Flagge Kenia Kenia (Republik Kenia)

Stand 20.12.2014 (Unverändert gültig seit: 28.11.2014)

Partielle Reisewarnung / Region

Am 22. November 2014 ereignete sich eine von der Al Shabaab orchestrierte terroristische Attacke in der Nähe von  Mandera an der somalischen Grenze. Angesichts der bevorstehenden Urlaubs- und Weihnachtssaison muss mit weiteren Anschlägen gerechnet werden.

Am 15. Juni 2014 wurden bei einem Angriff der Al-Shabab Milizen auf den Küstenort Mpeketoni, ca. 20 km südlich von Lamu, rund 50 Personen getötet. In diesem Zusammenhang wird insbesondere von nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Lamu Island und Lamu County abgeraten.

In den letzten Monaten gab es im Raum Mombasa, vor allem in Zentrum der Stadt, aber auch in den Vororten im Norden und Süden Mombasas im Bereich einiger größerer Moscheen immer wieder politisch und religiös bedingte Krawalle und Unruhen sowie Ermordungen radikaler Prediger, die massive Einsätze der Sicherheitskräfte nach sich zogen.

Reisewarnung für das Gebiet an der Grenze zu Somalia

Hohes Sicherheitsrisiko für das gesamte Küstengebiet

Erhöhtes Sicherheitsrisiko für den Rest des Landes.

Seit 2011 kommt es regelmäßig zu Terroranschlägen mit Toten und Verletzten gegen öffentliche Einrichtungen im ganzen Land (Polizeistationen, Kirchen, Einkaufszentren, Busstationen und Busse, Nachtklubs). In Ballungszentren, vor allem im Großraum Nairobi bzw. Mombasa, aber auch im Grenzgebiet zu Somalia sowie in weiten Teilen des Küstengebiets  besteht eine hohe Gefahr von Terroranschlägen durch die Al-Shabaab Miliz und anderer Gruppen. 

Die Anwesenheit an öffentlichen Plätzen, vor öffentlichen Gebäuden und in von Ausländern frequentierten Einkaufszentren, Restaurants und Bars sollte auf Grund der Terrorgefährdung auf ihre unbedingte Notwendigkeit geprüft werden. Menschenansammlungen sollten grundsätzlich dringend gemieden werden. Nach einem Bombenanschlag ist der Tatort unverzüglich zu verlassen, da nachfolgende Bombenanschläge (nach Eintreffen der Hilfsmannschaften) häufig sind.

Immer wieder kommt es zu politisch, ethnisch und religiös motivierten Unruhen in Mombasa, der Region entlang des Tana-Flusses und anderen Küstenregionen, sowie in den Städten Garissa, Mandera und der Region Marsabit. Folgende Gebiete an der somalischen Grenze sollten wegen der Gefahr terroristischer Anschläge und wegen des Risikos von Entführungen westlicher Ausländer unter allen Umständen großräumig gemieden werden: Garissa, Mandera, El-Wak, Wajir, Liboi und Dadaab.

Überfälle von Piraten aus Somalia können auch in den Gewässern um die Seychellen und Madagaskar, sowie vor Kenia und Tansania nicht ausgeschlossen werden. Für aktuelle Informationen wird auf die Website des IMB Piracy Reporting Centre verwiesen.

Von Besuchen in den Slumvierteln Nairobis (Mathare-Valley, Kibera, etc.) und anderen Großstädten wird abgeraten. In den Großstädten wie Nairobi, Mombasa, Kisumu, aber auch in den Badeorten an der Küste besteht ein zusätzliches Sicherheitsrisiko aufgrund der vorherrschenden Kriminalität. Im Falle eines Überfalles sollte unter keinen Umständen Widerstand geleistet werden, da die Gewaltbereitschaft sehr hoch ist. Es kommt vermehrt zu immer professioneller organisierten und durchgeführten Entführungen mit Lösegeldforderungen, von denen auch westliche Ausländer betroffen sind. Oft werden Entführungsopfer über längere Zeit festgehalten, um mit deren Bankkarten Geldbeträge abheben zu können. Besondere Vorsicht bei der Behebung von Geldbeträgen am Geldautomaten oder Nutzung von Kreditkarten ist daher geboten.

Von Spaziergängen und Autofahrten nach Einbruch der Dunkelheit wird dringend abgeraten. Bei Spaziergängen und Fahrten sollte nur wenig Bargeld mitgenommen sowie - wenn möglich - Dokumente nur in Kopien mitgeführt werden. Schmuck und Geld sollten keinesfalls zur Schau gestellt werden. Insbesondere in den Städten der Stadt sollen Türen und Fenster des Autos immer versperrt bleiben – auch dann wenn kleinere Unfälle bzw. Sachschäden am Auto herbeigeführt werden.

Wanderungen sollten – insbesondere außerhalb der Nationalparks (Achtung: nur in wenigen Nationalparks ist Wandern erlaubt und möglich!) - generell nur in Begleitung eines bewaffneten und ortskundigen Führers unternommen werden. Wandern Sie nicht mit Wanderführern, die ihnen nicht schon länger als vertrauenswürdig bekannt sind oder die nicht dem Kenya Wildlife Service (KWS), ihrem Reisebüro oder ähnlichen Institutionen angehören.

Bereits bei der Reiseplanung sollte die Möglichkeit einer sich schnell ändernden Sicherheitslage in Betracht gezogen werden. Der Reisevorsorge (Bekanntgabe der Erreichbarkeiten an die zuständige Österreichische Botschaft in Nairobi, Mitnahme der Erreichbarkeiten des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten, Tel.: 0043-5-01150-4411 und der zuständigen Österreichischen Botschaft in Nairobi. Tel +254-20-406 00 22 bis 24, Reiserücktritts- und Unfallversicherung usw.) ist grundsätzlich erhöhtes Augenmerk zu schenken.

Für Urlaubsreisende und sonstige kurzfristige Aufenthalte wird die Reiseregistrierung des Außenministeriums ausdrücklich empfohlen.

Jeder Reisende der sich in ein Gebiet mit partieller Reisewarnung oder einem hohen Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese während des Aufenthalts regelmäßig zu prüfen.

  • Visumpflicht:  Ja
  • Visum erhältlich: Das Visum ist grundsätzlich bei der kenianischen Botschaft in Wien zu beantragen. Österreichische Staatsbürger erhalten jedoch bei der Einreise (Flughafen, Grenzübergang) gegen eine Gebühr von 50 USD oder 40 EUR ein Einreisevisum (einfache Einreise, bis zu maximal 90 Tagen gültig) ausgestellt. Seit 2014 besteht auch die Möglichkeit für 100 USD ein Touristenvisum zu erhalten, das für 90 Tage zum Aufenthalt und zur mehrmaligen Ein- und Ausreise für die Länder Uganda, Kenia und Ruanda gemeinsam berechtigt. Nähere Informationen
  • Reisedokumente:  Reisepass
  • Passgültigkeit:  6 Monate bei Einreise
  • Cremefarbiger Notpass:  Wird nicht akzeptiert
  • Sonstiges:  Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können.

Die Mitnahme von Fremdwährung und Landeswährung ist unbegrenzt erlaubt. Beträge ab umgerechnet 5.000 USD sind bei der Einreise deklarationspflichtig. Geldwechsel sollte nur bei autorisierten Stellen erfolgen. Es empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar oder Travellerschecks und Kreditkarten. Es werden keine Dollarnoten angenommen, die älter als 2006 sind. Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden. Wertvolle Gegenstände sind zu deklarieren und können teilweise nur gegen Stellung einer Kaution eingeführt werden. Die Einfuhr von Waffen, Frischfleisch, Pflanzen und Obst ist verboten.

Die Ausfuhr von Landeswährung und Fremdwährung ist erlaubt. Beträge ab umgerechnet 5.000 USD sind bei der Ausreise deklarationspflichtig. Die Ausfuhr von Gold und Diamanten ist verboten. Eine besondere Genehmigung ist für Jagdtrophäen, Felle und Häute erforderlich.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem europäischen Standard. Die Zahl HIV-infizierter Personen unter der Lokalbevölkerung ist sehr hoch, Vorsichtsmaßnahmen werden daher dringend empfohlen. Reisenden werden eine Malariaprophylaxe und strenge Vorsichtsmaßnahmen dringend empfohlen: Wirksamer Insektenschutz, den ganzen Körper abdeckende Kleidung, Insektensprays zum Imprägnieren der Kleidung, Hotels mit Aircondition und Moskitonetze bei Übernachtungen im Zelt. Fieberhafte Symptome, auch wenn sie erst nach erfolgter Rückkehr in Österreich auftreten, sollten dringend bezüglich einer Malariainfektion abgeklärt werden.

Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und entsprechenden Sonnenschutz zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab.

Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen ist besonders zu achten. Vorsicht ist beim Genuss von rohem Obst und Salaten angeraten. Es wird empfohlen, entweder nur in versiegelten Flaschen erhältliches Wasser (Mineralwasser) zu trinken oder aber Leitungswasser vor Genuss mindestens 10 Minuten abzukochen. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Reiseversicherung (Zusatzversicherung) für den Krankheitsfall, Krankentransport und Rückholung nach Österreich wird dringend empfohlen. Diese Reiseversicherungen werden von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten.

In Kenia gilt Linksverkehr. Die Hauptverkehrsstraßen sind häufig mangels entsprechender Erhaltung und vor allem durch Schäden infolge von Überschwemmungen in schlechtem Zustand. Die Straße zwischen Nairobi und Mombasa wurde in den letzten Monaten erneuert, es gibt nur auf kurzen Teilstrecken noch Baustellen, welche allerdings wie im gesamten Land meist schlecht abgesichert sind. Die Strecke gilt aufgrund des Schwerverkehrs und dem riskanten Fahrverhalten anderer Verkehrsteilnehmer – bei jedem Überholmanöver ist besondere Vor­sicht geboten – als besonders unfallgefährdet. Hinzu kommen unbeleuchtete Fahrzeuge, die nach Pannen auf der Straßenmitte abgestellt sind. Unbedingt zu vermeiden sind die Überlandbusse, die sehr häufig in tödliche Verkehrsunfälle verwickelt sind. Bei Autofahrten mit dem eigenen Fahrzeug sind ein internationaler Führerschein zusammen mit dem österreichischen nationalen Führerschein, die Zulassungspapiere sowie ein "Carnet de Passage" unbedingt erforderlich. Für die Anmietung eines Leihautos sind ebenfalls der nationale österreichische sowie der internationale Führerschein erforderlich. Eine Haftpflichtversicherung (Third Party) ist obligat. Fahren im angetrunkenen Zustand ist ein schweres Delikt. Ein Benützen der öffentlichen Verkehrsmittel (Matatu-Kleinbusse, Bus) wird nicht empfohlen. Es sollten nur lizenzierte Taxis vor Hotels/ Flughäfen benutzt werden.

Von Überlandfahrten mit öffentlichen Bussen wird wegen der hohen Unfallgefahr grundsätzlich abgeraten (schlecht gewartete Fahrzeuge, zu hohe Geschwindigkeit in Verbindung mit schlechten Straßenverhältnissen, Alkohol am Steuer). Die Planung von Überlandfahrten mit dem eigenen Fahrzeug sollte so erfolgen, dass das Ziel noch bei Tageslicht erreicht wird. Manche Überlandstraßen sollten nur in Begleitung einer Polizeieskorte befahren werden.

Für alle Arten von Verkehrsdelikten gelten drakonische Strafen (bis hin zur sofortigen Verhaftungen und Geldstrafen weit über 1.000 EUR. Dies gilt auch für relativ geringe Vergehen) Die Verkehrskontrollen werden rigoros und im gesamten Land durchgeführt. Dabei kann es vereinzelt auch zu Willkür-Maßnahmen der Polizei kommen.

Der Klimazone entsprechend gibt es keine Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur einen Wechsel von Regen- und Trockenzeit. An der Küste tropisches Monsunklima (Regenzeit: Juni bis November). Im Hochland gemäßigtes Klima mit kühlen Nächten (Regenzeit: November und März bis Mai).

Homosexuelle Handlungen sind verboten und werden mit hohen Gefängnisstrafen geahndet. Die gemeinsame Unterkunft unverheirateter Paare in Hotelzimmern stellt kein Problem dar.

Die sexuelle Ausbeutung von Kindern, auch wenn sie im Ausland begangen wird, ist strafbar und wird rechtlich in Österreich verfolgt (siehe "Kindesmissbrauch im Zusammenhang mit Tourismus").

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

  1. Mombasa
  2. Nairobi


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


  • Koordinationsbüro Entwicklungszusammenarbeit: siehe Uganda

  • Mombasa

    Honorarkonsulat



    Konsularbezirk:
    Küstenprovinz
    Anmerkung:
    VORÜBERGEHEND GESCHLOSSEN.

    Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
    Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
    Notpassausstellung vor Ort
    Visabefugnis


    Nairobi

    Botschaft
    Limuru Road 536, Muthaiga (gegenüber Muthaiga Mini Market), Nairobi

    Telefon:
    (+254 / 20) 406 00 22 (Amt)
    (+254 / 20) 406 00 23 (Amt)
    (+254 / 20) 406 00 24 (Amt)
    Telefax:
    (+254 / 20) 406 00 25

    Leitung:
    GÜNTHER Harald | ao. und bev. Botschafter

    Amtsbereich:
    Kenia, Burundi, Komoren, Kongo - Demokratische Republik, Ruanda, Seychellen, Tansania - Vereinigte Republik, Somalia, Sambia, Malawi
    Konsularbezirk:
    Kenia, Komoren, Burundi, Ruanda

    Parteienverkehr:
    Mo 09.00 - 12.00     Mi 09.00 - 12.00     Do 09.00 - 12.00    


    Nairobi

    Ständige Vertretung bei den Vereinten Nationen in Nairobi (UNON) und bei UNEP und HABITAT
    Limuru Road 536, Muthaiga (gegenüber Muthaiga Mini Market), Nairobi

    Telefon:
    (+254 / 20) 406 00 22 (Amt)
    (+254 / 20) 406 00 23 (Amt)
    (+254 / 20) 406 00 24 (Amt)
    Telefax:
    (+254 / 20) 406 00 25

    Leitung:
    GÜNTHER Harald | ao. und bev. Botschafter

    Botschaft der Republik Kenia | Honorarkonsulat von Kenia, Linz | Ständige Vertretung der Republik Kenia bei den Internationalen Organsiationen in Wien

    Botschaft der Republik Kenia

    Andromeda Tower, 16th Floor, Donau-City-Strasse 6;, 1220 Wien

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    Notruf:
    (+43 / (0) 676) 65 70 700
    Amtsbereich:
    Oberösterreich
    Amtsbefugnis:
    Paß-, Visa-, und Beglaubigungsbefugnis

    Parteienverkehr:
    Di 09.00 - 12.00 und nach telefonischer Vereinbarung

    Ständige Vertretung der Republik Kenia bei den Internationalen Organsiationen in Wien

    Andromeda Tower, 16th Floor, Donau-City-Strasse 6,, 1220 Wien

    Telefon:
    (+43 / 1) 712 39 19
    Telefax:
    (+43 / 1) 712 39 22

    Parteienverkehr:
    Mo - Fr 09.00 - 13.00 und 14.00 - 17.00

    Vertrauensarzt Dr. med. Gerhard BOECKEN, M.Sc.

    Institution:
    Ordination: c/o Deutsche Botschaft Nairobi
    Straße:
    Ludwig-Krapf-House, Riverside Drive 114
    Stadt:
    Nairobi, P.O. Box 30180 - 00100 NAIROBI 00100

    Telefon:
    00254/(0)20/42 62 108
    Telefax:
    00254/(0)20/42 62 120

    Arbeitsgebiet:
    Allgemein- und Tropenmediziner
    Sprachkenntnisse:
    Deutsch, Englisch, Portugiesisch, Französisch

    Sicherheitsstufe

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    Was ist eine Sicherheitsstufe?

    Basisdaten

    Hauptstadt
    Nairobi
    Int. Kennzeichen
    KE
    Kisuaheli, Englisch
    Währung
    1 Kenya-Shilling (KES) = 100 Cent
    Zeitunterschied zu MEZ
    +2 h
    Elektrischer Strom
    220/240 Volt, 50 Hertz Wechselstrom, dreipolige Stecker (Zwischenstecker erforderlich)

     

    Reiseregistrierung.at

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