Flagge Nepal Nepal (Demokratische Bundesrepublik Nepal)

Stand 13.02.2016 (Unverändert gültig seit: 13.11.2015)

Hohes Sicherheitsrisiko / Region

Sicherheitsstufe

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Was ist eine Sicherheitsstufe?

Aufgrund der schlechten Versorgungslage bei Treibstoff und auch Kochgasbehältern sind Verkehrsverbindungen und andere strukturelle Einrichtungen derzeit beeinträchtigt. Dies kann z.B. auch notwendige medizinische Evakuierungen betreffen.

Seit Verabschiedung der neuen Verfassung haben die politischen Spannungen kaum nachgelassen. Es gibt zahlreiche Proteste und Generalstreiks. Mitte August und Anfang November 2015 haben Unruhen im Terai und in West-Nepal (Kailali-Distrikt) mehrere Todesopfer und Verletzte gefordert, es wurden öfter Ausgangssperren verhängt.

Am 25. April 2015 hat ein starkes Erdbeben in Nepal massive Schäden angerichtet und Tausende von Todesopfern und Verletzten gefordert. Am 12. Mai 2015 kam es zu einem starken Nachbeben. Am stärksten betroffen waren die Regionen Langtang (Rasuwa) und Manasalu (Gorkha). Die Wiederherstellung der Infrastruktur wird noch längere Zeit in Anspruch nehmen. Reisen in diese Gegenden sind daher nach wie vor nur erschwert möglich.

Die Reiseregistrierung unter http://www.reiseregistrierung.at/ wird dringend angeraten.

 

 

Hohes Sicherheitsrisiko / Region

Im Terai-Gebiet im Süden des Landes agieren zahlreiche bewaffnete Gruppierungen und es kommt häufig zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Von nicht unbedingt notwendigen Reisen in dieses Gebiet wird daher abgeraten. Auch wird von nicht unbedingt notwendigen Reisen in Gebiete, in denen es bereits in der Vergangenheit zu Anschlägen oder Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Rebellengruppen gekommen ist, abgeraten.

Erhöhtes Sicherheitsrisiko

In allen anderen Landesteilen besteht erhöhtes Sicherheitsrisiko:

Allgemeine Sicherheitslage:

Die Sicherheitslage bleibt vor allem in urbanen Zentren wie Kathmandu und Pokhara angespannt (Anschläge, Straßenproteste etc.). Anschläge und Protestaktionen haben sich in der Regel nicht gegen Ausländer und Touristen gerichtet, wobei vereinzelt auch Fahrzeuge von Diplomaten und internationalen Organisationen Ziel von Angriffen wurden. Reisende sind in Nepal besonderen Unsicherheiten ausgesetzt. Die Lage bleibt weiterhin instabil und größere Unruhen und Streiks sind zu keiner Zeit auszuschließen. Man sollte sich sicherheitsbewusst und situationsgerecht verhalten sowie den Aufenthalt in Nepal zeitlich flexibel planen. Menschenansammlungen und Demonstrationen sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Immer wieder kommt es landesweit, auch in Kathmandu, zu Bombenanschlägen. In solchen Fällen ist den Anordnungen der Behörden Folge zu leisten.

Politische Instabilität:

Die Gefahr gewaltsamer Ausschreitungen und terroristischer Anschläge ist nach Ausrufung der Republik und trotz des fortschreitenden Demokratisierungsprozesses noch nicht gebannt. Die andauernde Diskussion um die Bildung einer neuen Verfassung führt immer wieder zu neuerlichen Unruhen.

Die politische Situation im Land bleibt daher instabil und unkalkulierbar und kann sich nachteilig auf die Sicherheitssituation in Nepal auswirken. Es ist ratsam, auch während des Aufenthaltes die aktuellen politischen Entwicklungen über die Medien zu verfolgen.

Verkehr:

In Kathmandu kommt es täglich zu mehrstündigen Stromabschaltungen. Von Massendemonstrationen abgesehen, funktionieren Energieversorgung und Verkehr im Alltag aber weitgehend normal. Dennoch kommt es wegen der Engpässe bei Benzin und LP-Gas immer wieder zu Transportproblemen in der Hauptstadt und im Bereich des Kathmandu-Tals. Auch außerhalb des Kathmandu-Tals, insbesondere im Süden des Landes, kann es durch Streiks, Demonstrationen, Polizeisperren und Ausgangssperren immer wieder zu erheblichen Behinderungen kommen.

Es kommt auch auf Hauptverkehrsstraßen durch Ausgangs- und Straßensperren immer wieder zu Verkehrsbehinderungen, wodurch fallweise touristische Ziele und auch Flughäfen schwer zu erreichen sind. Das Nepal Tourism Board bemüht sich – sofern es die Sicherheitslage zulässt – Shuttle-Busse zum Flughafen zu betreiben. Nähere Informationen dazu gibt die Touristenpolizei am jeweiligen Aufenthaltsort. Ausgangssperren müssen beachtet werden, da Sicherheitskräfte bei Missachtung befugt sind, auf Personen zu schießen. Während Ausgangs- und Straßensperren können teilweise Ambulanzfahrzeuge nicht oder nur eingeschränkt fahren.

Von nächtlichen Fahrten mit Privatautos oder Überlandbussen muss wegen der Gefahr von Unfällen (und auch von Überfällen) abgeraten werden. Bei Inlandsflügen besteht angesichts schwieriger Start- und Landeverhältnisse ein erhöhtes Unfallrisiko. Sämtlichen nepalesischen Fluggesellschaften ist der Betrieb im EU-Luftraum aufgrund von Sicherheitsbedenken untersagt.

Kriminalität und Sicherheit von Frauen:

Eine Zunahme der allgemeinen Kriminalität und Gewaltbereitschaft konnte in letzter Zeit beobachtet werden. Im letzten Jahr wurde von mehreren Vergewaltigungen, auch in den Touristenvierteln Kathmandus, berichtet. Frauen wird geraten, nach Einbruch der Dunkelheit besonders vorsichtig zu sein und sich nicht alleine aufzuhalten.

Trekking/Wandern:

Während der Monsunzeit (Mai bis September) muss mit teils sehr starken Regenfällen gerechnet werden. Sie können Überschwemmungen, Erdrutsche, Schlamm- und Gerölllawinen und Infrastrukturschäden verursachen. Informieren Sie sich bitte vor Reisen nach Nepal bei Ihrem Reiseveranstalter oder der örtlichen Agentur über die Durchführbarkeit der Reise. Auch Hinweise der lokalen Behörden und Medien sollten beachtet werden. Angesichts der nach wie vor erschwerten Bedingungen wird empfohlen, eine renommierte lokale Reiseagentur zu verwenden und gesetzliche Meldepflichten zu beachten.

Nach wie vor kann es auf allen bekannten Wanderrouten vereinzelt zu Überfällen und Gelderpressungen kommen. Gewaltanwendung, insbesondere im Fall einer Zahlungsweigerung, kann nicht ausgeschlossen werden. Touristen sollten von ausgewiesenen Wanderrouten nicht abweichen und Wandertouren nur in Gruppen durchführen. Es wird empfohlen, ausschließlich seriöse Reiseagenturen und Führer zu buchen und vor dem Aufbruch in abgelegene Gebiete aktuelle Informationen über die Sicherheitslage einzuholen.

Rettungsflüge können wetter- und tageszeitbedingt nicht immer rechtzeitig und aufgrund des Geländes bzw. der Höhe nicht in allen Landesteilen durchgeführt werden. Alle Wanderer müssen ein gültiges TIMS-Certificate (Trekkers‘ Information Management System) vorweisen, das von den TIMS-Stellen des Nepal Tourism Board (NTP) bzw. der „Trekking Agents Association of Nepal“ (TAAN) ausgestellt wird. Gebühren: Wanderer, die mit einer Agentur reisen, zahlen ca.10 US-Dollar, Individual-Trekker ca. 20 US-Dollar. Weitere Information: timsnepal.com. Die Annapurna-Region gilt als sicher. Auch die Everest-Region und das Langtang-Tal gelten nach wie vor als relativ sicher, sind jedoch noch vom letzten Erdbeben in Mitleidenschaft gezogen. Von der nepalesischen Armee wurde die Wander-Route entlang des Bhote Koshi (Fluss in Nordostnepal) aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Die Registrierung ist ein wichtiges Element für Ihre persönliche Sicherheit, Wanderer sollten diese nicht umgehen, auch wenn dies vereinzelt möglich ist.

Höhenkrankheit:

Reisende sollten bei ersten Anzeichen von Höhenkrankheit (Übelkeit, Kopfschmerzen, Atemnot) absteigen. Höhenkrankheit kann in ein Höhenhirnödem oder Höhenlungenödem übergehen. Beide Konditionen sind lebensgefährlich.

Erdbeben:

Das Himalaya-Gebiet gilt als stark erdbebengefährdet. Es ist empfehlenswert, sich vor Reiseantritt mit Verhaltensregeln im Fall eines Erdbebens vertraut zu machen.

Freiwilligenarbeit:

Es wird empfohlen, sich vor Beginn einer Freiwilligentätigkeit gründlich über in Frage kommende Organisationen zu informieren. Es kommt vor, dass karitative Projekte von NGO vorgetäuscht werden und zur eigenen Bereicherung dienen. Bei Freiwilligenarbeit in Nepal ist außerdem eine Arbeitsbewilligung von den nepalesischen Behörden erforderlich.

LGBT-Reisende:

Nepal gilt im Bereich der Rechte für LGBT als fortschrittlich. 2007 verfügte Nepals Höchstgericht, dass Rechtsvorschriften zur Garantie von Rechtsgleichheit von LGBT-Menschen erstellt werden. Da in Nepal noch an einer neuen Verfassung gearbeitet wird, ist die Rechtslage mitunter schwammig und Veränderungen sind ständig möglich. Nepal ist erst seit relativ kurzer Zeit ein säkularer Staat, und es gibt derzeit keinen wirksamen rechtlichen Schutz für diesen Personenkreis. Es wird empfohlen, sich situationsgerecht und unauffällig zu verhalten.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten oder hohen Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

Für Urlaubsreisende und sonstige kurzfristige Aufenthalte wird die Reiseregistrierung des Außenministeriums ausdrücklich empfohlen.

 

 

 

  • Visumpflicht: Ja
  • Visum erhältlich: Ein Touristenvisum ist bei Einreise am Flughafen Kathmandu gegen Gebühr (zwischen 25 und 100 USD je nach Aufenthaltsdauer) unter Vorlage eines Passfotos erhältlich.
  • Reisedokumente: Reisepass 
  • Passgültigkeit: Mindestens 6 Monate bei der Einreise, 2 leere Seiten im Pass.
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert

 

 

Die Einfuhr der Landeswährung ist verboten, die Mitnahme von Fremdwährung unbegrenzt erlaubt, jedoch deklarationspflichtig. Es empfiehlt sich die Mitnahme von Dollar in bar.

Gegenstände für den persönlichen Bedarf (Videokamera, Fernglas, Mobiltelefon, Fotoapparate, etc.) dürfen zollfrei eingeführt werden, soferne sie bei der Ausreise wieder ausgeführt werden. Darüber hinaus können auch 1,15 Liter Alkohol und 200 Stück Zigaretten zollfrei eingeführt werden.

Die Ausfuhr von Fremdwährung ist bis zum bei der Einreise deklarierten Betrag erlaubt. Das Reisegepäck muss vollständig wiederausgeführt werden. Die Ausfuhr von Kunstgegenständen ist nur beschränkt erlaubt.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

Im Allgemeinen genügt die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen.

Vorsicht ist beim Genuss von rohem Obst und Salaten sowie einheimischer Gerichte angeraten, Leitungswasser sollte nicht getrunken werden.

Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird aufgrund der unzuverlässigen Medikamentenversorgung in Nepal dringend empfohlen.

In Kathmandu und in den größeren Touristenorten besteht eine ausreichende medizinische Grundversorgung. In vielen Teilen des Landes ist die medizinische Versorgung jedoch nicht gewährleistet bzw. entspricht nicht europäischen Standards.

Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich.

Der Abschluss einer in Nepal gültigen Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird dringend empfohlen. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge aus unwegsamen Berggebieten, die zu extrem hohen Kosten führen können.

Öffentliche Verkehrsverbindungen: lokale Taxis, Busse und Mietwagen.

Mangelhafte Infrastruktur kann bei Überlandreisen zu teils großen Verzögerungen führen. Verkehrsunfälle kommen häufig vor. Die Sicherheit von Inlandsflügen ist aufgrund der oft veralteten Flugzeuge und fehlender Sicherheits- und Kontrollstandards bedenklich. Immer wieder kommt es zu Flugzeugabstürzen, bei denen regelmäßig auch Touristen verunglücken.

Aufgrund widriger Wetterbedingungen (starker Wind, Nebel) kann es immer wieder zu längeren, teils tagelangen Flugausfällen kommen.

Tropisches Klima im südlichen Gebiet, subtropisch bis gemäßigt im Zentralland, Hochgebirgsklima im Himalaja. Während der von Juni bis Oktober andauernden Monsunzeit entstehen in ganz Nepal immer wieder Reisebehinderungen durch plötzlich auftretende Überschwemmungen (insbesondere im Grenzgebiet zu Indien) und Erdrutsche, die auch Hauptreisewege betreffen können.

Die gesamte Himalaya-Region ist erdbebengefährdet.

Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind in Nepal illegal. Auch wenn keine Fälle der Strafverfolgung unter diesem Tatbestand bekannt sind, sollten Reisende jederzeit die lokalen Gebräuche und Empfindsamkeiten respektieren und nicht durch provokantes Verhalten auffallen.

Drogenkonsum und Drogenhandel werden mit sehr strengen Strafen, die bis zu lebenslanger Haft führen können, geahndet.

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

  1. Kathmandu


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


  • Botschaft: siehe Indien

  • Kathmandu

    Honorarkonsulat
    22, Manakamana Marg, Nagpokhari, Naxal, Kathmandu

    Telefon:
    (+977 / 1) 4434 515
    Telefax:
    (+977 / 1) 4434 515

    Leitung:
    SHRESTHA Laxman Babu | Honorarkonsul

    Konsularbezirk:
    Nepal
    Anmerkung:

    Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
    Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
    Notpassausstellung vor Ort
    Visabefugnis

    Parteienverkehr:
    Mo 12.00 - 15.00     Mi 12.00 - 15.00     Fr 12.00 - 15.00    

    Botschaft der demokratischen Bundesrepublik Nepal | Honorargeneralkonsulat der demokratischen Bundesrepublik Nepal | Ständige Vertretung der demokratischen Bundesrepublik Nepal bei der UNIDO

    Botschaft der demokratischen Bundesrepublik Nepal

    Guerickestraße 27, 10587 Berlin-Charlottenburg

    Telefon:
    (+49 / 30) 34 35 99 20/21/22
    Telefax:
    (+49 / 30) 34 35 99 06

    Parteienverkehr:
    Botschaft: Mo - Fr 09:00 - 13:00 und 14:00-17:00
    Konsulat/Visa: Mo - Fr 09:30-13:00

    Honorargeneralkonsulat der demokratischen Bundesrepublik Nepal

    Akaziengasse 30, 1230 Wien

    Telefon:
    (+43 / 1) 698 1617
    Telefax:
    (+43 / 1) 698 1617 DW 10
    Amtsbereich:
    Republik Österreich
    Amtsbefugnis:
    Beglaubigungs- und Visabefugnis

    Parteienverkehr:
    Mo 09.00 - 14.00, Mi 13.00 - 16.00, Do 11.00 - 16.00

    Ständige Vertretung der demokratischen Bundesrepublik Nepal bei der UNIDO

    81, Rue de la Servette, 1202 Genf

    Telefon:
    (+41 / 22) 733 2600
    Telefax:
    (+41 / 22) 733 2722

    Basisdaten

    • Hauptstadt
      Kathmandu
    • Int. Kennzeichen
      NP
    • Sprache
      Nepali
    • Fremdsprachen
      Englisch
    • Währung
      1 nepalesische Rupie (NPR) = 100 Paisa
    • Zeitunterschied zu MEZ
      +4,45 h
    • Elektrischer Strom
      220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, Dreipunktstecker (Zwischenstecker erforderlich)

     

    Reiseregistrierung.at

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