Flag Philippinen Philippinen (Republik der Philippinen)

Stand 28.04.2017 (Unverändert gültig seit: 14.04.2017)

In verschiedenen Regionen des Landes besteht aktuell die Gefahr terroristischer Anschläge, sowohl zu Land als auch zur See.

Am 8. April 2017 wurde der Süden der Hauptinsel Luzon innerhalb kurzer Zeit von vier Erdbeben der Stärken 5-6 erschüttert. Im Süden des Landes gab es im April 2017 mehrere Erdbeben der Stärken 4,5-5,5. Reisenden wird empfohlen sich über das richtige Verhalten bei Erdbeben zu informieren und im Krisenfall den Anweisungen der lokalen Behörden Folge zu leisten.

Drogenbesitz und Drogenhandel werden derzeit von den philippinischen Behörden vehement bekämpft. Auch der Besitz oder Konsum geringer Mengen eines Suchtgifts wird strikt geahndet. 

Partielle Reisewarnung (Sicherheitsstufe 5):

Vor Reisen auf die Insel Mindanao und den Sulu Archipel (zwischen Mindanao und Malaysien), sowie vor Segel- und Tauchrouten in der Süd-Sulu-See wird gewarnt.

In diesen Gebieten sind Terrorgruppen aktiv, es kommt immer wieder zu Kampfhandlungen mit der philippinischen Armee und anderen Einsatzkräften, sowie zu Bombenattentaten auf zivile Ziele. Die Entführung von ausländischen Staatsangehörigen zur Erpressung von Lösegeld ist ein erklärtes Ziel der terroristischen Operationen, was zu regelmäßigen Überfällen auf Segel- und Tauchboote, aber auch Strandhotels führt.

Am 27. Februar 2017 wurde eine in der Region Mindanao gefangen gehaltene europäische Geisel von Terroristen enthauptet, nachdem die Frist für die Lösegeldzahlung erfolgslos verstrichen war.

Hohes Sicherheitsrisiko (Sicherheitsstufe 3): 

Aufgrund einer aktuellen Terrorwarnung wird von nicht unbedingt notwendigen Reisen in die Zentralphilippinen (Visayas), besonders in Gebiete um die Insel Bohol und den Süden der Insel Cebu, abgeraten.

Segel- und Tauchboote stellen begehrte Ziele terroristischer Gruppen dar, wobei es im April 2017 schwere Auseinandersetzungen zwischen Terroristen und der philippinischen Armee in den Gewässern um die Insel Bohol gab. Auch in den Küstengebieten der Insel Palawan kommt es immer wieder zu Übergriffen.

In dieser Region besteht eine akute Gefahr für terroristische Anschläge, die von verschiedenen Gruppen unvorhersehbar auf unterschiedliche Ziele ausgeführt werden. Die Entführung von Ausländern zur Erpressung von Lösegeld ist Teil dieser terroristischen Operationen.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem hohen Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

Erhöhtes Sicherheitsrisiko (Sicherheitsstufe 2):

Hauptinsel Luzon:
Für Reisen auf die Insel Luzon und in die umgebenden Gewässer wird auf das erhöhte Sicherheitsrisiko hingewiesen. Es besteht eine grundsätzliche Gefahr für terroristische Anschläge, sowohl zu Land als auch zur See.

Überlandreisen sollten generell nur in Gruppen und mit seriösen Reiseveranstaltern unternommen werden. Der Aufenthalt in sichtbar verarmten und verwahrlosten Stadtteilen, auch in der Hauptstadt Manila, ist grundsätzlich zu vermeiden. Besonders nachts wird angeraten, sich nur in Gruppen zu bewegen.

Privat angebotene Fahrzeuge oder illegale Taxidienste sollten nicht angenommen werden, da es sich unter Umständen um Mitglieder von Verbrechersyndikaten handelt (Gefahr von Raubüberfällen). Speisen und Getränke von Fremden sollten nicht angenommen werden, da diese mit Substanzen versetzt sein könnten, die zu Verwirrungen, Schläfrigkeit oder gar zu Bewusstlosigkeit führen können. Vor Taxi-, Tricycle- oder Calesafahrern, die zu sich nach Hause einladen oder zu Karten- bzw. Würfelspielen auffordern, wird eindringlich gewarnt.

Auch die Bitte gut gekleideter, freundlicher Personen an Flughäfen, Bus-Terminals und Seehäfen, Geld (auch Kleingeld) zu wechseln, sollte unbeachtet bleiben.

Bei Internet-Bekanntschaften über zahlreiche „Dating-Webseiten" wird zu äußerster Vorsicht geraten! Von der Überweisung von Geldbeträgen für familiäre Notfälle, Flugtickets oder angebliche Dokumentenbeschaffung für Visa- oder Heiratsangelegenheiten wird dringend abgeraten.

Bei augenscheinlich lukrativen Jobangeboten im Internet, die vom Bewerber eine Anzahlung für die Beschaffung des Arbeitsvisums und den Ankauf des Flugtickets verlangen, wird ebenfalls zu besonderer Vorsicht geraten. Auch in diesem Fall kann ein Betrugsversuch nicht ausgeschlossen werden!

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten oder hohen Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Ja
  • Visum erhältlich: Für 30 Tage Gültigkeit bei Einreise. Für längeren Aufenthalt an der philippinischen Vertretungsbehörde
  • Reisedokumente: Gültiger Reisepass
  • Passgültigkeit: Zumindest 6 Monate bei Ausreise
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert; Visum bei Einreise für 30 Tage Gültigkeit, wenn der Notreisepass für Reisen von Österreich auf die Philippinen oder umgekehrt verwendet wird und zumindest 6 Monate gültig ist.
  • Sonstiges: Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können.
    Die Verlängerung des Einreisevisums bis maximal 59 Tage ist beim Bureau of Immigration, Intramuros, Manila oder in einem der Regionalbüros unter Vorlage eines gültigen Rückflugtickets möglich.
    Bei illegalem Aufenthalt wird die Ausreise erst nach Bezahlung hoher Strafgebühren oder Haft gestattet. Die Bezahlung muss beim Bureau of Immigration and Deportation in Intramuras, Metro Manila erfolgen.
    Spezielle Einreisebestimmungen für Minderjährige unter 15 Jahren: Bei Kindern unter 15 Jahren in Begleitung ihrer Eltern muss die Elternschaft durch gemeinsamen Familiennamen, Kopie und englischsprachige Übersetzung der Geburtsurkunde des Kindes, oder Obsorgebeschluss ausreichend klar sein.
    Kinder unter 15 Jahren ohne Begleitung ihrer Eltern müssen vor der Einreise eine spezielle Einreiseerlaubnis („Waiver of Exclusion“) direkt bei der Einwanderungsbehörde beantragen. Hierfür sind folgende Dokumente vorzulegen: schriftliche Zustimmung der Eltern des Kindes zur Reise, beglaubigt von der philippinischen Botschaft, Kopien der Reisepässe der Eltern, eine Kopie der Geburtsurkunde sowie die Gebühr von 3.120 PHP. Die Einreiseerlaubnis kann auch direkt am Flughafen beantragt werden. In diesem Fall wird der Reisepass des Kindes von der Einwanderungsbehörde erst bei der Ausreise wieder zurück gegeben.
    Großgruppen von Kindern ohne Begleitung ihrer Eltern (z.B. zu Kultur-, Sport- oder Schulveranstaltungen) wird angeraten, sich vor der Einreise mit der Österreichischen Botschaft Manila in Verbindung setzen, die einen Antrag auf Gewährung der Einreiseerlaubnis für die Minderjährigen bei der Einwanderungsbehörde einbringt. Dieser Service kann allerdings nicht für Individualreisende angeboten werden.

    Von der Verwendung gestohlener oder verlorener und wieder aufgefundener Reisedokumente wird abgeraten, auch wenn die Anzeige bei der zuständigen Behörde bereits widerrufen wurde. Da dieser Widerruf unter Umständen nicht oder nicht rechtzeitig bei den Grenzkontrollbehörden bekannt ist, kann dies zu Problemen bis zur Einreiseverweigerung führen.

Ohne Deklaration ist die Ein- und Ausfuhr von bis zu 10.000 PHP und 10.000 USD gestattet.

Euro können lokal getauscht werden, es empfiehlt sich auch die Mitnahme von Kreditkarten oder US-Dollar in bar. Die Einlösung von Travellerschecks ist oft schwierig; entsprechende Quittungen der ausstellenden Geldinstitute müssen bei der Einlösung jedenfalls vorgewiesen werden.

Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden (dazu gehören auch für Personen ab 18 Jahren wahlweise 400 Zigaretten, 50 Zigarren, 250 Gramm Tabak sowie 2 Flaschen Alkohol à 1 Liter).

Importverbote bestehen für Nachtsichtgeräte, Waffen, Waffenteile und Munition, auch wenn sie nur dekorativen Charakter haben.

Ohne Deklaration ist die Ein- und Ausfuhr von bis zu 10.000 PHP und 10.000 USD gestattet.

Personen ab 18 Jahren dürfen auch wahlweise 200 Zigaretten, 50 Zigarren, 500 Gramm Tabak sowie 1 Quart (ca. 1,3 Liter) Alkohol ausführen.

Die angeführten Mengen und Beträge sind unverbindliche Richtangaben, rechtsverbindliche Informationen kann nur die Vertretungsbehörde dieses Landes erteilen. Nähere Auskünfte finden Sie auch im Travel Centre der IATA.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

Die Einhaltung der für tropische Länder üblichen Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen wird angeraten, Leitungswasser sollte generell nicht getrunken werden.

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern generell nicht dem europäischen Standard. In Manila kann noch am ehesten mit einer dem europäischen Standard annähernd vergleichbaren Spitalseinrichtung und medizinischen Versorgung gerechnet werden.

Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.

Medikamente für den persönlichen Gebrauch können, in der für die Dauer des Aufenthaltes entsprechenden Menge, eingeführt werden. Rezeptpflichtige Medikamente müssen mit einem Begleitbrief des behandelnden Arztes, in dem eine Begründung für die notwendige Einnahme sowie die genaue Dosierung angegeben ist, versehen sein.

Auf den Philippinen ist das Zika–Virus aufgetreten. Schwangeren, Personen mit Immunerkrankungen, schweren und chronischen Erkrankungen oder Personen, die mit Kindern reisen, wird angeraten, im Vorfeld der Reise medizinischen Rat betreffend Mückenschutz und anderen Vorbeugungsmaßnahmen einzuholen. Nähere Informationen sind auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit zu finden.

Ganzjährig in Manila sowie während der Regenzeit in anderen Regionen wird vor Denguefieber gewarnt, das durch Stechmücken übertragen wird. Heuer wurden bereits etliche Fälle von Denguefieber bekannt.

In weiten Teilen des Landes, auch auf Palawan, kommt es auch zu Malaria; während der Regenzeit erhöht sich das Risiko. Manila, die Inseln Bohol, Cebu, Catanduanes und Leyte gelten als malariafrei. Die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung gegen Malaria und Denguefieber ist der Schutz vor Mückenstichen mittels passender Bekleidung, die Verwendung von Mückenschutzmitteln und Moskitonetzen etc.

Das Öffentliche Gesundheitsportal Österreichs bietet ausführliche Informationen zu den gängigen Infektionskrankheiten auf Reisen (wie Malaria, Denguefieber, Chikungunyafieber, Zika, Cholera, Hepatitis und andere).

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Zwischen Österreich und den Philippinen besteht seit 1982 ein Abkommen im Bereich der sozialen Sicherheit.

Für Reisende wird der Abschluss einer Reisekranken- und Reiseunfallversicherung inklusive Rückholversicherung für den Rücktransport nach Österreich im Anlassfall  dringend empfohlen.

Auch auf den Philippinen werden Reisekrankenversicherungen für Touristen angeboten. Einige dieser Versicherungsunternehmer arbeiten jedoch unseriös bzw. bieten nicht die volle Deckung im Schadensfall.

Taxis sind zahlreich vorhanden und zum größten Teil klimatisiert, ebenso Mietwagen. Die chaotische Verkehrslage in Manila ist jedoch gewöhnungsbedürftig. Taxifahrer sollten den Taxameter einschalten, tun sie dies nicht, sollte der Fahrpreis unbedingt vor Antritt der Fahrt vereinbart werden.

Von der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel wird aus technischen und Sicherheitsgründen abgeraten.

Bei touristischen Aufenthalten ist zusätzlichen zum österreichischen Führerschein die Vorlage eines internationalen Führerscheins erforderlich.

Klima:

Es gibt keine Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur einen Wechsel von Regenzeit (Juni bis November) mit hoher Luftfeuchtigkeit und häufigen Taifunen und Trockenzeit (Dezember bis Februar, woran der heiße Abschnitt der Trockenzeit von März bis Mai anschließt).

Die Philippinen werden jährlich von 20-30 Taifunen heimgesucht, die teilweise verheerende Schäden anrichten und zahlreiche Menschenleben fordern. Für Reisen in der Taifunsaison wird dringend geraten, sich laufend über die Großwetterlage zu informieren und Warnungen der Behörden Folge zu leisten. Aktuelle Meldungen können auch auf der Website des Wetterdienstes Pagasa abgerufen werden.

Die Philippinen liegen in einer aktiven Erdbebenzone mit etwa 20 aktiven Vulkanen.

Bei der Planung von Bootsfahrten oder von Touren in entlegene Gebiete sollte die Wetterlage (die sich in tropischen Ländern auch rasch massiv verschlechtern kann) berücksichtigt werden. Es wird empfohlen, in den lokalen Tageszeitungen oder im Internet – zum Beispiel auf der Webseite der philippinischen Katastrophenhilfe aktuelle Informationen zur Wetterlage einzuholen.

Das Zusammenleben unverheirateter Paare ist nicht verboten, wird aber gesellschaftlich strikt abgelehnt.

Achtung: Schon der Besitz geringer Drogenmengen ist strafbar und kann zu hohen Freiheitsstrafen führen (ab 5g lebenslange Freiheitsstrafe, bei Festnahme in einem Flug- oder Fährhafen wird strafverschärfend Handel unterstellt).

Homosexualität ab 18 Jahren ist legal.

Hohe Freiheitsstrafen werden bei Sexualdelikten und insbesondere bei Kindesmissbrauch verhängt. Die Abgrenzung zu Prostitution, die verboten ist, ist nicht immer deutlich definiert. Die sexuelle Ausbeutung von Kindern, auch wenn sie im Ausland begangen wird, ist strafbar und wird rechtlich in Österreich verfolgt (siehe Kindesmissbrauch im Zusammenhang mit Tourismus).

Haftungsausschluss: Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Reiseinformationen übernimmt. Für allenfalls eintretende Schäden kann keine Haftung übernommen werden.

  1. Cebu
  2. Davao
  3. Manila


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


Cebu

Honorarkonsulat
CRM Building, Escario cor. Molave Street, Cebu 6000

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(+63 / 32) 231 06 05
(+63 / 32) 412 24 36
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ALEGRADO VERGARA Julie | Honorarkonsulin

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Davao

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Leitung:
FAISTAUER Peter | Honorarkonsul

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Insel Mindanao und Sulu-Archipel

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Beglaubigungsbefugnis

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SYCIP Washington | Honorargeneralkonsul

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Amtsbefugnis:
Visabefugnis, ohne Paßbefugnis

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Laurenzerberg 2, 1010 Wien

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(+43 / 1) 533 24 01 24

Parteienverkehr:
Mo - Fr 09.00 - 18.00

Vertrauensarzt Dr. Alexander AYCO

Institution:
Makati Medical Center, Room 259, Second Floor New Wing
Straße:
2 Amorsolo Street, Legaspi Village, Makati
Stadt:
Metro Manila

Telefon:
(+63/2) 888 89 99
Mobil:
(+63) 917 819 6983
Telefax:
(+63/2) 892 4108

Arbeitsgebiet:
Innere Medizin, Kardiologie
Sprachkenntnisse:
Englisch, Filipino

Vertrauensarzt Dr. Peter S. KALISKI

Institution:
Kaliski Medical Clinic, 3/F Medical Towers Makati, Suite 302
Straße:
103 Rufino Street, Legaspi Village, Makati City
Stadt:
Metro Manila 1226

Telefon:
(+63/2) 840 27 92
Telefax:
(+63/2) 840 27 92
Mobil:
(+63/918) 905 0515

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Venereologie
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch, Filipino

Vertrauensanwalt Dr. Eduardo BERENGUER

Kanzlei:
Rodrigo, Berenguer Guno & Raz Law Firm
Straße:
4/F, Phil. First Building, 6764 Ayala Avenue
Stadt:
Makati City, Metro Manila PH

Telefon:
(+63/2) 840 3141, 840 3142, 840 3143
Telefax:
(+63/2) 7840 4047
Mobil:
(+63/917) 858 3002

Sprachkenntnisse:
Englisch, Tagalog, Spanisch

Basisdaten

  • Hauptstadt
    Manila
  • Int. Kennzeichen
    PH
  • Sprache
    Pilipino, Regionalsprachen
  • Fremdsprachen
    Englisch
  • Währung
    1 philippinischer Peso (PHP) = 100 Centavos
  • Zeitunterschied zu MEZ
    +7 h
  • Elektrischer Strom
    110 und 220 Volt/60 Hertz Wechselstrom, Flachstecker (Zwischenstecker erforderlich)

 

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