Flagge Kenia Kenia (Republik Kenia)

Stand 10.12.2016 (Unverändert gültig seit: 12.10.2016)

Partielle Reisewarnung (Sicherheitsstufe 5) für das Gebiet an der Grenze zu Somalia

Vor Reisen in die Provinzen Mandera, Wajir und Garissa wird gewarnt. Seit 2011 werden regelmäßig terroristische Angriffe der radikal-islamischen Al-Shabaab Milizen auf Ziele in den Provinzen entlang der Grenze zu Somalia verübt.  

Hohes Sicherheitsrisiko (Sicherheitsstufe 3) für die nördliche Küstenprovinz und bestimmte Stadtteile von Nairobi.

Von Reisen in die nördliche Küstenprovinz – vor allem das Archipel Lamu – wird abgeraten. Vorsicht gilt insbesondere für Mombasa sowie die Counties Kwale und Kilifi, wo in der Vergangenheit politisch und religiös bedingte Krawalle und Unruhen stattfanden.

Aufgrund der verstärkten Präsenz der kenianischen Sicherheitskräfte in den genannten Gebieten hat sich die Sicherheitslage in den vergangenen Monaten allerdings etwas gebessert.

Von Besuchen in den Stadtvierteln Eastleigh und Pangani in Nairobi sowie allen Slumgebieten (Kibera, Mathare, Dandora, Korogocho, etc.) wird dringend abgeraten.

Erhöhtes Sicherheitsrisiko (Sicherheitsstufe 2) für den Rest des Landes.

Seit 2011 kam es wiederholt zu Terroranschlägen mit Toten und Verletzten gegen öffentliche Einrichtungen im ganzen Land (Polizeistationen, Kirchen, Einkaufszentren, Busstationen und Busse, Nachtklubs). In Ballungszentren, vor allem im Großraum Nairobi besteht eine erhöhte Gefahr von Terroranschlägen. 

Öffentliche Plätze, öffentliche Gebäude, von Ausländern frequentierte Einkaufszentren, Restaurants und Bars sollten nur bei unbedingter Notwendigkeit und unter äußerster Wachsamkeit besucht werden. Menschenansammlungen sollten grundsätzlich dringend gemieden werden. Nach einem Anschlag ist der Tatort unverzüglich zu verlassen, da nachfolgende Bombenanschläge (nach Eintreffen der Hilfsmannschaften) häufig sind.

Überfälle von Piraten aus Somalia können auch in den Gewässern um die Seychellen und Madagaskar, sowie vor Kenia und Tansania nicht ausgeschlossen werden. Für aktuelle Informationen wird auf die Website des IMB Piracy Reporting Centre verwiesen.

In den Großstädten wie in den Badeorten an der Küste besteht ein Sicherheitsrisiko aufgrund der Kriminalität. Im Falle eines Überfalles sollte unter keinen Umständen Widerstand geleistet werden, da die Gewaltbereitschaft sehr hoch ist. Es kommt zu professionellen Entführungen westlicher Ausländer mit Lösegeldforderungen. Oft werden Entführungsopfer über längere Zeit festgehalten, um mit deren Bankkarten Geldbeträge abheben zu können. Besondere Vorsicht bei der Behebung von Geldbeträgen am Geldautomaten oder Nutzung von Kreditkarten ist daher geboten.

Von Spaziergängen und Autofahrten nach Einbruch der Dunkelheit wird dringend abgeraten. Bei Spaziergängen und Fahrten sollte nur wenig Bargeld mitgenommen sowie - wenn möglich - Dokumente nur in Kopien mitgeführt werden. Schmuck und Geld sollten keinesfalls zur Schau gestellt werden. Insbesondere in den Städten sollen Türen und Fenster des Fahrzeuges aufgrund des Risikos von „Car Jacking“ immer versperrt bleiben – auch dann wenn kleinere Unfälle bzw. Sachschäden am Auto herbeigeführt werden.

Wanderungen sollten insbesondere außerhalb der Nationalparks nur in Begleitung eines bewaffneten und ortskundigen Führers unternommen werden. Wandern Sie nicht mit Wanderführern, die ihnen nicht schon länger als vertrauenswürdig bekannt sind oder die nicht dem Kenya Wildlife Service (KWS), ihrem Reisebüro oder ähnlichen Institutionen angehören.

Bereits bei der Reiseplanung sollte die Möglichkeit einer sich schnell ändernden Sicherheitslage in Betracht gezogen werden. Der Reisevorsorge (Bekanntgabe der Erreichbarkeiten an die zuständige österreichische Botschaft in Nairobi, Mitnahme der Erreichbarkeiten des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres, Tel.: +431901154411 und der zuständigen Österreichischen Botschaft in Nairobi, Tel Tel +254204060022, +254204060023, +254204060024

Für Urlaubsreisende und sonstige kurzfristige Aufenthalte wird die Reiseregistrierung des Außenministeriums ausdrücklich empfohlen.

Jeder Reisende der sich in ein Gebiet mit erhöhtem oder hohem Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese während des Aufenthalts regelmäßig zu prüfen.

  • Visumpflicht: Ja
  • Visum erhältlich: Das eVisa ist für alle Reisenden verpflichtend. Bei Einreise muss ein Ausdruck des online ausgestellten Visums vorgelegt werden. Weitere Informationen und eine Anleitung zur Beantragung des Visums sind hier erhältlich. Da es jedoch derzeit vermehrt zu Problemen bei der Inanspruchnahme dieses neuen Systems durch Reisende kommt, wurde seitens der zuständigen kenianischen Behörden auf eine parallele Weiterführung des bisherigen Systems – Visa erhältlich bei Ankunft, mit direkter Erteilung am Flughafen – bis auf weiteres entschieden.
    Für nähere Einzelheiten wird Reisenden empfohlen, sich mit der Botschaft der Republik Kenia in Verbindung zu setzen. 
    Es besteht auch die Möglichkeit ein East African Visa, gültig zur mehrfachen Einreise für die Länder Kenia, Uganda und Ruanda zu beantragen. Das Visum wird am Flughafen erteilt. Ob es auch an allen Landesgrenzen erteilt wird, sollte vor Beginn der Reise bei der kenianischen Botschaft erfragt werden.
    Einreisebestimmungen für österreichische Staatsbürger können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Außenministerium oder die österreichische Botschaft darüber vorher unterrichtet werden.
    Rechtsverbindliche Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der zuständigen diplomatischen Vertretung Ihres Ziellandes.
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: 6 Monate bei Einreise
  • Cremefarbiger Notpass: Wird nicht akzeptiert
  • Sonstiges: Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können.
    Von der Verwendung gestohlener oder verlorener und wieder aufgefundener Reisedokumente wird abgeraten, auch wenn die Anzeige bei der zuständigen Behörde bereits widerrufen wurde. Da dieser Widerruf unter Umständen nicht oder nicht rechtzeitig bei den Grenzkontrollbehörden bekannt ist, kann dies zu Problemen bis zur Einreiseverweigerung führen.

Die Mitnahme von Fremdwährung und Landeswährung ist unbegrenzt erlaubt. Beträge ab umgerechnet 5.000 USD sind bei der Einreise deklarationspflichtig. Geldwechsel sollte nur bei autorisierten Stellen erfolgen. Es empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar oder Travellerschecks und Kreditkarten. Es werden keine Dollarnoten angenommen, die älter als 2006 sind. Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden. Wertvolle Gegenstände sind zu deklarieren und können teilweise nur gegen Stellung einer Kaution eingeführt werden. Die Einfuhr von Waffen, Frischfleisch, Pflanzen und Obst ist verboten.

Die Ausfuhr von Landeswährung und Fremdwährung ist erlaubt. Beträge ab umgerechnet 5.000 USD sind bei der Ausreise deklarationspflichtig. Die Ausfuhr von Gold und Diamanten ist verboten. Eine besondere Genehmigung ist für Jagdtrophäen, Felle und Häute erforderlich.

Die angeführten Mengen und Beträge sind unverbindliche Richtangaben, rechtsverbindliche Informationen kann nur die Vertretungsbehörde dieses Landes erteilen.

Nähere Auskünfte finden Sie auch im Travel Centre der IATA.  

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem europäischen Standard. Die Zahl HIV-infizierter Personen unter der Lokalbevölkerung ist sehr hoch, Vorsichtsmaßnahmen werden daher dringend empfohlen.

Aufgrund der Gefahr von Malaria wird Touristen angeraten, Insektenschutzsprays oder Cremen an allen unbedeckten Körperteilen zu verwenden und selbst bei den üblicherweise hohen Temperaturen lange Hosen mit Socken und Schuhen zu tragen, da die Mücke nur untertags und in Bodennähe attackiert.

Das Öffentliche Gesundheitsportal Österreichs bietet ausführliche Informationen zu den gängigen Infektionskrankheiten auf Reisen (wie Malaria, Denguefieber, Chikungunya, Cholera, Hepatitis und andere).

Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und entsprechenden Sonnenschutz zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab.

Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen ist besonders zu achten. Vorsicht ist beim Genuss von rohem Obst und Salaten angeraten. Es wird empfohlen, entweder nur in versiegelten Flaschen erhältliches Wasser (Mineralwasser) zu trinken oder aber Leitungswasser vor Genuss mindestens 10 Minuten abzukochen. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Reiseversicherung (Zusatzversicherung) für den Krankheitsfall, Krankentransport und Rückholung nach Österreich wird dringend empfohlen. Diese Reiseversicherungen werden von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten.

In Kenia gilt Linksverkehr. Die Hauptverkehrsstraßen sind häufig mangels entsprechender Erhaltung und vor allem durch Schäden infolge von Überschwemmungen in schlechtem Zustand. Die Straße zwischen Nairobi und Mombasa wurde in den letzten Monaten erneuert, es gibt nur auf kurzen Teilstrecken noch Baustellen, welche allerdings wie im gesamten Land meist schlecht abgesichert sind. Die Strecke gilt aufgrund des Schwerverkehrs und dem riskanten Fahrverhalten anderer Verkehrsteilnehmer – bei jedem Überholmanöver ist besondere Vor­sicht geboten – als besonders unfallgefährdet. Hinzu kommen unbeleuchtete Fahrzeuge, die nach Pannen auf der Straßenmitte abgestellt sind. Unbedingt zu vermeiden sind die Überlandbusse, die sehr häufig in tödliche Verkehrsunfälle verwickelt sind. Bei Autofahrten mit dem eigenen Fahrzeug sind ein internationaler Führerschein zusammen mit dem österreichischen nationalen Führerschein, die Zulassungspapiere sowie ein "Carnet de Passage" unbedingt erforderlich. Für die Anmietung eines Leihautos sind ebenfalls der nationale österreichische sowie der internationale Führerschein erforderlich. Eine Haftpflichtversicherung (Third Party) ist obligat. Fahren im angetrunkenen Zustand ist ein schweres Delikt. Ein Benützen der öffentlichen Verkehrsmittel (Matatu-Kleinbusse, Bus) wird nicht empfohlen. Es sollten nur lizenzierte Taxis vor Hotels/ Flughäfen benutzt werden.

Von Überlandfahrten mit öffentlichen Bussen wird wegen der hohen Unfallgefahr grundsätzlich abgeraten (schlecht gewartete Fahrzeuge, zu hohe Geschwindigkeit in Verbindung mit schlechten Straßenverhältnissen, Alkohol am Steuer). Die Planung von Überlandfahrten mit dem eigenen Fahrzeug sollte so erfolgen, dass das Ziel noch bei Tageslicht erreicht wird. Manche Überlandstraßen sollten nur in Begleitung einer Polizeieskorte befahren werden.

Für alle Arten von Verkehrsdelikten gelten drakonische Strafen (bis hin zur sofortigen Verhaftungen und Geldstrafen weit über 1.000 EUR. Dies gilt auch für relativ geringe Vergehen) Die Verkehrskontrollen werden rigoros und im gesamten Land durchgeführt. Dabei kann es vereinzelt auch zu Willkür-Maßnahmen der Polizei kommen.

Der Klimazone entsprechend gibt es keine Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur einen Wechsel von Regen- und Trockenzeit. An der Küste tropisches Monsunklima (Regenzeit: Juni bis November). Im Hochland gemäßigtes Klima mit kühlen Nächten (Regenzeit: November und März bis Mai).

Homosexuelle Handlungen sind verboten und werden mit hohen Gefängnisstrafen geahndet. Die gemeinsame Unterkunft unverheirateter Paare in Hotelzimmern stellt kein Problem dar.

Die sexuelle Ausbeutung von Kindern, auch wenn sie im Ausland begangen wird, ist strafbar und wird rechtlich in Österreich verfolgt (siehe "Kindesmissbrauch im Zusammenhang mit Tourismus").

Wandern ist nur in wenigen Nationalparks erlaubt.

Haftungsausschluss: Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

  1. Mombasa
  2. Nairobi


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


  • Koordinationsbüro Entwicklungszusammenarbeit: siehe Uganda

  • Mombasa

    Honorarkonsulat
    Ivory House, Dedan Kimathi Avenue, Opp. Mombasa Law Courts; P.O. Box 86779, 80100 Mombasa

    Telefon:
    (+254) 736 800 166

    Leitung:
    GHALIA Saleem | Honorarkonsul

    Konsularbezirk:
    Küstenprovinz

    Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
    Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
    Notpassausstellung vor Ort
    Visabefugnis

    Parteienverkehr:
    Mo 08.30 - 12.00     Mi 08.30 - 12.00     Do 08.30 - 12.00     Fr 08.30 - 12.00    


    Nairobi

    Botschaft
    Limuru Road 536, Muthaiga (gegenüber Muthaiga Mini Market), Nairobi

    Telefon:
    (+254 / 20) 406 00 22 (Amt)
    (+254 / 20) 406 00 23 (Amt)
    (+254 / 20) 406 00 24 (Amt)
    Telefax:
    (+254 / 20) 406 00 25

    Leitung:
    GÜNTHER Harald | ao. und bev. Botschafter

    Amtsbereich:
    Kenia, Burundi, Komoren, Kongo - Demokratische Republik, Ruanda, Seychellen, Tansania - Vereinigte Republik, Somalia, Sambia, Malawi
    Konsularbezirk:
    Kenia, Komoren, Burundi, Ruanda

    Parteienverkehr:
    Mo 09.00 - 12.00     Mi 09.00 - 12.00     Do 09.00 - 12.00    


    Nairobi

    Ständige Vertretung bei den Vereinten Nationen in Nairobi (UNON) und bei UNEP und HABITAT
    Limuru Road 536, Muthaiga (gegenüber Muthaiga Mini Market), Nairobi

    Telefon:
    (+254 / 20) 406 00 22 (Amt)
    (+254 / 20) 406 00 23 (Amt)
    (+254 / 20) 406 00 24 (Amt)
    Telefax:
    (+254 / 20) 406 00 25

    Leitung:
    GÜNTHER Harald | ao. und bev. Botschafter

    Botschaft der Republik Kenia | Honorarkonsulat von Kenia, Linz | Ständige Vertretung der Republik Kenia bei den Internationalen Organsiationen in Wien

    Botschaft der Republik Kenia

    Andromeda Tower, 16th Floor, Donau-City-Strasse 6;, 1220 Wien

    Telefon:
    (+43 / 1) 712 39 19
    Telefax:
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    Republik Österreich

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    Honorarkonsulat von Kenia, Linz

    Harrachstraße 6/3, Atrium City Center,, 4020 Linz

    Telefon:
    (+43 / (0) 732) 65 70 70
    Telefax:
    (+43 / (0) 732) 65 70 70-65
    Notruf:
    (+43 / (0) 676) 65 70 700
    Amtsbereich:
    Oberösterreich
    Amtsbefugnis:
    Paß-, Visa-, und Beglaubigungsbefugnis

    Parteienverkehr:
    Di 09.00 - 12.00 und nach telefonischer Vereinbarung

    Ständige Vertretung der Republik Kenia bei den Internationalen Organsiationen in Wien

    Andromeda Tower, 16th Floor, Donau-City-Strasse 6,, 1220 Wien

    Telefon:
    (+43 / 1) 912 39 19
    Telefax:
    (+43 / 1) 712 39 22

    Parteienverkehr:
    Mo - Fr 09:00 - 13:00 und 14:00 - 17:00

    Vertrauensarzt Dr. med. Klaus Georg WIESENBACHER

    Institution:
    Ordination in Deutscher Botschaft Nairobi
    Straße:
    Riverside Drive 103
    Stadt:
    Nairobi 00100

    Telefon:
    +254 20 4262109
    +254 20 4262108

    Arbeitsgebiet:
    Allgemein- und Tropenmediziner
    Sprachkenntnisse:
    Deutsch, Spanisch, Englisch
    Anmerkung:
    Allgemeinmedizin, Tropenmedizin, Betriebsmedizin, Notfallmedizin, Suchtmedizinische Grundversorgung

    Basisdaten

    • Hauptstadt
      Nairobi
    • Int. Kennzeichen
      KE
    • Sprache
      Kisuaheli, Englisch
    • Währung
      1 Kenya-Shilling (KES) = 100 Cent
    • Zeitunterschied zu MEZ
      +2 h
    • Elektrischer Strom
      220/240 Volt, 50 Hertz Wechselstrom, dreipolige Stecker (Zwischenstecker erforderlich)

     

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