Flagge Venezuela Venezuela (Bolivarische Republik Venezuela)

Stand 16.09.2014 (Unverändert gültig seit: 26.08.2014)

Erhöhtes Sicherheitsrisiko

Erhöhtes Sicherheitsrisiko.

Venezuela hat eine der höchsten Mordraten der Welt. Caracas gilt als eine der gefährlichsten Hauptstädte weltweit. Daher wird von Individualreisen ohne Vorkenntnisse allgemein abgeraten, aber auch Gruppenreisende sollten jederzeit erhöhte Vorsicht walten lassen. Die ärmeren Gebiete vor allem in den Großstädten sind zu meiden. Die Unterkunft sollte nach Einbruch der Dunkelheit nach Möglichkeit nicht verlassen werden.

Das politische Klima ist weiterhin sehr polarisiert und Spannungen können sich jederzeit in Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten verschiedener Lager sowie zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften entladen. Meiden Sie größere Menschenansammlungen, insbesondere politische Veranstaltungen und Demonstrationen jeder Art! Es kommt in Caracas, im Bundesstaat Táchira, in Mérida und Valencia zu kurzfristigen Protestaktionen, die zu weiträumigen Straßensperren und oft auch zu Gewalt führen.

Vor allem  in den Großstädten, allen voran Caracas, kommt es häufig zu brutalen Raubüberfällen und sogenannten Expressentführungen. Bis zur Übergabe des Lösegeldes werden die Opfer im Auto durch die Stadt gefahren. Leisten Sie keinen Widerstand, denn Besitz und Einsatz von Schusswaffen sind weit verbreitet. Die Gebiete entlang der kolumbianischen Grenze (Bundesstaaten Zulia, Táchira, Barinas und Apure), sollten wegen der erhöhten Gefahr von Entführungen und anderer Gewaltverbrechen ebenfalls gemieden werden.

Zu besonderer Vorsicht wird auf dem Internationalen Flughafen "Simón Bolivár" von Caracas (Maiquetia) geraten, da sich dort selbst im Flughafengebäude Raubüberfälle unter Beteiligung von Uniformträgern und Taxifahrern häufen. Benützen Sie offizielle Taxis, die im Flughafengebäude gebucht werden können und unmittelbar vor der Ankunftshalle warten. Empfehlenswert ist jedenfalls die Organisation einer Abholung durch eine Vertrauensperson unter vorherigem Austausch von Erkennungsmerkmalen bzw. Telefonnummern, um den Einsatz von leicht kopierbaren Namensschildern zu vermeiden. Auch während der gesamten Fahrt vom Flughafen nach Caracas (ca. 30 km) wird erhöhte Vorsicht angeraten, da dieser Autobahnabschnitt zu den gefährlichsten Strecken des Landes gehört. Fahrten während der Nachtstunden sollten nach Möglichkeit unterbleiben.   

Vorsicht ist bei Langstreckenfahrten mit Reisebussen speziell in der Nacht  geboten. Diese sind immer wieder Ziel von teils bewaffneten und brutalen Überfällen, Pannen kommen regelmäßig vor.

Es sollte nur wenig Bargeld mitgeführt werden, Dokumente fotokopiert und die Originaldokumente (samt allfälligen Informationen über Kontaktpersonen in Österreich) an einem gesicherten Ort hinterlegt werden.

Auch auf der Ferieninsel Margarita kommt es regelmäßig zu bewaffneten Raubüberfällen auf Ausländer und zu Mordfällen an ausländischen Touristen, auch in Hotelanlagen. Reisenden wird geraten, sich vor Ausflügen ohne einheimische Reiseleiter genauestens zu erkundigen, welche Orte unbedingt zu meiden sind. Als besonders gefährlich gilt z. B. das Zentrum von Porlamar auf der Isla Margarita; der Strand Playa el Agua verzeichnet immer wieder Diebstähle. Es kommen in den Gewässern vor der Isla Margarita auch Fälle von bewaffneter Piraterie vor.

Angebliche Polizisten Zivil sollten nach ihren Ausweisen befragt werden, man sollte diese keinesfalls in die eigene Unterkunft einlassen. Ein gerne geübter Trick ist es nämlich, sich auf derartige Weise Zugang zum Hotelzimmer zu verschaffen, wo dann kleinere Mengen an Drogen beim ahnungslosen Opfer „gefunden“ werden und angeboten wird, sich gegen ein Bestechungsgeld weitere Schwierigkeiten zu ersparen. Bestechungsgelder sind grundsätzlich nicht anzubieten.

Gelegentlich werden Touristen auch als Drogenschmuggler eingesetzt. Nehmen Sie daher kein Gepäck für Fremde mit, versperren Sie Ihr Gepäck und kontrollieren Sie ab und zu dessen Inhalt. Sollte die Polizei den Inhalt Ihres Gepäcks kontrollieren wollen, achten Sie darauf, dass ein unabhängiger Zeuge dabei ist. Wer wegen Drogenbesitzes verhaftet wird, muss mit hohen Gefängnisstrafen rechnen. Ein Gefängnisaufenthalt kann wegen der dort herrschenden Kriminalität und schlechter Haftbedingungen lebensgefährlich sein.

Aufgrund unzureichender Infrastruktur kommt es in weiten Teilen des Landes zu Rationierungen von Strom und Wasser. Diese konzentrieren sich zwar vor allem auf die Gegenden außerhalb von Caracas, aber auch in der Hauptstadt muss damit gerechnet werden.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Nein, Aufenthalt bis 90 Tage, eine Einreise, touristische Zwecke.
  • Visum erhältlich: Visa für mehrere Einreisen oder andere Zwecke können an der Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela beantragt werden.
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Mindestens 6 Monate bei der Ausreise
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert
  • Sonstiges: Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können. Bei Einreise auf dem Luftweg wird Touristen eine Touristenkarte DEX-2 im Flugzeug ausgehändigt, die zu einem Aufenthalt von bis zu 90 Tagen berechtigt.

Deviseneinfuhr über 10.000 USD ist bei der Einreise verpflichtend zu deklarieren. Es empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar in bar, Travellerschecks oder Kreditkarten. Ausländische Kreditkarten werden in größeren Städten akzeptiert; auf die große Gefahr von Fälschungen bzw. auf "Klonen" wird hingewiesen. Es ist möglich, mit einigen ausländischen Kreditkarten bzw. Bankomatkarten bei Geldausgabeautomaten und in Banken Lokalwährung zum offiziellen Wechselkurs abzuheben.

Die Landeswährung darf nur bei Banken und offiziellen Wechselbüros gekauft werden. Achtung vor gefälschten US-Dollar- und Bolívares-Noten! Transaktionen auf dem Schwarzmarkt sind strikt verboten. Für Devisenvergehen gelten drakonische Strafen. Landeswährung kann nicht rückgewechselt werden.

Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden (dazu gehören auch 200 Zigaretten und 25 Zigarren sowie 2 Liter Alkohol). Die Einfuhr von Blumen, Pflanzen, Früchten, Fleischprodukten und Gemüse ist verboten.

Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung über 10.000 USD deklarationspflichtig. Für Touristen mit einem Aufenthalt von bis zu 180 Tagen entfällt jedoch diese Deklarationspflicht. Keine landesspezifischen besonderen Beschränkungen hinsichtlich Waren bekannt.

Auf dem Flughafen Caracas werden bei der Ausreise sämtliche Gepäckstücke auf Vorhandensein von Drogen untersucht. Es kann vorkommen, dass das Gepäck durchstochen wird.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

Im Allgemeinen genügt die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen. Vorsicht ist beim Genuss von rohem Obst und Salaten angeraten. Das Leitungswasser ist von schlechter Qualität und oft verunreinigt, auch mit Krankheitserregern. Trinkwasser sollte daher nur in Form von gekauften und versiegelten Flaschen zu sich genommen werden.

Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab. Schonung ist vor allem bei Herz- und Kreislauferkrankungen geboten. 

An den Stränden des stark frequentierten 'Litoral Central' nördlich von Caracas ist bedingt durch die starke Verschmutzung des Meerwassers und auch des Sandes Vorsicht bei Badeaufenthalten geboten.

Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen. Im Falle von starken verschreibungspflichtigen Medikamenten sollte eine ärztliche Bestätigung über deren Notwendigkeit (wenn möglich auch auf Spanisch) mitgeführt werden.

Venezuela verzeichnet jedes Jahr (besonders im Sommer) eine hohe Anzahl von Erkrankungen an Dengue-Fieber und auch eine steigende Anzahl von Chikungunya-Fieber. Die Symptome ähneln im Anfangsstadium jeweils denen einer Grippe mit starken Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber, Übelkeit und Durchfall, die nach ca. einer Woche abklingen, bzw. Muskel- und Gelenksschmerzen und Hautausschlag. Im Falle des lebensbedrohlichen hämorrhagischen Verlaufes ist ein Arzt aufzusuchen. Die Übertragung erfolgt durch Mückenstiche. Es werden daher umfassende Schutzmaßnahmen (den ganzen Körper bedeckende, helle Kleidung, regelmäßige Verwendung von Insektenschutzmitteln tagsüber, abends und nachts, Moskitonetze, etc.) dringend angeraten. Nähere Informationen zum Thema Dengue-Fieber gibt das Bundesministerium für Gesundheit.

Die Zahl der Grippefälle durch den Virus AH1N1 („Schweinegrippe“) ist im Steigen begriffen. Treffen Sie daher vor allem in den Andenprovinzen, im Süden, auf der Isla Margarita und in Caracas entsprechende Vorkehrungen.

Auch Malaria ist weit verbreitet. Ein hohes Risiko besteht in den südlichen Regenwaldgebieten, insbesondere in den Provinzen Bolivar und Amazonas. Ein mittleres Risiko besteht in den Provinzen Delta Amacuro mit dem Orinoco-Delta und Sucre.

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den öffentlichen Krankenhäusern nicht dem europäischen Standard. Die Qualität der Ärzte ist zwar gut, doch ist das Krankenhauspersonal häufig wenig qualifiziert und die Anstalten oft an oder über deren Kapazitätsgrenze. Die öffentliche Gesundheitsversorgung ist kostenlos. Die Situation in den Privatkliniken, vor allem in der Hauptstadt, ist besser, mit Wartezeiten ist jedoch auch hier zu rechnen.  Mit zunehmender Entfernung von den Zentren nimmt die Qualität der medizinischen Versorgung ab.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden. Für längere Aufenthalte in Caracas ist der Abschluss einer privaten Krankenversicherung empfehlenswert.

Obwohl Venezuela über ein an und für sich gutes Straßennetz verfügt, ist der Zustand der Straßen und Autobahnen sehr schlecht. Auf allen Verkehrsverbindungen – vor allem in Ballungszentren und insbesondere im Großraum Caracas – ist mit erheblichen Verkehrsverzögerungen aufgrund schadhafter Straßenbeläge und chronischer Überlastung zu rechnen.

Der Verkehr ist chaotisch, der schlechte Fahrzeugzustand ist eine zusätzliche Gefahrenquelle. Die Autobahnen sind teilweise gebührenpflichtig.

Für Mietwagen genügt der österreichische Führerschein (Anmietung nur bei Bezahlung mit internationaler Kreditkarte möglich).

Zugverbindungen gibt es nur in Form von Vorortezügen, es existieren jedoch keine Fernverbindungen.

Verspätungen und Überbuchungen im Flugverkehr sind häufig. Von der Europäischen Union wurde für die Fluglinie Conviasa ein Flugverbot für den europäischen Luftraum aufgrund von Sicherheitsbedenken verhängt.

Es gibt keine Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur einen Wechsel von Regen- und Trockenzeit. Die Regenzeit dauert traditionell von April bis November, ist aber durch den Klimawandel zeitlich immer schwerer einzugrenzen. Das tropische Klima wird durch die Höhenlage modifiziert, so dass das Klima im Hochland von Guyana, der Andenregion und in der karibischen Bergkette gemäßigter als im Rest des Landes ist. Die Regenzeit dauert von April bis November. In Caracas sind generell die Monate Dezember bis Februar am kühlsten.

Das Fotografieren militärischer Anlagen (Militärflughafen, Präsidentenpalast etc.) ist verboten.

Homosexualität ist legal.

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt. 

  1. Caracas


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


Caracas

Botschaft
Avenida Orinoco (entre Mucuchíes y Perijá), Las Mercedes, Torre D & D - Piso PT - Oficina PT-N, 1060 Caracas

Telefon:
(+58 / 212) 999 12 11
Telefax:
(+58 / 212) 993 27 53
(+58 / 212) 993 22 75

Leitung:
MAYER Gerhard | ao. und bev. Botschafter

Amtsbereich:
Venezuela, Antigua und Barbuda, Barbados, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Haiti, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Trinidad und Tobago

Anmerkung:
Erweiterter Amtsbereich: Niederländische Karibikinseln (Aruba, Bonaire, Curacao, Saba, Sint Eustatius und Sint Maarten).


Caracas

Ständige Vertretung bei der Karibischen Gemeinschaft (CARICOM)
Avenida Orinoco, Torre D & D - Piso PT - Oficina PT-N, Las Mercedes, 1060 Caracas

Telefon:
(+58 / 212) 999 12 11
Telefax:
(+58 / 212) 993 27 53
(+58 / 212) 993 22 75

Leitung:
MAYER Gerhard | ao. und bev. Botschafter

Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela | Ständige Vertretung der Bolivarischen Republik Venezuela bei den Internationalen Organisationen in Wien

Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela

Prinz Eugen Strasse 72/1.OG/Stiege 1/Top1.1, 1040 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 712 26 38
Telefax:
(+43 / 1) 715 32 19
Notruf:
(+43 / (0) 676) 946 03 12
Amtsbereich:
Republik Österreich, Republik Slowenien, Slowakische Republik, Republik Kroatien

Parteienverkehr:
Mo - Fr 09.00 - 17.00


Ständige Vertretung der Bolivarischen Republik Venezuela bei den Internationalen Organisationen in Wien

Prinz Eugen-Strasse 72/1.OG/Stiege 1/Top 1.1, 1040 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 712 26 38
Telefax:
(+43 / 1) 715 32 19

Parteienverkehr:
Mo - Fr 09.00 - 17.00


Vertrauensärztin Dr.med. Gisela KOLBE

Institution:
EUROMEDIC - Servicios Médicos Generales Especializados y de Emergencia
Straße:
Multicentro Empresiarial del Este, Torre Miranda, Nucleo B, piso 9, oficina 91-B, Chacao
Stadt:
Caracas

Telefon:
(+58/212) 266 32 56
Telefax:
(+58/212) 261 05 39
Mobil:
(+58) 414 307 51 67
(+58) 412 266 32 56

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch, Spanisch


Vertrauensanwalt Dr.iur. Felix Roland MATTHIES TODTMANN

Straße:
Avenida Ernesto Blohm, Torre Diamen, piso 6, oficina 6, Chuao
Stadt:
Caracas, Venezuela 1061

Telefon:
(+58/212) 959 44 53, 959 45 60
Mobil:
(+58/412) 210 55 87
Telefax:
(+58/212) 959 40 67

Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch (Dolmetsch), Spanisch, Grundkenntnisse Französisch


Vertrauensanwalt Dr. Cesar Augusto MOSSI APARICIO

Straße:
Centro Financiero Latino, Piso 13, Of. 5
Stadt:
Caracas VE-1064-A

Telefon:
(+58/212) 563 31 51, 563 16 66, 563 30 76, 563 47 14, 563 31 76
Telefax:
(+58/212) 563 96 04
Mobil:
(+58/414) 248 2358

Sprachkenntnisse:
Spanisch, Englisch, Japanisch

Sicherheitsstufe

1 2 3 4 5 6
Was ist eine Sicherheitsstufe?

Basisdaten

Hauptstadt
Caracas
Int. Kennzeichen
VE
Sprache
Spanisch, einheimische Sprachen
Fremdsprachen
Englisch
Währung
1 Bolívar fuerte (VEF) = 100 Céntimos
Zeitunterschied zu MEZ
-5:30 h
Elektrischer Strom
110/120 Volt, 60 Hertz, meistens amerikanische Flachstecker (Zwischenstecker erforderlich)