Flagge Peru Peru (Republik Peru)

Stand 01.10.2014 (Unverändert gültig seit: 19.09.2014)

Erhöhtes Sicherheitsrisiko

Erhöhtes Sicherheitsrisiko!

Größtes Sicherheitsproblem ist die hohe Kriminalität (Diebstahl, Raubüberfälle und Entführungen), vor allem in den von Touristen stark frequentierten Städten wie Lima, Cusco, Trujillo, Arequipa, Puno oder Huaraz. In manchen Landesteilen kommt es wegen sozialer Konflikte immer wieder zu Demonstrationen, Blockaden, Straßensperren und Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Ordnungskräften, die auch gewalttätig verlaufen. Vor allem die Regionen um Puno am Titicacasee, Puerto Maldonado (Region Madre Dios), Cuzco und Cajamarca waren bereits betroffen. Vorsicht ist bei Reisen in die Nähe des archäologischen Komplexes von Choquequirao, geboten. Demonstrationen sollten gemieden werden.

Kontaktdaten der Touristenpolizei finden Sie hier.

Elendsviertel in Großstädten sind grundsätzlich zu meiden; Mitnahme von wenig Bargeld; Ausweise und Dokumente im Hotel (Safe) lassen und Fotokopien bei sich tragen; sichtbares Tragen von Schmuck, teuren Uhren etc. vermeiden; Vorsicht bei selbsternannten Reiseführern; besondere Vorsicht nach Einbruch der Dunkelheit; versuchen Sie, soweit möglich, in Gruppen unterwegs zu sein; Überfälle nach Abhebungen an Bankomaten häufen sich.

Gefährdete Gebiete: Gebiete des Urubamba-, Huallaga-, Apurimac- und Ene-Flusses sowie die angrenzenden Gebiete und Nebentäler wegen regelmäßiger bewaffneter Zusammenstöße zwischen Drogenmafia und Streitkräften. Teile des Grenzgebiets zu Ecuador können noch vermint sein, besonders in der Nähe militärischer Einrichtungen. Halten Sie sich strikt an die asphaltierten und häufig benutzten Strassen, noch bestehende Minenfelder sind in der Regel markiert.

Ausnahmezustand herrscht wegen Bekämpfung des Drogenanbaus in folgenden Gebieten: im Departamento Ayacucho die Provinzen Huantar und La Mar; im Departamento Huancavelica die Provinz Tayacaja; im Departamento Cusco die Bezirke Quimbiri, Pichari und Vilcabamba sowie die Provinz La Convención (die touristischen Ziele der Region Cusco befinden sich nicht in dieser Provinz); im Departamento Junín die Provinzen Satipo (nur Distrikt Andamarca und Comas) und Huancayo (nur Distrikt Santo Domingo de Acobamba und Parihuanca)

Aus Sicherheitsgründen empfiehlt sich, Taxis von offiziell zugelassenen Unternehmen zu benutzen (telefonische Vorbestellung sinnvoll). Es wird dringend empfohlen, im Fahrzeug alle Gepäckstücke und Handtaschen außer Sichtweite von Passanten zu verstauen, da es an Kreuzungen und Ampeln oft zu Überfällen kommt! Steigen Sie erst gemeinsam mit dem Taxifahrer aus, um Gepäckstücke entgegen zu nehmen. Vorsicht bei Mitfahrgelegenheiten in Taxis sowie anderen Privattransporten mit Unbekannten oder zufälligen Reisebekanntschaften. Falsche Taxis sind vor allem für die so genannten Kurzzeitentführungen von Touristen verantwortlich. Wertsachen sollten nicht im Handgepäck, sondern am Körper getragen werden.

Reisenden wird angeraten, bei Problemen die Botschaft zu kontaktieren (Bereitschaftstelefon: (01) 99-7376645).

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten oder hohen Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Nein. 
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Mindestens 6 Monate bei Einreise.
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert
  • Sonstiges: Es muss darauf geachtet werden, dass bei der Einreise ein Aufenthalt von 183 Tagen im Pass und auf dem Einreiseformular (Tarjeta Internacional de Embarque/Desembarque, Tarjeta Andina) eingetragen wird. Bei Verlust der TAM (Tarjeta Andina) kann man den Antrag auf ein Duplikat direkt am Flughafen bei „Migraciones“ stellen.
    Für die Ausreise nach Passverlust benötigen Sie eine polizeiliche Verlustanzeige. Der Reisepass muss immer mitgeführt werden. Weiterführende Informationen auf der Homepage der peruanischen Einwanderungsbehörde (Spanisch).
  • Reisen mit bzw. von Minderjährigen: Für Minderjährige mit peruanischer Doppel-Staatsbürgerschaft ist eine Reisegenehmigung erforderlich, wenn das minderjährige Kind nicht mit dem österreichischen Reisepass in Peru einreist bzw. nicht die  peruanische Aufenthaltsgenehmigung besitzt. Für Aufenthalte von mehr als 90 Tagen ist immer eine Ausreisegenehmigung eines oder beider Elternteile erforderlich. Es wird empfohlen, sich vor einer Reise beim zuständigen peruanischen Konsulat zu informieren.

Die Ein- und Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung unterliegt keiner Einschränkung. Es empfiehlt sich die Mitnahme von Bargeld (Euro und US-Dollar) oder Kreditkarten. In Wechselstuben in Lima ist der Kauf und Verkauf von Euro möglich, für Reisen außerhalb Limas empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar in bar in kleinen Scheinen.

Sicherheitskontrollen an den Flughäfen entsprechen internationalen Standards (Verbot von Flüssigkeiten über 100 ml im Handgepäck). Waren aus dem Duty Free unterliegen keinen Beschränkungen. Gegenstände für den persönlichen Bedarf und Geschenke können bis zu einem Gegenwert von 300 USD zollfrei eingeführt werden.

Bei der Einreise ist eine Zollerklärung zu unterschreiben, ein Verstoß kann mit hohen Geldstrafen belegt werden. Informationen über Zollvorschriften finden sich auf der Webseite der peruanischen Zollbehörde (Spanisch/Englisch).

Die Ausfuhr von Altertümern (vor allem kolumbianischer Keramik oder Bilder aus der Kolonialzeit) ist streng verboten und wird genau kontrolliert. Dasselbe gilt für lebende oder präparierte exotische Tiere.

Die Einfuhr (auch des unbearbeiteten!) Kokablatts nach Österreich ist aufgrund internationaler Konventionen untersagt. Daher werden bei Einreise nach Österreich bereits kleine Mengen von Koka-Produkten (Koka-Tee, -Kekse, -Bonbons, -Marmeladen, etc.) von den österreichischen Zollbehörden beschlagnahmt und mit Geldstrafen belegt.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

In der Küstenregion besteht ein Reizklima, das von Personen, die zu Bronchialerkrankungen neigen oder Asthmatiker sind, eher gemieden werden sollte. Augenleiden und Hautkrankheiten sind häufig. Große Teile des Landes liegen für europäische Begriffe in extremen Höhenlagen (Cusco auf 3.400m, Arequipa auf 2.335m, Colca 3.400m, Puno/Titicacasee auf 3.800m). Wegen Sauerstoffmangel leiden die meisten Touristen unter der Höhenkrankheit, die vor allem Herz und Kreislauf belastet. Körperliche Anstrengungen, fette und schwere Speisen, Alkohol und Rauchen sollten möglichst vermieden werden.

Auf Grund der klimatischen Verhältnisse ist damit zu rechnen, dass Malaria und – sehr selten – Typhus und Cholera auftreten. Eine echte Gefahr stellen diese Krankheiten jedoch nur in den Armenvierteln der Städte und in entlegenen Landesteilen dar. Im Norden (Amazonasgebiet) aber auch in den Armenvierteln treten immer wieder Fälle von Dengue-Fieber auf. Am Besten schützen Sie sich mit Lotionen und langärmeliger Kleidung gegen Stechmücken, bzw. entsprechenden Vorsichtsmassnahmen beim Essen (keine Speisen von Straßenverkäufern, keine offenen Getränke oder ungefiltertes Wasser, etc.). In den Urwaldgebieten des Amazonas besteht Gefährdung durch die üblichen Tropenkrankheiten (Parasiten, Würmer, Amöben und Insekten). Bei Verdacht sollte nach der Rückkehr unbedingt eine Untersuchung in einem qualifizierten Tropeninstitut vorgenommen werden.

Die medizinische Betreuung ist in der Hauptstadt zufrieden stellend, ansonsten aber eher unzureichend. Peruanische Krankenhäuser verlangen bei der Aufnahme eine Kreditkarte oder ein Gelddepot (660 bis 1.200 EUR je nach notwendiger Behandlung).

Im Allgemeinen genügt die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen. Zumeist herrschen immer noch mangelhafte sanitäre und hygienische Verhältnisse. In Restaurants sollte man vorwiegend schälbares Obst verzehren, auf Salate und einheimischen Weichkäse (Malta-Fieber) eher verzichten. Besondere Vorsicht ist beim Verzehr von Fisch- und Muschelgerichten insbesondere von rohem Fisch („ceviche“) angebracht. Bevorzugen Sie Getränke in geschlossenen Flaschen und lassen Sie sich diese immer erst am Tisch öffnen. Leitungswasser sollte nicht getrunken werden.

Vor der Einnahme der Dschungeldroge Ayahuasca wird gewarnt. Ayahuasca kann langanhaltendes Koma und schwere bleibende Schäden verursachen bzw. auch zum Tod führen.

Die Verwendung von ausreichendem Sonnenschutz und Sonnenbrillen (starke UV-Strahlung) ist in allen Landesteilen unerlässlich, besonders an der Küste und im Gebirge.

Die Mitnahme einer Reiseapotheke wird empfohlen.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Bergsteiger sollten unbedingt ausreichenden Versicherungsschutz für Unfälle (Krankentransportflüge) abschließen.

In den Bergregionen besteht während der Regenzeit (ungefähr von November bis Mai) die Gefahr von Hang- und Bergrutschungen, die zu Behinderungen der Verkehrsverbindungen bzw. auch Unterbrechungen führen können.

Die Hauptverkehrsverbindungen werden laufend verbessert (asphaltiert), auf Nebenstrecken muss man sich generell auf unasphaltierte Straßen und alte, unbequeme Busse einstellen. Die Nebenstrecken ins Landesinnere gelten durchwegs als unsicher. Bei Pannen mit Mietautos ist es in abgelegenen Teilen schwer, vertrauenswürdige Hilfe zu finden.

Der öffentliche Verkehr konzentriert sich auf Flugverbindungen und Reisebusse. Im Amazonasgebiet verkehren Flussboote. Die Preise sind mäßig, aber je nach Komfortkategorie verschieden. Die touristischen Hauptverkehrsverbindungen können in bequemen Schlafbussen („bus cama“) bewältigt werden, es empfiehlt sich, renommierte Transportunternehmen in Anspruch zu nehmen und während des Tageslichts zu reisen. Auf Überlandstraßen im Landesinneren kann es vorzugsweise in den Nachtstunden zu Überfällen auf Busse kommen. Am Flughafen Jorge Chávez in Lima können problemlos in der Ankunftshalle registrierte Taxis bzw. Mietwagen bestellt werden. (genaue Informationen finden Sie hier).

Von Flügen der Nazca – Linien, die vom Flughafen in Nazca und in Ica abgehen, wird abgeraten, da völlig veraltete Flugzeuge eingesetzt werden und die Sicherheitsstandards nicht eingehalten werden. Die Standards am Flughafen in Pisco sind besser.

Verkehrsstrafen sind keinesfalls direkt an den Polizeibeamten zu bezahlen, sondern in Lima an die Servicio de Administración Tributaria und in den Provinzen an die Filialen der peruanischen Nationalbank. Der österreichische Führerschein kann bis zu 6 Monate nach Einreise verwendet werden. Nach 6 Monaten muss eine Führerscheinprüfung absolviert werden. 

In der Küstenregion herrscht gemäßigtes und feuchtes Klima, die heißeste Jahreszeit geht von Dezember bis März, die Winternebel von Mai bis November, die Luftfeuchtigkeit ist während des ganzen Jahres sehr hoch. In der Andenregion ("Sierra") variiert das Klima entsprechend der Höhenlage, Mai bis Oktober sind trockene Monate, häufige Regenfälle gibt es von November bis April. In der Regenzeit kommt es immer wieder zu Überschwemmungen und Murenabgängen. In der Amazonasregion herrscht ein tropisches Klima mit sehr hohen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerten.

Periodisch tritt das El Niño Phänomen auf, wodurch es zu starken Regenfällen in der Sierra, aber auch an der sonst sehr trockenen Nordküste (Gefahr von Überschwemmungen) kommen kann (zuletzt 2009/10). In manchen Jahren verursacht El Niño genau das Gegenteil und führt zu Dürresituationen in den Anden. La Niña wiederum verursacht anhaltende Kälteperioden (zuletzt 2010).

Peru liegt in einer aktiven Erdbebenzone, Erdstöße geringer Intensität kommen permanent vor, von Zeit zu Zeit gibt es starke Beben. Zuletzt forderte im August 2007 in der Provinz Ica ein Erdbeben mit der Stärke 8,0 Hunderte von Todesopfern. Weitere Informationen über richtiges Verhalten im Falle eines Erdbebens finden Sie (auf Englisch) hier

Homosexualität ist zwar legal, die allgemeine Einstellung ist jedoch eher konservativ. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften werden nicht anerkannt. Indigene Gemeinschaften stehen Homosexualität aus kulturellen Gründen ablehnend gegenüber.

Rauschgiftdelikte werden mit langjährigen Haftstrafen geahndet (2-25 Jahre).

Bergsteigern (z.B. in der Region Ancash-Huaraz) wird empfohlen, sich bei der örtlichen Bergpolizei und bei der Botschaft zu registrieren sowie schon vorweg einen Kontakt mit privaten Bergeunternehmen z.B. SARA Peru herzustellen. Im Falle einer notwendigen Bergung ist von staatlichen peruanischen Stellen kaum mit Hilfe zu rechnen.  

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

  1. Arequipa
  2. Cusco
  3. Lima
  4. Trujillo


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


Arequipa

Honorarkonsulat
Valle Escondido D 11, Cayma, Arequipa, Peru

Telefon:
(+51) 54 34 06 33

Leitung:
WASLE Andreas | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Arequipa, Moquegua und Tacna

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Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
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Visabefugnis

Parteienverkehr:
Mo 10.00 - 12.00   Di 10.00 - 12.00   Mi 10.00 - 12.00   Do 10.00 - 12.00   Fr 10.00 - 12.00  


Cusco

Honorarkonsulat
Calle San Agustin Nr. 307, Cusco, Peru

Telefon:
(+51 / 84) 235459
(+51 / 84) 242970
Telefax:
(+51 / 84) 235459

Leitung:
HERMOZA ESPINOZA Flavio Felix | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Cusco, Apurimac, Madre de Dios, Puno

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Visabefugnis

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Mo 10.00 - 12.00   Mi 10.00 - 12.00   Do 10.00 - 12.00  


Lima

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Edificio "De las Naciones", Avenida Republica de Colombia/ex Avenida Central 643, piso 5, San Isidro, Lima 27

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(+51 / 1) 442 05 03
(+51 / 1) 442 18 07
(+51 / 1) 442 03 43
Telefax:
(+51 / 1) 442 88 51

Leitung:
RENDL Andreas | ao. und bev. Botschafter

Amtsbereich:
Peru, Bolivien, Kolumbien, Ecuador

Parteienverkehr:
Mo 09.00 - 12.00   Di 09.00 - 12.00   Mi 09.00 - 12.00   Do 09.00 - 12.00   Fr 09.00 - 12.00  


Trujillo

Honorarkonsulat
Jr. Independencia No 467 - Trujillo

Telefon:
(+51 / 44) 242 923
Telefax:
(+51 / 44) 2919 24

Leitung:
SAN MARTIN BALDWIN Francisco José | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Provinzen La Libertad, Cajamarca, Lambayeque, Piura, Tumbes, San Martin und Amazonas

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Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vor Ort
Visabefugnis

Parteienverkehr:
Di 10.00 - 12.00   Mi 10.00 - 12.00   Do 10.00 - 12.00  

Botschaft der Republik Peru | Honorarkonsulat der Republik Peru; Innsbruck | Honorarkonsulat der Republik Peru; Salzburg | Ständige Vertretung der Republik Peru bei den Internationalen Organisationen in Wien

Botschaft der Republik Peru

Mahlerstrasse 7/22, 1010 Wien

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(+43 / 1) 713 43 77, 715 49 93
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(+43 / 1) 712 77 04
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(+43 / 1) 713 43 77 12
Amtsbereich:
Republik Österreich, Slowakische Republik, Republik Slowenien, Ungarn,

Parteienverkehr:
Mo - Fr 09.00 - 17.00

Honorarkonsulat der Republik Peru; Innsbruck

Museumstrasse 3, 6020 Innsbruck

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(+43 / (0) 512) 28 45 56
Telefax:
(+43 / (0) 512) 27 28 81
Notruf:
(+43 / (0) 512) 58 19 98 oder (+43 / (0) 664) 400 38 50
Amtsbereich:
Tirol und Vorarlberg
Amtsbefugnis:
ohne Beglaubigungs-, Paß- und Sichtvermerksbefugnis

Parteienverkehr:
Mo - Do 09.00 - 12.00

Honorarkonsulat der Republik Peru; Salzburg

Ginzkeyplatz 10/2, 5033 Salzburg

Telefon:
(+43 / (0) 662) 624 848 12
Telefax:
(+43 / (0) 662) 624 848 22
Notruf:
(+43 / (0) 662) 624 848 12
Amtsbereich:
Salzburg
Amtsbefugnis:
ohne Beglaubigungs-, Paß- und Sichtvermerksbefugnis

Parteienverkehr:
Um telefonische Voranmeldung wird gebeten

Ständige Vertretung der Republik Peru bei den Internationalen Organisationen in Wien

Mahlerstrasse 7/22, 1010 Wien

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(+43 / 1) 713 43 77, 715 49 93
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(+43 / 1) 712 77 04
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(+43 / 1) 713 43 77 12

Parteienverkehr:
Mo - Fr 09.00 - 17.00

Vertrauensarzt Dr. José DENEGRI KOSSACK

Institution:
Straße:
Calle San Martín 524, Miraflores
Stadt:
Lima 18

Telefon:
(+51/1) 444 19 44
Mobil:
(+51) 9991 14122
Telefax:
(+51/1) 444 19 44

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin, Chirurgie, Unfallheilkunde, (Innere Medizin)
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Spanisch,


Vertrauensärztin Dr.med. Andrea HOFER

Institution:
private Ordination
Straße:
Calle Agustin de la Torre 240, San Isidro
Stadt:
Lima

Telefon:
(+51/1) 222 2713
Mobil:
(+51/) 9972 59773

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin, Alternativmedizin, Tropenmedizin, Akupunktur, Klangschalentherapie
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Spanisch, Englisch


Vertrauensanwalt Dr. Roberto ATO del AVELLANAL

Straße:
Plaza San Martin 957, Ofic. 301
Stadt:
Lima 1

Telefon:
(+51/1) 427 0057
(+51/1) 428 7943
Telefax:
(+51/1) 427 2022

Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch


Vertrauensanwalt Dr. Franz Richard SENNHAUSER

Straße:
Los Flamencos 145, Ofic. 402, Edificio Limatambo, San Isidro
Stadt:
Lima 27 PE

Telefon:
(+51/1) 441 37 03
Telefax:
(+51/1) 441 25 51
Mobil:
(+51/9975) 188 36

Sprachkenntnisse:
Deutsch, Spanisch, Englisch, Französisch (mündlich)

Sicherheitsstufe

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Was ist eine Sicherheitsstufe?

Basisdaten

Hauptstadt
Lima
Int. Kennzeichen
PE
Sprache
Spanisch, Ketchua und Aymara
Fremdsprachen
keine
Währung
1 Nuevo Sol (PEN) = 100 Céntimos
Zeitunterschied zu MEZ
-6 h
Elektrischer Strom
220 Volt/60 Hertz Wechselstrom, Flachstecker