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Stand 30.09.2014 (Unverändert gültig seit: 09.09.2014)

Hohes Sicherheitsrisiko / Region

Hohes Sicherheitsrisiko!

Im Osten und Südosten kam es in den vergangenen Jahren zu Zusammenstößen zwischen der PKK und Sicherheitskräften mit zahlreichen Todesopfern und Verletzten. In den Provinzen Diyarbakır, Hakkari, Şırnak, Siirt und Elazığ wurden mehrere Gebiete befristet zu Sicherheitszonen erklärt. Ein Betreten dieser Zonen ist untersagt. Detaillierte Informationen finden sich auf der Homepage des türkischen Generalstabes. Von einem Besuch der fünf Provinzen Şirnak, Siirt, Hakkari, Tunceli und Elazığ wird sowohl wegen möglicher Militärschläge als auch aufgrund der kriegerischen Auseinandersetzungen in den Nachbarstaaten Irak und Syrien dringend abgeraten. Aufgrund der Gefährdung durch Bombenanschläge, Artillerieeinschläge und verirrte Projektile aus Feuergefechten wird empfohlen, zur syrischen Grenze einen Sicherheitsabstand von ca. 20 km einzuhalten. Insbesondere solle man sich nicht in grenznahen Dörfern aufhalten und syrische Grenzanlagen jedenfalls meiden.

Erhöhtes Sicherheitsrisiko im Rest des Landes!

Bei gelegentlichen Demonstrationen vor allem in Istanbul und Ankara kann es zu Polizeieinsätzen unter Anwendung von Tränengas und Wasserwerfern sowie zu Festnahmen und Verkehrsbehinderungen kommen. In Istanbul waren bislang insbesondere der Taksim Platz und die unmittelbare Umgebung im Bezirk Beyoğlu betroffen, wo nach wie vor besondere Aufmerksamkeit angebracht ist. Es wird in allen Städten empfohlen, größere Menschenansammlungen unbedingt zu meiden, weiträumig zu umgehen und sich umsichtig zu verhalten. Den Anweisungen der Behörden ist unbedingt Folge zu leisten. Hinsichtlich der aktuellen Sicherheitslage wird empfohlen, die laufende Medienberichterstattung zu verfolgen.

Es kommt immer wieder zu Terroranschlägen, die auch Todesopfer fordern. Sicherheitsvorkehrungen auf hohem Niveau signalisieren die angespannte Sicherheitslage im gesamten Land. Von einer erhöhten Anschlagsgefahr in Großstädten und touristischen Zentren ist auszugehen. Bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist besondere Vorsicht walten zu lassen, die Nähe zu sensiblen Regierungs- und Militäreinrichtungen ist zu meiden bzw. auf das unbedingt erforderliche Maß einzuschränken. In der Vergangenheit fanden Anschläge im Osten und Südosten, aber auch in Ankara, Istanbul und anderen großen Städten sowie in Tourismuszentren des Landes statt. 

Die allgemeine Sicherheitssituation in Istanbul und anderen Städten hat sich verschlechtert. Es wird vor allem vor Diebstählen und Raubüberfällen in Istanbul gewarnt. Autotouristen in Istanbul wird empfohlen, ihren PKW immer an einem bewachten Parkplatz oder in einer Garage abzustellen. Frauen sollten Gürteltaschen statt Handtaschen verwenden. Vorsicht ist  für Frauen geboten, die alleine oder in weiblicher Begleitung in Istanbul oder anderen Städten, aber auch in ländlichen Regionen, an Ausgrabungsstätten, etc. ausgehen. In allen Fällen wird empfohlen, den Reisepass beim Ausgehen nicht mitzunehmen, sondern im Hotel zu lassen. Statt des Reispasses sollte eine Visitenkarte des Hotels, auf der der Name des Hotelgastes vermerkt ist, und eine Fotokopie des Reisepasses mitgeführt werden. Es sollte nur wenig Bargeld mitgeführt und keine wertvollen Schmuckgegenstände getragen werden. Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit, auch auf größeren Verbindungsstraßen, sind mit erhöhten Gefahren verbunden und sollten vermieden werden.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit erhöhtem oder hohem Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Ja, für gewöhnliche Reisepässe
  • Visum erhältlich: Seit 10.04.2014 müssen österreichische Staatsbürger ihr Visum für Tourismus und Geschäftsreisen bereits vor Reisebeginn online beantragen und ausdrucken.  Die elektronische Beantragung kann über das „Electronic Visa Application System“ erfolgen. Weitere Informationen zum e-Visum finden Sie auf der Homepage des türkischen Generalkonsulats in Wien. Die türkischen Behörden werden als Übergangsmaßnahme während der Reisesaison 2014 die Möglichkeit, das Visum bei der Einreise zu erhalten, beibehalten. Ein Ende dieser Maßnahme wurde noch nicht präzisiert, jedoch voraussichtlich bis Ende September 2014. Für Reisende, die nicht zu touristischen Zwecken oder Geschäftszwecken einreisen (z.B. Lastwagenfahrer, Journalisten), ist eine e-Visa Registrierung nicht möglich. Dieses muss vor Reiseantritt an der zuständigen türkischen Vertretungsbehörde beantragt werden. Ein Touristenvisum erlaubt grundsätzlich einen Aufenthalt von 90 Tagen innerhalb von 180 Tagen bei mehrmals möglicher Einreise. Eine Verlängerung im Land ist grundsätzlich möglich.
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Österreichern wird in der Regel ein 90 Tage gültiges Visum ausgestellt. Da der Reisepass nach Ablauf des Visums noch mindestens 90 Tage gültig sein muss, wird bei Einreise eine noch mindestens sechsmonatige Gültigkeitsdauer des österreichischen Reisepasses unbedingt empfohlen.
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert. Allerdings ist das e-Visa System bei Notpässen nicht anwendbar. Inhaber österreichischer Notpässe müssen das für die Einreise benötigte Visum vor Reisebeginn beantragen. Inhaber von Notpässen ohne Visa werden in Schubhaft genommen und mit dem nächsten Flugzeug ins Heimatland zurückgesandt. Es ist damit zu rechnen, dass die Ausstellung des Visums mindestens 2-3 Tage dauern kann. Ein persönliches Erscheinen ist notwendig. 
  • Sonstiges: Bei der Einreise sollte darauf geachtet werden, dass ein Einreisestempel im Reisepass angebracht wird, da es andernfalls zu Schwierigkeiten bei der Ausreise kommen kann. Für die Einreise von minderjährigen österreichischen Staatsbürgern – alleinreisend oder in Begleitung von Personen, die nicht die Erziehungsberechtigten sind – ist keine Vorlage von weiteren Bestätigungen oder Dokumenten notwendig. Österreicher, die mit einem Boot in die Türkei einreisen, sollten vorab bei der zuständigen türkischen Vertretung in Österreich ein Visum beantragen. Die Erteilung eines Visums über die jeweiligen türkischen Hafenbehörden ist zwar grundsätzlich möglich jedoch kompliziert und langwierig. Es ist darauf zu achten, das Transitlog, zusammen mit den für die Ein- und Ausreise benötigten Formularen „Y1“ und „Y2“ (werden von türkischen Hafenbehörden ausgestellt), auf türkischen Gewässern mitzuführen! Für nähere Informationen sollte noch vor Reiseantritt die See-, Zoll- und Grenzdirektion Istanbul kontaktiert werden:

Rihtim Cad. Cinili Han No:45
Karaköy/ Istanbul
Tel: (+90) 0212 377 32 00
Fax: (+90) 0212 243 50 56
e-mail: istgumbm(at)gumruk.gov.tr

Unbeschränkte Einfuhr von Landes- und Fremdwährung (eine Deklarierung ist jedoch empfehlenswert). Geldwechsel ist in den meisten Hotels möglich, in Banken und Wechselstuben. Kreditkarten werden weitgehend akzeptiert. Außerdem können bei vielen Bankomat-Automaten mit österreichischen Bankomatkarten Geldbeträge in der Landeswährung abgehoben werden. Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden (dazu gehören auch wahlweise 200 Zigaretten, 50 Zigarren, 250 Gramm Tabak sowie 1l Alkohol über 22%, und 2 l Alkohol unter 22 % Alkoholgehalt). Wertgegenstände sollten bei der Einfuhr deklariert werden, um spätere Probleme zu vermeiden.

KFZ (PKW/Motorrad) werden im Pass des Fahrers eingetragen. Die Ausreise ist dann auch nur mehr mit diesem KFZ möglich. Im Schadensfall muss entweder die Reparatur abgewartet oder ein Abschleppservice über die Grenze organisiert werden. Falls der Fahrer nicht mit dem Halter des Fahrzeugs identisch ist, muss er über eine Vollmacht des Eigentümers verfügen, die bei einer türkischen Auslandsvertretung in Österreich ausgestellt oder beglaubigt sein sollte. Zusätzlich zur Eintragung im Pass wird vom türkischen Zoll ein Formular ausgestellt, das das Datum der spätesten Wiederausfuhr festlegt. Ein Überschreiten dieser individuell festgelegten Frist auch um nur einen Tag muss unbedingt vermieden werden, da anderenfalls erhebliche Geldstrafen, die den Wert des Fahrzeugs um ein Vielfaches übersteigen können, und ein Strafverfahren drohen. Als Frist werden in der Regel 30 Tage eingetragen, auf Antrag auch bis zu 90 Tage.

Die Ausfuhr von Landeswährung und Fremdwährung ist bis zu einem Betrag von 5.000 USD möglich (für höhere Beträge muss die Einfuhr nachgewiesen werden). Die Ausfuhr von ethnografischen, historischen und archäologischen Gegenständen (Antiquitäten, alte Münzen, Fossilien etc.) ist strikt untersagt. Bei ethnografischen Gegenständen (z.B. Teppiche, Kelims und ähnliches) sollte im Zweifelsfalle ein Attest eines staatlichen türkischen Museums eingeholt werden. Es ist strengstens verboten, auf freiem Feld gefundene oder von „Händlern“ gekaufte und als Teile antiker Bauwerke oder ähnlichem identifizierbare Steine auszuführen. Polizei und Zollbehörden legen den Begriff Antiquitäten weit aus. Verstöße gegen diese Regelungen werden mit Gefängnisstrafen geahndet.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

Im Zusammenhang mit dem grenzüberschreitenden Flüchtlingsstrom aus Syrien besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit eines Übergriffs des Poliovirus auf Nachbarstaaten von Syrien, insbesondere in unterversorgte Gegenden.

Im Allgemeinen genügt die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen. Vorsicht ist beim Genuss von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte möglichst nicht getrunken werden. Vom Verzehr von rohem oder halbrohem Fleisch ist dringend abzuraten. Vorsicht ist bei Faschiertem und bei offener Eiscreme geboten. Frischer Fisch sollte im Landesinneren (wegen der langen Transportwege) nur im Winter gegessen werden. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, ist ratsam.

Nur in den großen Städten sind einige Universitätskrankenhäuser und große Spitäler nach dem neuesten Stand eingerichtet, die medizinische Primärversorgung ist ausreichend. Die sekundäre und postoperationelle Versorgung ist dagegen oft sehr mangelhaft und zwar aufgrund der sanitären Zustände in den Spitälern und der Hygienestandards, die nicht dem westlichen Standard entsprechen. Die Situation in den Privatkliniken, vor allem in der Hauptstadt und in Istanbul, ist besser. Mit zunehmender Entfernung von den Zentren nimmt die Qualität der medizinischen Versorgung ab. Das Österreichische St. Georgs-Krankenhaus in Istanbul wird von österreichischen Ordensschwestern geführt. Apotheken sind in ausreichender Anzahl vorhanden.

In jüngster Zeit wird auch in den großen Städten (Ankara, Istanbul) ein vermehrtes Auftreten von Typhus, Krim-Kongo-Fieber (von Zecken übertragen) und der Schweinegrippe berichtet.

Personen, die bestimmte Medikamente dauernd nehmen müssen, wird empfohlen, diese oder zumindest eine Liste der Inhaltsstoffe mitzunehmen, da in der Türkei vielfach nur Generika oder Medikamente mit anderen Bezeichnungen erhältlich sind. 

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Mit einem vom österreichischen Sozialversicherungsträger ausgestellten, zwischenstaatlichen Betreuungsschein ist die Inanspruchnahme medizinischer Leistungen in staatlichen Spitälern der türkischen Sozialversicherung möglich. In den meist wesentlich besseren privaten Kliniken sind Behandlungskosten sofort zu begleichen.

Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und für einen allfälligen Heimtransport  wird dringend nahegelegt, da ausländische Touristen sehr oft in die vom medizinischen Betreuungsstandpunkt besseren Privatkliniken eingewiesen werden. Eine Zusatzversicherung ist vor allem auch für Krankenrückholtransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden, sehr ratsam.

Gut ausgebautes Straßen- und Flugnetz. Das Eisenbahnnetz ist schwach ausgebaut und die Reisegeschwindigkeit (mit Ausnahme einzelner Strecken, z.B. Ankara-Eskişehir) niedrig. Bei Autofahrten sind der österreichische Führerschein und die Zulassung mitzuführen. Die grüne Versicherungskarte wird nur im europäischen Teil der Türkei anerkannt. An der Grenze kann beim Touringclub eine KFZ-Haftpflichtversicherung (30-90 Tage) abgeschlossen werden.

Es gelten 0,5 Promille (für PKW ohne Anhänger, sonst 0,0 Promille). Die Straßenverkehrsregeln entsprechen den österreichischen, werden aber außerordentlich häufig missachtet, weswegen äußerste Vorsicht und defensives Fahren, besonders nachts, geboten ist.

Nach dem Verlust des österreichischen Führerscheines ist die Ausreise per PKW problemlos möglich, wenn eine polizeiliche Verlustanzeige vorgewiesen wird. Im Land ist das Fahren für maximal 6 Monate erlaubt.

Entsprechend der topographischen Vielfalt des Landes ist das Klima je nach Gebiet stark unterschiedlich. Nach Osten wird das Klima immer rauer. Die Schwarzmeerküste ist niederschlagsreich und verhältnismäßig kühl. An der ägäischen Küste und an der Mittelmeerküste herrscht mediterranes Klima mit hohen Temperaturen, vor allem an der Südküste im Hochsommer. In Ankara und im anatolischen Hochland typisch kontinentales Klima mit heißen Sommern und kalten Wintern.

In mehreren Regionen (Südosten, Bosporus-Region) besteht erhöhte Erdbebengefahr.

Eine Rücksichtnahme auf islamische Sitten und Gebräuche, vor allem in Hinblick auf die Bekleidung und insbesondere beim Besuch von Moscheen ist angebracht. Dies gilt in hohem Maße für ländliche Gebiete außerhalb der klassischen Tourismuszonen.

Drogenschmuggel und Drogenkonsum kann mit hohen Gefängnisstrafen geahndet werden. Von der Mitnahme von anvertrauten Paketen wird dringendst abgeraten.

Bei geführten Shoppingtouren werden oft unrealistisch hohe Preise (vor allem bei Teppichen und Schmuck, etc.) verlangt. Laut türkischem Konsumentenschutzgesetz besteht eine Rücktrittsfrist von 14 Tagen bei nachgewiesenen Mängeln. Im Falle überhöhter Preise wäre ein entsprechendes Schätzgutachten vorzulegen. Auch nach der Rückkehr nach Österreich ist es zu weiteren telefonischen Betrugsversuchen (Einforderung von angeblich noch offenen Zollgebühren oder Steuern) gekommen.

Homosexualität ist nicht strafbar aber gesellschaftlich nur in sehr geringem Maß akzeptiert.  

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

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Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


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Gaziantep

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NAKIBOGLU Taner | Honorarkonsul

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Provinzen Gaziantep, Adiyaman, Kahramanmaras, Malatya und Sanliurfa

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WENDL Christine | Generalkonsulin, Regierungsrätin

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Provinzen Istanbul, Bursa, Edirne, Kirklareli, Tekirdag, Kocaeli, Balikesir, Canakkale, Sakarya, Bilecik, Bolu, Zonguldak, Düzce, Yalova, Bartin

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Mersin

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Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin, Facharzt für Chirurgie (Oberarzt)
Sprachkenntnisse:
Englisch, Türkisch
Anmerkung:
Deutsche Sprachkenntnisse in der Ordination


Vertrauensarzt Dr. med. Mehmet Erhan SAYALI

Institution:
Privatordination
Straße:
Icadiye mah. Hamursuz sok. 21/9
Stadt:
Üsküdar/Istanbul 34674

Telefon:
(+90/212) 279 60 60
Mobil:
(+90/532) 232 94 43
Telefax:
(+90/212) 284 39 37

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch und Türkisch
Anmerkung:
www.baykenttip.com


Vertrauensanwalt Mustafa Ülkü CANER

Straße:
286. Sokak No: 16, A1 Blok Kat: 8 Daire: 22, Mansuroglu Mahallesi, Bornova
Stadt:
Izmir

Telefon:
(+90/232) 347 66 76
Telefax:
(+90/232) 348 26 66

Sprachkenntnisse:
Türkisch, Deutsch, Englisch


Vertrauensanwältin Yavuz Selim SARIIBRAHIMOGLU

Straße:
Kizkulesi Sok.14/1
Stadt:
Ankara G.O.P.

Telefon:
(+90/312) 447 40 13
(+90/312) 447 53 98
Mobil:
(+90/532) 345 12 09
Telefax:
(+90/312) 447 45 64

Sprachkenntnisse:
Türkisch, Englisch


Vertrauensanwalt Dr. Levent BICAKCI

Straße:
Meydan Sokak No.1 Beybi Giz Plaza K.16
Stadt:
Maslak - Istanbul TR - 34398

Telefon:
(+90/212) 290 25 40
Telefax:
(+90/212) 290 25 49

Sprachkenntnisse:
Türkisch, Deutsch, Englisch


Vertrauensanwältin Mag.iur. Ayse Banu TANVERDI

Straße:
Meydan Sokak, Beybi Giz Plaza No:1 Kat:16 Daire 61
Stadt:
Maslak - Istanbul TR - 34398

Telefon:
(+90/212) 290 25 50 ((PBX))
Telefax:
(+90/212) 290 25 56
E-Mail:
btanverdi(at)tanverdi.com (Frau Mag. Tanverdi)
Web:
www.tanverdi.com (in Deutsch, Türkisch u. Englisch)

Sprachkenntnisse:
Türkisch, Deutsch, Englisch, Französisch

Sicherheitsstufe

1 2 3 4 5 6
Was ist eine Sicherheitsstufe?

Basisdaten

Hauptstadt
Ankara
Int. Kennzeichen
TR
Sprache
Türkisch (Amtssprache); Kurdisch, Arabisch, Griechisch, Armenisch
Fremdsprachen
Deutsch, Englisch
Währung
1 Neue Türkische Lira (TRY) = 100 Kurus
Zeitunterschied zu MEZ
+1 h
Elektrischer Strom
220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, kontinental-europäische Steckerform