Außenwirtschaftsförderung

Eckpunkte der österreichischen Außenwirtschaft:

Sechs von zehn in Österreich erwirtschafteten Euros stammen aus dem Außenhandel. Im Jahr 2016 hat die österreichische Exportwirtschaft insgesamt Waren im Wert von € 131,1 Mrd. exportiert. Das BMEIA und die österreichischen Vertretungsbehörden unterstützen dabei die heimische Wirtschaft.  

Im Jahr 2016 machten Exporte in die EU 69,5% Prozent aller Exporte aus. Auch der Anteil des Warenverkehrs mit Drittstaaten, also denjenigen Staaten außerhalb der EU, erhöhte sich in den letzten Jahren sowohl einfuhr– als auch ausfuhrseitig.

Im Jänner 2017 etwa machte der Drittstaatenhandel bereits 36,1% aller österreichischen Einfuhren, sowie 26,3% der Ausfuhren aus.  Für das gesamte Jahr 2016 liegen die Importe aus Drittländern bei 38,75 Mrd. Euro, somit bei 28,6% sämtlicher Einfuhren und die Exporte bei 39,96 Mrd. Euro, was 30,5% sämtlicher Ausfuhren ausmacht. Auch die österreichischen Direktinvestitionsflüsse in Drittstaaten steigen stetig.

Export- und Importentwicklung: 1980 - 2016

Die drei wertmäßig bedeutendsten Exportpartner im Drittstaatenhandel waren die Vereinigten Staaten, die Schweiz und China.

Insgesamt waren 2016 folgende Staaten die wichtigsten Handelspartner in Bezug auf Import und Export für Österreich:

Einfuhren - 10 wichtigste Handelspartner: Deutschland, Italien, China, Schweiz, Tschechische Republik, Vereinigte Staaten, Frankreich, Ungarn, Niederlande, Polen;

Ausfuhren - 10 wichtigste Handelspartner: Deutschland, Vereinigte Staaten, Italien, Schweiz, Frankreich, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Polen, China.