Flagge Kolumbien Kolumbien (Republik Kolumbien)

Stand 04.09.2015 (Unverändert gültig seit: 02.09.2015)

Hohes Sicherheitsrisiko / Region

Seit Ende Mai 2015 ist - nach Monaten relativer Ruhe – wieder eine Eskalation des Binnenkonflikts in Form gewaltsamer Auseinandersetzungen zwischen der Guerillagruppe FARC und den kolumbianischen Streitkräften zu beobachten. Es kam zu zahlreichen schweren Anschlägen, u.a. in den Departements Nariño, Cauca, Valle del Cauca, Caquetá und Norte de Santander. Auf der Panamericana-Straße zwischen den Städten Popayán und Pasto wurden mehrere Bombenanschläge verübt. Ähnliche Ereignisse können für die Zukunft nicht ausgeschlossen werden. Überlandfahrten in die Binnenkonfliktregionen (siehe auch nächstes Kapitel) sollten aufgrund der aktuell erhöhten Gefährdungslage vermieden werden.

In Bogotá kam es Anfang Juli 2015 in einem Finanz- und einem Industrieviertel zu Bombenanschlägen, wobei mindestens zehn Personen Verletzungen erlitten.

 

Die Sicherheitslage in Bogotá und in den Provinzhauptstädten hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert. Der Sicherheitsstandard ist nun mit jenem in anderen lateinamerikanischen Hauptstädten und Regionen vergleichbar. Dennoch sind Kriminalität und das Gewaltniveau im europäischen Vergleich immer noch sehr hoch.

Es kommt immer noch zu gezielten Anschlägen auf öffentliche und kommerzielle Einrichtungen seitens illegaler bewaffneter Gruppen, insbesondere der FARC, auch Entführungen durch Kommandos der Terrorgruppen sind in gefährdeten Landesteilen nicht ausgeschlossen.

Insbesondere in der Grenzregion zu Venezuela ist auch weiterhin von einem hohen Entführungsrisiko auch für ausländische Staatsangehörige auszugehen.

In Bogota und allen größeren Städten ist nach Einbruch der Dunkelheit besondere Vorsicht geboten. Einsame Straßen und Viertel, insbesondere am Stadtrand, sollten gemieden werden. Wenn es trotz aller Vorsichtsmassnahmen zu einem bewaffneten Überfall kommt, sollte kein Widerstand geleistet werden.

Speziell im urbanen Bereich besteht die Gefahr von sogenannten Express-Entführungen („paseos millonarios“) mit Geldforderungen.

Bargeldbehebungen an Geldautomaten sollten nur tagsüber und an sicheren Orten z.B. Einkaufszentren und Banken erfolgen. Achten Sie dabei auf auffällige Personen in Ihrer Umgebung.

Nehmen Sie möglichst keine Speisen und Getränke von Fremden an. Auf diese Weise können K.O. Tropfen verabreicht werden, die eine zeitlich begrenzte Ohnmacht hervorrufen.

Verzichten Sie auf auffälligen (auch Mode-)Schmuck und nehmen Sie Geld und Wertsachen nur im erforderlichen Umfang mit. Bei Notfällen wählen Sie folgende Nummern: 123 (Polizeinotruf allgemein), 165 (GAULA - bei Entführungen und Erpressungen). Unter dieser Internetseite  (nur spanisch) ist auch eine App downloadbar, mittels derer die nächste Polizeidienststelle erreicht werden kann.

Hohes Sicherheitsrisiko (Region)

Von nicht unbedingt notwendigen Reisen - insbesondere auf dem Landweg - in nachfolgende Regionen wird dringend abgeraten:

  • alle Grenzregionen zu Venezuela, Ecuador, Peru und Panama sowie alle Regionen, die vom Binnenkonflikt betroffen sind, insbesondere, aber nicht ausschliesslich, die gesamte Pazifikküste mit dem Chocó

• der Nordosten des Landes (Norte de Santander, Arauca)

• Nordosten und Nordwesten des Departements Antioquia sowie die Departements Bolivar, Cesar, Córdoba, Huila, Meta, Sucre, Tolima, Valle del Cauca und Cauca

• der Süden bzw. Südosten des Landes (Nariño, Putumayo, Caquetá, Guaviare)

Der Besuch der Verlorenen Stadt („Ciudad Perdida“) in der Sierra Nevada (Nähe von Santa Marta) ist durchführbar, sofern er von einer renommierten lokalen Agentur organisiert ist. Von Individualtouren wird nach wie vor dringend abgeraten. Auch besteht aufgrund der hohen Kriminalität sowie der Möglichkeit terroristischer Zwischenfälle für Besucher ein Restrisiko.

Touristisch organisierte Reisen nach San Agustín im Departement Huila und zu der Ciudad Perdída sind tagsüber mit einer örtlichen Reiseleitung und auf den militärisch gesicherten Hauptanreisewegen durchführbar.

Auf dem Landweg sollte der Grenzübergang nach Venezuela vermieden werden, da es immer wieder zu Störungen der öffentlichen Sicherheit kommen kann.

Erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht in allen anderen Landesteilen insbesondere den Großstädten.

Weitere landesspezifische Hinweise:

Reisen auf dem Landweg:

Die kolumbianischen Sicherheitsbehörden haben in den vergangenen Jahren große Anstrengungen unternommen, um die Sicherheit der Straßenverbindungen zwischen den wichtigsten Städten des Landes zu gewährleisten (insbesondere an den wichtigsten Feiertagen und an den Wochenenden werden die Hauptrouten durch Polizei und Militär gesichert). Die Hauptrouten zwischen den wichtigsten Städten des Landes können daher in der Regel befahren werden.

Allerdings sollten auch diese Strecken nur tagsüber und möglichst an Wochenenden oder Feiertagen befahren werden. Ein persönliches Restrisiko (Überfälle, Entführungen, hohe Zahl von Unfällen) kann nicht ausgeschlossen werden. Von Nachtfahrten (auch mit Bussen) wird wegen der erhöhten Unfall- und Überfallgefahr im ganzen Land dringend abgeraten.

Auf Fahrten als Anhalter sollten Sie unbedingt verzichten. Auch sollten Anhalter grundsätzlich nie mitgenommen werden.

Großstädte:

In größeren Städten ist besondere Vorsicht nach Einbruch der Dunkelheit geboten. Touristen wird empfohlen, keinen Schmuck zu tragen, Geld nur in kleineren Beträgen und Ausweise nur in Kopien mitzunehmen. Reisepässe und Kreditkarten sind sicher aufzubewahren.

Taxis sollten generell nicht auf der Straße angehalten werden, sondern nur über entsprechende Taxidienste (mit Bekanntgabe der Kennzeichennummer und eines Reservierungscodes) bestellt werden. Andernfalls laufen Sie Gefahr, Opfer einer Express-Entführung („paseo millionario“) zu werden, bei der die Täter in der Regel Kreditkarten samt PIN-Nummern abpressen, um an Geldautomaten Bargeld vom Konto des Opfers abzuheben.

Drogen:

Der Besitz von Drogen - auch in geringen Mengen zum persönlichen Bedarf - wird in Kolumbien streng bestraft. Wer wegen Drogenbesitzes verhaftet wird, muss mit hohen Gefängnisstrafen unter schwierigen Haftbedingungen rechnen. Gelegentlich werden Touristen als unwissende "Drogenschmuggler" eingesetzt.

Nehmen Sie daher kein Gepäck für Fremde mit und kontrollieren Sie ab und zu den Inhalt ihres eigenen Gepäcks. Sollte die Polizei den Inhalt ihres Gepäcks kontrollieren, achten Sie darauf, dass ein unabhängiger Zeuge dabei ist. Wer wegen Drogenbesitzes verurteilt wird, muss mit hohen Strafen rechnen, die im kolumbianischen Strafvollzug verbracht werden müssen. Die Haftbedingungen sind wesentlich härter als in Österreich.

Naturkatastrophen:

Für die Vulkane Galeras, Nevado del Huila und Nevado del Ruiz gilt Warnstufe „Gelb III - Änderung der vulkanischen Aktivitäten". Von Reisen zu den vorgenannten Vulkanen und in ihre Umgebung wird abgeraten. Anweisungen der örtlichen Behörden und Sicherheitskräfte sollte unbedingt Folge geleistet werden. Bezüglich vulkanischer Aktivitäten stellt das staatliche geologische Institut Ingeominas unter Informationen zur Verfügung.

Nach schweren Regenfällen muss mit regionalen Überschwemmungen und Erdrutschen gerechnet werden. Aktuelle Informationen können der Website der kolumbianischen Behörde für nationalen Katastrophenschutz entnommen werden.

Sonstiges:

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einer besonderen Sicherheitsgefährdung begibt, muss sich dieser Gefährdung bewusst sein. Es wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genau zu informieren und diese auch während des Aufenthaltes, z.B. über die lokalen Medien, regelmäßig zu überprüfen.  

Für Urlaubsreisende und sonstige kurzfristige Aufenthalte wird die Reiseregistrierung des Außenministeriums ausdrücklich empfohlen.

  • Visumpflicht: Nein, für gewöhnliche Reisepässe (touristische Zwecke), Ja, für Dienst- und Diplomatenpässe (außer für touristische Reisen)
    Für Aufenthalte aus anderen als touristischen Gründen (z.B. für Dreharbeiten, Studium, NGO-Aktivitäten, Eheschließung etc.) ist ein Visum erforderlich.
  • Visum erhältlich:  Konsularabteilung der Botschaft der Republik Kolumbien in 1010 Wien, Stadiongasse 6-8, Tel.: (+43 / 1) 406 44 46, 405 42 49, Fax: 408 83 03, E-Mail: cviena(at)cancilleria.gov.co
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit:  Mindestens 6 Monate bei der Einreise (zwei freie Seiten im Pass)
  • Cremefarbiger Notpass:  Wird akzeptiert
  • Sonstiges: Bei der Einreise wird die Länge des Aufenthaltes von den kolumbianischen Behörden im Reisepass vermerkt (bis zu 90 Tage). In seltenen Fällen entspricht die genehmigte Aufenthaltserlaubnis („Permiso de ingreso“ aufgrund des „decreto 4000“) aber nicht der gewünschten Aufenthaltsdauer gemäß Rückflugticket. Nähere Informationen finden Sie auf der Website des kolumbianischen Außenministeriums.
  • Reisen mit bzw. von Minderjährigen: Grundsätzlich ist bei der Ausreise aus Kolumbien von Minderjährigen mit kolumbianischer oder einer Doppel-Staatsbürgerschaft (bis zur Erreichung des 18. Lebensjahres) neben Rückflugticket und Einreisevisum für das Zielland unbedingt eine von einem kolumbianischen Notar beglaubigte Ausreiseerlaubnis (permiso de salida) des jeweiligen nicht mitreisenden Elternteils bzw. Obsorgeberechtigten vorzulegen. Im Formular müssen Zielort der Reise, Reisezweck, Ausreisedatum und Datum der Wiedereinreise des Kindes angeführt sein. Bei der Ausreise vom internationalen Flughafen in Cali muss zusätzlich zu den oben angeführten Dokumenten auch noch eine Kopie des kolumbianischen Personalausweises (cedula) der Eltern vorgelegt werden. Zusätzlich wird oft auch eine mit Apostille versehene Geburtsurkunde (mit Übersetzung ins Spanische, sofern erforderlich) verlangt. Im Ausland wird die Ausreiseerlaubnis generell vom zuständigen kolumbianischen Konsulat ausgestellt wird und beglaubigt. Sollte die Ausreiseerlaubnis von einem Notar verfaßt und ausgestellt werden, muss sie zusätzlich mit einer Apostille versehen sein. Minderjährige ausländische Staatsbürger ohne kolumbianische Staatsbürgerschaft müssen dann im Besitz einer Ausreiseerlaubnis sein, wenn sie eine Aufenthaltsgenehmigung für Kolumbien haben. Die Ausreisegenehmigung darf nicht älter als 90 Tage sein. Generell wird bei unterschiedlicher Namensgebung eine von den Obsorgeberechtigten unterschriebene und beglaubigte Vollmacht empfohlen. Es wird weiters empfohlen, sich vor einer Reise mit Minderjährigen beim zuständigen kolumbianischen Konsulat zu informieren.

Die Einfuhr von Landes- und Fremdwährung ist bis zu einem Gegenwert von 10.000 USD möglich. Beträge darüber sind am Bankweg oder über andere lizenzierte Firmen für Geldtransfers zu überweisen. Euro können bei Wechselstuben in Landeswährung umgetauscht werden. Es empfiehlt sich die Mitnahme von Travellerschecks oder Kreditkarten (zu empfehlen sind Visa- und Mastercard). Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden. Die Einfuhr von Pflanzen und tierischen Lebensmitteln ist verboten.

Die Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung ist bis zu einem Gegenwert von 10.000 USD möglich. Beträge darüber sind am Bankweg oder über andere lizenzierte Firmen für Geldtransfers zu überweisen. Die Ausfuhr von Antiquitäten und Wildtieren ist verboten.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

In den tropischen Gebieten sowie im Hochland (Bogotá auf 2600m) sollten vor allem in der Eingewöhnungsphase größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab.

Die Lage in den öffentlichen Krankenhäusern entspricht sowohl vom Hygienestandard als auch von der Ausrüstung her nicht dem europäischen Standard. Die Privatkliniken - vor allem in den Großstädten - weisen internationalen Standard auf. Die Versorgung mit Medikamenten ist allgemein ausgezeichnet. Apotheken in den Städten sind in ausreichender Zahl vorhanden. Prekär ist die Lage in Kleinstädten und auf dem Land.

Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen ist besonders zu achten. Vorsicht ist weiters beim Genuss von rohem Obst und Salaten angeraten. Bei Straßenverkauf von Getränken sollte darauf geachtet werden, dass diese erst unmittelbar vor Konsumierung geöffnet werden. Leitungswasser ist in größeren Städten trinkbar, Trinkwasser ist in allen Geschäften erhältlich. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Öffentliche Verkehrsverbindungen: dichtes Inlandsflugnetz und Autobusverbindungen. Die Benutzung von PKWs für lange Überlandreisen wird aufgrund des unzureichenden Straßenzustandes und der für Kolumbien typischen gebirgigen Topographie sowie des Sicherheitsrisikos abgeraten. Auch bei der Benutzung von Überlandbussen kann es zu sicherheitsbedingten Problemen kommen. In der niederschlagsreichen Jahreszeit kann es zu Behinderungen infolge von Erdrutschen kommen. Als sicherstes Verkehrsmittel ist jedenfalls das Flugzeug anzusehen. Bogota verfügt mit dem Schnellbusnetz "Transmilenio" über ein neues, relativ sicheres Transportmittel. Taxis sollten in Großstädten nur telefonisch bestellt und nicht von der Straße her angehalten werden.

Laut Informationen des kolumbianischen Verkehrs- und Transportministeriums gilt für Touristen der ausländische (österreichische) Führerschein so lange, wie die Aufenthaltserlaubnis. Information zur Anerkennung des österreichischen Führerscheins in Kolumbien können Sie ebenfalls auf der Website des kolumbianischen Verkehrs- und Transportministeriums finden.

Je nach Höhenlage ist das Klima tropisch-feucht bis gemäßigt-kühl, es gibt keine durch Temperaturschwankungen ausgeprägten Jahreszeiten. Die Küstengebiete, die großen Flusstäler, das Amazonasgebiet sowie die Tiefebenen des Ostens gehören zur tropisch-feuchten Klimazone (ungefähr von 800 bis 1000m Seehöhe), darüber ist das Klima gemäßigt bis kühl. Im Hochland kann die Temperatur nachts bis zum Nullpunkt sinken.

Es bestehen keine Strafgesetze gegen homosexuelle Handlungen. Das Schutzalter für weibliche und männliche Jugendliche liegt bei 14 Jahren. Homosexualität kann in manchen ländlichen Gegenden auf geringe Akzeptanz stoßen. Das Zusammenleben unverheirateter heterosexueller Paare gestaltet sich in Kolumbien problemlos.

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit der Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

  1. Barranquilla
  2. Bogotá
  3. Cali
  4. Cartagena
  5. Medellin
  6. San Andres


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


  • Botschaft: siehe Peru

  • Barranquilla

    Honorarkonsulat
    Via 40, No. 64 - 198, Zona Industrial, Loma No. 3, A.A. 1317 Barranquilla

    Telefon:
    (+57 / 5) 368 20 50
    (+57 / 5) 361 07 12
    Telefax:
    (+57 / 5) 344 27 87
    (+57 / 5) 361 07 07

    Leitung:
    LOEWY Oswald | Honorarkonsul

    Konsularbezirk:
    Atlantico, El Cesar, La Guajira, Magdalena

    Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
    Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
    Notpassausstellung vor Ort
    Visabefugnis

    Parteienverkehr:
    Mo 09.00 - 12.00     Di 09.00 - 12.00     Mi 09.00 - 12.00     Do 09.00 - 12.00     Fr 09.00 - 12.00    


    Bogotá

    Honorargeneralkonsulat
    Cr. 9 No. 73-44, Oficina 402, CO-110221 Bogotá, D.C.

    Mobil:
    (+57) 321 205 4046

    Leitung:
    WIDHALM Hans Michael | Honorargeneralkonsul

    Konsularbezirk:
    Bogotá D.C., Cundinamarca, Santander, Norte de Santander, Boyacá, Arauca, Casanare, Tolima, Meta, Vichada, Huila, Guaviare, Guainía, Putumayo, Caquetá, Vaupés und Amazonas

    Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
    Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
    Notpassausstellung vor Ort
    Visabefugnis

    Parteienverkehr:
    Mo 10.00 - 12.00     Di 10.00 - 12.00     Mi 10.00 - 12.00     Do 10.00 - 12.00     Fr 10.00 - 12.00    


    Cali

    Honorarkonsulat
    Carrera 13, No. 14-27, Fray Damián, Cali

    Telefon:
    (+57 / 2) 883 49 50
    (+57 / 2) 883 49 51
    Telefax:
    (+57 / 2) 889 65 19
    (+57 / 2) 885 61 74

    Leitung:
    ZANGEN JANEK Harold | Honorarkonsul

    Konsularbezirk:
    Caldas, Quindio, Risaralda, Narino, Cauca, Valle, Choco

    Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
    Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
    Notpassausstellung vor Ort
    Visabefugnis

    Parteienverkehr:
    Mo 08.00 - 12.00     Di 08.00 - 12.00     Mi 08.00 - 12.00     Do 08.00 - 12.00     Fr 08.00 - 12.00    


    Cartagena

    Honorarkonsulat
    Edificio Chambacu Business Center - Piso 6, A.A.1626, Cartagena

    Telefon:
    (+57 / 5) 650 3617
    (+57 / 5) 650 3610
    Telefax:
    (+57 / 5) 650 3611

    Leitung:
    SCHWYN Hermann | Honorarkonsul

    Konsularbezirk:
    Bolivar, Cordoba, Sucre

    Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
    Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
    Notpassausstellung vor Ort
    Visabefugnis

    Parteienverkehr:
    Mo 09.00 - 12.00     Di 09.00 - 12.00     Mi 09.00 - 12.00     Do 09.00 - 12.00     Fr 09.00 - 12.00    


    Medellin

    Honorarkonsulat
    Carrera 43 A, No. 7-50 A, Oficina 1308 Poblado Medellin

    Telefon:
    (+57 / 4) 31 84 220
    Telefax:
    (+57 / 4) 26 84 049

    Leitung:
    ROTHSTEIN Roberto Teodoro | Honorarkonsul

    Konsularbezirk:
    Antioquia

    Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
    Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
    Notpassausstellung vor Ort
    Visabefugnis

    Parteienverkehr:
    Mo 11.30 - 13.30     Di 11.30 - 13.30     Mi 11.30 - 13.30     Do 11.30 - 13.30     Fr 11.30 - 13.30    


    San Andres

    Honorarkonsulat
    La Bonbonnière, Av. Juan XXIII, San Andrés Isla, Colombia

    Telefon:
    (+57 / 8) 51 22 426
    Telefax:
    (+57 / 8) 51 25 412

    Leitung:
    VONBLON Antonio Francisco | Honorarkonsul

    Konsularbezirk:
    San Andrés und Providencia

    Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
    Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
    Notpassausstellung vor Ort
    Visabefugnis

    Parteienverkehr:
    Mo 08.00 - 15.00     Di 08.00 - 15.00     Mi 08.00 - 15.00     Do 08.00 - 15.00     Fr 08.00 - 15.00    

    Botschaft der Republik Kolumbien | Honorarkonsulat der Republik Kolumbien, Graz | Ständige Vertretung der Republik Kolumbien bei den Internationalen Organisationen in Wien

    Botschaft der Republik Kolumbien

    Stadiongasse 6-8/15, 1010 Wien

    Telefon:
    (+43 / 1) 405 42 49
    Telefax:
    (+43 / 1) 408 83 03
    Notruf:
    (+43 / 1) 408 41 32
    Amtsbereich:
    Republik Österreich, Ungarn, Republik Slowenien, Serbien und Montenegro, Tschechische Republik, Slowakische Republik, Republik Kroatien

    Parteienverkehr:
    Mo - Fr 09.00 - 17.00

    Honorarkonsulat der Republik Kolumbien, Graz

    Kerschhoferweg 12, 8010 Graz

    Telefon:
    (+43 / (0) 316) 32 34 12
    Telefax:
    (+43 / (0) 316) 32 34 12
    Amtsbereich:
    Steiermark und Kärnten

    Parteienverkehr:
    nach telefonischer Vereinbarung

    Ständige Vertretung der Republik Kolumbien bei den Internationalen Organisationen in Wien

    Stadiongasse 6-8/15, 1010 Wien

    Telefon:
    (+43 / 1) 405 71 46, 406 44 46 - 19
    Telefax:
    (+43 / 1) 408 83 03

    Parteienverkehr:
    Mo -Fr 09.00 - 17.00

    Vertrauensärztin Dr. med. Hildegard Schneider

    Straße:
    Cr. 15 No. 124-65, Cons.509
    Stadt:
    Bogota

    Telefon:
    (+571) 2151597
    Mobil:
    (+571) 3153317149

    Arbeitsgebiet:
    Allgemeinmedizin
    Sprachkenntnisse:
    Deutsch, Spanisch, Englisch

    Sicherheitsstufe

    1 2 3 4 5 6
    Was ist eine Sicherheitsstufe?

    Basisdaten

    Hauptstadt
    Bogotá
    Int. Kennzeichen
    CO
    Sprache
    Spanisch, Englisch
    Fremdsprachen
    am ehesten Englisch
    Währung
    1 kolumbianischer Peso (COP) = 100 Centavos
    Zeitunterschied zu MEZ
    -6 h
    Elektrischer Strom
    110 Volt, 50 Hertz, flachpolige Stecker (Zwischenstecker erforderlich)

     

    Reiseregistrierung.at

    Einfach online registrieren - damit wir Sie im Fall des Falles besser unterstützen können.