Flagge Thailand Thailand (Königreich Thailand)

Stand 26.11.2014 (Unverändert gültig seit: 26.08.2014)

Hohes Sicherheitsrisiko / Region

Das nach dem Militärputsch am 20.5.2014 verhängte Kriegsrecht ist nach wie vor aufrecht und gibt den Sicherheitskräften weitgehende Eingriffsrechte; die nächtliche Ausgangssperre und der Ausnahmezustand wurden jedoch bereits aufgehoben.

Es wird empfohlen, sich vor Reiseantritt und während des Aufenthaltes laufend über die aktuelle Sicherheitslage informiert zu halten, die weiteren Entwicklungen genau zu beobachten, den Anordnungen der Sicherheitskräfte Folge zu leisten und sich von Menschenansammlungen fern zu halten.

Hohes Sicherheitsrisiko für die Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songhkla, sowie Preah Vihear und Umgebung.

Bei Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und muslimischen Bevölkerungsteilen sowie bei Bombenanschlägen in den Provinzen Narathiwat, Yala und Pattani an der Grenze zu Malaysia wie auch in der benachbarten Provinz Songhkla sind seit 2004 über 6.000 Menschen ums Leben gekommen. Es kann dort weiterhin zu terroristischen Anschlägen kommen. Vor nicht notwendigen Reisen in diese Provinzen wird abgeraten.

In der Vergangenheit kam es an der kambodschanischen Grenze bei Preah Vihear widerholt zu bewaffneten Zwischenfällen zwischen kambodschanischen und thailändischen Truppen. Von Reisen nach Preah Vihear und Umgebung wird derzeit abgeraten.

Erhöhtes Sicherheitsrisiko für den Rest des Landes.

In der Stadt Phuket kam es mehrfach zu Angriffen gegen ausländische Touristen, teilweise durch einzelne Taxi- und Tuk-Tukfahrer, nun auch durch Banden. Zu erhöhter Vorsicht im Stadtgebiet wird geraten.

Gewaltverbrechen, Eigentums- und Betrugsdelikte kommen nicht selten vor. Es wird empfohlen, auf das vorhandene Risiko Bedacht zu nehmen und sich entsprechend vorsichtig zu verhalten. Individualtouristen sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, Opfer einer Straftat zu werden.

Besondere Vorsicht ist am internationalen Flughafen Suvarnabhumi in Bangkok geboten. Ankommende Touristen werden von Lockvögeln (zumeist attraktive Frauen) angesprochen und zur Buchung von privaten Flughafentaxis, Hotels und Rundreisen, zu komplett überteuerten Preisen, animiert. Abfliegende Reisende sollten bei Einkäufen im Abflugbereich Handtaschen und Handgepäck besonders im Auge behalten. Kürzlich wurden etliche Vorfälle von organisiertem "Zustecken" von Artikeln gemeldet; Reisende wurden dann beschuldigt, diese Artikel gestohlen zu haben, und im Fall des Nichtzahlens von Bestechungsgeldern mit Ausreiseverbot bedroht.

Bei Auto-, Motorrad- und Jetski-Vermietung werden vermehrt Fälle von organisiertem Betrug festgestellt. Ausländische Touristen werden beschuldigt, an den gemieteten Geräten einen Schaden verursacht zu haben; die herbeigerufene Polizei droht den Reisenden im Fall des Nichtzahlens von Bestechungsgeldern mit Verhaftung. Um Druck auszuüben, versuchen Vermieter oder die Polizei in solchen Fällen auch, den Pass des Reisenden einzubehalten. Es wird dringend empfohlen, wenn überhaupt, nur eine Kopie des Reisepasses als Sicherstellung (wenn gefordert) beim Vermieter zu hinterlassen, keinesfalls jedoch das Originaldokument zu übergeben. Besonders auffällig geworden ist dabei die Polizeistation am Patong Beach in Phuket.

In Fremdenverkehrszentren werden Touristen von Schleppern (Tuk-Tuk- und Taxifahrern) angesprochen und fallweise sogar gegen ihren ausdrücklichen Wunsch in dubiose Geschäfte geführt, wo sie zu Einkäufen angehalten werden. Vor allem von Einkäufen bei Juwelieren, die auf diese Weise aufgesucht wurden, wird dringend abgeraten, da dort in der Regel minderwertige Qualität zu weit überhöhten Preisen verkauft wird.

Große Vorsicht wird bei der Benutzung von Taxis, Tuk-Tuks und Jet-Skis in Phuket und Pattaya empfohlen. Vorfälle, bei denen Touristen nach Erreichen des Fahrziels zur Zahlung von weit überhöhten Fahrpreisen gezwungen werden (dies teilweise verbunden mit körperlichen Angriffen), häufen sich.

Wegen der Gefahr von Falschgeldbetrügern sollte Geldwechsel nur in Bankfilialen vorgenommen werden.

Regelmäßig werden Fälle von Touristen bekannt, die nach Verabreichung von Betäubungsmitteln oder bewusstseinsverändernden Substanzen in Speisen oder Getränken vorwiegend in Bars und anderen Gaststätten und Hotels niederer Kategorie gesundheitlich geschädigt und beraubt wurden.

Vor der gewaltbereiten Drogenszene auf Koh Samui, Koh Pangan und Koh Tao ist besonders zu warnen. Auf den monatlich auf Koh Pangnan stattfindenden Mondscheinpartys (Full Moon Partys) kommt es immer häufiger zur Vergewaltigungen (teilweise mit Todesfolge) von unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stehenden Frauen.

Koh Samui weist ein erhöhtes Aufkommen an Straftaten einschließlich Gewaltverbrechen auf, denen regelmäßig Touristen zum Opfer fallen. Die dortige Polizeieinheit weist Anzeichen von Überforderung auf. Touristen, die diese Insel bereisen, setzen sich somit einem erhöhten Sicherheitsrisiko aus.

Folgende Einrichtungen dienen ausländischen Touristen bei allfälligen Problemen als erste Anlaufstelle:

Generelle landesweite Notrufnummer der Touristenpolizei: 191 bzw. 1155

in den einzelnen Provinzen:

  • Pattaya 038-410-044
  • Trad(Koh Chang) 039-557-382(east)
  • Rayong 038-651-669
  • Bangkok 1155 and 02-214-1943
  • Phuket 076-223-891 (south)
  • Samui 077-460-016,077-460-016(south)
  • Krabi 075-637-208(south)
  • Chaingmai 053-247-318(north)
  • Chaingrai 053-717-779(north)
  • Khon Kaen 043-226-195(northeast)
  • Nakorn Ratchasima (Korat) 044-341- 777(northeast)
  • Hau Hin 032-516-219 (south)
  • Kanchanaburi 034-512-795(west)

Sollten Sie im Notfall die unmittelbare Unterstützung oder Hilfe der österreichischen Botschaft benötigen, steht Ihnen die österreichische Botschaft von 08.30 - 16.30 Uhr unter den Rufnummern (+66) 02 105 67 10 – 28 und +66 (0)2 105 67 00 - 09, außerhalb der Öffnungszeiten der Botschaft der Bereitschaftsdienst der Botschaft unter der Rufnummer (+66) 819 036 516 zur Verfügung. Bei generellen Anfragen werden Sie ersucht, sich mit E-Mail an die Botschaft zu wenden.

Für Urlaubsreisende und sonstige kurzfristige Aufenthalte wird die Reiseregistrierung des Außenministeriums ausdrücklich empfohlen.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen

  • Visumpflicht: Nein, bis zu 30 Tagen bei Einreise per Luftweg, bis zu 15 Tagen bei Einreise per Landweg
  • Visum erhältlich: Thailändische Botschaft Wien
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Mindestens 6 Monate bei Einreise
  • Cremefarbiger Notpass:  Wird akzeptiert.
  • Sonstiges: Für längeren Aufenthalt muss vor der Einreise bei der Botschaft des Königreiches Thailand in Wien ein Visum beantragt werden. Für Aufenthalte über 60 Tagen (bis zu maximal 90 Tagen) muss ein „Non-Immigrant Visa" beantragt werden. Eine Verlängerung der Gültigkeit kann bei der Immigrationsbehörde beantragt werden. Die bisher mögliche Aufenthaltsverlängerung ("Visa-Run") durch mehrmalige Ein- und Ausreise ist nicht mehr möglich. Eine verbindliche Auskunft zu Einreisebestimmungen kann nur von den thailändischen Behörden erteilt werden.

Die Einfuhr von Devisen bis zu einem Gegenwert von 20.000 USD ist deklarationsfrei, höhere Beträge müssen bei der Einreise deklariert werden. Die Landeswährung Baht kann unbegrenzt eingeführt werden. Es empfiehlt sich die Mitnahme von Euro, US-Dollar in bar, Kreditkarten und Reiseschecks.

Gegenstände des persönlichen Bedarfs können zollfrei eingeführt werden (dazu gehören auch 200 Zigaretten oder 250 Gramm Tabak sowie 1 Liter Alkohol). Die Einfuhr von Pflanzen und pflanzlichen Lebensmitteln unterliegt Beschränkungen. Wegen der Gefahr von Falschgeldbetrügern sollten Devisen nur in Bankfilialen gewechselt werden.

Die Ausfuhr der Landeswährung ist bis zu einem Betrag von 50.000 THB, die Mitnahme von Fremdwährung bis zum Gegenwert von 20.000 USD ist deklarationsfrei erlaubt, höhere Beträge müssen bei der Ausreise deklariert werden.

Der Export von Antiquitäten, Kunstgegenständen und religiösen Gegenständen (mit Ausnahme von kleinen Buddhafiguren, die am Körper getragen werden) bedarf einer Exportgenehmigung.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

Alle erforderlichen medizinischen Einrichtungen sind in Bangkok und anderen größeren Städten vorhanden. Die Ärzte vor allem in den renommierten aber teuren Privatspitälern in der Hauptstadt und den touristischen Zentren verfügen über eine qualifizierte medizinische Ausbildung, haben teils auch im westlichen Ausland studiert und sprechen gängige Fremdsprachen. Auch die Ausstattung dieser Krankenhäuser entspricht internationalem Standard. Die meisten Privatkrankenhäuser akzeptieren Kreditkarten.

HIV/AIDS stellt eine große Gefahr dar.

Während der letzten Jahre ist ein kontinuierliches Ansteigen der Fälle von Denguefieber feststellbar. Als vordringliche Maßnahme ist der Schutz vor Insektenstichen durch lange Kleidung (vor allem abends) und durch Insektenschutzmittel zu betrachten.

Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen vermieden und dem schwer erträglichen Klima, der Zeitverschiebung, der Umstellung in der Ernährung etc. Rechnung getragen werden. Speziell sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet, eher leichte Kost zu sich genommen und auf übermäßigen Konsum von Alkohol verzichtet werden. Das Leitungswasser ist nicht genießbar.

Viele Erkrankungen können durch hygienebewusste Ernährung und konsequenten Mückenschutz vermieden werden. Häufiges Händewaschen ist anzuraten.

Quallen (Seewespen) kommen an der Ostküste von Phuket und in der Gegend um Pattaya vor. Auf den Inseln Koh Chang und Koh Mak sind vermehrt tödliche Würfelquallen aufgetreten.

In Thailand waren Todesopfer durch die Vogelgrippe zu verzeichnen. Entsprechende Vorsicht und insbesondere die Einhaltung von Hygieneregeln und sonstiger Vorkehrungsmaßnahmen sind daher angeraten.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen zwischen Thailand und Österreich. Der Abschluss einer Reisekranken- und Unfallversicherung, die gegebenenfalls die Kostenübernahme eines Heimtransportes beinhaltet, wird dringend empfohlen. Sollte der zu Behandelnde weder über eine Reiseversicherung noch ausreichende Barmittel oder Kreditkarte verfügen, ist das Krankenhaus berechtigt, die Aufnahme und Behandlung zu verweigern.

Öffentliche Verkehrsverbindungen: Inlandsflugnetz, Eisenbahnen, Busverbindungen, in Bangkok Schnellbahn.

Im Stadtgebiet von Bangkok sind die Taxis mit der Aufschrift "Taxi Meter" zu empfehlen. Die Abrechnung erfolgt mittels des Zählers. Auf die Vereinbarung von Pauschalbeträgen sollte sich der Fahrgast nicht einlassen.

Vom Lenken von Kraftfahrzeugen (einschließlich Motorrädern) wird dringend abgeraten. Moped- und Motorradfahrern wird dringend das Tragen eines Sturzhelms sowie große Vorsicht im Straßenverkehr empfohlen.

Verkehrsunfälle sind sehr häufig. Besonders Motorräder sind meist unterversichert und nach Unfall oder Diebstahl ergibt sich für den Mieter ein hoher Selbstbehalt, der bis zur Höhe des Neuwerts reichen kann.

Für das Lenken von Kraftfahrzeugen der internationale Führerschein erforderlich. Nach einem Aufenthalt von über drei Monaten ist anstelle des internationalen Führerscheins ein thailändischer Führerschein vorzuweisen. Für die Erlangung eines thailändischen Führerscheins ist das regionale Büro des „Departments of Land Transportation“ zuständig.

Tropisches Klima, das von der Regenzeit in den Monaten Mai bis Oktober und der dazwischen liegenden, niederschlagsarmen Zeit geprägt ist. Es herrschen meist Temperaturen zwischen 30 und 35 Grad C. Heftige Niederschläge zur Regenzeit führen alljährlich zu ausgedehnten Überschwemmungen. Urlaubsreisenden wird empfohlen, sich über englischsprachige Printmedien (Bangkok Post; Nationmultimedia)  informiert zu halten.

Auf Drogenbesitz und Drogenhandel (auch Marihuana, Ecstasy und anderer Amphetamine) aller Art stehen strengste Strafen (bis zu lebenslanger Haft), bei Handel auch die Todesstrafe, die auch bei Ausländern vollstreckt wird.

Homosexualität ist nicht strafbar.

Kindesmissbrauch stellt in Thailand eine schwere Straftat dar. Geschlechtsverkehr mit Personen unter 18 Jahren ist strafbar, auch wenn deren Zustimmung vorlag. Die sexuelle Ausbeutung von Kindern, auch wenn sie im Ausland begangen wird, ist strafbar und wird rechtlich in Österreich verfolgt (siehe Kindesmissbrauch im Zusammenhang mit Tourismus).

Beleidigung des Königshauses ist mit langer Haft bedroht.

Der überwiegende Teil der Bevölkerung ist buddhistisch. In den südlichen Regionen ist der Islam verbreitet. Auf die religiösen Gefühle der Gastgeber ist Rücksicht zu nehmen. Vor allem beim Besuch religiöser Einrichtungen ist auf angemessenes Verhalten und entsprechende Kleidung zu achten (lange Ärmel, lange Kleider bzw. lange Hosen, Ablegen der Schuhe, etc.).

Ausländer unterliegen der Passpflicht und müssen sich bei Polizeikontrollen, die nicht nur bei Ein- und Ausreise, sondern auch in touristischen Zentren und Vergnügungsviertel vorkommen, mit dem Reisepass ausweisen können. Erfahrungsgemäß genügt eine Passkopie, wenn diese auch den Einreisestempel und gegebenenfalls das Visum enthält.

Glücksspiel ist verboten.

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

  1. Bangkok
  2. Chiang Mai
  3. Pattaya
  4. Phuket


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


Bangkok

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Q House Lumpini Building, Unit 1801, 18th Floor No.1 South Sathorn Road, Thungmahamek, Sathorn, Bangkok 10120

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Bangkok

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Botschaft des Königreiches Thailand | Honorarkonsulat des Königreiches Thailand, Dornbirn | Honorarkonsulat des Königreiches Thailand, Salzburg | Ständige Vertretung des Königreiches Thailand bei den Internationalen Organisationen in Wien

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Amtsbereich:
Salzburg
Amtsbefugnis:
Visabefugnis, keine Beglaubigungs- und Passbefugnis

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Mo - Fr 09.00 - 12.00

Ständige Vertretung des Königreiches Thailand bei den Internationalen Organisationen in Wien

Cottagegasse 48, 1180 Wien

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(+43 / 1) 478 29 07
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(+43 / 1) 478 33 35 - 16, 478 33 35 - 19

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Vertrauensarzt MD Yuthana BUDSAYAVITH

Institution:
BNH Hospital
Straße:
9/1 Convent Road
Stadt:
Bangkok 10500

Telefon:
(+66/2) 686 2700
Telefax:
(+66/2) 632 0577

Arbeitsgebiet:
Innere Medizin
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch Französisch


Vertrauensanwalt Ruijira BUNNAG

Straße:
Forum Tower, 22nd Floor, 184/130-136 Ratchadapisek Road
Stadt:
Bangkok TH-10310

Telefon:
(+66/2) 645 2556 67
Telefax:
(+66/2) 2645 2568 und 69

Sprachkenntnisse:
Englisch


Vertrauensanwalt Marut BUNNAG

Straße:
22nd/FL., Forum Tower 184/130-136 Ratchadapisek Road
Stadt:
Bangkok TH-10330

Telefon:
(+66/2) 645 25 56
(+66/2) 645 25 57
Telefax:
(+66/2) 645 25 68 und 9

Sprachkenntnisse:


Vertrauensanwalt Till Mathias MORSTADT

Straße:
27th Floor, Bangkok City Tower, 179 South Sathorn Road
Stadt:
Bangkok 10120

Telefon:
(+66/2) 28 718 82
Telefax:
(+66/2) 28 718 71

Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch, Spanisch

Sicherheitsstufe

1 2 3 4 5 6
Was ist eine Sicherheitsstufe?

Basisdaten

Hauptstadt
Bangkok
Int. Kennzeichen
TH
Thai
Fremdsprachen
Englisch
Währung
1 Baht (THB) = 100 Satang
Zeitunterschied zu MEZ
+6 h
Elektrischer Strom
220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, in Hotels Rund- und Flachstecker