Flagge Tunesien Tunesien (Tunesische Republik)

Stand 21.12.2014 (Unverändert gültig seit: 18.12.2014)

Partielle Reisewarnung / Region

Partielle Reisewarnung für die Saharagebiete.

Im Vorfeld der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen am 21. Dezember 2014 sind Demonstrationen und damit zusammenhängende Ausschreitungen im ganzen Land möglich. Am Wahlwochenende 20./21.12.2014 ist daher mit vermehrten Straßensperren und Sicherheitsüberprüfungen zu rechnen.

Im Februar 2008 wurden zwei österreichische Touristen von der Terrororganisation "Al-Qaida im islamischen Maghreb" im Grenzgebiet von Tunesien und Algerien entführt. Da weiterhin mit gewaltsamen Terroraktionen dieser Gruppe in der Maghreb-Region zu rechnen ist (wie kürzlich in Algerien), besteht in den südlichen Sperrzonen in den Grenzgebieten zu Algerien und Libyen und abseits von den Touristenzentren am Rande der Sahara ein hohes Entführungsrisiko. Vor Reisen in diese Regionen wird gewarnt.

Das militärische Sperrgebiet an der Grenze zu Algerien, in der Nähe des Berges Chaambi, wurde auf weitere Gouvernorate ausgedehnt. Manche der Grenzübergänge zu Algerien sind vorübergehend geschlossen.

Die Sperrzonen im südlichen Grenzgebiet, die nur nach Genehmigung durch die tunesischen Behörden befahren werden können, sind unbedingt zu beachten.

Aufgrund der Situation in Libyen sind  die tunesisch-libyschen Grenzübergängen immer öfter geschlossen. Es wird empfohlen, sich vor Ort bei den Grenzbehörden über die aktuelle Situation zu informieren.

Hohes Sicherheitsrisiko für die Gouvernorate Kasserine, Silliana, Le Kef, Jendouba und Beja.

Seit dem tödlichen Anschlag auf das tunesische Militär 2013 stehen sich Sicherheitskräfte und Terroristen in einer offenen Auseinandersetzung gegenüber, die am 16.07.2014 neuerlich zahlreiche Todesopfer auf Seiten des Militärs forderte. Von Fahrten in die Gouvernorate Kasserine, Silliana, Le Kef, Jendouba und Beja wird abgeraten.

Erhöhtes Sicherheitsrisiko für den Rest des Landes.

2013 kam es zu einem Selbstmordattentat vor einem Touristenhotel in Sousse. Ein weiterer Anschlag zeitgleich in Monastir konnte verhindert werden.

Es wird empfohlen mit regulären Reiseveranstaltern zu buchen, die Tourismuszonen nicht zu verlassen, Hinweise der Hotels und der Reiseveranstalter zu beachten, die Nachrichten zu verfolgen und erhöhte Aufmerksamkeit walten zu lassen.

Es wird daher zu erhöhter Aufmerksamkeit insbesondere bei Menschenansammlungen sowie an stark frequentierten Plätzen und touristischen Anziehungspunkten geraten. Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden. Die Verfolgung der lokalen Medienberichterstattung ist empfehlenswert.

Reisen in die zentraltunesischen Landesteile sollten vermieden werden.

Überland-Reisen nach Einbruch der Dunkelheit sollten vermieden werden.

Aufgrund der zeitweisen Schließungen von tunesisch-libyschen Grenzübergängen wird empfohlen, sich vor Ort bei den Grenzbehörden über die aktuelle Situation zu informieren.

Für Urlaubsreisende und sonstige kurzfristige Aufenthalte wird die Reiseregistrierung des Außenministeriums ausdrücklich empfohlen.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten oder hohen Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Nein
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Der Reisepass muss bei der Ausreise gültig sein, eine darüber hinausgehende Gültigkeitsdauer wird empfohlen, da es andernfalls bei der Ausreise zu Problemen kommen kann
  • Cremefarbiger Notpass: Ja, bei Gültigkeitsdauer von mindestens 1 Jahr
  • Sonstiges: Es wird empfohlen, immer eine Kopie des Reisepasses mit sich zu führen.
    Für die Ausreise minderjähriger Kinder wird die notariell beglaubigte Ausreisebewilligung des Vaters verlangt, sofern diese ohne den Vater reisen. Dies gilt für die aus der Ehe mit einem (ehemaligen) tunesischen Staatsangehörigen entstammenden Kinder, auch wenn diese nie einen tunesischen Reisepass besessen haben. Ab dem 1. Oktober 2014 tritt in Tunesien eine Ausreisesteuer von 30 Dinars für alle in Tunesien nicht ansässige Ausländer in Kraft. Die Steuer ist in Form einer Stempelmarke zu entrichten, erhältich bei Hotels, Reisebüros, Finanzämtern, Zollbüros an der Grenze, Banken und Tabakgeschäften. Bei der Ausreise wird die Steuermarke von der Grenzpolizei abgestempelt.

Fahrzeuge (Auto, Motorrad) werden bei der Einreise in den Reisepass eingetragen. Bei der Ausreise ohne das Fahrzeug (z.B. nach einem Unfall, Diebstahl) werden hohe Steuern gefordert. Bei Unfall mit Totalschaden des eigenen PKWs verlangen die tunesischen Zollbehörden, dass das Auto im Schrottzustand ausgeführt wird. Falls dies seitens des KFZ-Besitzers nicht möglich bzw. nicht erwünscht ist, besteht auch die Möglichkeit, das Auto in Tunesien verschrotten zu lassen.

Die Einfuhr der Landeswährung ist verboten, die Mitnahme von Fremdwährung unbegrenzt erlaubt (ab umgerechnet 1.000 TND, das sind je nach Wechselkurs ca. 617 EUR , es besteht aber Deklarationspflicht). Auch Travellerschecks und Kreditkarten (Visa, Master Card) werden – in beschränktem Maß – angenommen, gelegentlich auch US-Dollar. Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden (dazu gehören auch wahlweise 200 Zigaretten, 50 Zigarren, 400 Gramm Tabak sowie 1 Liter Alkohol). Hierbei ist zu beachten, dass gewisse Gegenstände (wie z.B. Videokameras) einer Deklarationspflicht unterliegen können. Verbindliche Informationen zu Zolleinfuhrbestimmungen können an der tunesischen Botschaft in Wien eingeholt werden.

Die Ausfuhr der Landeswährung ist verboten, die Mitnahme von Fremdwährung ist bis zum bei der Einreise deklarierten Betrag erlaubt. Zum Rückwechseln der Landeswährung bedarf es der Vorlage einer Wechselbestätigung. Die Ausfuhr von Antiquitäten und archäologischen Fundstücken ist grundsätzlich untersagt. Eine Sondergenehmigung für deren Export ist erforderlich. Zuwiderhandlungen können mit Gefängnisstrafen geahndet werden.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette oder scharfe Speisen vermeiden. In den Sommermonaten und vor allem kurz vor Beginn der Regenzeit kommt es zu Gelsen- und Fliegenplagen, entsprechende Vorkehrungen sind notwendig.

In der Stadt Tunis herrscht kein Mangel an praktischen Ärzten und an Fachärzten mit guter Ausbildung. Die Ärzteschaft erreicht fast immer europäischen Standard. In größeren Städten sind an die Spitäler Kliniken aller Fachrichtungen angeschlossen, doch sollten diese sowie die medizinische Versorgung auf dem Land nur bei unbedingter Notwendigkeit in Anspruch genommen werden.

Im Allgemeinen genügt die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen. Vorsicht ist beim Genuss von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte, da stark chloriert, nicht getrunken werden. Die selten vorkommenden Krankheiten (etwa bakterielle Ruhr, Typhus und Paratyphus, Cholera, venerische Erkrankungen und Pilzerkrankungen, Tuberkulose und infektiöse Bindehautentzündung) kommen im Norden kaum, im Süden gelegentlich vor. Für Personen, die nicht zumindest beschränkt tropentauglich sind, ist ein Aufenthalt im Süden Tunesiens im Hochsommer nicht ratsam. Personen mit Asthma- und Bronchialbeschwerden sowie rheumatischen Erkrankungen leiden insbesondere während des Winters unter der hohen Luftfeuchtigkeit. Bei Magen-, Darm- und Gallenleiden, bei denen die Einhaltung einer bestimmten Diät vorgesehen ist, kann es außerhalb der Touristenzonen und großen Städte infolge mangelnder Versorgung zu Schwierigkeiten kommen. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden. Der Abschluss einer Auto-/Motorradversicherung bei Einreise mit einem Fahrzeug für den Fall eines Diebstahls wird angeraten.

In der Stadt gibt es kleine Taxis. Öffentliche Autobusse sind weniger zu empfehlen. Die Eisenbahnverbindungen sind auf einigen Hauptstrecken gut. Überland stehen weiters "taxi louage" (Sammeltaxi) oder Mietwagen (mit oder ohne Fahrer) zur Verfügung. Mietautos aller Kategorien können unkompliziert gleich am Flughafen oder in allen größeren Hotels angemietet werden, allerdings kann es hier zu saisonbedingten Engpässen kommen. Der Zustand der wichtigen Verbindungsstraßen ist gut. Das undisziplinierte Verhalten vieler Verkehrsteilnehmer stellt jedoch ein beachtliches Unfallrisiko dar. Bei Autofahrten (Mietauto/eigenes KFZ) sind der österreichische Führerschein und die Zulassung mitzuführen.

Bei Reisen mit dem eigenen KFZ ist die grüne Versicherungskarte erforderlich.

Für die Benützung der Autobahnen ist eine geringfügige Maut zu bezahlen. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 110 km/h.

Mediterranes Klima im Norden. In den Sommermonaten (Juni bis September) heiß, von Dezember bis Februar kühl, zum Teil auch kalt, windig und regnerisch. Der Rest des Jahres ist frühlingshaft bis sommerlich warm. Im Süden ist der Einfluss der Sahara vorherrschend.

Vorsicht ist beim Kauf von teuren Souvenirs geboten. Vor allem jedoch beim Kauf von Teppichen sind Betrügereien nicht auszuschließen.

Es kann vorkommen, dass angezahlte Ware nicht geliefert wird, oder dass die Qualität nicht den ursprünglichen Vorstellungen und Preisangaben entspricht.

Auf islamische Sitten und Gebräuche sollte Rücksicht genommen werden.

Vor Drogenkonsum (selbst geringe Mengen für den persönlichen Verbrauch) wird aufgrund strengster Strafen ausdrücklich gewarnt.

Homosexualität ist illegal und kann mit einer Gefängnisstrafe von drei Jahren bestraft werden.

Aufgrund der islamisch geprägten Tradition des Landes kann es vorkommen, dass es unverheirateten Paaren untersagt wird, sich gemeinsam ein Hotelzimmer zu nehmen, dies gilt insbesondere dann, wenn einer von Ihnen tunesischer Staatsangehöriger ist. Für die vorsätzliche Vornahme unzüchtiger Handlungen in der Öffentlichkeit ist eine Haftstrafe von sechs Monaten sowie eine Geldstrafe vorgesehen.

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Reiseinformationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

  1. Sousse
  2. Tunis


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


Sousse

Honorarkonsulat
Hotel Mövenpick Resort und Marine Spa Sousse, Boulevard 14 Janvier, 4039 Sousse

Telefon:
(+216 / 73) 202 000
Telefax:
(+216 / 73) 202 111

Leitung:
CHAOUACHE Hassen | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Sousse, Kairouan, Monastir, Madhia und Sfax

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vor Ort
Visabefugnis

Parteienverkehr:
Mo 09.00 - 18.00     Di 09.00 - 18.00     Mi 09.00 - 18.00     Do 09.00 - 18.00     Fr 09.00 - 18.00    


Tunis

Botschaft
16, Rue Ibn Hamdiss El Menzah I, 1004 Tunis

Telefon:
(+216 / 71) 23 90 38 (Amt)
(+216 / 71) 23 90 67 (Amt)
Telefax:
(+216 / 71) 75 54 27 (Amt)

Leitung:
WEINBERGER Gerhard | ao. und bev. Botschafter

Amtsbereich:
Tunesien

Anmerkung:
Die generelle Zuständigkeit für Sichtvermerks- und Aufenthaltstitel-Anträge von Personen mit Wohnsitz Libyen wird bis auf Widerruf an die Österreichischen Botschaften Kairo und Tunis übertragen.

Parteienverkehr:
Mo 09.00 - 12.00     Di 09.00 - 12.00     Do 09.00 - 12.00     Fr 09.00 - 12.00    

Ständige Vertretung der Republik Tunesien bei den Internationalen Organisationen in Wien | Botschaft der Republik Tunesien | Honorargeneralkonsulat von Tunesien, Wien | Honorarkonsulat von Tunesien, Eisenstadt | Honorarkonsulat von Tunesien, Salzburg | Honorarkonsulat von Tunesien, Graz

Ständige Vertretung der Republik Tunesien bei den Internationalen Organisationen in Wien

Sieveringerstrasse 187, 1190 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 44 02 144 / 148
Telefax:
(+43 / 1) 581 55 92

Parteienverkehr:
Mo - Fr 09.00 - 16.00
Mo - Fr 09.00 - 14.30 (Juli und August)

Botschaft der Republik Tunesien

Sieveringerstrasse 187, 1190 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 44 02 144 / 148
Telefax:
(+43 / 1) 581 55 92
Notruf:
(+43 / (0)) 650 844 5764 / (+43 (0) 699 10 30 70 88
Amtsbereich:
Republik Österreich, Republik Kroatien, Slowakische Republik, Republik Slowenien

Parteienverkehr:
Mo - Fr 09.00 - 16.00 (Parteienverkehr und telefonisch)
Mo - Fr 09.00 - 15.00 (Juli und August)

Honorargeneralkonsulat von Tunesien, Wien

Hüttelbergstrasse 23A, 1140 Wien

Telefon:
(+43 / (1) 914 77 440
Telefax:
(+43 / (1) 914 77 448
Amtsbereich:
Wien, Niederösterreich, Tirol, Kärnten und Vorarlberg
Amtsbefugnis:
ohne Beglaubigungs-, Paß- und Visabefugnis

Parteienverkehr:
nur nach telefonischer Voranmeldung

Honorarkonsulat von Tunesien, Eisenstadt

Hauptstrasse 40, 7000 Eisenstadt

Telefon:
(+43 / (0)) 3 352 385 86
Notruf:
(+43 / (0)) 660 385 86 00
Amtsbereich:
Burgenland
Amtsbefugnis:
ohne Beglaubigungs-, Pass- und Visabefugnis

Parteienverkehr:
nach telefonischer Vereinbarung

Honorarkonsulat von Tunesien, Salzburg

Sterneckstraße 55, 5020 Salzburg

Telefon:
(+43 / (0) 662) 875 314-15
Telefax:
(+43 / (0) 662) 875 314-23
Notruf:
(+43 / (0) 676-846 561 14
Amtsbereich:
Salzburg
Amtsbefugnis:
ohne Beglaubigungs-, Paß- und Visabefugnis

Parteienverkehr:
nach telefonischer Vereinbarung

Honorarkonsulat von Tunesien, Graz

Heinrichstrasse 97, 8010 Graz

Telefon:
(+43 / (0) 3 852 2273
Notruf:
(+43 / (0) 676-83 882 882
Amtsbereich:
Steiermark
Amtsbefugnis:
ohne Beglaubigungs-, Pass- und Visabefugnis

Parteienverkehr:
nach telefonischer Vereinbarung

Vertrauensarzt Dr.med. Samy ALLAGUI

Institution:
Ordination
Straße:
35 bis, Rue Tarek Ibn Zied
Stadt:
Tunis-Ettadhamen 2041

Telefon:
(+216/71) 796 107
Telefax:
(+216/71) 788 248
Mobil:
(+216/98) 30 29 90 (Mobiltelefon)

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin, Geriatrie
Sprachkenntnisse:
Arabisch, Französisch, Englisch, Italienisch, Deutsch


Vertrauensanwalt Maitre Boubaker CHAOUCH

Straße:
1, Rue de Sparte
Stadt:
Tunis TN - 1002

Telefon:
(+216/71) 253 198
Telefax:
(+216/71) 346 115

Sprachkenntnisse:
Deutsch, Französisch, Arabisch


Vertrauensanwalt Maître Faisal BELHAJ

Straße:
18, Rue d'Iraq
Stadt:
Tunis TN -1002

Telefon:
(+216/71) 787 040
Telefax:
(+216/71) 791 704

Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch

Sicherheitsstufe

1 2 3 4 5 6
Was ist eine Sicherheitsstufe?

Basisdaten

Hauptstadt
Tunis
Int. Kennzeichen
TN
Arabisch, berberische Sprachen
Fremdsprachen
Französisch, Englisch, Deutsch, Italienisch
Währung
1 tunesischer Dinar (TND) = 1000 Millimes
Elektrischer Strom
220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, meist zweipolige Stecker, teils auch Sicherheitssteckdosen

 

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