Flagge Israel Israel (Staat Israel)

Stand 29.08.2015 (Unverändert gültig seit: 10.08.2015)

Hohes Sicherheitsrisiko / Region

Die Sicherheitslage in Jerusalem ist angespannt. Bei mehreren Anschlägen wurden im vergangenen Jahr Menschen getötet oder verletzt. Da öffentliche Verkehrsmittel und Menschenansammlungen in Jerusalem bevorzugte Attentatsziele darstellen, ist bei der Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln (einschließlich des Stationsbereichs) besondere Vorsicht geboten, Menschenansammlungen sollten gemieden werden. Bei Benützung öffentlicher Verkehrsmittel wird in ganz Israel zu erhöhter Vorsicht und Aufmerksamkeit geraten.

Hohes Sicherheitsrisiko in den Grenzgebieten zu Libanon, Syrien/Golanhöhen, Gazastreifen und Ägypten/Sinai. Von Aufenthalten in diesen Grenzgebieten wird abgeraten

Erhöhtes Sicherheitsrisiko im Rest des Landes.

Insbesondere Örtlichkeiten mit größeren Menschenansammlungen (z.B. religiöse Stätten und öffentliche Verkehrsmittel, Bahnhöfe und Haltestellen ) in städtischen Ballungszentren, Großkaufhäuser, Märkte, Straßencafés/-restaurants, Fußgängerzonen, Nachtclubs und ähnliches sind als potentielle Terrorziele mit besonderer Vorsicht zu frequentieren.

Jerusalem:

In Jerusalem ist die Sicherheitslage weiterhin angespannt. Bei Aufenthalten in West- und Ostjerusalem wird zu besonderer Vorsicht geraten. Mit Gewaltakten kann jederzeit gerechnet werden. Vor einem Aufenthalt in Ostjerusalem (inklusive der Altstadt mit Grabeskirche, Klagemauer, Österreichisches Hospiz) sowie dem Besuch des Ölbergs sollten jedenfalls zeitnah Informationen zur Sicherheitssituation vor Ort eingeholt werden. Abgelegene Gassen und Stadtteile sollten nur bei guten Ortskenntnissen oder in Begleitung durch einen Ortskundigen besucht werden.

Allgemeine Hinweise:

Reisende sollten folgende Vorsichtsmaßnahmen unbedingt beachten.

  • Warnungen sind ernst zu nehmen und Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist unbedingt Folge zu leisten.
  • Reisende sollten sich über die Lage von Schutzräumen und das Verhalten bei Raketenangriffen informieren. Anweisungen der Zivilschutzbehörden (Homefront Command) ist Folge zu leisten. Das Ertönen eines Sirenenalarms ist ernst zu nehmen und der nächstgelegene Schutzraum oder ein Gebäudeinneres aufzusuchen.
  • Von Reisen in unmittelbare Nähe des so genannten Sicherheitszaunes wird abgeraten.
  • Die Anreise nach Eilat sollte nicht über die sogenannte „Route 12“ oder über die Wüste Negev erfolgen, sondern der Weg über das Tote Meer gewählt werden.
  • Bei allen Grenzübergängen – von Eilat nach Ägypten (Taba) und Jordanien (Arava), von Bet Shean nach Jordanien (Sheikh Hussein) und vom Westjordanland nach Jordanien (Allenby Bridge) – kann es immer wieder zu kurzzeitigen Schließungen oder einer Verkürzung der Öffnungszeiten kommen. Es wird daher empfohlen, sich rechtzeitig vor Ort über die Öffnung zu informieren.

Reisewarnung für den Gazastreifen. Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Informationen zu den Gebieten der Palästinensischen Behörde.

Für Urlaubsreisende und sonstige kurzfristige Aufenthalte wird die Reiseregistrierung des Außenministeriums ausdrücklich empfohlen.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten oder hohen Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Nein.
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Mindestens 6 Monate bei Einreise
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert.
  • Sonstiges: Bei der Einreise wird eine Bestätigung über die Einreise ausgestellt, die bis zur Ausreise aufbewahrt werden sollte. Bei der Überquerung von Kontrollpunkten, insbesondere im Westjordanland, kann es zu Schwierigkeiten kommen, wenn keine solche Einreiseerlaubnis vorgewiesen werden kann. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können.
    Die Weiterreise in das Westjordanland ist für österreichische Staatsbürger unter Beachtung der Öffnungszeiten der Grenzübergänge problemlos von Israel aus in die besetzten palästinensischen Gebiete (Westjordanland) möglich, allerdings kommt es immer wieder schon bei der Einreise nach Israel zu langen Wartezeiten und Befragungen. In jüngster Zeit haben israelische Behörden vereinzelt einen „PA-only“ Stempel im Reisepass angebracht, so die Reise auf einen Aufenthalt in den palästinensischen Gebieten beschränkt ist. Derzeit gibt es keine offiziellen Angaben zu Umfang und Konsequenzen dieser Praxis. Zur Vermeidung von Schwierigkeiten, insbesondere bei der Wiedereinreise nach Israel aus den palästinensischen Gebieten, wird empfohlen, sich zeitgerecht bei den israelischen Behörden über die konkrete Umsetzung und Implikationen dieser Regel zu informieren.
    Einreisen in die und Ausreisen aus den besetzten palästinensischen Gebieten (Westjordanland) können von der Österreichischen Botschaft nicht sichergestellt werden.
    Österreichische Staatsbürger, die eine palästinensische Identitätskarte besitzen oder besaßen, wird die Einreise nach Israel in den allermeisten Fällen verweigert.
    Für Informationen betreffend die Ein- und Ausreise in die Palästinensischen Gebiete beachten Sie bitte die Länder- und Reiseinformationen Palästinensische Gebiete.
    Sollten im Reisepass Visa arabischer Staaten vorhanden sein, so ist in der Regel vor der Einreise mit einer sehr strengen und längeren Sicherheitsbefragung zu rechnen (Ausnahme: Jordanien und Ägypten).

Prinzipiell unbeschränkte Einfuhr und Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung.

Die Ein- und Ausfuhr von Geldmitteln (Bargeld in Landes- oder Fremdwährung, Traveller Schecks etc.) von zusammen mehr als 100.000 NIS (Neue Israelische Shekel), muss den israelischen Zollbehörden angezeigt werden.

 Kreditkarten werden im Allgemeinen akzeptiert. Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden. Dazu gehören für Personen ab 17 Jahren auch alkoholische Getränke (2 Liter Wein und 1 Liter Alkohol) sowie Tabak (nicht mehr als 250 Gramm). Wertvolle Gegenstände müssen bei der Einreise deklariert werden, der Zoll kann eine Zollhinterlegung fordern (insbesondere für Videokameras oder PCs). Geschenke dürfen bis zu einem Wert von 200 USD eingeführt werden. Die Einfuhr von frischen Früchten, Fleisch, Pflanzen und Medikamenten (außer mit zugelassenem Rezept) sowie Waffen ist verboten.

Auf dem Flughafen Ben Gurion werden strenge Befragungen und Kontrollen des mitgeführten Gepäcks durchgeführt. Dabei können gelegentlich Schwierigkeiten und Verzögerungen bei der Ein- und Ausreise auftreten.

Die angeführten Mengen und Beträge sind unverbindliche Richtangaben, rechtsverbindliche Informationen kann nur die Vertretungsbehörde Israels erteilen.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen. 

Europäischer Standard im Gesundheitswesen, mitunter Mängel im sanitären Bereich.

Es gibt keine Impfvorschriften für Personen, die nach Israel einreisen.

2013 wurde eine landesweite Impfkampagne gegen Kinderlähmung begonnen, nachdem das Polio-Virus nachgewiesen worden war. Die Krankheit ist aber bislang nicht ausgebrochen. Ein Zusammenhang mit den Flüchtlingsströmen (vor allem aus Syrien) wird vermutet.

2011 traten West-Nil-Fieber-Fälle auf. Weitere Information zu Polio und West-Nil-Fieber können der Homepage des European Centre for Disease Prevention and Control entnommen werden.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Für den Krankheitsfall besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird daher nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Öffentliche Verkehrsverbindungen: Inlandsflugnetz (Tel Aviv – Eilat), Busverbindungen, Eisenbahnnetz entlang den Achsen Beer Sheva – Tel Aviv – Haifa sowie Tel Aviv - Jerusalem, sowie innerstädtische Busse. Mit mehrjährigen Verkehrsbehinderungen ist im Großraum Tel Aviv wegen des Baus einer Straßenbahn zu rechnen.

Es gibt zahlreiche Mietwagenfirmen. Am Shabbat (von Freitag nach Sonnenuntergang bis Samstag nach Sonnenuntergang) verkehren in den meisten Regionen keine öffentlichen Verkehrsmittel, von Autofahrten in jüdisch-orthodoxen Vierteln ist Abstand zu nehmen. Während des zeitlich flexiblen Feiertages Yom Kippur gilt zwar kein gesetzliches Fahrverbot, allerdings ist es ausnahmslos geübte Praxis, von der Verwendung motorisierter Fahrzeuge an diesem Tag Abstand zu nehmen. Bei Autofahrten sind ein internationaler oder der österreichische Führerschein und die Zulassung mitzuführen. Es gilt 0,5 Promille. Außerhalb von Ortschaften ist vom 1. November bis zum 31. März Abblendlicht tagsüber Pflicht.

In den Küstengebieten sind die Sommer heiß und feucht (hohe Luftfeuchtigkeit), die Winter allgemein mild und regnerisch. Im Landesinneren und den Bergregionen trockener und kühler. In den Wüstengebieten muss mit großen Temperaturschwankungen gerechnet werden.

Das Fotografieren militärisch bedeutsamer Anlagen (Flugplätze, Grenzposten, Bahnhöfe und anderes) ist verboten.

In Anbetracht der kulturellen Vielfalt, vorherrschender Sitten, Gebräuche und Religionen wird besonderer Bedacht beim zwischenmenschlichen Verhalten in der Öffentlichkeit nahe gelegt. Beim Besuch religiöser Stätten und orthodoxer jüdischer Viertel (z.B. Meah Sha’arim in Jerusalem) ist auf entsprechende Kleidung und Verhaltensregeln zu achten.

Hinweise für EU-Bürger und an Wirtschaftstreibende hinsichtlich finanzieller und wirtschaftlicher Aktivitäten in den israelischen Siedlungen:

 „Die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten betrachten israelische Siedlungen als völkerrechtswidrig, sehen sie als Hindernis für den Frieden und als Gefahr für die Umsetzbarkeit einer Zwei-Staaten-Lösung für den israelisch-palästinensischen Konflikt. Die EU und ihre Mitgliedsstaaten werden keine Änderungen des Grenzverlaufs von vor 1967, einschließlich Ost-Jerusalems, anerkennen, solange diese Änderungen nicht von den Konfliktparteien vereinbart werden. Das Westjordanland und Ost-Jerusalem, der Gaza-Streifen sowie die Golan-Höhen sind Gebiete, die seit 1967 von Israel besetzt gehalten werden.

Aufgrund dessen weisen die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten europäische Bürger und Wirtschaftstreibende auf die Risiken hin, die mit finanziellen und wirtschaftlichen Aktivitäten in den Siedlungen verbunden sind. Finanzielle Transaktionen, Investitionen, Ankäufe und Beschaffungen sowie andere wirtschaftliche Aktivitäten (einschließlich in Dienstleistungen wie dem Tourismus) in israelischen Siedlungen oder zum Nutzen israelischer Siedlungen beinhalten rechtliche und wirtschaftliche Risiken aufgrund des Umstandes, dass die israelischen Siedlungen gemäß Völkerrecht auf besetztem Gebiet errichtet sind und nicht als legitime Teile des israelischen Staatsgebiets anerkannt werden. Dies kann zu strittigen Rechtstiteln auf Land, Wasser, mineralische und andere natürliche Ressourcen führen, die den Gegenstand des Kaufs oder der Investition darstellen.

Desgleichen sollte möglichen Verletzungen des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte Rechnung getragen werden.

Potenzielle Käufer und Investoren sollten sich des Umstands bewusst sein, dass ein zukünftiges Friedensabkommen zwischen Israel und den Palästinensern oder zwischen Israel und Syrien Konsequenzen für erworbenes Eigentum oder für ihre Wirtschaftstätigkeiten in diesen Siedlungen haben könnte. In Streitfällen könnte es sich für die EU-Mitgliedsstaaten als sehr schwierig erweisen, den Schutz ihrer Interessen zu gewährleisten.

EU-Bürger und Wirtschaftstreibende sollten sich auch der möglichen Auswirkungen auf ihre Reputation bewusst sein, wenn sie sich wirtschaftlich und finanziell in den Siedlungen engagieren.

EU-Bürger und Wirtschaftstreibende, die die Absicht eines wirtschaftlichen oder finanziellen Engagements in einer Siedlung prüfen, sollten frühzeitig geeignete rechtliche Beratung suchen.“

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Reiseinformationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt. 

  1. Eilat
  2. Haifa
  3. Jerusalem
  4. Tel Aviv


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


Eilat

Honorarkonsulat
The Red Canyon Offices, Shderot Hatmarim, Eilat 88000

Telefon:
(+972 / 8) 637 51 53
Telefax:
(+972 / 8) 637 51 57

Leitung:
SHIFFMAN Moshe | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Eilat

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vor Ort
Visabefugnis

Parteienverkehr:
Mo 08.00 - 19.30     Di 08.00 - 19.30     Mi 08.00 - 19.30     Do 08.00 - 19.30     Fr 09.00 - 12.00     So 08.00 - 19.30    


Haifa

Honorarkonsulat
c/o Ofer Brothers, 9, Andre Saharov Street, Haifa 31905

Telefon:
(+972 / 4) 861 06 10
Telefax:
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Leitung:
ANGEL Ehud | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Distrikt des Nordens und Haifa

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vor Ort
Visabefugnis

Parteienverkehr:
Di 13.30 - 15.00 09.00 - 13.00    


Jerusalem

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Technology Park, Manahat Building No. 1, 96958, Jerusalem

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(+972 / 2) 649 06 49
Telefax:
(+972 / 2) 649 06 59

Leitung:
MOLHO Isaac | Honorargeneralkonsul ad personam

Konsularbezirk:
West-Jerusalem

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
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Visabefugnis

Parteienverkehr:
Di 09.00 - 12.00     Do 09.00 - 12.00    


Tel Aviv

Botschaft
Abba Hillel Silver Street 12, Sason Hogi Tower

Telefon:
(+972) 3 612 0924 (Amt)
Telefax:
(+972) 3 751 0716 (Amt)

Leitung:
KUGLITSCH Franz Josef | ao. und bev. Botschafter

Amtsbereich:
Israel

Parteienverkehr:
Mo 09.00 - 12.00     Di 09.00 - 12.00     Mi 09.00 - 12.00     Do 09.00 - 12.00     Fr 09.00 - 12.00    


Tel Aviv

Kulturforum
Abba Hillel Silver Street 12, Sason Hogi Tower

Telefon:
(+972 / 3) 612 0924
Telefax:
(+972 / 3) 751 0716

Leitung:
STRASSER Johannes | Attaché


Tel Aviv

Honorarkonsulat
Marmorek St. 9, Tel Aviv 64254

Telefon:
(+972 / 3) 685 59 59

Leitung:
ZELTZER Pinchas | Honorargeneralkonsul ad personam

Konsularbezirk:
Tel Aviv, Beer Sheva, Süd-Israel
Anmerkung:
Parteienverkehr: Mo - Do nach tel. Terminvereinbarung!

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vor Ort
Visabefugnis

Botschaft des Staates Israel | Ständige Vertretung des Staates Israels bei den Internationalen Organisationen in Wien

Botschaft des Staates Israel

Anton-Frank-Gasse 20, 1180 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 476 46 - 0
Telefax:
(+43 / 1) 476 46 - 554

Parteienverkehr:
Mo-Do 09.00 - 17.00, Fr 09.00 - 14.00

Ständige Vertretung des Staates Israels bei den Internationalen Organisationen in Wien

Anton Frank Gasse 20, 1180 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 476 46 0
Telefax:
(+43 / 1) 476 465 55

Parteienverkehr:
Mo - Fr 09.00 - 17.00

Vertrauensarzt Dr. Jonas ZAHLER

Institution:
Herzliya Medical Center
Straße:
Ramat Yam Street 7, Zimmer 304
Stadt:
Herzliya Pituach 46851

Telefon:
(+972/9) 959 2573
Mobil:
(+972) 52 8325 360
Telefax:
(+972/9) 959 2440

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin, Innere Medizin
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch, Hebräisch

Vertrauensanwalt Dr. Isaak MOLCHO

Straße:
Manahat Bldg. No. 1, Technology Park
Stadt:
Jerusalem IL-91487

Telefon:
(+972/2) 649 06 49
Telefax:
(+972/2) 649 06 59

Arbeitsgebiet:
Internationales Wirtschaftsrecht, Unternehmensrecht
Sprachkenntnisse:
Hebräisch, Französisch, Englisch, Arabisch (Verständnis), Deutsch (Grundkenntnisse)

Vertrauensanwalt Dr. Jur. Pinchas ZELTZER

Straße:
Marmorek 9
Stadt:
Tel Aviv IL-64254

Telefon:
(+972/3) 685 5959

Arbeitsgebiet:
Internationales Wirtschaftsrecht
Sprachkenntnisse:
Hebräisch, Französisch, Englisch, Arabisch (Verständnis), Deutsch (Grundkenntnisse)

Sicherheitsstufe

1 2 3 4 5 6
Was ist eine Sicherheitsstufe?

Basisdaten

Hauptstadt
Jerusalem; die Annexion von Ostjerusalem ist international nicht anerkannt
Int. Kennzeichen
IL
Sprache
Hebräisch, Arabisch
Fremdsprachen
Englisch, Russisch, Spanisch, Französisch, Deutsch
Währung
1 neuer Shekel (ILS) = 100 Agorot
Zeitunterschied zu MEZ
+1 h
Elektrischer Strom
220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, dreipoliger Stecker (Zwischenstecker erforderlich)

 

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