Wien, 3. April 2017 Aussendung

Working Holiday Programm um Israel erweitert

Das neue „Working Holiday Programm“ des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres tritt am 16. Mai 2017 in Kraft.

Außenminister Sebastian Kurz mit Israels Premierminister Benjamin Netanjahu. April 2017.

Die „Working Holiday Programme“ sind bilaterale Übereinkommen, die Österreicherinnen und Österreichern im Alter von 18-30 einen 6-monatigen Auslandsaufenthalt samt Arbeitserlaubnis ermöglichen.

Mit dem insgesamt sechsten „Working Holiday“-Abkommen befindet sich Österreich im europäischen Spitzenfeld; bald sollen noch weitere Länder folgen. „Wir sind in Kontakt mit anderen Staaten, um das Programm weiter auszubauen und in noch mehr Ländern die Möglichkeit für diesen Auslandsaufenthalt zu schaffen. Das Working Holiday Programm sehe ich als wichtigen Schritt um die Intensivierung der österreichisch-israelischen Beziehungen weiter fortzusetzen.“ betonte Bundesminister Sebastian Kurz.

Das Abkommen mit Israel wurde gemeinsam mit dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz erarbeitet und von Bundesminister Sebastian Kurz und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Jerusalem unterzeichnet. "Ich bin sehr glücklich darüber, dass das Working Holiday Abkommen nun in Kraft tritt. Es bietet eine einzigartige Möglichkeit für die jungen Generationen unserer beiden Länder, sich gegenseitig kennenzulernen, “ freut sich Botschafterin Talya Lador-Fresher über die erfolgreiche Zusammenarbeit. Das Programm basiert auf Gegenseitigkeit und gibt jungen Israelis die Möglichkeit, ein halbes Jahr bewilligungsfrei in Österreich zu arbeiten.

Nach  Neuseeland, Südkorea, Taiwan, Hongkong und Japan handelt es sich mit Israel um das sechste "Working Holiday Programm" für Österreich. Im EU-Vergleich befindet sich Österreich damit in den Top 5 der Länder mit den meisten WHP-Abkommen. 

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