Flag Peru Peru (Republik Peru)

Stand 30.04.2017 (Unverändert gültig seit: 21.04.2017)

Aufgrund von heftigen Regenfällen und der daraus resultierenden Überschwemmungen kann es in mehreren Landesteilen, insbesondere im Norden Perus und in der Umgebung von Lima, zu Behinderungen und Einschränkungen im Straßenverkehr kommen. Reisenden wird dringend angeraten, sich vor Antritt einer Reise über die herrschende Wetterlage und allfällige Sicherheitsvorkehrungen wie etwa Straßensperren zu erkundigen. 

Besonders betroffen von Überschwemmungen sind die Städte bzw. die Umgebung von Piura, Tumbes, Lambayeque, La Libertad und Trujillo. Auch die Seuchengefahr (insbesondere Denguefieber) im Norden von Peru wächst, es wird daher empfohlen, entsprechende Vorsichtsmaßnahmen (Schutz gegen Moskitos) zu treffen.

 

 

Erhöhtes Sicherheitsrisiko (Sicherheitsstufe 2) im ganzen Land

Die Kriminalität (Diebstahl, Raubüberfälle und Entführungen) ist vor allem in den von Touristen stark frequentierten Städten wie Lima, Cusco, Trujillo, Arequipa, Puno oder Huaraz, besonders in Busterminals, Märkten, Einkaufsstraßen und im öffentlichen Nahverkehr hoch. Raubüberfälle kommen vor allem nach Einbruch der Dämmerung im Stadtzentrum Limas vor.

Falsche Taxis sind vor allem für die so genannten Kurzzeitentführungen von Touristen verantwortlich. Daher empfiehlt sich, Taxis von offiziell zugelassenen Unternehmen zu benutzen, die telefonisch oder mittels App vorbestellt werden können. Es wird dringend empfohlen, im Fahrzeug alle Gepäckstücke und Handtaschen außer Sichtweite von Passanten zu verstauen, da es an Kreuzungen und Ampeln oft zu Überfällen kommt! Steigen Sie erst gemeinsam mit dem Taxifahrer aus, um Gepäckstücke entgegen zu nehmen. Vorsicht bei Mitfahrgelegenheiten in Taxis sowie anderen Privattransporten mit Unbekannten oder zufälligen Reisebekanntschaften. Wertsachen sollten nicht im Handgepäck, sondern am Körper getragen werden. Vor allem nachts, etwa nach dem Besuch einer Diskothek, ist äußerste Vorsicht geboten.

Bei Überfällen sollte man keine Gegenwehr leisten, Alleinreisen vermeiden, Wertgegenstände wie Schmuck, Uhren, größere Mengen Bargeld in der Unterkunft lassen Es empfiehlt sich, eine Fotokopie des Reisepasses mitzuführen, das Original jedoch im Hotel (Safe) zu lassen.

Im Notfall wenden Sie sich für Fragen und Hilfe an die Reiseleiter und/oder die Touristenauskunft sowie die Polizei bzw. die Touristenpolizei .

Elendsviertel in Großstädten sind grundsätzlich zu meiden; vor allem nach Einbruch der Dunkelheit sollte man sich nur in sicheren, touristischen Zonen bewegen. Bankomaten in Einkaufszentren, Supermärkten und Bankfoyers sind wegen der Überfallgefahr auf der Straße zu bevorzugen.

Wegen verstärktenr Kontrollen kann es zu Verzögerungen und eingeschränktem Reiseverkehr kommen.

Organisierte Straßenblockaden, Proteste und Gewaltausbrüche, auch gegen Reisende, kommen landesweit unvorhergesehen immer wieder vor, vor allem in den Regionen um Puno am Titicacasee, Puerto Maldonado (Region Madre Dios), Cuzco und Cajamarca. Demonstrationen sollten gemieden werden.

Individualreisende sollten sich beispielsweise beim  Reiseportal informieren.

Reisenden wird angeraten, bei Problemen die Botschaft zu kontaktieren (Bereitschaftstelefon: (01) 99-7376645).

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Nein. 
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Mindestens 6 Monate bei Einreise.
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert
  • Sonstiges: Bei der Einreise muss man sich bei der „Inmigración“ registrieren. Der Grenzbeamte muss einen Einreisestempel im Reisedokument anbringen und die Daten des Einreisenden elektronisch erfassen. Andernfalls kann es zu Problemen bei der Ausreise kommen.
    Für die Ausreise nach Passverlust benötigen Sie eine polizeiliche Verlustanzeige. Der Reisepass muss immer mitgeführt werden. Weiterführende Informationen auf der Homepage der Einwanderungsbehörde (Spanisch).
    Für Minderjährige mit peruanischer Doppel-Staatsbürgerschaft ist die schriftliche Zustimmungserklärung des nicht mitreisenden Elternteils erforderlich, wenn das minderjährige Kind nicht mit dem österreichischen Reisepass in Peru einreist bzw. nicht die peruanische Aufenthaltsgenehmigung besitzt. Für Aufenthalte im Ausland ist immer die Zustimmungserklärung (Ausreisegenehmigung) des nicht mitreisenden Elternteils erforderlich. Es wird empfohlen, sich vor einer Reise beim zuständigen peruanischen Konsulat zu informieren.
    Von der Verwendung gestohlener oder verlorener und wieder aufgefundener Reisedokumente wird abgeraten, auch wenn die Anzeige bei der zuständigen Behörde bereits widerrufen wurde. Da dieser Widerruf unter Umständen nicht oder nicht rechtzeitig bei den Grenzkontrollbehörden bekannt ist, kann dies zu Problemen bis zur Einreiseverweigerung führen.

Die Ein- und Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung unterliegt keiner Einschränkung. Es empfiehlt sich die Mitnahme von Bargeld (Euro und US-Dollar) oder Kreditkarten. In Wechselstuben in Lima ist der Kauf und Verkauf von Euro möglich, für Reisen außerhalb Limas empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar in bar in kleinen Scheinen.

Sicherheitskontrollen an den Flughäfen entsprechen internationalen Standards (Verbot von Flüssigkeiten über 100 ml im Handgepäck). Waren aus dem Duty Free unterliegen keinen Beschränkungen. Gegenstände für den persönlichen Bedarf und Geschenke können bis zu einem Gegenwert von 300 USD zollfrei eingeführt werden.

Bei der Einreise ist eine Zollerklärung zu unterschreiben, ein Verstoß kann mit hohen Geldstrafen belegt werden. Informationen über Zollvorschriften finden sich auf der Webseite der peruanischen Zollbehörde (Spanisch/Englisch).

Die Ausfuhr von Altertümern (vor allem kolumbianischer Keramik oder Bilder aus der Kolonialzeit) ist streng verboten und wird genau kontrolliert. Dasselbe gilt für lebende oder präparierte exotische Tiere.

Die Einfuhr des Kokablatts nach Österreich ist verboten.

Nähere Auskünfte finden Sie auch im Travel Centre der IATA. Die angeführten Mengen und Beträge sind unverbindliche Richtangaben, rechtsverbindliche Informationen kann nur die Vertretungsbehörde dieses Landes erteilen.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

In der Küstenregion besteht ein Reizklima speziell für Personen mit Bronchialerkrankungen oder Asthmatiker. Augenleiden und Hautkrankheiten sind häufig. Große Teile des Landes liegen in extremen Höhenlagen (Cusco auf 3.400m, Arequipa auf 2.335m, Colca 3.400m, Puno/Titicacasee auf 3.800m).

Malaria und – sehr selten – Typhus und Cholera treten hauptsächlich in den Armenvierteln der Städte und in entlegenen Landesteilen auf. Im Norden (Amazonasgebiet) aber auch in den Armenvierteln treten immer wieder Fälle von Denguefieber auf. Auf wirksamen Insektenschutz sollte geachtet werden.  In den Urwaldgebieten des Amazonas besteht Gefährdung durch Tropenkrankheiten (Parasiten, Würmer, Amöben und Insekten). Für die Amazonasregionen empfiehlt das peruanische Gesundheitsministerium eine Gelbfieberimpfung. Das Öffentliche Gesundheitsportal Österreichs bietet ausführliche Informationen zu den gängigen Infektionskrankheiten auf Reisen (wie Malaria, Denguefieber, Chikungunya, Cholera, Hepatitis und andere).

Die medizinische Betreuung ist in der Hauptstadt zufrieden stellend, ansonsten aber unzureichend. Krankenhäuser verlangen bei der Aufnahme eine Kreditkarte oder ein Gelddepot (660 bis 1.200 EUR je nach notwendiger Behandlung).

Im Allgemeinen genügt die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen. Zumeist herrschen mangelhafte sanitäre und hygienische Verhältnisse. In Restaurants sollte man vorwiegend schälbares Obst verzehren, auf Salate und einheimischen Weichkäse (Malta-Fieber) eher verzichten. Besondere Vorsicht ist beim Verzehr von Fisch- und Muschelgerichten insbesondere von rohem Fisch („ceviche“) angebracht. Bevorzugen Sie Getränke in geschlossenen Flaschen und lassen Sie sich diese immer erst am Tisch öffnen. Leitungswasser sollte nicht getrunken, Speisen von Straßenverkäufern nicht konsumiert werden.

Vor der Einnahme der Dschungeldroge Ayahuasca wird gewarnt. Ayahuasca kann langanhaltendes Koma und schwere bleibende Schäden verursachen bzw. auch zum Tod führen.

Die Mitnahme einer Reiseapotheke wird empfohlen.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird dringend nahegelegt. Bergsteiger sollten unbedingt ausreichenden Versicherungsschutz für Unfälle (Krankentransportflüge) abschließen.

In den Bergregionen besteht während der Regenzeit (ungefähr von November bis Mai) die Gefahr von Hang- und Bergrutschungen, die zu Behinderungen der Verkehrsverbindungen bzw. auch Unterbrechungen führen können. Die Andenregion ist teils nur mit sehr einfachen, schlecht gesicherten Straßen erschlossen, weswegen es vor allem in der Regenzeit immer wieder zu verheerenden Unfällen mit vielen Todesopfern kommt.

Die Hauptverkehrsverbindungen werden laufend verbessert (asphaltiert), auf Nebenstrecken muss man sich auf unasphaltierte Straßen einstellen. Die Nebenstrecken ins Landesinnere gelten durchwegs als unsicher. Bei Pannen mit Mietautos ist es in abgelegenen Teilen schwer, vertrauenswürdige Hilfe zu finden.

Der öffentliche Verkehr konzentriert sich auf Flugverbindungen und Reisebusse. Im Amazonasgebiet verkehren Flussboote. Die touristischen Hauptverkehrsverbindungen können in bequemen Schlafbussen („bus cama“) bewältigt werden, es empfiehlt sich, renommierte Transportunternehmen in Anspruch zu nehmen und während des Tageslichts zu reisen. Auf Überlandstraßen im Landesinneren kann es vorzugsweise in den Nachtstunden zu Überfällen auf Busse kommen. Am Flughafen Jorge Chávez in Lima können problemlos in der Ankunftshalle registrierte Taxis bzw. Mietwagen bestellt werden.

Von Flügen der Nazca – Linien, die vom Flughafen in Nazca und in Ica abgehen, wird abgeraten, da völlig veraltete Flugzeuge eingesetzt werden und die Sicherheitsstandards nicht eingehalten werden. Die Standards am Flughafen in Pisco sind besser.

Verkehrsstrafen sind keinesfalls direkt an den Polizeibeamten zu bezahlen, sondern in Lima an die Servicio de Administración Tributaria und in den Provinzen an die Filialen der Nationalbank. Der österreichische Führerschein kann bis zu 6 Monate nach Einreise verwendet werden. Nach 6 Monaten muss eine Führerscheinprüfung absolviert werden. 

Klima

In der Küstenregion herrscht gemäßigtes und feuchtes Klima, die heißeste Jahreszeit geht von Dezember bis März, die Winternebel von Mai bis November, die Luftfeuchtigkeit ist während des ganzen Jahres sehr hoch. In der Andenregion ("Sierra") variiert das Klima entsprechend der Höhenlage, Mai bis Oktober sind trockene Monate, häufige Regenfälle gibt es von November bis April. In der Regenzeit kommt es immer wieder zu Überschwemmungen und Murenabgängen. In der Amazonasregion herrscht ein tropisches Klima mit sehr hohen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerten.

Periodisch tritt das El Niño Phänomen mit starken Regenfällen in der Sierra, aber auch an der sonst sehr trockenen Nordküste auf.

Peru liegt in einer seismisch aktiven Zone, es kann jederzeit zu Erdbeben kommen. Weitere Informationen unter Allgemeine Hinweise, beim Nationalen US-Geologieinstitut sowie dem Österreichischen Zivilschutzverband (mit Erbebenschutzratgeber).

Homosexualität ist zwar legal, die allgemeine Einstellung ist jedoch eher konservativ. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften werden nicht anerkannt. Indigene Gemeinschaften stehen Homosexualität aus kulturellen Gründen ablehnend gegenüber.

Rauschgiftdelikte werden mit langjährigen Haftstrafen geahndet (2-25 Jahre).

Bergsteigern (z.B. in der Region Ancash-Huaraz) wird empfohlen, sich bei der örtlichen Bergpolizei und bei der Botschaft zu registrieren sowie schon vorweg einen Kontakt mit privaten Bergeunternehmen z.B. SARA Peru herzustellen. Im Falle einer notwendigen Bergung ist von staatlichen Stellen kaum mit Hilfe zu rechnen.

Haftungsausschluss: Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Reiseinformationen übernimmt. Für allenfalls eintretende Schäden kann keine Haftung übernommen werden.

  1. Arequipa
  2. Cusco
  3. Lima
  4. Trujillo


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


Arequipa

Honorarkonsulat
Valle Escondido D 11, Cayma, Arequipa, Peru

Telefon:
(+51) 54 34 06 33

Leitung:
WASLE Andreas | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Arequipa, Moquegua und Tacna

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Mo 10.00 - 12.00     Di 10.00 - 12.00     Mi 10.00 - 12.00     Do 10.00 - 12.00     Fr 10.00 - 12.00    


Cusco

Honorarkonsulat
Calle San Agustin Nr. 307, Cusco, Peru

Telefon:
(+51 / 84) 235459
(+51 / 84) 242970
Telefax:
(+51 / 84) 235459

Leitung:
HERMOZA ESPINOZA Flavio Felix | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Cusco, Apurimac, Madre de Dios, Puno

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Beglaubigungsbefugnis

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Lima

Botschaft
Edificio "De las Naciones", Avenida Republica de Colombia/ex Avenida Central 643, piso 5, San Isidro, Lima 27

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(+51 / 1) 442 05 03
(+51 / 1) 442 18 07
(+51 / 1) 442 03 43
Telefax:
(+51 / 1) 442 88 51

Leitung:
RENDL Andreas | ao. und bev. Botschafter

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Peru, Bolivien

Parteienverkehr:
Mo 10.00 - 12.00     Di 10.00 - 12.00     Mi 10.00 - 12.00     Do 10.00 - 12.00     Fr 10.00 - 12.00    


Trujillo

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Jr. Independencia No 467, Plaza de Armas - Trujillo

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(+51 / 44) 232 996
Telefax:
(+51 / 44) 2919 24

Leitung:
SAN MARTIN BALDWIN Francisco José | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Provinzen La Libertad, Cajamarca, Lambayeque, Piura, Tumbes, San Martin und Amazonas

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Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
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Visabefugnis
Beglaubigungsbefugnis

Parteienverkehr:
Di 10.00 - 12.00     Mi 10.00 - 12.00     Do 10.00 - 12.00    

Botschaft der Republik Peru | Honorarkonsulat der Republik Peru; Innsbruck | Honorarkonsulat der Republik Peru; Salzburg | Ständige Vertretung der Republik Peru bei den Internationalen Organisationen in Wien

Botschaft der Republik Peru

Mahlerstrasse 7/22, 1010 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 713 43 77
Telefax:
(+43 / 1) 712 77 04
Notruf:
(+43 -676671 6914
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Republik Österreich, Slowakische Republik, Republik Slowenien, Ungarn,

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Honorarkonsulat der Republik Peru; Innsbruck

Leopoldstraße 3, 6020 Innsbruck

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Telefax:
(+43 / (0) 512) 27 28 81
Notruf:
(+43 / (0) 512) 58 19 98 oder (+43 / (0) 664) 400 38 50
Amtsbereich:
Tirol und Vorarlberg
Amtsbefugnis:
ohne Beglaubigungs-, Paß- und Sichtvermerksbefugnis

Parteienverkehr:
Mo - Do 09.00 - 12.00

Honorarkonsulat der Republik Peru; Salzburg

Ginzkeyplatz 10/2, 5033 Salzburg

Telefon:
(+43 / (0) 662) 624 848 12
Telefax:
(+43 / (0) 662) 624 848 22
Notruf:
(+43 / (0) 662) 624 848 12
Amtsbereich:
Salzburg
Amtsbefugnis:
ohne Beglaubigungs-, Paß- und Sichtvermerksbefugnis

Parteienverkehr:
Um telefonische Voranmeldung wird gebeten

Ständige Vertretung der Republik Peru bei den Internationalen Organisationen in Wien

Mahlerstrasse 7/22, 1010 Wien

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(+43 / 1) 713 43 77
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(+43 / 1) 712 77 04
Notruf:
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Mo - Fr 09.00 - 17.00

Vertrauensarzt Dr. José DENEGRI KOSSACK

Straße:
Calle San Martín 524, Miraflores
Stadt:
Lima 18

Telefon:
(+51/1) 444 19 44
Mobil:
(+51) 9991 14122
Telefax:
(+51/1) 444 19 44

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin, Chirurgie, Unfallheilkunde, (Innere Medizin)
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Spanisch,

Vertrauensärztin Dr.med. Andrea HOFER

Institution:
private Ordination
Straße:
Calle Agustin de la Torre 240, San Isidro
Stadt:
Lima

Telefon:
(+51/1) 22 20 279
Mobil:
(+51/) 9972 59773

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin, Alternativmedizin, Tropenmedizin, Akupunktur, Klangschalentherapie
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Spanisch, Englisch

Vertrauensanwalt Dr. Roberto ATO del AVELLANAL

Kanzlei:
Estudio Juridico Ato del Avellanal
Straße:
Plaza San Martin 957, Ofic. 301
Stadt:
Lima 1

Telefon:
(+51/1) 427 0057
(+51/1) 428 7943
Telefax:
(+51/1) 427 2022

Arbeitsgebiet:
Handels- und Zivilrecht
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch

Basisdaten

  • Hauptstadt
    Lima
  • Int. Kennzeichen
    PE
  • Sprache
    Spanisch, Ketchua und Aymara
  • Fremdsprachen
    keine
  • Währung
    1 Nuevo Sol (PEN) = 100 Céntimos
  • Zeitunterschied zu MEZ
    -6 h
  • Elektrischer Strom
    220 Volt/60 Hertz Wechselstrom, Flachstecker

 

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