Flagge Marokko Marokko (Königreich Marokko)

Stand 06.12.2016 (Unverändert gültig seit: 05.10.2016)

Partielle Reisewarnung (Sicherheitsstufe 5) für Reisen in das Landesinnere des völkerrechtlich umstrittenen Territoriums der Westsahara und in entlegene Saharazonen Südmarokkos!

Vor Reisen in das Landesinnere des völkerrechtlich umstrittenen Territoriums der Westsahara und in entlegene Saharazonen Südmarokkos, insbesondere an der Grenze zu Algerien, wird gewarnt. Eine konsularische Betreuung durch die österreichische Botschaft in Rabat ist in der Westsahara aus praktischen Gründen nur erschwert möglich!

Vom Verlassen der Hauptverbindungsstrecke Laayoune - Dakhla - mauretanische Grenze wird gewarnt. Die Grenzregion zu Mauretanien ist zum Großteil vermint. Der einzig offene Grenzübergang nach Mauretanien Guerguarat/Nouadhibou (Grenzposten PK 55) führt über eine Sandpiste durch vermintes Gebiet. Jegliches Verlassen dieser Piste ist lebensgefährlich.

Entführungsfälle wurden in Marokko bisher noch nicht registriert. Aufgrund der Aktivitäten durch die Terrororganisation Al Qaida in der benachbarten Sahelregion und in Westafrika besteht auch in Marokko ein gewisses Risiko. Die Sicherheitsbehörden haben zuletzt mehrfach terroristische Zellen ausgehoben, denen Kontakte zur internationalen Terrorszene und Anschlagsvorbereitungen zur Last gelegt werden. Die Behörden sind in hohem Maße sensibilisiert, im gesamten Staatsgebiet sowie vor allem im Grenzgebiet zu Algerien und Mauretanien kommt es zu regelmäßigen Kontrollen. Zuletzt wurde von den marokkanischen Behörden die nationale Sicherheitswarnstufe hinaufgesetzt.

Erhöhtes Sicherheitsrisiko (Sicherheitsstufe 2) in den übrigen Landesteilen!

Marokko ist grundsätzlich ein politisch stabiles Land mit guter touristischer Infrastruktur und einer gut ausgebauten Sicherheitspräsenz. Allerdings besteht auch in Marokko ein gewisses Risiko terroristischer Anschläge mit islamistischem Hintergrund, die insbesondere auf ausländische Staatsangehörige abzielen könnten.

Ungeachtet der partiellen Reisewarnung für die oben beschriebenen Grenzregionen können die üblichen Rundreiserouten (Königsstädte , Atlantik- und Mittelmeerküste, Dadès-Tal, Drâa-Tal, Ait Ben Haddou, Ouarzazate, Zagora mit Mhamid, Erfoud mit Merzouga bei Einhaltung angemessener Vorsichtsmaßnahmen problemlos durchgeführt werden. Es wird empfohlen, nur bei regulären Reiseveranstaltern zu buchen und die Tourismuszonen nicht zu verlassen. Hinweise der Hotels und der Reiseveranstalter sowie aktuelle Nachrichten sollten beachtet werden. Besondere Umsicht gilt für alleine reisende Frauen.

Wüstentouren in die Dünenlandschaften Südmarokkos (Erg Chebbi südlich von Merzouga bzw. Erg Chegaga und Erg Lihoudi südlich von Zagora) sind durchführbar, sofern sie als Gruppe mit einem regulären Reiseveranstalter und nur unter der Leitung eines lokalen, erfahrenen Reiseführers unternommen werden. Von Einzelunternehmungen in entlegene Saharagebiete nahe der algerischen Grenze wird gewarnt. Die aktuelle Sicherheitslage für solche Wüstentouren sollte nach Möglichkeit vor jedem Reiseantritt lokal überprüft werden.

In Casablanca, Meknès und Marrakech kam es in der Vergangenheit zu Terroranschlägen, der letzte ereignete sich 2011 auf dem Hauptplatz von Marrakesch mit zahlreichen Toten und Verletzten. Seit diesen Vorfällen haben die marokkanischen Behörden vor allem an neuralgischen Punkten (Flughäfen, Bahnhöfe etc.), aber auch in den von Touristen frequentierten historischen Medinas eine permanente Überwachung mit Videokameras eingeführt. In den größeren marokkanischen Städten ist mit Demonstrationen und Ausschreitungen zu rechnen. Reisenden wird empfohlen, sich situationsgerecht zu verhalten und Menschenansammlungen (Demonstrationen, Fussballveranstaltungen, Begräbnisse etc.) nach Möglichkeit zu meiden.

Ingesamt hat vor allem in den Tourismuszentren Marokkos die Kriminalität zugenommen. Es kann vor allem zu Taschendiebstählen, aber auch zu Raubüberfällen kommen. Bei einem Überfall wird generell davon abgeraten, Widerstand zu leisten. Grundsätzlich sollten Wertsachen und Dokumente an einem sicheren Ort (Hotelsafe) verwahrt werden. Anstelle des Original-Reisepasses sollte ständig eine gut lesbare Farbkopie mitgeführt werden.

Im Straßenverkehr, insbesondere den größeren Städten wie Marrakesch und Casablanca, ist auf die Einhaltung der Straßenverkehrsregeln und insbesondere der Geschwindigkeitslimits zu achten, da seitens der marokkanischen Polizei tatsächliche oder behauptete Verkehrsübertretungen gerade bei westlichen Touristen rigoros geahndet wird. Wenn die Strafe nicht sofort bezahlt werden kann, wird oft mit dem Abschleppen des Fahrzeugs gedroht. In solchen Fällen sollte Ruhe bewahrt werden. Auch auf den Autobahnen werden minimale Geschwindigkeitsübertretungen aufgrund der zahlreichen Radarkontrollen rigoros geahndet. Die verhängten Strafen sind auch für westliche Standards hoch. Es sollte daher eine Empfangsbestätigung verlangt werden.

Für Urlaubsreisende und sonstige kurzfristige Aufenthalte wird die Reiseregistrierung des Außenministeriums ausdrücklich empfohlen.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

 

 

  • Visumpflicht: Nein
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Reisepass muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert, die Passgültigkeit muss ebenfalls noch mindestens 6 Monate betragen.
  • Sonstiges: Sollte die erforderliche Passgültigkeit nicht gegeben sein, kann von der Fluglinie die Mitnahme bzw. von der Einreisebehörde die Einreise verweigert werden. Eine Aufenthaltsverlängerung ist unter Nachweis der finanziellen Mittel und gegebenenfalls des Arbeitsvertrags bei der Ausländerpolizei zu beantragen. Bei Aufenthaltsüberschreitung muss mit Abschiebung gerechnet werden. Bei Vorhandensein eines israelischen Einreisevisums im Reisepass ist mit genauerer Überprüfung und Wartezeit bei der Einreise zu rechnen.
    Von der Verwendung gestohlener oder verlorener und wieder aufgefundener Reisedokumente wird abgeraten, auch wenn die Anzeige bei der zuständigen Behörde bereits widerrufen wurde. Da dieser Widerruf unter Umständen nicht oder nicht rechtzeitig bei den Grenzkontrollbehörden bekannt ist, kann dies zu Problemen bis zur Einreiseverweigerung führen.

Keine Ein- und Ausfuhr von Landeswährung. Devisen sind ab einem Gegenwert von 100.000 Dirham (ca. 9.000 Euro) deklarationspflichtig. Neben Bargeld empfiehlt sich die Mitnahme von Kreditkarten (Visa oder Mastercard), die von vielen Hotels, aber auch Supermärkten und manchen Geschäften in den Bazaren akzeptiert werden. Bankomatkarten können auf den Flughäfen sowie in den größeren Städten bei Bargeldautomaten verwendet werden.

Volljährige Personen können folgende Waren für den persönlichen Bedarf zollfrei einführen: 200 Zigaretten, 200 Gramm Tabakwaren, 1 Liter Wein und 1 Liter Spirituosen. Für Waffen und Kriegsmaterial, Suchtgifte, Schriftgut sowie Bild- und Tonträger mit freizügigem Inhalt besteht Einfuhrverbot. Eine rechtsverbindliche Auskunft dazu erhalten Sie auch beim marokkanischen Zoll oder bei der marokkanischen Botschaft.

Kraftfahrzeuge (PKW, Motorrad, Wohnwagen, Wohnmobil) müssen bei der Ausreise unbedingt wieder ausgeführt werden, andernfalls wird die Ausreise verweigert und es drohen hohe Zollstrafen (auch bei Unfallautos). Bei der Einreise wird das Fahrzeug im Reisepass des Fahrzeuglenkers eingetragen, die Registrierung kann bereits vor Ankunft über die Website des marokkanischen Zolls vorbereitet werden.

Reisegepäck, das nicht gemeinsam mit dem Passagier eintrifft, muss persönlich abgeholt werden.

Die Ausfuhr von Schildkröten ist verboten. Bei Mitnahme eines Tieres von Marokko nach Österreich konsultieren Sie bitte die österreichischen Einfuhrbestimmungen für Haustiere

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich auch die allgemein geltenden Einfuhrbestimmungen.

Die medizinische Versorgung entspricht nicht dem europäischen Standard.

In den Privatkliniken der größeren Städte (vor allem Casablanca und Rabat) findet man mitunter eine medizinische Versorgung in ähnlicher Qualität wie in Europa. Die Versorgung mit Medikamenten in ländlichen Gebieten ist beschränkt. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Die einschlägigen Verhaltens- und Hygiene-Gebote sind zu beachten.

Vor Tollwutgefahr wird gewarnt, Kontakte zu streunenden Tieren sollten unbedingt vermieden werden.

HIV/Aids ist regional verbreitet.

Es wird empfohlen, rechtzeitig vor Reisebeginn den Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen. Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Reise- bzw. Zusatzversicherung für den Krankheitsfall zur Deckung allfälliger Arzt-, Spitals- und Krankentransportkosten wird unbedingt angeraten. Dies gilt vor allem auch für Krankenrückholtransporte, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Öffentliche Verkehrsverbindungen: Marokko verfügt über moderne Autobahnen und ein ausgebautes und überwiegend gut erhaltenes Straßennetz. Alle wichtigen Ortschaften sind auf Asphaltstraßen zu erreichen. Es bestehen regelmäßige Busverbindungen zwischen allen größeren Städten sowie internationale Verbindungen nach Europa. Taxis sind in großer Anzahl verfügbar und auch über Land relativ preisgünstig. Bahnlinien verbinden Tanger - Casablanca - Marrakech bzw. Casablanca - Rabat - Fes - Oujda. Größere Entfernungen können mittels Inlandsflugverbindungen bewältigt werden.

Das Unfallrisiko im Straßenverkehr ist hoch. Mit dem eigenen Fahrzeug sollten Fahrten während der Nachstunden außerhalb der Städte vermieden werden, da durch Fahrzeuge ohne Beleuchtung, Fußgänger, Tiere etc., die sich auf den Verkehrsflächen aufhalten, eine hohe Gefährdung besteht. Bei Verkehrsunfällen außerhalb der Ballungsräume kann das Eintreffen ärztlicher Hilfe länger dauern.

Die grüne Versicherungskarte mit Länderkennzeichen für Marokko ist mitzuführen. Ohne diese Karte muss bei der Einreise eine Grenzversicherung abgeschlossen werden. Eine Vollkasko- und Insassenversicherung wird dennoch empfohlen. Bei Verkehrsunfällen mit Sachschaden ist mit dem Unfallgegner ein Unfallbericht auszufüllen, die Polizei bzw. Gendarmerie schreitet nur bei Personenschäden ein.

Die Landgrenze zu Mauretanien ist bei Guerguarat/Nouadhibou (Grenzposten PK 55) in beiden Richtungen offen, jene zu Algerien durchgehend geschlossen.

Bei Autofahrten sind der österreichische Führerschein und die Zulassung, bei Anmietung eines Leihwagens ist zusätzlich ein internationaler Führerschein mitzuführen. Im Falle eines Unfalls stehen folgende Notrufnummern zur Verfügung: Rettung: Tel.: 150, Polizei: Tel.: 190, Gendarmerie: Tel.: 177, Autobahn-Notruf: Tel.: 5050.

Klima:

Entlang der nördlichen Atlantikküste herrscht ein maritimes Klima mit warmen Sommern und milden Wintern bei stets hoher Luftfeuchtigkeit, im Norden Mittelmeerklima. Im Landesinneren und im Süden wird es zunehmend heißer und trockener. Charakteristisch für Rabat und weite Gebiete Marokkos ist der in unregelmäßigen Abständen auftretende Wüstenwind (Chergui), der in der Regel für einige Tage hohe Temperaturen (manchmal bis 45° Celsius) bringt. Die Wintermonate können sowohl an der Küste (wegen der hohen Luftfeuchtigkeit) als auch im Landesinneren (Schneefall!) empfindlich kalt sein.

Außereheliche und gleichgeschlechtliche Sexualbeziehungen sowie sowie Prostitution sind strafbar. Die sexuelle Ausbeutung von Kindern, auch wenn sie im Ausland begangen wird,  wird strafrechtlich auch in Österreich verfolgt (siehe Kindesmissbrauch im Zusammenhang mit Tourismus).

Lokale Sitten und Gebräuche sollten respektiert werden, vor allem während des Fastenmonats Ramadan und an religiösen Orten. Der Eintritt in Moscheen ist - mit Ausnahme der Hassan II Moschee in Casablanca - für Nicht-Moslems verboten. Mit Rücksicht auf das moslemische Schicklichkeitsempfinden wird empfohlen, allzu freizügige Kleidung zu vermeiden.

Missionierung wird gerichtlich geahndet oder kann zur sofortigen Ausweisung führen. Im März 2010 wurden über 50 europäische und US-amerikanische Staatsangehörige aufgrund von Missionierungsvorwürfen aus Marokko ausgewiesen.

Handel und Besitz von Suchtgift wird in Marokko mit strengen Haftstrafen geahndet.

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

  1. Marrakesch
  2. Rabat


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


Marrakesch

Honorarkonsulat
51, Derb El Hammam, Mouassine, Medina, 40000 Marrakech, Maroc

Telefon:
(+212 / 524) 37 76 15

Leitung:
WEISS Gregor | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Region Marrakesch-Safi
Anmerkung:
Parteienverkehr nach Vereinbarung.

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vor Ort
Visabefugnis


Rabat

Botschaft
2, rue Tiddas, BP135, MA-10010 Rabat

Telefon:
(+212 / 537) 76 16 98 (Amt)
(+212 / 537) 76 40 03 (Konsulat)
(+212 / 537) 66 06 54 (Amt)
Telefax:
(+212 / 537) 76 54 25

Leitung:
KOZUSNIK Anton | ao. und bev. Botschafter

Amtsbereich:
Marokko, Mauretanien

Parteienverkehr:
Mo 09.00 - 12.00     Di 09.00 - 12.00     Mi 09.00 - 12.00     Do 09.00 - 12.00     Fr 09.00 - 12.00    

Botschaft des Königreiches Marokko | Honorarkonsulat von Marokko, Graz | Honorarkonsulat von Marokko, Salzburg | Ständige Vertretung des Königreiches Marokko bei den Internationalen Organisationen in Wien

Botschaft des Königreiches Marokko

Hasenauerstrasse 57, 1180 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 586 66 51, Konsularabteilung - 586 66 50
Telefax:
(+43 / 1) 586 76 67
Amtsbereich:
Republik Österreich, Republik Slowenien, Slowakische Republik

Parteienverkehr:
Mo - Do 09:00 - 16:00 und Fr 09:00 - 15:00

Honorarkonsulat von Marokko, Graz

Liebenauer Tangente 6, 8041 Graz

Telefon:
(+43 (0) 699 185 600 29
Amtsbereich:
Steiermark

Parteienverkehr:
Mo - Fr 09:00 - 14:00

Honorarkonsulat von Marokko, Salzburg

Sterneckstraße 55, 5020 Salzburg

Telefon:
(+43 / (0) 662) 87 53 14-0
Telefax:
(+43 / (0) 662) 87 53 14-23
Amtsbereich:
Salzburg
Amtsbefugnis:
Keine Visa- und Beglaubigungsbefugnis

Parteienverkehr:
Mo - Do 09:00 - 12:00 und 14:00 - 17:00
Fr 09:00 - 12:00

Ständige Vertretung des Königreiches Marokko bei den Internationalen Organisationen in Wien

Hasenauerstrasse 57, 1180 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 586 66 51
Telefax:
(+43 / 1) 586 76 67

Parteienverkehr:
Mo - Do 09:00 - 16:00, Fr 09:00 - 15:00

Vertrauensärztin Dr.med. Hélène GAGNÉ-LAMGHABBAR

Institution:
Ordination
Straße:
30, Rue Moulay Ahmed Loukili
Stadt:
Rabat-Hassan 10000

Telefon:
(+212/(0)537) 764964
Telefax:
(+212/(0)537) 764964

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin
Sprachkenntnisse:
Englisch, Französisch, Arabisch (Darija)

Vertrauensanwalt Maître Hassan SEMLALI

Straße:
1, Angle Av. Med Diouri et rue Jamal Afghani, Appt N° 3
Stadt:
Kenitra/Marokko 14000

Telefon:
(+212/537) 37 13 53
Telefax:
(+212/537) 96 32 01

Arbeitsgebiet:
Wirtschaftsrecht; Steuerrecht; öffentliches Auftragswesen, Wirtschaftsstrafrecht
Sprachkenntnisse:
Arabisch, Französisch, Spanisch, etwas Englisch

Basisdaten

  • Hauptstadt
    Rabat
  • Int. Kennzeichen
    MA
  • Sprache
    Arabisch, Berbersprachen
  • Fremdsprachen
    Französisch, Spanisch
  • Währung
    1 Dirham (MAD) = 100 Centimes
  • Zeitunterschied zu MEZ
    -1 h
  • Elektrischer Strom
    220 Volt/50 Hertz Wechselstrom

 

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