Flagge Philippinen Philippinen (Republik der Philippinen)

Stand 20.09.2014 (Unverändert gültig seit: 01.09.2014)

Erhöhtes Sicherheitsrisiko

Erhöhtes Sicherheitsrisiko!

Die Verwüstungen in einigen Regionen nach dem Taifun Yolanda konnten trotz umfassender Hilfs- und Wiederaufbaumaßnahmen noch nicht beseitigt werden.

Reisen nach Mindanao, insbesondere in die Autonomous Region of Muslim Mindanao (ARMM), Zamboanga City, Zamboanga del Sur und Lanao del Norte, sowie Besuche des gesamten Sulu-Archipels (Inseln Basilan, Jolo, Sulu, Tawi-Tawi etc.) sollten vermieden werden, da dort Terrorgruppen aktiv sind und militärische Operationen durchgeführt werden. Auch Bombenattentate auf zivile Ziele kommen auf Mindanao vor.

Im Laufe der letzten Jahre ist es wiederholt zu Bombenexplosionen gekommen, die zahlreiche Menschenleben und Hunderte von Verletzten gefordert haben. Aufgrund von immer wiederkehrenden Bombendrohungen muss gelegentlich mit vorübergehenden Evakuierungen – z.B. von Ressorts, Hotels und Kaufhäusern – gerechnet werden.

Generell wird Reisenden vor allem in den Touristenzentren und an Orten mit großen Menschenansammlungen zu besonderer Vorsicht geraten. Öffentliche Plätze, Bars, Discos, Nachtclubs, Schulen, religiöse Heiligtümer und Märkte sollten möglichst vermieden werden.

Es besteht nach wie vor die Gefahr von Geiselnahmen ausländischer Touristen, vor allem im südlichen und südwestlichen Teil des philippinischen Archipels.

Ebenso besteht weiterhin die Gefahr von Terroranschlägen auf Flughäfen, Busstationen, Einkaufszentren, etc. und Orte wie Ferienressorts oder gewisse Bars, die vor allem von westlichen Touristen frequentiert werden.

Überlandreisen sollten generell nur in Gruppen und mit seriösen Reiseveranstaltern unternommen werden. Der Aufenthalt in sichtbar verarmten und verwahrlosten Stadtteilen, auch in der Hauptstadt Manila, ist grundsätzlich zu vermeiden. Besonders nachts wird angeraten, sich nur in Gruppen zu bewegen.

Privat angebotene Fahrzeuge oder illegale Taxidienste sollten nicht angenommen werden, da es sich unter Umständen um Mitglieder von Verbrechersyndikaten handelt (Gefahr von Raubüberfällen).

Speisen und Getränke von Fremden sollten nicht angenommen werden, da diese mit Substanzen versetzt sein könnten, die zu Verwirrungen, Schläfrigkeit oder gar zu Bewusstlosigkeit führen können. Vor Taxi-, Trycicle- oder Calesafahrern, die zu sich nach Hause einladen oder zu Karten- bzw. Würfelspielen auffordern, wird eindringlich gewarnt.

Auch die Bitte gut gekleideter, freundlicher Personen an Flughäfen, Bus-Terminals und Seehäfen, Geld (auch Kleingeld) zu wechseln, sollte unbeachtet bleiben.

Bei Internet-Bekanntschaften über zahlreiche „Dating-Webseiten" wird zu äußerster Vorsicht geraten! Von der Überweisung von Geldbeträgen für familiäre Notfälle, Flugtickets oder angebliche Dokumentenbeschaffung für Visa- oder Heiratsangelegenheiten wird dringend abgeraten.

Bei augenscheinlich lukrativen Jobangeboten im Internet, die vom Bewerber eine Anzahlung für die Beschaffung des Arbeitsvisums und den Ankauf des Flugtickets verlangen, wird ebenfalls zu besonderer Vorsicht geraten. Auch in diesem Fall kann ein Betrugsversuch nicht ausgeschlossen werden!

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten oder hohen Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Ja
  • Visum erhältlich: Bei Einreise für 30 Tage Gültigkeit
  • Reisedokumente: Gültiger Reisepass
  • Passgültigkeit: Zumindest 6 Monate bei Ausreise
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert; Visum bei Einreise für 30 Tage Gültigkeit, wenn der Notreisepass für Reisen von Österreich auf die Philippinen oder umgekehrt verwendet wird und zumindest 6 Monate gültig ist.
  • Sonstiges: Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können.

Die Verlängerung des Einreisevisums bis maximal 59 Tage ist beim Bureau of Immigration, Intramuros, Manila oder in einem der Regionalbüros (unter anderem in Cagayan de Oro, Cebu City, Davao City, San Fernando, Iloilo, Pampanga, Tacloban) möglich. Hierfür ist ein gültiges Rückflugticket erforderlich. Die Gebühr für die Verlängerung beträgt ca. 3.500 PHP. Personen, die sich länger auf den Philippinen aufhalten, sollten einen Aufenthaltstitel der entsprechenden Kategorie, z.B. für Pensionisten, beantragen. Außerdem ist die Registrierung bei der „Alien Registration Division“ notwendig. 

Die Gültigkeitsdauer des Visums wird bei Ausreise genau überprüft; bei illegalem Aufenthalt wird die Ausreise erst nach Bezahlung hoher Strafgebühren oder Haft gestattet. Die Bezahlung muss beim Hauptbüro der Einwanderungsbehörde (Bureau of Immigration and Deportation) in Intramuras, Metro Manila erfolgen. Nähere Informationen der  Einwanderungsbehörde zu den Einwanderungsbestimmungen.

Die Flughafengebühr an den internationalen Flughäfen Manila, Cebu City und Davao City in Höhe von derzeit 550 PH wird bei der Ausreise erhoben und muss bar in PHP oder US-Dollar bezahlt werden. Auch bei Inlandsflügen sind Flughafengebühren zu entrichten.

Spezielle Einreisebestimmungen für Minderjährige unter 15 Jahren:

Bei Kindern unter 15 Jahren in Begleitung ihrer Eltern muss die Elternschaft durch gemeinsamen Familiennamen, Kopie und englischsprachige Übersetzung der Geburtsurkunde des Kindes, oder Obsorgebeschluss ausreichend klar sein.

Kinder unter 15 Jahren ohne Begleitung ihrer Eltern müssen vor der Einreise eine spezielle Einreiseerlaubnis („Waiver of Exclusion“) direkt bei der Einwanderungsbehörde beantragen. Hierfür sind folgende Dokumente vorzulegen: schriftliche Zustimmung der Eltern des Kindes zur Reise, beglaubigt von der jeweiligen philippinischen Botschaft, Kopien der Reisepässe der Eltern, eine Kopie der Geburtsurkunde sowie die Gebühr von 3.120 PHP. Die Einreiseerlaubnis kann auch direkt am Flughafen beantragt werden. In diesem Fall wird der Reisepass des Kindes von der Einwanderungsbehörde erst bei der Ausreise wieder zurück gegeben.

Großgruppen von Kindern ohne Begleitung ihrer Eltern (z.B. zu Kultur-, Sport- oder Schulveranstaltungen) wird angeraten, sich vor der Einreise mit der Österreichischen Botschaft Manila in Verbindung setzen, die einen Antrag auf Gewährung der Einreiseerlaubnis für die Minderjährigen bei der Einwanderungsbehörde einbringt. Dieser Service kann allerdings nicht für Individualreisende angeboten werden.

Ohne Deklaration ist die Ein- und Ausfuhr von bis zu 10.000 PHP und 10.000 USD gestattet.

Euro können lokal getauscht werden, es empfiehlt sich auch die Mitnahme von Kreditkarten oder US-Dollar in bar. Die Einlösung von Travellerschecks ist oft schwierig; entsprechende Quittungen der ausstellenden Geldinstitute müssen bei der Einlösung jedenfalls vorgewiesen werden.

Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden (dazu gehören auch für Personen ab 18 Jahren wahlweise 400 Zigaretten, 50 Zigarren, 250 Gramm Tabak sowie 2 Flaschen Alkohol à 1 Liter).

Importverbote bestehen für Nachtsichtgeräte, Waffen, Waffenteile und Munition, auch wenn sie nur dekorativen Charakter haben.

Ohne Deklaration ist die Ein- und Ausfuhr von bis zu 10.000 PHP und 10.000 USD gestattet.

Personen ab 18 Jahren dürfen auch wahlweise 200 Zigaretten, 50 Zigarren, 500 Gramm Tabak sowie 1 Quart (ca. 1,3 Liter) Alkohol ausführen.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

Die Einhaltung der für tropische Länder üblichen Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen wird angeraten, Leitungswasser sollte generell nicht getrunken werden.

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern generell nicht dem europäischen Standard. In Manila kann noch am ehesten mit einer dem europäischen Standard annähernd vergleichbaren Spitalseinrichtung und medizinischen Versorgung gerechnet werden.

Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.

Medikamente für den persönlichen Gebrauch können, in der für die Dauer des Aufenthaltes entsprechenden Menge, eingeführt werden. Rezeptpflichtige Medikamente müssen mit einem Begleitbrief des behandelnden Arztes, in dem eine Begründung für die notwendige Einnahme sowie die genaue Dosierung angegeben ist, versehen sein.

Ganzjährig in Manila sowie während der Regenzeit in anderen Regionen wird vor Denguefieber gewarnt, das durch Stechmücken übertragen wird. Heuer wurden bereits etliche Fälle von Denguefieber bekannt.

In weiten Teilen des Landes, auch auf Palawan, kommt es auch zu Malaria; während der Regenzeit erhöht sich das Risiko. Manila, die Inseln Bohol, Cebu, Catanduanes und Leyte gelten als malariafrei. Die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung gegen Malaria und Denguefieber ist der Schutz vor Mückenstichen mittels passender Bekleidung, die Verwendung von Mückenschutzmitteln und Moskitonetzen etc.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Zwischen Österreich und den Philippinen besteht seit 1982 ein Abkommen im Bereich der sozialen Sicherheit.

Für Reisende wird der Abschluss einer Reisekranken- und Reiseunfallversicherung inklusive Rückholversicherung für den Rücktransport nach Österreich im Anlassfall  dringend empfohlen.

Auch auf den Philippinen werden Reisekrankenversicherungen für Touristen angeboten. Einige dieser Versicherungsunternehmer arbeiten jedoch unseriös bzw. bieten nicht die volle Deckung im Schadensfall.

Philippinische Fluglinien werden von der EU als nicht den internationalen Sicherheitsstandards entsprechend eingestuft. Reisenden, die trotzdem philippinische Fluglinien benützen, wird daher dringend angeraten, sich bei ihren jeweiligen Versicherungsträgern zu informieren, inwieweit damit allenfalls eine Einschränkung des Versicherungsschutzes verbunden ist. Die EU Kommission hat Philippine Airlines (PAL) und Cebu Pacific vom Air Ban ausgenommen.

Taxis sind zahlreich vorhanden und zum größten Teil klimatisiert, ebenso Mietwagen. Die chaotische Verkehrslage in Manila ist jedoch gewöhnungsbedürftig. Taxifahrer sollten den Taxameter einschalten, tun sie dies nicht, sollte der Fahrpreis unbedingt vor Antritt der Fahrt vereinbart werden.

Von der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel wird aus technischen und Sicherheitsgründen abgeraten.

Bei touristischen Aufenthalten ist die Vorlage eines internationalen Führerscheins erforderlich.

Es gibt keine Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur einen Wechsel von Regenzeit (Juni bis November) mit hoher Luftfeuchtigkeit und häufigen Taifunen und Trockenzeit (Dezember bis Februar, woran der heiße Abschnitt der Trockenzeit von März bis Mai anschließt).

Die Philippinen werden jährlich von 20-30 Taifunen heimgesucht, die teilweise verheerende Schäden anrichten und zahlreiche Menschenleben fordern. Für Reisen in der Taifunsaison von Juni bis November wird dringend geraten, sich laufend über die Großwetterlage zu informieren und Warnungen der Behörden Folge zu leisten. Aktuelle Meldungen können auch auf der Website des Wetterdienstes Pagasa abgerufen werden.

Die Philippinen liegen in einer aktiven Erdbebenzone mit etwa 20 aktiven Vulkanen, in den Zentralphilippinen kam es 2013 zu teilweise schweren Erdbeben.

Bei der Planung von Bootsfahrten oder von Touren in entlegene Gebiete sollte die Wetterlage (die sich in tropischen Ländern auch rasch massiv verschlechtern kann) berücksichtigt werden. Es wird empfohlen, in den lokalen Tageszeitungen oder im Internet – zum Beispiel auf der Webseite der philippinischen Katastrophenhilfe aktuelle Informationen zur Wetterlage einzuholen.

Das Zusammenleben unverheirateter Paare ist nicht verboten, wird aber gesellschaftlich strikt abgelehnt.

Achtung: Schon der Besitz geringer Drogenmengen ist strafbar und kann zu hohen Freiheitsstrafen führen (ab 5g lebenslange Freiheitsstrafe, bei Festnahme in einem Flug- oder Fährhafen wird strafverschärfend Handel unterstellt).

Homosexualität ab 18 Jahren ist legal.

Hohe Freiheitsstrafen werden bei Sexualdelikten und insbesondere bei Kindesmissbrauch verhängt . Die Abgrenzung zu Prostitution, die verboten ist, ist nicht immer deutlich definiert. Die sexuelle Ausbeutung von Kindern, auch wenn sie im Ausland begangen wird, ist strafbar und wird rechtlich in Österreich verfolgt (siehe Kindesmissbrauch im Zusammenhang mit Tourismus).

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit der Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

  1. Cebu
  2. Manila


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


Cebu

Honorarkonsulat
CRM Building, Escario cor. Molave Street, Cebu 6000

Telefon:
(+63 / 32) 722 24 81
(+63 / 32) 722 48 040
Telefax:
(+63 / 32) 231 04 37


Konsularbezirk:
Visayas, Mindanao und Palawan

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vorort
Sichtvermerksbefugnis

Parteienverkehr:
Mo 09.00 - 11.30 14.00 - 17.00   Di 09.00 - 11.30 14.00 - 17.00   Mi 09.00 - 11.30 14.00 - 17.00   Do 09.00 - 11.30 14.00 - 17.00   Fr 09.00 - 11.30 14.00 - 17.00  


Manila

Botschaft
4th Floor, Prince-Building, 117 Thailand Street (former Rada St.) Legaspi Village, Makati, Metro Manila

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(+63 / 2) 817 91 91 (Amt)
(+63 / 2) 817 49 92 (Amt)
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(+63 / 2) 813 42 38

Leitung:
MÜLLNER Josef | ao. und bev. Botschafter

Amtsbereich:
Philippinen, Palau

Parteienverkehr:
Mo 08.30 - 12.00 13.00 - 14.30   Di 08.30 - 12.00 13.00 - 14.30   Mi 08.30 - 12.00 13.00 - 14.30   Do 08.30 - 12.00 13.00 - 14.30  


Manila

Honorargeneralkonsulat
6760 Ayala Avenue, Makati, Metro Manila

Telefon:
(+63 / 2) 89 10 307
Telefax:
(+63 / 2) 89 42 705


Konsularbezirk:
Philippinen

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Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vorort
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Mo 09.00 - 17.00   Di 09.00 - 17.00   Mi 09.00 - 17.00   Do 09.00 - 17.00   Fr 09.00 - 17.00  

Botschaft der Republik der Philippinen | Honorargeneralkonsulat der Republik der Philippinen; Salzburg | Honorarkonsulat der Republik der Philippinen; St Pölten | Honorarkonsulat der Republik der Philippinen; Innsbruck | Ständige Vertretung der Republik der Philippinen bei den Internationalen Organisationen in Wien

Botschaft der Republik der Philippinen

Laurenzerberg 2/2/ZWG, 1010 Wien

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Notruf:
(+43 / (0) 699) 123 22 034
Amtsbereich:
Republik Österreich, Republik Slowenien, Republik Kroation, Slowakische Republik

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Mo - Fr 09.00 - 18.00

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Glanhofen 6, 5016 Salzburg

Telefon:
(+43 / (0) 662) 82 11 68
Telefax:
(+43 / (0) 662) 82 11 68 - 24
Amtsbereich:
Salzburg
Amtsbefugnis:
Beglaubigungs-, Pass- und Visabefugnis

Parteienverkehr:
nach Vereinbarung

Honorarkonsulat der Republik der Philippinen; St Pölten

Wiener Straße 3 c/o gpls Rechtsanwälte Dr. Stefan Gloß, 3100 St. Pölten

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(+43 / (0) 2742) 35 43 44
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(+43 / (0) 2742) 35 14 35
Amtsbereich:
Niederösterreich

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Mo - Do 07.30 - 12.00 und 13.00 - 17.00
Fr 07.30 - 13.30

Honorarkonsulat der Republik der Philippinen; Innsbruck

Karl-Schönherr-Straße 7 / 1. Stock, 6020 Innsbruck

Telefon:
(+43 (0) 512) 58 84 90 - 25
Telefax:
(+43 (0) 512) 58 84 90 - 10
Notruf:
(+43 (0) 664) 22 69 885
Amtsbereich:
Tirol und Vorarlberg
Amtsbefugnis:
Visabefugnis, ohne Paßbefugnis

Parteienverkehr:
Mo - Mi und Fr 09.00 - 12.00
Do 14.00 - 16.00

Ständige Vertretung der Republik der Philippinen bei den Internationalen Organisationen in Wien

Laurenzerberg 2, 1010 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 533 24 01
Telefax:
(+43 / 1) 533 24 01 24

Parteienverkehr:
Mo - Fr 09.00 - 18.00

Vertrauensarzt Dr. Alexander AYCO

Institution:
Makati Medical Center, Room 259, Second Floor New Wing
Straße:
2 Amorsolo Street, Legaspi Village, Makati
Stadt:
Metro Manila

Telefon:
(+63/2) 888 89 99
Mobil:
(+63) 917 819 6983
Telefax:
(+63/2) 892 4108

Arbeitsgebiet:
Innere Medizin, Kardiologie
Sprachkenntnisse:
Englisch, Filipino


Vertrauensarzt Dr. Peter S. KALISKI

Institution:
Kaliski Medical Clinic, 3/F Medical Towers Makati, Suite 302
Straße:
103 Rufino Street, Legaspi Village, Makati City
Stadt:
Metro Manila 1226

Telefon:
(+63/2) 840 27 92
Telefax:
(+63/2) 840 27 92
Mobil:
(+63/918) 905 0515

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Venereologie
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch, Filipino


Vertrauensanwalt Dr. Eduardo BERENGUER

Straße:
4/F, Phil. First Building, 6764 Ayala Avenue
Stadt:
Makati City, Metro Manila PH

Telefon:
(+63/2) 840 3141, 840 3142, 840 3143
Telefax:
(+63/2) 7840 4047
Mobil:
(+63/917) 858 3002

Sprachkenntnisse:
Englisch, Tagalog, Spanisch

Sicherheitsstufe

1 2 3 4 5 6
Was ist eine Sicherheitsstufe?

Basisdaten

Hauptstadt
Manila
Int. Kennzeichen
PH
Sprache
Pilipino, Regionalsprachen
Fremdsprachen
Englisch
Währung
1 philippinischer Peso (PHP) = 100 Centavos
Zeitunterschied zu MEZ
+7 h
Elektrischer Strom
110 und 220 Volt/60 Hertz Wechselstrom, Flachstecker (Zwischenstecker erforderlich)