Flagge Russische Föderation Russische Föderation (Russische Föderation)

Stand 27.12.2014 (Unverändert gültig seit: 26.08.2014)

Hohes Sicherheitsrisiko / Region

Aktuelle Informationen zu der Lage auf der Halbinsel Krim finden Sie bei den Reiseinformationen für die Ukraine.

Hohes Sicherheitsrisiko im Nordkaukasus und an der ukrainischen Grenze!

Von nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Dagestan Tschetschenien, Inguschetien und Kabardion-Balkarien wird angesichts der dortigen prekären Sicherheitslage abgeraten. Ein von Tschetschenien ausgehendes erhöhtes Gefährdungspotential ist darüber hinaus auch im gesamten Nordkaukasus (Regionen Krasnodar und Stawropol, Republiken Adygeja, Karatschai-Tscherkessien, Nordossetien) gegeben.

Konflikte im Nordkaukasus können in der gesamten Russischen Föderation zu Attentaten führen und sollen in ihrem Gefahrenpotenzial keineswegs unterschätzt werden.

Von nicht unbedingt notwendigen Reisen innerhalb von zehn Kilometern von der Grenze zu den ukrainischen Städten Donezk und Lugansk Oblast wird abgeraten.

Erhöhtes Sicherheitsrisiko in den restlichen Landesteilen!

Angesichts der Terroranschläge auf Linienbusse, den Bahnhof in Wolgograd, den Moskauer Flughafen Domodedowo und die Moskauer U-Bahn wird zu erhöhter Vorsicht und Wachsamkeit vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln und bei größeren Menschenansammlungen geraten (insbesondere Vorsicht bei herrenlosen Gepäckstücken und verdächtigen Gegenständen).

Obwohl die Großstädte als relativ sicher gelten, sollte nur wenig Bargeld mitgeführt und Wertgegenstände nicht offen zur Schau gestellt werden. Nachtlokale sollten wegen Überfallsgefahr nur in Begleitung oder in Gruppen verlassen werden. Fernreisen mit dem Zug können unsicher sein. Bei Taxifahrten in den Nachtstunden wird empfohlen, vor dem Einsteigen demonstrativ das Kennzeichen aufzuschreiben und anschließend einen (auch fingierten) Anruf zu tätigen. Bei Überfällen sollte jeglicher Widerstand vermieden werden, da das Führen und die Verwendung von Schusswaffen durch Kriminelle nicht auszuschließen ist. Dokumente sollten fotokopiert werden.

Vorsicht bei Bankomaten wegen Manipulationsgefahr! Geld sollte nur in zugelassenen Banken oder Wechselstuben getauscht werden. Bei Schwierigkeiten mit der Polizei sollte die Österreichische Botschaft in Moskau kontaktiert werden.

Es empfiehlt sich, vor Reiseantritt die Telefonnummer der Botschaft im Telefon einzuspeichern.

Für Urlaubsreisende und sonstige kurzfristige Aufenthalte wird die Reiseregistrierung des Außenministeriums ausdrücklich empfohlen.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem hohen oder erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen. In Not geratenen Österreichern kann, solange sie sich in Gebieten aufhalten für die ein hohes Sicherheitsrisiko gilt, wenn überhaupt nur in sehr eingeschränktem Umfang konsularische Hilfestellung geleistet werden.

  • Visumpflicht: Ja, für gewöhnliche Reisepässe sowie Dienstpässe. Diplomatenpässe sind bis zu einem Aufenthalt von 90 Tagen pro Halbjahr von der Visumpflicht befreit.
  • Visum erhältlich: Botschaft der Russischen Föderation
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Der Reisepass muss mindestens 6 Monate über den Ablauf des Visums gültig sein
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert – für die genaue Gültigkeitsdauer wenden Sie sich bitte an die Botschaft der Russischen Föderation 
  • Sonstiges:
    • Bei der Einreise ist ein zweiteiliges Migrationsformular auszufüllen. Ein Teil wird von den Grenzkontrollorganen bei der Einreise, der andere Teil bei der Ausreise einbehalten.
    • bei Transitflügen über Russland sollte mit der Fluglinie Rücksprache bezüglich des Erfordernisses eines Transitvisums gehalten werden. Bei Transitflügen aus Belarus wird dazu geraten, ein russisches Transitvisum zu besorgen, da es zu Problemen bei der Einreise kommen kann.
    • Sollte in Ihrem Reisepass jede Seite beschrieben sein und ist ein Langzeitvisum für Russland in diesem enthalten, so gibt es die Möglichkeit der Übertragung ohne ein neues Visum zu beantragen.
    • Das EU–Russland-Visaerleichterungsabkommen sieht für bestimmte Personengruppen (enge Verwandte, Geschäftsleute, Angehörige offizieller Delegationen, Schüler, Studenten und mitreisendes Lehrpersonal, Teilnehmer an wissenschaftlichen, künstlerischen und kulturellen Veranstaltungen, Journalisten, Personen, die Soldatengräber oder zivile Gräber besuchen, Fahrer, die Fracht oder Fahrgäste auf internationalen Strecken befördern sowie Angehörige des Zugbegleitpersonals in internationalen Zügen, die in Mitgliedstaaten fahren, Teilnehmer an Austauschprogrammen von Partnerstädten) die Möglichkeit gewisser Reiseerleichterungen vor. Reisende dieser Personengruppen sollten sich bei der Visumbeantragung auf das Abkommen berufen und die für sie geltenden speziellen Bestimmungen erfragen.
    • Bei Passverlust oder -diebstahl muss bei der Österreichischen Botschaft Moskau ein Notpass beantragt werden. Dafür ist eine polizeiliche Anzeigebestätigung erforderlich. Mit dieser Anzeige und dem Notpass ist eine Ausreise auch ohne Visum möglich. Sollte das Visum bereits abgelaufen sein, muss eine Ausreisevisum beim „Föderalen Migrationsdienst (FMS)“ beantragt werden.
    • Ausländer müssen sich innerhalb von sieben Werktagen registrieren lassen.
    • Für Reisen in die Nordkaukasusregionen (Tschetschenien, Dagestan, Nordossetien und Inguschetien) ist eine schriftliche Bestätigung über die Sicherheitsgewährleistung seitens der Innenministerien der genannten Teilrepubliken erforderlich. Bei geplanten Reisen in Gebiete außerhalb der herkömmlichen Touristengebiete wird daher empfohlen, sich vor Reiseantritt bezüglich Auskunft über Reisebeschränkungen an die Österreichische Botschaft Moskau zu wenden.

Für die Einfuhr von Kraftfahrzeugen ist eine Zolleinfuhrbescheinigung erforderlich. Diese ist zeitmäßig beschränkt und darf keinesfalls überschritten werden. Ist eine Überschreitung des Ablaufdatums vorhersehbar, kann die Bescheinigung bei der zuständigen örtlichen Zollbehörde verlängert werden. Eine Wiederausfuhr ohne gültige Zolleinfuhrbescheinigung ist grundsätzlich nicht möglich. Bei Fahren ohne gültige Zolldokumente können Geldstrafen bis zum Wert des Fahrzeuges verhängt werden.

Die Einfuhr von Landes- und Fremdwährung ist unbegrenzt möglich. Ab 10.000 USD besteht Deklarationspflicht.

Gegenstände für den persönlichen Gebrauch können zollfrei eingeführt werden.

Technische Gegenstände, wie Fotoapparate, Videokameras, Ferngläser, tragbare Radiogeräte, Laptops, sind in der Zollerklärung anzugeben.

Alkoholische Getränke (bis zu 5 Liter) und Zigaretten (bis zu 200 Stück) können zollfrei eingeführt werden. Haustiere (Katzen und Hunde, maximal 2 Stück) können bei Vorliegen des internationalen Heimtierausweises mit den entsprechenden Eintragungen eingeführt werden.

Für weitergehende Zollinformationen wenden Sie sich bitte an die Botschaft der Russischen Föderation in Wien.

Bei Beträgen über 10.000 USD ist zusätzlich zur Deklarierung die vorherige Einfuhr des Betrages durch gesiegelte Zolldeklaration oder Überweisungsbescheinigung einer Bank nachzuweisen.

Der Schmuggel von Devisen (die nicht deklarierte Ausfuhr von Devisen) ist strafbar und kann neben der Konfiszierung des Devisenbetrages und einer Geldstrafe zu einer mehrmonatigen Untersuchungshaft führen.

Gegenstände, die bei der Einreise eingeführt wurden sowie Geschenke oder gekaufte Gegenstände mit einem Gesamtwert von bis zu 10.000 USD können zollfrei ausgeführt werden.

Die Ausfuhr von Kulturgütern (auch sowjetische Medaillen und Geldscheine, die auf Flohmärkten erworben werden können) ist vom Ministerium für Kultur oder von dessen regionalen Behörden zu bewilligen. Die ungesetzliche Ausfuhr von Kulturgütern wird als Schmuggel gewertet.

Die Ausfuhr von Antiquitäten und Kunstgegenständen aus der Zeit vor 1945 ist verboten. Insbesondere bei Ikonen wird diese Regelung streng überwacht. In Zweifelsfällen sollte der russische Zoll vorab kontaktiert werden.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

Im europäischen Süden Russlands, in der Gegend von Astrachan, Rostov am Don, Wolgograd und Woronesch, traten 2012 Fälle von West-Nil Fieber auf. Die Krankheit wird durch Stechmücken übertragen und verursacht grippeähnliche Symptome. Die Inkubationszeit beträgt bis zu 14 Tage. Bei Auftreten von grippeähnlichen Symptomen nach Reisen in die beschriebenen Regionen wird empfohlen, sofort einen Arzt oder ein Krankenhaus aufzusuchen und darauf hinzuweisen, dass man sich in einem West-Nil Fiebergebiet befunden hat. Wirksamster Schutz gegen die Erkrankung ist die Vorbeugung gegen Insektenstiche.

Auch Poliofälle sind im Jahr 2010 aufgetreten.

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse entspricht die Lage in den öffentlichen Krankenhäusern nicht dem europäischen Standard, die medizinische Versorgung in privaten Kliniken und Arztpraxen, insbesondere in der Hauptstadt und in St. Petersburg, ist besser. In medizinischen Versorgungseinrichtungen vor allem außerhalb der großen Städte ist die Kenntnis der Landessprache notwendig. Nicht akut notwendige oder schwerere Operationen sollten in Österreich durchgeführt werden. 

Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen. Nur Medikamente, die in Russland registriert sind, dürfen eingeführt werden. Die Apotheken in den größeren Städten sind mit den in Österreich gängigen Medikamenten ausgestattet, wobei Medikamentenfälschungen nicht auszuschließen sind. Leitungswasser sollte nicht getrunken werden.

Bei ungeschützten Sexualkontakten und Gebrauch von unsauberen Spritzen besteht ein hohes HIV-Infektionsrisiko. AIDS ist weit verbreitet.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Für Österreicher besteht bei Reisen in die Russische Föderation Krankenversicherungspflicht. Bei der Visabeantragung muss ein Versicherungsschein vorgelegt werden. Eine Liste der akzeptierten Versicherungsunternehmen ist bei den russischen Auslandsvertretungen erhältlich. Kreditkartenversicherungen werden im Regelfall nur mit einem zusätzlichen Begleitschreiben der Versicherungsgesellschaft akzeptiert.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird dringend empfohlen. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Öffentliche Verkehrsverbindungen: relativ dichtes Inlandsflugnetz (allerdings ist unklar, inwieweit Wartungsarbeiten korrekt durchgeführt werden), Eisenbahnen (Vorsicht: Gefahr von Raubüberfällen und Diebstählen), Busverbindungen. In den Großstädten gut funktionierendes U-Bahnsystem.

Die Preise für Taxis sind fast ausschließlich auf Verhandlungsbasis festzulegen, da kaum Taxameter vorhanden sind.

Bei Autofahrten sind der österreichische Führerschein und die Zulassung mitzuführen. Bei der Einreise wird ein gebührenpflichtiges Beiblatt mit einer Übersetzung ins Russische ausgefüllt. Falls nicht mit dem eigenen Fahrzeug gefahren wird, muss eine Vollmacht mitgeführt werden. Die Grüne Versicherungskarte wird anerkannt, vorausgesetzt die Länderbezeichnung Russland bzw. das Länderkürzel RUS ist vermerkt. Die Einreise mit dem KFZ muss bereits im Visumantrag angegeben werden.

Ein internationaler Führerschein ist für länger als drei Monate dauernde Aufenthalte erforderlich. Bei Daueraufenthalt besteht die Möglichkeit, den österreichischen Führerschein umschreiben zu lassen. Die Gültigkeit beträgt ein Jahr, dann muss er erneut umgeschrieben werden. Reisenden die öfter einreisen wird empfohlen, den Führerschein übersetzen und beglaubigen zu lassen.

Beim Lenken von Fahrzeugen gilt 0,0 Promille. Die Straßenverhältnisse sind mitunter schlecht, worauf besonders bei Nachtfahrten Bedacht genommen werden sollte.

Der Hauptteil des Landes wird vom gemäßigten Kontinentalklima beherrscht. Die Sommer sind mäßig warm, im Allgemeinen sonnig (die Temperaturen variieren von +1° Celsius im Norden bis +25° Celsius in den Steppengebieten), die Übergangszeit ist eher kühl, der Winter rau und schneereich (im Norden noch kälter und ausgeprägter).

Die Niederschläge nehmen nach Osten hin generell ab.

Kleine Gebiete stehen unter dem Einfluss des Monsunklimas (die südliche Hälfte des Fernen Ostens) oder des subtropischen Klimas (Schwarzes Meer).

In Sibirien und der nördlichen Hälfte des Fernen Ostens Dauerfrostboden.

Homosexualität ist nicht strafbar, allerdings besteht unter weiten Teilen der Bevölkerung eine starke Abneigung. Die öffentliche Propagierung nicht-traditioneller sexueller Beziehungen ist mit hohen Geldstrafen, bis zu 15 Tage Haft und der Ausweisung bedroht.

Vor der Teilnahme an nicht genehmigten öffentlichen Veranstaltungen wird gewarnt, da mit gewaltbereiten Gegendemonstrationen und der gewaltsamen Auflösung durch die Sicherheitskräfte zu rechnen ist. Teilnehmern an nicht genehmigten Veranstaltungen drohen außerdem nach dem Extremismusgesetz mehrjährige Haftstrafen.

Bereits kleine Mengen von Drogen aller Art (auch Marihuana) können zu hohen Freiheitsstrafen führen.

Das Fotografieren von militärisch bzw. strategisch bedeutenden Einrichtungen (Brücken, Flughäfen) ist verboten, auch wenn nicht alle Fotografierverbote angezeigt werden.

Hinweis für Wanderer: im Grenzgebiet Polen-Russland (Gebiet Kaliningrad) ist die „grüne Grenze“ an verschiedenen Stellen nur durch weit auseinander liegende Grenzsteine markiert. Wer die Grenze von Polen aus (auch nur für wenige Meter) illegal überschreitet, muss mit der Festnahme durch die russische Grenzpolizei und Haftstrafen rechnen. Gleiches gilt für die litauisch-russische Grenze (Kurische Nehrung). An der ca. 4 km langen Grenze gibt es keinen durchgehenden Zaun im Bereich der Dünen.

Beachten Sie auch die Sperrgebiete der Russischen Föderation.

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

  1. Jekaterinenburg
  2. Moskau
  3. Nischnij Nowgorod
  4. St. Petersburg


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


Jekaterinenburg

Honorarkonsulat
Ecke Ul. Turgenjewa 16/Ul. Perwomajskaja 13, 620075 Jekaterinenburg

Telefon:
(+7 / 343) 350 0503
Telefax:
(+7 / 343) 358 9901

Leitung:
KOZITSYN Andrey | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Jekaterinenburg, Gebiete Kurgan, Swerdlowsk, Tjumen, Tscheljabinsk (Bezirk Ural)

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vor Ort
Visabefugnis

Parteienverkehr:
Mo 09.00 - 18.00     Di 10.00 - 18.00     Mi 10.00 - 18.00     Do 10.00 - 18.00     Fr 10.00 - 18.00    


Moskau

Botschaft
Starokonjuschennyi Per 1, 119034 Moskau

Telefon:
(+7 / 495) 780 60 66 (Amt)
Telefax:
(+7 / 495) 937 42 69

Leitung:
KLESTIL-LÖFFLER Margot | ao. und bev. Botschafterin

Amtsbereich:
Russische Föderation, Belarus

Parteienverkehr:
Mo 09.00 - 13.00     Di 09.00 - 13.00     Mi 09.00 - 13.00     Do 09.00 - 13.00     Fr 09.00 - 13.00    


Moskau

Konsularabteilung
Bolshoy Levshinksiy Pereulok 7, 119034 Moskau. Eingang für Visawerber (ausgenommen Reisebüros): Chisty Pereulok 11

Telefon:
(+7 / 495) 956 16 60
Telefax:
(+7 / 495) 637 42 68

Leitung:
SIEGL Christian | Generalkonsul

Konsularbezirk:
Armenien, Belarus, Russische Föderation, Usbekistan

Parteienverkehr:
Mo 09.00 - 13.00     Di 09.00 - 13.00     Mi 09.00 - 13.00     Do 09.00 - 13.00     Fr 09.00 - 13.00    


Moskau

Kulturforum
Starokonjuschennyi Per 1, 119034 Moskau

Telefon:
(+7 / 495) 780 60 66
Telefax:
(+7 / 495) 937 42 69

Leitung:
MRAZ Simon |


Nischnij Nowgorod

Honorarkonsulat
Ul. Piskunowa 29

Telefon:
(+7 / 831) 434 24 84
(+7 / 831) 418 51 00
Telefax:
(+7 / 831) 418 51 01

Leitung:
TITOW Jurij Michailowitsch | Honorarkonsul

Amtsbereich:
Russische Föderation
Konsularbezirk:
Republik Baschkortostan, Mari El, Mordwinien, Tatarstan, Udmurtien, Tschuwaschien, Region Perm, Gebiete Kirow, Nischnij Nowgorod, Orenburg, Pensa, Samara, Saratow, Uljanowsk

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vor Ort
Visabefugnis

Parteienverkehr:
Mo 10.00 - 16.00     Di 10.00 - 16.00     Mi 10.00 - 16.00     Do 10.00 - 16.00     Fr 10.00 - 16.00    


St. Petersburg

Honorargeneralkonsulat



Konsularbezirk:
Stadt St. Petersburg, Gebiet Leningrad, Republik Karelien, Gebiet Murmansk, Gebiet (Weliki) Nowgorod, Gebiet Pskow
Anmerkung:
VORÜBERGEHEND GESCHLOSSEN.

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vor Ort
Visabefugnis

Botschaft der Russischen Föderation | Generalkonsulat der Russischen Föderation, Salzburg | Honorarkonsulat der Russischen Föderation; Innsbruck | Ständige Vertretung der Russischen Föderation bei den Internationalen Organisationen in Wien

Botschaft der Russischen Föderation

Reisnerstraße 45-47, 1030 Wien

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(+43 / 1) 712 12 29, 713 12 15
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(+43 / 1) 712 33 88
Notruf:
(+43 / 1) 712 12 29
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Generalkonsulat der Russischen Föderation, Salzburg

Bürglsteinstraße 2, 5020 Salzburg

Telefon:
(+43 / (0) 662) 624 184
Telefax:
(+43 / (0) 662) 621 74 34
Amtsbereich:
Salzburg, Kärnten, Oberösterreich, Tirol, Vorarlberg
Amtsbefugnis:
Beglaubigungs-, Pass- und Visabefugnis

Parteienverkehr:
Mo - Fr 9.00 - 12.00

Honorarkonsulat der Russischen Föderation; Innsbruck

Erlerstraße 10, 6020 Innsbruck

Telefon:
(+43/ (0)) 50 100 70 200
Telefax:
(+43/ (0)) 501 009 702 00
Amtsbereich:
Tirol

Parteienverkehr:
Di und Do 10:00 bis 12:00 Uhr und nach Vereinbarung

Ständige Vertretung der Russischen Föderation bei den Internationalen Organisationen in Wien

Erzherzog Karl-Straße 182, 1220 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 282 53 91, 282 53 93
Telefax:
(+43 / 1) 280 56 87

Parteienverkehr:
Mo - Fr 09.00 - 18.00

Vertrauensärztin Dr. Tatjana Alexandrovna KNAK

Institution:
Straße:
Prosp. Vernadskogo 103/Korpus1, Eingang 5 A (ebenerdig)
Stadt:
Moskau

Telefon:
(+7/495) 434 71 05
Telefax:
(+7/495) 434 71 05

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch


Vertrauensarzt Dr. med. Volker Schmidt

Institution:
Ordination
Straße:
ul. Mosfilmowskaja 56
Stadt:
Moscow 119285

Telefon:
+7 499 783 42 69
Telefax:
+7 499 143 00 10

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin, Innere Medizin
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch, Russisch
Anmerkung:
Sprechstunden: Mo. und Mi. 8-12 Uhr - sowie nach Vereinbarung


Vertrauensanwalt Dr. Gerd LENGA

Straße:
Ul. Ostoschenka 23
Stadt:
Moskau 119034

Telefon:
(+7/095) 797 90 70
Telefax:
(+7/095) 797 90 80

Sprachkenntnisse:
Deutsch, Russisch, Englisch, Polnisch


Vertrauensanwalt Dr. Thomas OLSON

Straße:
Leninskij Prospekt 113/1, "Park Place", Gebäude E, Büro 517
Stadt:
Moskau 119526

Telefon:
(+7/495) 956 56 22
Telefax:
(+7/495) 956 56 22

Sprachkenntnisse:
Russisch, Englisch, Französisch

Sicherheitsstufe

1 2 3 4 5 6
Was ist eine Sicherheitsstufe?

Basisdaten

Hauptstadt
Moskau
Int. Kennzeichen
RU
Russisch, Minderheitensprachen
Fremdsprachen
Englisch
Währung
1 Russischer Rubel (RUB) = 100 Kopeken
Zeitunterschied zu MEZ
+ 2h bis + 12h
Elektrischer Strom
220 Volt/50 Hertz Wechselstrom

 

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