Flagge Indonesien Indonesien (Republik Indonesien)

Stand 18.12.2014 (Unverändert gültig seit: 12.11.2014)

Erhöhtes Sicherheitsrisiko

Erhöhtes Sicherheitsrisiko insbesondere für Jakarta und Bali!

Gefahr von Naturkatastrophen (Erdbeben, Vulkanausbrüche, Flutwellen, Überschwemmungen), Waldbränden oder Terroranschlägen.

Viele Teile Indonesiens – mit Ausnahme der populären Gebiete auf Sumatra, Java, Bali, Lombok und Sulawesi – sind sehr isoliert. Moderne Transport- und Kommunikationsmittel stehen oft gar nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung und die großen Entfernungen erschweren die Erreichbarkeit.

Landesweit kann es zu spontanen Demonstrationen und Protestkundgebungen kommen, die in gewalttätigen Auseinandersetzungen enden können. Dies war in der Vergangenheit auf Kalimantan, Zentral- und Süd-Sulawesi, Banda Aceh, West-Papua (ehemals Irian Jaya) und West Timor der Fall. Es empfiehlt sich, Demonstrationen jedenfalls großräumig zu meiden.

Bombenanschläge in Jakarta und auf Bali in den Jahren 2002 bis 2009 kosteten hunderte Menschenleben. Internationale Hotels, Einkaufszentren, Diskotheken, Flugplätze, christliche Kirchen insbesondere im großstädtischen Bereich, wie Jakarta, Bandung, Medan, Makassar und Surabaya, gelten als anschlagsgefährdet.

Die Malakka-Straße zwischen Malaysia und Indonesien sowie die Territorialgewässer zwischen den Philippinen und Indonesien, vor allem die Umgebung der Anambas-, Natuna- und Mangkai-Inseln im Norden Indonesien, verzeichnen immer wieder Fälle von Piraterie.

In den Grenzgebieten Ostkalimantans zu Malaysia und den Philippinen, insbesondere auf abgelegenen Inseln, sowie auf den an die Philippinen angrenzenden Inseln in Nord-Sulawesi besteht ein Risiko von Entführungen.

Besondere Vorsicht wird bei Reisen nach Aceh angeraten.

Für Reisen nach West-Papua (ehemals Irian Jaya) – ausgenommen Jayapura und Biak – benötigen Sie von der lokalen Polizei ausgestellte Passierscheine. Gewalttätige Ausschreitungen und Entführungen sind in diesem Landesteil besonders häufig. Bergsteigertouren in dieser Gegend müssen besonders sorgfältig vorbereitet werden.

Das Grenzgebiet zu Timor Leste gilt als unsicher.

In Jakarta empfiehlt es sich, Taxis der „Bluebird-Gruppe“, also sogenannte „Bluebird“- oder „Silverbird“-Taxis zu nehmen bzw. Taxis telefonisch zu bestellen, denn bei anderen Unternehmen gab es in der Vergangenheit vereinzelte Raubüberfälle, insbesondere auf alleinfahrende Frauen.

Seien Sie bei der Verwendung von Kreditkarten vorsichtig! Lassen Sie Ihre Kreditkarte nie aus den Augen und gehen Sie mit dem Kellner oder Verkäufer zum Zahlterminal.

Falschspielerbanden versuchen, häufig auf Bali, Touristen dazu zu verleiten, sich auf verbotene Glücksspiele einzulassen, die dann derart manipuliert werden, dass die Touristen um ihr ganzes Geld gebracht werden.

Bei Vulkanbesteigungen sollten Sie immer einen registrierten Führer engagieren, der sie vor Kriminellen (wie z.B. besonders häufig am Mount Rinjani auf Lombok) schützt und vor dem Verirren im tropischen Regenwald bewahrt. Tauchgänge sollten nur mit registrierten Tauchlehrern und an empfohlenen Tauchbasen gebucht werden.

Während der Regenzeit (landesweit unterschiedlich, aber meist von November bis März) kommt es häufig zu besonders starken Regenfällen und deshalb zu Überschwemmungen und Erdrutschen, die unter anderem die Verkehrsinfrastruktur empfindlich beeinträchtigen können. Auch weite Teile der Hauptstadt Jakarta können für längere Zeit überflutet sein. Der Schiffsverkehr ist während der Regenzeit oft wegen hohen Seegangs und starker Winde gestört und gefährlich.

Fertigen Sie von Ihren Reiseunterlagen, Dokumenten, Versicherungsnachweisen und Zahlungsmitteln Kopien an und führen Sie diese getrennt von den Originalen mit sich.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten oder hohen Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

 

  • Visumpflicht: Ja
  • Visum erhältlich: Indonesische Botschaft in Wien (für längeren Aufenthalt) oder „Visa on arrival“: für Touristen und Geschäftsreisende auch an der Grenze erhältlich: 30 Tage (35 USD) gültig, kann einmal um 30 Tage für 200.000 IDR verlängert werden. „Visa on arrival“ werden auch auf manchen internationalen Flügen von „Garuda Indonesia“ erteilt. Nähere Auskünfte erteilt die Fluglinie.
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Bei der Einreise noch mindestens 6 Monate
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert, Visum ist vor Reiseantritt zu beantragen.
  • Sonstiges: Alle Einreisenden müssen ein Einreiseformular ausfüllen, von dem ein Abschnitt im Reisepass verbleibt und der bei der Wiederausreise bei der Grenzkontrolle abgegeben werden muss. Die Vorlage eines Weiter- bzw. Rückflugtickets kann verlangt werden.

 „Visa on arrival“ werden nur auf folgenden Flughäfen erteilt:

  1. Soekarno Hatta – Jakarta
  2. Halim Perdana Kusumah – Jakarta
  3. Sam Ratulangi – Manado
  4. Adisumarmo – Solo
  5. Adisucipto – Yogyakarta
  6. Juanda – Surabaya
  7. Polonia – Medan
  8. Sultan Syarif Kasim II – Pekanbaru
  9. Tabing – Padang
  10. Ngurah Rai – Bali
  11. Selaparang – Mataram
  12. Sepinggan – Balikpapan
  13. El Tari – Kupang
  14. Hasanuddin – Makassar
  15. Hang Nadim – Batam
  16. Ahmad Yani – Semarang
  17. Husein Sastranegara – Bandung
  18. Sultan Mahmud Badaruddin II – Palembang
  19. Supadio – Pontianak
  20. Sultan Iskandar Muda – Banda Aceh

Seehäfen:

  1. Sekupang, Batu Ampar, Nongs, Marina Teluk Senimba, Batam Center Batam
  2. Bandar Bintan Telani Lagoi , Bandar Sri Udana Lobam – Tanjung Uban
  3. Sri Bintan Pura - Tanjung Pinang
  4. Belawan – Medan
  5. Sibolga
  6. Yos Sudarso - Dumai – Riau
  7. Teluk Bayur – Padang
  8.  Tanjung Priuk – Jakarta
  9. Padang Bai , Benoa Bali
  10. Jayapura – Papua
  11. Bitung – Manado
  12. Tanjung Balai Karimun Riau
  13. Tanjung Mas – Semarang
  14. Tenau – Kupang
  15. Pare – Pare
  16. Soekarno Hatta – Makasar
  17. Maumere - Nusa Tenggara Timur
  18. Jayapura, Papua

sowie beim Grenzübergang Entikong (Kalimantan).

Im Seehafen von Surabaya werden keine „Visa on arrival“ erteilt.

Bei Flügen ist eine Flughafensteuer von 30.000 - 150.000 IDR zu entrichten.

Gegenstände des persönlichen Bedarfs können zollfrei eingeführt werden. Technische Geräte müssen beim Zoll deklariert werden, wobei in der Praxis Mobiltelefonen und Laptops keine Beachtung geschenkt wird. Die Mitnahme von 200 Stück Zigaretten oder 50 Zigarren oder 100 Gramm Tabak sowie einer Flasche alkoholischer Getränke (gleich welchen Alkoholgehalts) ist zollfrei möglich. Die Einfuhr von Pflanzen, lebenden Tieren (Haustiere siehe weiter unten), Büchern, CDs, Videos und bestimmter anderer Güter unterliegt Einschränkungen bzw. der Zensur. Die Einfuhr pornografischer Materialien ist verboten.

Die Einfuhr von Valuta oder Wertpapieren im Wert oder Gegenwert von mehr als 100 Millionen IDR ist deklarierungspflichtig.

Es empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar in bar (am besten bankfrische, unbeschädigte, ungefaltete Scheine ohne Markierungen, Ausgabe nach 2001), Reiseschecks und Kreditkarten. Euro-Banknoten werden in allen Touristenzentren zum Umtausch akzeptiert.

Die Einfuhr von Haustieren (Hunde und Katzen) ist nur aus jenen Ländern zulässig, die seit mindestens zwei Jahren tollwutfrei sind. Der jeweils aktuelle Stand kann unter „Animal Health Information"abgefragt werden. Vor der Einfuhr muss eine Importgenehmigung beantragt werden, bei der Einfuhr müssen ein Gesundheits- und ein Impfzeugnis vorgelegt werden. Die Tiere werden für mehrere Tage in Quarantäne genommen, wobei zumindest diesbezüglich am Flughafen in Jakarta eine gute Betreuung und adäquate Unterbringung der Tiere festgestellt werden kann.

Die Ausfuhr von mehr als 100 Millionen IDR bedarf einer Genehmigung der Bank of Indonesia. Hinsichtlich der Ausfuhr von Waren sind keine Beschränkungen bekannt.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

Abgesehen von den Großstädten und Bali ist eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung in weiten Teilen des Landes nicht sichergestellt.

Erfahrungsgemäß verschlechtern sich bestimmte Leiden im tropischen Klima. Dazu gehören auch psychische Beeinträchtigungen wie Depressionen und Schizophrenie.

In der Eingewöhnungsphase keine größere physische Belastung! Besonders sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Fette Kost und Alkohol sollten vermieden werden, denn sie setzen die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab.

Legen Sie großen Wert auf den passiven Schutz vor Insekten, denn die können Malaria und Dengue-Fieber übertragen: Langärmelige, nicht zu dunkle Kleidung, Insektenschutzmittel, eventuell Moskitonetz. Vermeiden Sie den Kontakt mit frei laufenden Tieren (Geflügel: Gefahr der Vogelgrippe, Hunde und Katzen: Tollwutgefahr!).

Tollwut ist in vielen Provinzen ein Problem. Betroffene Gegenden sind Bali, Sumatra, Nias, Flores und Sulawesi. Impfstoffe sind lokal nicht oder manchmal nur zeitweise verfügbar.

In der jüngeren Vergangenheit kam es auf Java sowie auf den Ferieninseln Bali und Lombok wiederholt zu Todesfällen infolge des Konsums von mit Methanol gestreckten alkoholischen Getränken. Es ist daher generell erhöhte Vorsicht beim Konsum von offenen alkoholischen Getränken geboten.

Halten Sie sich an die normalen Hygienemaßnahmen: häufiges Händewaschen, vermeiden Sie nicht pasteurisierte Milchprodukte, offene kalte Getränke, Eiswürfel, rohe Salate, kalte Fleischgerichte, ungeschältes Obst, Mayonnaise und Eiscreme. Trinken Sie kein Leitungswasser, außer es ist lang genug abgekocht worden!

Nehmen Sie eine Reiseapotheke mit, in der Sie nicht nur die von Ihnen regelmäßig eingenommenen Medikamente und alles Notwendige für die Erste Hilfe finden, sondern auch Medikamente Eingang finden, die für die Behandlung gängiger Reiseerkrankungen bestimmt sind.

Im Süden Balis (Kuta) sind einige Fälle der Legionärskrankheit aufgetreten.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Da für Krankenhausaufenthalte und Flugambulanztransporte erfahrungsgemäß enorme Kosten anfallen können, wird der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport dringend angeraten. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Es stehen zahlreiche öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung:

Das Inlandsflugnetz ist dicht. Einigen indonesischen Fluglinien ist der An- und Überflug Europas untersagt.

Einige der zahlreichen Fährschiffe halten oft die Sicherheitsregeln nicht ein, sind überladen und kentern deshalb bei etwas schwierigeren Wetterbedingungen leicht. Es kommt regelmäßig zu schweren Fährunglücken.

Öffentliche Busse sind auf den relativ schlecht ausgebauten Straßen meist mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs, sodass es immer wieder zu schweren Unfällen kommt.

Das Eisenbahnnetz ist auf Java recht gut und auf Sumatra teilweise gut ausgebaut und stellt für den ausländischen Reisenden eine Alternative zum Flugzeug dar. Wegen des desolaten Schienennetzes und nicht funktionierender Signalanlagen kommt es aber immer wieder zu schweren Zugsunglücken.

In Indonesien herrscht Linksverkehr!

Der Autoverkehr ist überaus dicht. Autobahnen existieren kaum. Wegen der mangelnden Ausbildung der Autofahrer, des schlechten Straßenzustands, schwieriger Wetterbedingungen und mangelnder Einhaltung selbst rudimentärer Verkehrsvorschriften, ist die Unfallquote relativ hoch.

Österreichische Führerscheine werden nicht akzeptiert. Reisende benötigen einen Internationalen Führerschein. Der internationale Führerschein der Kategorie A berechtigt nicht zum Lenken von Mopeds oder Motorrädern.

Vom Lenken von Kraftfahrzeugen, insbesondere Mietwagen, wird wegen des starken Verkehrs und der ungewohnten Bedingungen nachdrücklich abgeraten. Fahrer können meist zu sehr erschwinglichen Preisen engagiert werden.

Heißfeuchtes tropisches Klima mit starken Regenfällen. Auf Java und Bali herrscht von Mai bis Oktober Trockenzeit.

Indonesien liegt in einer geologisch höchst aktiven Zone, in der häufig Erdbeben und Vulkanausbrüche vorkommen. In der Vergangenheit haben Vulkanausbrüche und Seebeben mit nachfolgenden Tsunamis immer wieder verheerende Wirkung gezeigt. Aktuelle Informationen über Erdbeben und aktive Vulkane erhalten Sie bei:

BMKG - Informationen zu Erdbeben und aktiven Vulkanen

USGS - Informationen zu Erdbeben und aktiven Vulkanen

Drogendelikte sind mit hohen Strafen bedroht. Schon der Besitz geringer Drogenmengen kann zu hohen Freiheitsstrafen führen und bei Drogenhandel droht die Todesstrafe.

Die Rücksichtnahme auf die asiatischen Sitten und Gebräuche sowie auf die religiösen Gefühle wird unbedingt empfohlen. Indonesien ist überwiegend islamisch (Ausnahme: Bali, das einer hinduistisch-animistischen Religion anhängt). Die Verhältnisse in den Großstädten und auf Bali stehen oft in einem starken Gegensatz zur Situation in ländlichen Gegenden, wo eine traditionalistische Sichtweise vorherrscht.

Das Schweizerische Honorarkonsulat auf Bali nimmt die konsularischen Interessen Österreichs (keine Ausstellung von Reisepässen, keine Beglaubigungen) wahr. 

Sexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit (dazu kann auch heftiges Küssen zählen) können als Störung der öffentlichen Ruhe und Ordnung geahndet werden. Die gemeinsame Unterkunft von nicht verheirateten Personen ist im Allgemeinen möglich, allerdings nicht in jenen Landesteilen, in denen die Scharia gilt, z.B. Banda Aceh. Dort droht unter Umständen die Prügelstrafe.

Homosexualität ist nicht strafbar. In manchen, besonders konservativen Landesteilen, wie  Banda Aceh und Süd-Sumatra, gibt es allerdings lokalrechtliche Handhaben, um gegen Homosexuelle vorzugehen. Ansonsten steht die indonesische Gesellschaft Homosexualität – insbesondere in den Großstädten und auf Bali – eher tolerant gegenüber. Allerdings wird diskretes Verhalten erwartet.

Die sexuelle Ausbeutung von Kindern, auch wenn sie im Ausland begangen wird, ist strafbar und wird rechtlich in Österreich verfolgt (siehe "Kindesmissbrauch im Zusammenhang mit Tourismus").

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Reiseinformation sowie für gegebenenfalls daraus resultierende Schäden übernimmt.

  1. Bandung
  2. Jakarta
  3. Surabaya
  4. Yogyakarta


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


Bandung

Honorarkonsulat
Jalan Padasaluyu Utara II, No. 3

Telefon:
(+62 / 22) 2011632
(+62 / 22) 2011633
Telefax:
(+62 / 22) 2014407

Leitung:
SUGIRI Eduard Eddy | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Westjava

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vor Ort
Visabefugnis

Parteienverkehr:
Mo 09.00 - 17.00     Di 09.00 - 17.00     Mi 09.00 - 17.00     Do 09.00 - 17.00     Fr 09.00 - 17.00     Sa 09.00 - 14.00    


Jakarta

Botschaft
Jalan Diponegoro 44, Menteng

Telefon:
(+62 / 21) 23 55 40 05 (Amt)
Telefax:
(+62 / 21) 31 90 48 81

Leitung:
KARABACZEK Andreas | ao. und bev. Botschafter

Amtsbereich:
Indonesien, Singapur, Timor-Leste

Parteienverkehr:
Mo 09.00 - 12.00     Di 09.00 - 12.00     Mi 09.00 - 12.00     Do 09.00 - 12.00     Fr 09.00 - 12.00    


Jakarta

ASEAN-Sekretariat
Jalan Diponegoro 44, Menteng

Telefon:
(+62 / 21) 23 55 40 05
Telefax:
(+62 / 21) 31 90 48 81

Leitung:
KARABACZEK Andreas | ao. und bev. Botschafter


Surabaya

Honorarkonsulat
Embong Malang 85-89, Surabaya 60261, Ost-Java

Telefon:
(+62 / 31) 531 6000
Telefax:
(+62 / 31) 531 9000

Leitung:
RADJIMIN James Rachman | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Ost-Java

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vor Ort
Visabefugnis

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Mo 09.00 - 17.00     Di 09.00 - 17.00     Mi 09.00 - 17.00     Do 09.00 - 17.00     Fr 09.00 - 17.00    


Yogyakarta

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(+62 / 27) 71 61 188
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(+62 / 27) 44 12 023

Leitung:
SOELEMAN Sugiharto | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Yogyakarta und Zentral-Java

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vor Ort
Visabefugnis

Parteienverkehr:
Mo 09.00 - 12.00     Di 09.00 - 12.00     Mi 09.00 - 12.00     Do 09.00 - 12.00     Fr 09.00 - 12.00    

Botschaft der Republik Indonesien | Honorarkonsulat der Republik Indonesien | Ständige Vertretung der Republik Indonesien bei Internationalen Organisationen in Wien

Botschaft der Republik Indonesien

Gustav-Tschermak-Gasse 5-7, 1180 Wien

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(+43 / 1) 476 23 - 0
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(+43 / 1) 476 23
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Republik Österreich, Republik Slowenien

Parteienverkehr:
Mo - Fr 08.30 - 17.00
vom 20.12. - 26.12.2007 geschlossen

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Seenstrasse 12, 9081 Reifnitz am Wörthersee

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Kärnten
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Visabefugnis

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Sprachkenntnisse:
Englisch, Niederländisch, Indonesisch

Sicherheitsstufe

1 2 3 4 5 6
Was ist eine Sicherheitsstufe?

Basisdaten

Hauptstadt
Jakarta
Int. Kennzeichen
ID
Indonesisch
Fremdsprachen
Englisch, Holländisch
Währung
1 Rupiah (IDR) = 100 Sen
Zeitunterschied zu MEZ
+6 bis +8h
Elektrischer Strom
220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, Steckerformen uneinheitlich


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