Flagge Israel Israel (Staat Israel)

Stand 02.09.2014 (Unverändert gültig seit: 25.08.2014)

Erhöhtes Sicherheitsrisiko

Seit Anfang Juli kam es zu intensiven militärischen Auseinandersetzungen in und um den Gazastreifen. Dabei kam es zu massiven Raketen- und Mörsergranatenangriffen aus dem Gazastreifen gegen Israel. Die Mehrzahl der Angriffe betrafen die Ortschaften in unmittelbarer Umgebung des Gazastreifens in einem Radius von ca. 40km. Es wurden aber auch Raketen größerer Reichweite eingesetzt, die den Großraum Tel Aviv und Jerusalem und in Einzelfällen z.B. auch Haifa, Nahariya und Eilat erreichten. Um weitere Angriffe zu unterbinden, hatte die israelische Armee am 8. Juli mit einer umfassenden Militäroperation gegen Ziele im Gazastreifen begonnen.  

Am 26. August wurde eine unbefristete Waffenruhe verkündet, die vorläufig eingehalten wird. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass es zu einem Bruch der Waffenruhe kommen kann.  

Reisende in Israel werden aufgefordert, die Lageentwicklung aufmerksam zu verfolgen und sich über die Lage von Schutzräumen und das Verhalten bei Raketenangriffen zu informieren. Anweisungen der israelischen Zivilschutzbehörden (Homefront Command) ist Folge zu leisten. Das Ertönen eines Sirenenalarms ist ernst zu nehmen und der nächstgelegene Schutzraum oder ein Gebäudeinneres aufzusuchen.  

Im Zusammenhang mit dem innersyrischen Konflikt kommt es im Raum der demilitarisierten Zone auf den Golanhöhen und teilweise auf israelischem Gebiet zu vereinzelten Querschlägen von Raketen, Granaten und Handfeuerwaffen. Von Aufenthalten im unmittelbaren Grenzgebiet zu Syrien wird daher abgeraten.

Partielle Reisewarnung für den Gazastreifen sowie für die Westbank. Ausgenommen davon sind die Orte Bethlehem und Jericho, für die erhöhtes Sicherheitsrisiko gilt. Informationen zu den Gebieten der Palästinensischen Behörde. Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt.

Hohes Sicherheitsrisiko in den Grenzgebieten zu Libanon, Syrien/Golanhöhen, Gazastreifen und Ägypten/Sinai. Von nicht notwendigen Aufenthalten innerhalb einer Zone von 40 km rund um den Gazastreifen abgeraten.

Erhöhtes Sicherheitsrisiko im gesamten Land.

Insbesondere Orte mit Symbolcharakter (religiöse Stätten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastrukturen) sowie Wirtschafts- und Tourismuszentren können als vorrangige Ziele von Terroristen in Frage kommen. Orte, an denen sich viele Menschen aufhalten, sollten daher vermieden werden. Ebenso ist bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel - insbesondere von Stadtbussen - erhöhte Vorsicht geboten.

Reisende sollten höchste Wachsamkeit walten lassen und folgende Vorsichtsmaßnahmen unbedingt beachten:

  • Warnungen sind ernst zu nehmen und Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte unbedingt Folge zu leisten.
  • Ein gültiges Reisedokument ist jederzeit mitzuführen.
  • Städtische Ballungszentren, Menschenansammlungen, Großkaufhäuser, Märkte, Straßencafés/-restaurants, Fußgängerzonen, Nachtclubs und ähnliches sind als potentielle Terrorziele mit besonderer Vorsicht zu frequentieren.
  • Öffentliche Verkehrsmittel, insbesondere Stadtbusse können Ziele von Terroranschlägen darstellen.
  • Von Reisen in unmittelbare Nähe des so genannten Sicherheitszaunes wird abgeraten.
  • Die Anreise nach Eilat sollte nicht über die sogenannte „Route 12“ oder über die Wüste Negev erfolgen, sondern der Weg über das Tote Meer gewählt werden.
  • Besuche in der Altstadt von Jerusalem (Grabeskirche, Klagemauer, Österreichisches Hospiz) sind möglich. Aufgrund der zunehmenden Spannungen sollten abgelegene Gassen bzw. Stadtteile Jerusalems vorläufig vermieden werden. Obwohl der Tempelberg/Al Haram al-Sharif auch für Nicht-Muslime zu gewissen Besuchszeiten im Normalfall geöffnet ist, wird Touristen von einem Besuch an Freitagen und hohen Feiertagen abgeraten, da kleinste Vorfälle zu Unruhen führen können.
  • Bei allen Grenzübergängen – von Eilat nach Ägypten (Taba) und Jordanien (Arava), von Bet Shean nach Jordanien (Sheikh Hussein) und vom Westjordanland nach Jordanien (Allenby Bridge) – kann es immer wieder zu kurzzeitigen Schließungen oder einer Verkürzung der Öffnungszeiten kommen. Es wird daher empfohlen, sich rechtzeitig vor Ort über die Öffnung zu informieren.

Für Urlaubsreisende und sonstige kurzfristige Aufenthalte wird die Reiseregistrierung des Außenministeriums ausdrücklich empfohlen.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten oder hohen Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Nein. Bei der Einreise wird eine Bestätigung über die Einreise ausgestellt, die bis zur Ausreise aufbewahrt werden sollte. Bei der Überquerung von Kontrollpunkten, insbesondere im Westjordanland, kann es zu Schwierigkeiten kommen, wenn keine solche Einreiseerlaubnis vorgewiesen werden kann.
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Mindestens 6 Monate bei Einreise
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert.
  • Sonstiges: Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können.

Für Personen, die in die besetzten  palästinensischen Gebiete (Westjordanland) weiterreisen wollen, kommt es immer wieder schon bei der Einreise nach Israel zu langen Wartezeiten und Befragungen. In jüngster Zeit haben israelische Behörden vereinzelt einen „PA-only“ Stempel im Reisepass angebracht, der den Aufenthalt auf die palästinensischen Gebiete beschränkt. Derzeit gibt es keine offiziellen Angaben zu Umfang und Konsequenzen dieser Praxis. Zur Vermeidung von Schwierigkeiten, insbesondere bei der Wiedereinreise nach Israel aus den palästinensischen Gebieten, wird empfohlen, sich zeitgerecht bei den israelischen Behörden über die konkrete Umsetzung und Implikationen dieser Regel zu informieren.

Einreisen in die und Ausreisen aus den besetzten palästinensischen Gebieten (Westjordanland) können von der Österreichischen Botschaft nicht sichergestellt werden.

Die österreichische Botschaft kann grundsätzlich keine konsularische Hilfe zur Ein- oder Ausreise aus dem Gazastreifen leisten.

Die Einreise aus dem Gazastreifen via Erez-Checkpoint ist nur möglich, wenn die Ausreise aus Israel nach Gaza ebenso dort erfolgte.

Personen, die nach Gaza über Rafah (Ägypten) einreisen, müssen auf Grund der geltenden Einreisebestimmungen ausnahmslos wieder über Rafah (Ägypten) ausreisen. Eine Hilfestellung durch die Botschaft ist nicht möglich.

Sollten im Reisepass Visa arabischer Staaten vorhanden sein, so ist in der Regel vor der Einreise mit einer sehr strengen und längeren Sicherheitsbefragung zu rechnen (Ausnahme: Jordanien und Ägypten).

Unbeschränkte Einfuhr von Landes- und Fremdwährung. Kreditkarten werden im Allgemeinen akzeptiert. Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden. Dazu gehören für Personen ab 17 Jahren auch alkoholische Getränke (2 Liter Wein und 1 Liter Alkohol) sowie Tabak (nicht mehr als 250 Gramm). Wertvolle Gegenstände müssen bei der Einreise deklariert werden, der Zoll kann eine Zollhinterlegung fordern (insbesondere für Videokameras oder PCs). Geschenke dürfen bis zu einem Wert von 150 USD eingeführt werden. Die Einfuhr von frischen Früchten, Fleisch, Pflanzen und Medikamenten (außer mit zugelassenem Rezept) sowie Waffen ist verboten.

Unbeschränkte Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung. Der Rücktausch der Landeswährung ist gegen Vorlage der Wechselbestätigung bis zu einem Gegenwert von 500 USD möglich. Das Reisegepäck muss vollständig wiederausgeführt werden.

Auf dem Flughafen Ben Gurion werden strenge Befragungen und Kontrollen des mitgeführten Gepäcks durchgeführt. Dabei können gelegentlich Schwierigkeiten und Verzögerungen bei der Einreise nach sowie der Ausreise aus Israel auftreten.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen. 

Europäischer Standard im Gesundheitswesen, mitunter Mängel im sanitären Bereich.

Im Zusammenhang mit dem grenzüberschreitenden Flüchtlingsstrom aus Syrien besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit eines Übergriffs des Poliovirus auf Nachbarstaaten von Syrien, insbesondere in unterversorgten Gegenden.

Im August 2013 hat Israel eine landesweite Impfkampagne gegen Kinderlähmung begonnen, nachdem das Polio-Virus nachgewiesen worden war. Die Krankheit ist aber bislang nicht ausgebrochen.

2011 traten West-Nil-Fieber-Fälle auf.

Weitere Information zu Polio und West-Nil-Fieber in Israel können der Homepage des European Centre for Disease Prevention and Control entnommen werden.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Für den Krankheitsfall besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird daher nahe gelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Öffentliche Verkehrsverbindungen: Inlandsflugnetz, Busverbindungen, ein eher spärlich ausgebautes Eisenbahnnetz sowie innerstädtische Busse. Es gibt zahlreiche Mietwagenfirmen. Am Shabbat (von Freitag nach Sonnenuntergang bis Samstag nach Sonnenuntergang) verkehren keine öffentlichen Verkehrsmittel, von Autofahrten in jüdisch-orthodoxen Vierteln ist Abstand zu nehmen. Während des (zeitlich flexiblen) hohen religiösen Feiertages Yom Kippur gilt ein generelles Fahrverbot. Bei Autofahrten sind ein internationaler oder der österreichische Führerschein und die Zulassung (beide mit englischer Übersetzung) mitzuführen. Die Mitnahme der grünen Versicherungskarte ist verpflichtend. Es gilt 0,5 Promille. Außerhalb von Ortschaften ist vom 1. November bis zum 31. März Abblendlicht tagsüber Pflicht.

In den Küstengebieten sind die Sommer heiß und feucht (hohe Luftfeuchtigkeit), die Winter allgemein mild und regnerisch. Im Landesinneren und den Bergregionen trockener und kühler. In den Wüstengebieten muss mit großen Temperaturschwankungen gerechnet werden.

Das Fotografieren militärisch bedeutsamer Anlagen (Flugplätze, Grenzposten, Bahnhöfe und anderes) ist verboten.

In Anbetracht der kulturellen Vielfalt, vorherrschender Sitten, Gebräuche und Religionen in Israel wird besonderer Bedacht beim zwischenmenschlichen Verhalten in der Öffentlichkeit nahe gelegt, da sonst mit Strafen gerechnet werden muss. Beim Besuch religiöser Stätten und orthodoxer jüdischer Viertel (z.B. Meah Sha’arim in Jerusalem) ist auf entsprechende Kleidung und Verhaltensregeln zu achten.

Hinweise für EU-Bürger und an Wirtschaftstreibende hinsichtlich finanzieller und wirtschaftlicher Aktivitäten in den israelischen Siedlungen:

 „Die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten betrachten israelische Siedlungen als völkerrechtswidrig, sehen sie als Hindernis für den Frieden und als Gefahr für die Umsetzbarkeit einer Zwei-Staaten-Lösung für den israelisch-palästinensischen Konflikt. Die EU und ihre Mitgliedsstaaten werden keine Änderungen des Grenzverlaufs von vor 1967, einschließlich Ost-Jerusalems, anerkennen, solange diese Änderungen nicht von den Konfliktparteien vereinbart werden. Das Westjordanland und Ost-Jerusalem, der Gaza-Streifen sowie die Golan-Höhen sind Gebiete, die seit 1967 von Israel besetzt gehalten werden.

Aufgrund dessen weisen die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten europäische Bürger und Wirtschaftstreibende auf die Risiken hin, die mit finanziellen und wirtschaftlichen Aktivitäten in den Siedlungen verbunden sind. Finanzielle Transaktionen, Investitionen, Ankäufe und Beschaffungen sowie andere wirtschaftliche Aktivitäten (einschließlich in Dienstleistungen wie dem Tourismus) in israelischen Siedlungen oder zum Nutzen israelischer Siedlungen beinhalten rechtliche und wirtschaftliche Risiken aufgrund des Umstandes, dass die israelischen Siedlungen gemäß Völkerrecht auf besetztem Gebiet errichtet sind und nicht als legitime Teile des israelischen Staatsgebiets anerkannt werden. Dies kann zu strittigen Rechtstiteln auf Land, Wasser, mineralische und andere natürliche Ressourcen führen, die den Gegenstand des Kaufs oder der Investition darstellen.

Desgleichen sollte möglichen Verletzungen des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte Rechnung getragen werden.

Potenzielle Käufer und Investoren sollten sich des Umstands bewusst sein, dass ein zukünftiges Friedensabkommen zwischen Israel und den Palästinensern oder zwischen Israel und Syrien Konsequenzen für erworbenes Eigentum oder für ihre Wirtschaftstätigkeiten in diesen Siedlungen haben könnte. In Streitfällen könnte es sich für die EU-Mitgliedsstaaten als sehr schwierig erweisen, den Schutz ihrer Interessen zu gewährleisten.

EU-Bürger und Wirtschaftstreibende sollten sich auch der möglichen Auswirkungen auf ihre Reputation bewusst sein, wenn sie sich wirtschaftlich und finanziell in den Siedlungen engagieren.

EU-Bürger und Wirtschaftstreibende, die die Absicht eines wirtschaftlichen oder finanziellen Engagements in einer Siedlung prüfen, sollten frühzeitig geeignete rechtliche Beratung suchen.“

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Reiseinformationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt. 

Honorarkonsulat Eilat | Honorarkonsulat Haifa | Honorarkonsulat Jerusalem | Botschaft Tel Aviv | Kulturforum Tel Aviv | Honorarkonsulat Tel Aviv

Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


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Botschaft des Staates Israel | Ständige Vertretung des Staates Israels bei den Internationalen Organisationen in Wien

Botschaft des Staates Israel

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Vertrauensarzt Dr. Jonas ZAHLER

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Allgemeinmedizin, Innere Medizin
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Vertrauensanwalt Dr. Isaak MOLCHO

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Hebräisch, Französisch, Englisch, Arabisch (Verständnis), Deutsch (Grundkenntnisse)


Vertrauensanwalt Dr. Jur. Pinchas ZELTZER

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Tel Aviv IL-64254

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Hebräisch, Französisch, Englisch, Arabisch (Verständnis), Deutsch (Grundkenntnisse)

Sicherheitsstufe

1 2 3 4 5 6
Was ist eine Sicherheitsstufe?

Basisdaten

Hauptstadt
Jerusalem; die Annexion von Ostjerusalem ist international nicht anerkannt
Int. Kennzeichen
IL
Sprache
Hebräisch, Arabisch
Fremdsprachen
Englisch, Russisch, Spanisch, Französisch, Deutsch
Währung
1 neuer Shekel (ILS) = 100 Agorot
Zeitunterschied zu MEZ
+1 h
Elektrischer Strom
220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, dreipoliger Stecker (Zwischenstecker erforderlich)