Flagge Peru Peru (Republik Peru)

Stand 19.01.2017 (Unverändert gültig seit: 20.10.2016)

Erhöhtes Sicherheitsrisiko (Sicherheitsstufe 2) im ganzen Land

Größtes Sicherheitsproblem ist die hohe Kriminalität (Diebstahl, Raubüberfälle und Entführungen), vor allem in den von Touristen stark frequentierten Städten wie Lima, Cusco, Trujillo, Arequipa, Puno oder Huaraz. Besonders von Diebstählen betroffen sind hierbei Busterminals, Märkte, Einkaufsstraßen und der öffentliche Nahverkehr. Raubüberfälle wurden vor allem nach Einbruch der Dämmerung im Stadtzentrum Limas und generell in Gegenden mit geringem Sicherheitsniveau- bzw. mangelndem Sicherheitspersonal beobachtet.

Aus Sicherheitsgründen empfiehlt sich, Taxis von offiziell zugelassenen Unternehmen zu benutzen, die telefonisch vorbestellt werden können. Des Weiteren bieten auch diverse Handyapplikationen die Möglichkeit, registrierte und somit sicherere Taxis zu bestellen. Es wird dringend empfohlen, im Fahrzeug alle Gepäckstücke und Handtaschen außer Sichtweite von Passanten zu verstauen, da es an Kreuzungen und Ampeln oft zu Überfällen kommt! Steigen Sie erst gemeinsam mit dem Taxifahrer aus, um Gepäckstücke entgegen zu nehmen. Vorsicht bei Mitfahrgelegenheiten in Taxis sowie anderen Privattransporten mit Unbekannten oder zufälligen Reisebekanntschaften. Falsche Taxis sind vor allem für die so genannten Kurzzeitentführungen von Touristen verantwortlich. Wertsachen sollten nicht im Handgepäck, sondern am Körper getragen werden. Vor allem nachts, etwa nach dem Besuch einer Diskothek, ist äußerste Vorsicht geboten, da teils auf organisierte Art und Weise Touristen durch Taxifahrer abgepasst und anschließend ausgeraubt werden. Mittlerweile bieten nahezu alle Lokale W-LAN an oder bestellen den Gästen gerne ein Taxi.

Grundsätzlich gilt natürlich, dass man mit erhöhter Aufmerksamkeit brenzlige Situationen bis zu einem gewissen Grad vermeiden kann. So sollte man bei Überfällen keine Gegenwehr leisten, nach Möglichkeit in Gruppen unterwegs sein, nur sichere Unterkünfte beziehen, Wertgegenstände wie Schmuck, Uhren, größere Mengen Bargeld in der Unterkunft lassen bzw. nicht sichtbar mitführen und bei Reisebekanntschaften höflichen, aber sicheren Abstand bewahren. Ebenso empfiehlt es sich, eine Fotokopie des Reisepasses mitzuführen, das Original jedoch im Hotel (Safe) zu lassen.

Im Notfall wenden Sie sich für Fragen und Hilfe an die Reiseleiter und/oder die Touristenauskunft sowie die Polizei bzw. die Touristenpolizei .

Elendsviertel in Großstädten sind grundsätzlich zu meiden; ; vor allem nach Einbruch der Dunkelheit sollte man sich nur in sicheren, touristischen Zonen bewegen. Auch Überfälle nach Abhebungen an Bankomaten häufen sich; daher sollte man Bankomaten in Einkaufszentren, Supermärkten und Bankfoyers bevorzugen.

Die organisierte Drogenkriminalität hat in Peru Fuß gefasst und weitet ihre Aktivitäten aus. Vor allem in den Grenzgebieten zu Kolumbien und Brasilien ist ein Anstieg wahrzunehmen. Durch verstärkte Kontrollen und den Kampf gegen Drogen kann es zu Reiseverzögerungen und eingeschränktem Reiseverkehr kommen.

Ebenso können soziale Unruhen, welche in Peru landesweit immer wieder sehr schnell und unvorhergesehen auftreten, zu Unannehmlichkeiten oder auch gefährlichen Situationen führen. Organisierte Straßenblockaden, Proteste und Gewaltausbrüche, auch gegen Reisende, kommen immer wieder vor. Konflikte mit Ordnungskräften und Polizei führten ebenfalls schon zu Todesopfern. Vor allem die Regionen um Puno am Titicacasee, Puerto Maldonado (Region Madre Dios), Cuzco und Cajamarca waren bereits betroffen. Vorsicht ist bei Reisen in die Nähe des archäologischen Komplexes von Choquequirao geboten. Demonstrationen sollten gemieden werden.

Aus diesem Grund sollten vor allem Individualreisende die Lage in möglichen Unruhegebieten klären und sich stets vorab über die jeweilige Region informieren. Dazu dient beispielsweise ein vom peruanischen Ministerium für Tourismus eingerichtetes Reiseportal.

In den Monaten November bis April können starke Regenfälle kleinere Flüsse in reißende Ströme verwandeln und Straßen stark beschädigen. Auch Erdrutsche und Steinschläge können den Reiseverkehr besonders in dieser Zeit stark einschränken. Die Andenregion ist teils nur mit sehr einfachen, schlecht gesicherten Straßen erschlossen, weswegen es vor allem in der Regenzeit immer wieder zu verheerenden Unfällen mit vielen Todesopfern kommt.

Reisenden wird angeraten, bei Problemen die Botschaft zu kontaktieren (Bereitschaftstelefon: (01) 99-7376645).

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Nein. 
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Mindestens 6 Monate bei Einreise.
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert
  • Sonstiges: Es muss darauf geachtet werden, dass bei der Einreise ein Aufenthalt von 183 Tagen im Pass und auf dem Einreiseformular (Tarjeta Internacional de Embarque/Desembarque, Tarjeta Andina) eingetragen wird. Bei Verlust der TAM (Tarjeta Andina) kann man den Antrag auf ein Duplikat direkt am Flughafen bei „Migraciones“ stellen.
    Für die Ausreise nach Passverlust benötigen Sie eine polizeiliche Verlustanzeige. Der Reisepass muss immer mitgeführt werden. Weiterführende Informationen auf der Homepage der peruanischen Einwanderungsbehörde (Spanisch).
  • Von der Verwendung gestohlener oder verlorener und wieder aufgefundener Reisedokumente wird abgeraten, auch wenn die Anzeige bei der zuständigen Behörde bereits widerrufen wurde. Da dieser Widerruf unter Umständen nicht oder nicht rechtzeitig bei den Grenzkontrollbehörden bekannt ist, kann dies zu Problemen bis zur Einreiseverweigerung führen.
  • Reisen mit bzw. von Minderjährigen: Für Minderjährige mit peruanischer Doppel-Staatsbürgerschaft ist eine Reisegenehmigung erforderlich, wenn das minderjährige Kind nicht mit dem österreichischen Reisepass in Peru einreist bzw. nicht die  peruanische Aufenthaltsgenehmigung besitzt. Für Aufenthalte von mehr als 90 Tagen ist immer eine Ausreisegenehmigung eines oder beider Elternteile erforderlich. Es wird empfohlen, sich vor einer Reise beim zuständigen peruanischen Konsulat zu informieren.

Die Ein- und Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung unterliegt keiner Einschränkung. Es empfiehlt sich die Mitnahme von Bargeld (Euro und US-Dollar) oder Kreditkarten. In Wechselstuben in Lima ist der Kauf und Verkauf von Euro möglich, für Reisen außerhalb Limas empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar in bar in kleinen Scheinen.

Sicherheitskontrollen an den Flughäfen entsprechen internationalen Standards (Verbot von Flüssigkeiten über 100 ml im Handgepäck). Waren aus dem Duty Free unterliegen keinen Beschränkungen. Gegenstände für den persönlichen Bedarf und Geschenke können bis zu einem Gegenwert von 300 USD zollfrei eingeführt werden.

Bei der Einreise ist eine Zollerklärung zu unterschreiben, ein Verstoß kann mit hohen Geldstrafen belegt werden. Informationen über Zollvorschriften finden sich auf der Webseite der peruanischen Zollbehörde (Spanisch/Englisch).

Die Ausfuhr von Altertümern (vor allem kolumbianischer Keramik oder Bilder aus der Kolonialzeit) ist streng verboten und wird genau kontrolliert. Dasselbe gilt für lebende oder präparierte exotische Tiere.

Die Einfuhr (auch des unbearbeiteten!) Kokablatts nach Österreich ist aufgrund internationaler Konventionen untersagt. Daher werden bei Einreise nach Österreich bereits kleine Mengen von Koka-Produkten (Koka-Tee, -Kekse, -Bonbons, -Marmeladen, etc.) von den österreichischen Zollbehörden beschlagnahmt und mit Geldstrafen belegt.

Nähere Auskünfte finden Sie auch im Travel Centre der IATA. Die angeführten Mengen und Beträge sind unverbindliche Richtangaben, rechtsverbindliche Informationen kann nur die Vertretungsbehörde dieses Landes erteilen.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

In der Küstenregion besteht ein Reizklima, das von Personen, die zu Bronchialerkrankungen neigen oder Asthmatiker sind, eher gemieden werden sollte. Augenleiden und Hautkrankheiten sind häufig. Große Teile des Landes liegen für europäische Begriffe in extremen Höhenlagen (Cusco auf 3.400m, Arequipa auf 2.335m, Colca 3.400m, Puno/Titicacasee auf 3.800m). Wegen Sauerstoffmangel leiden die meisten Touristen unter der Höhenkrankheit, die vor allem Herz und Kreislauf belastet. Körperliche Anstrengungen, fette und schwere Speisen, Alkohol und Rauchen sollten möglichst vermieden werden.

Auf Grund der klimatischen Verhältnisse ist damit zu rechnen, dass Malaria und – sehr selten – Typhus und Cholera auftreten. Eine echte Gefahr stellen diese Krankheiten jedoch nur in den Armenvierteln der Städte und in entlegenen Landesteilen dar. Im Norden (Amazonasgebiet) aber auch in den Armenvierteln treten immer wieder Fälle von Dengue-Fieber auf. Am Besten schützen Sie sich mit Lotionen und langärmeliger Kleidung gegen Stechmücken, bzw. entsprechenden Vorsichtsmassnahmen beim Essen (keine Speisen von Straßenverkäufern, keine offenen Getränke oder ungefiltertes Wasser, etc.). In den Urwaldgebieten des Amazonas besteht Gefährdung durch die üblichen Tropenkrankheiten (Parasiten, Würmer, Amöben und Insekten). Bei Verdacht sollte nach der Rückkehr unbedingt eine Untersuchung in einem qualifizierten Tropeninstitut vorgenommen werden.

Die medizinische Betreuung ist in der Hauptstadt zufrieden stellend, ansonsten aber eher unzureichend. Peruanische Krankenhäuser verlangen bei der Aufnahme eine Kreditkarte oder ein Gelddepot (660 bis 1.200 EUR je nach notwendiger Behandlung).

Im Allgemeinen genügt die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen. Zumeist herrschen immer noch mangelhafte sanitäre und hygienische Verhältnisse. In Restaurants sollte man vorwiegend schälbares Obst verzehren, auf Salate und einheimischen Weichkäse (Malta-Fieber) eher verzichten. Besondere Vorsicht ist beim Verzehr von Fisch- und Muschelgerichten insbesondere von rohem Fisch („ceviche“) angebracht. Bevorzugen Sie Getränke in geschlossenen Flaschen und lassen Sie sich diese immer erst am Tisch öffnen. Leitungswasser sollte nicht getrunken werden.

Vor der Einnahme der Dschungeldroge Ayahuasca wird gewarnt. Ayahuasca kann langanhaltendes Koma und schwere bleibende Schäden verursachen bzw. auch zum Tod führen.

Die Verwendung von ausreichendem Sonnenschutz und Sonnenbrillen (starke UV-Strahlung) ist in allen Landesteilen unerlässlich, besonders an der Küste und im Gebirge.

Die Mitnahme einer Reiseapotheke wird empfohlen.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Bergsteiger sollten unbedingt ausreichenden Versicherungsschutz für Unfälle (Krankentransportflüge) abschließen.

In den Bergregionen besteht während der Regenzeit (ungefähr von November bis Mai) die Gefahr von Hang- und Bergrutschungen, die zu Behinderungen der Verkehrsverbindungen bzw. auch Unterbrechungen führen können.

Die Hauptverkehrsverbindungen werden laufend verbessert (asphaltiert), auf Nebenstrecken muss man sich generell auf unasphaltierte Straßen und alte, unbequeme Busse einstellen. Die Nebenstrecken ins Landesinnere gelten durchwegs als unsicher. Bei Pannen mit Mietautos ist es in abgelegenen Teilen schwer, vertrauenswürdige Hilfe zu finden.

Der öffentliche Verkehr konzentriert sich auf Flugverbindungen und Reisebusse. Im Amazonasgebiet verkehren Flussboote. Die Preise sind mäßig, aber je nach Komfortkategorie verschieden. Die touristischen Hauptverkehrsverbindungen können in bequemen Schlafbussen („bus cama“) bewältigt werden, es empfiehlt sich, renommierte Transportunternehmen in Anspruch zu nehmen und während des Tageslichts zu reisen. Auf Überlandstraßen im Landesinneren kann es vorzugsweise in den Nachtstunden zu Überfällen auf Busse kommen. Am Flughafen Jorge Chávez in Lima können problemlos in der Ankunftshalle registrierte Taxis bzw. Mietwagen bestellt werden. (genaue Informationen finden Sie hier).

Von Flügen der Nazca – Linien, die vom Flughafen in Nazca und in Ica abgehen, wird abgeraten, da völlig veraltete Flugzeuge eingesetzt werden und die Sicherheitsstandards nicht eingehalten werden. Die Standards am Flughafen in Pisco sind besser.

Verkehrsstrafen sind keinesfalls direkt an den Polizeibeamten zu bezahlen, sondern in Lima an die Servicio de Administración Tributaria und in den Provinzen an die Filialen der peruanischen Nationalbank. Der österreichische Führerschein kann bis zu 6 Monate nach Einreise verwendet werden. Nach 6 Monaten muss eine Führerscheinprüfung absolviert werden. 

Klima

In der Küstenregion herrscht gemäßigtes und feuchtes Klima, die heißeste Jahreszeit geht von Dezember bis März, die Winternebel von Mai bis November, die Luftfeuchtigkeit ist während des ganzen Jahres sehr hoch. In der Andenregion ("Sierra") variiert das Klima entsprechend der Höhenlage, Mai bis Oktober sind trockene Monate, häufige Regenfälle gibt es von November bis April. In der Regenzeit kommt es immer wieder zu Überschwemmungen und Murenabgängen. In der Amazonasregion herrscht ein tropisches Klima mit sehr hohen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerten.

Periodisch tritt das El Niño Phänomen auf, wodurch es zu starken Regenfällen in der Sierra, aber auch an der sonst sehr trockenen Nordküste (Gefahr von Überschwemmungen) kommen kann (zuletzt 2009/10). In manchen Jahren verursacht El Niño genau das Gegenteil und führt zu Dürresituationen in den Anden. La Niña wiederum verursacht anhaltende Kälteperioden (zuletzt 2010).

Peru liegt in einer aktiven Erdbebenzone, Erdstöße geringer Intensität kommen permanent vor, von Zeit zu Zeit gibt es starke Beben. Zuletzt forderte im August 2007 in der Provinz Ica ein Erdbeben mit der Stärke 8,0 Hunderte von Todesopfern. Informationen über richtiges Verhalten im Falle eines Erdbebens finden Sie im Erdbebenschutzratgeber des Bundesministeriums für Inneres und im Nationalen US-Geologieinstitut.

Homosexualität ist zwar legal, die allgemeine Einstellung ist jedoch eher konservativ. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften werden nicht anerkannt. Indigene Gemeinschaften stehen Homosexualität aus kulturellen Gründen ablehnend gegenüber.

Rauschgiftdelikte werden mit langjährigen Haftstrafen geahndet (2-25 Jahre).

Bergsteigern (z.B. in der Region Ancash-Huaraz) wird empfohlen, sich bei der örtlichen Bergpolizei und bei der Botschaft zu registrieren sowie schon vorweg einen Kontakt mit privaten Bergeunternehmen z.B. SARA Peru herzustellen. Im Falle einer notwendigen Bergung ist von staatlichen peruanischen Stellen kaum mit Hilfe zu rechnen.  

Haftungsausschluss: Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist  darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Reiseinformationen übernimmt. Für allenfalls eintretende Schäden kann keine Haftung übernommen werden.

  1. Arequipa
  2. Cusco
  3. Lima
  4. Trujillo


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


Arequipa

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Valle Escondido D 11, Cayma, Arequipa, Peru

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(+51) 54 34 06 33

Leitung:
WASLE Andreas | Honorarkonsul

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Arequipa, Moquegua und Tacna

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Cusco

Honorarkonsulat
Calle San Agustin Nr. 307, Cusco, Peru

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(+51 / 84) 235459
(+51 / 84) 242970
Telefax:
(+51 / 84) 235459

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HERMOZA ESPINOZA Flavio Felix | Honorarkonsul

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Cusco, Apurimac, Madre de Dios, Puno

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Lima

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(+51 / 1) 442 18 07
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RENDL Andreas | ao. und bev. Botschafter

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Peru, Bolivien

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Trujillo

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Jr. Independencia No 467, Plaza de Armas - Trujillo

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(+51 / 44) 232 996
Telefax:
(+51 / 44) 2919 24

Leitung:
SAN MARTIN BALDWIN Francisco José | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Provinzen La Libertad, Cajamarca, Lambayeque, Piura, Tumbes, San Martin und Amazonas

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Di 10.00 - 12.00     Mi 10.00 - 12.00     Do 10.00 - 12.00    

Botschaft der Republik Peru | Honorarkonsulat der Republik Peru; Innsbruck | Honorarkonsulat der Republik Peru; Salzburg | Ständige Vertretung der Republik Peru bei den Internationalen Organisationen in Wien

Botschaft der Republik Peru

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Republik Österreich, Slowakische Republik, Republik Slowenien, Ungarn,

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Leopoldstraße 3, 6020 Innsbruck

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Notruf:
(+43 / (0) 512) 58 19 98 oder (+43 / (0) 664) 400 38 50
Amtsbereich:
Tirol und Vorarlberg
Amtsbefugnis:
ohne Beglaubigungs-, Paß- und Sichtvermerksbefugnis

Parteienverkehr:
Mo - Do 09.00 - 12.00

Honorarkonsulat der Republik Peru; Salzburg

Ginzkeyplatz 10/2, 5033 Salzburg

Telefon:
(+43 / (0) 662) 624 848 12
Telefax:
(+43 / (0) 662) 624 848 22
Notruf:
(+43 / (0) 662) 624 848 12
Amtsbereich:
Salzburg
Amtsbefugnis:
ohne Beglaubigungs-, Paß- und Sichtvermerksbefugnis

Parteienverkehr:
Um telefonische Voranmeldung wird gebeten

Ständige Vertretung der Republik Peru bei den Internationalen Organisationen in Wien

Mahlerstrasse 7/22, 1010 Wien

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(+43 / 1) 713 43 77 12

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Mo - Fr 09.00 - 17.00

Vertrauensarzt Dr. José DENEGRI KOSSACK

Straße:
Calle San Martín 524, Miraflores
Stadt:
Lima 18

Telefon:
(+51/1) 444 19 44
Mobil:
(+51) 9991 14122
Telefax:
(+51/1) 444 19 44

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin, Chirurgie, Unfallheilkunde, (Innere Medizin)
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Spanisch,

Vertrauensärztin Dr.med. Andrea HOFER

Institution:
private Ordination
Straße:
Calle Agustin de la Torre 240, San Isidro
Stadt:
Lima

Telefon:
(+51/1) 22 20 279
Mobil:
(+51/) 9972 59773

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin, Alternativmedizin, Tropenmedizin, Akupunktur, Klangschalentherapie
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Spanisch, Englisch

Vertrauensanwalt Dr. Roberto ATO del AVELLANAL

Kanzlei:
Estudio Juridico Ato del Avellanal
Straße:
Plaza San Martin 957, Ofic. 301
Stadt:
Lima 1

Telefon:
(+51/1) 427 0057
(+51/1) 428 7943
Telefax:
(+51/1) 427 2022

Arbeitsgebiet:
Handels- und Zivilrecht
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch

Vertrauensanwalt Dr. Franz Richard SENNHAUSER

Straße:
Los Flamencos 145, Ofic. 402, Edificio Limatambo, San Isidro
Stadt:
Lima 27 PE

Telefon:
(+51/1) 441 37 03
Telefax:
(+51/1) 441 25 51
Mobil:
(+51/9975) 188 36

Arbeitsgebiet:
Zivilrecht, Zivilprozessrecht, Strafrecht, Internationales Privatrecht
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Spanisch, Englisch, Französisch (mündlich)

Basisdaten

  • Hauptstadt
    Lima
  • Int. Kennzeichen
    PE
  • Sprache
    Spanisch, Ketchua und Aymara
  • Fremdsprachen
    keine
  • Währung
    1 Nuevo Sol (PEN) = 100 Céntimos
  • Zeitunterschied zu MEZ
    -6 h
  • Elektrischer Strom
    220 Volt/60 Hertz Wechselstrom, Flachstecker

 

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