Flagge Indien Indien (Republik Indien)

Stand 28.08.2014 (Unverändert gültig seit: 25.08.2014)

Partielle Reisewarnung / Region

Partielle Reisewarnung:

Vor Reisen in den Bundesstaat Jammu und Kaschmir (außer Ladakh)  wird gewarnt, da eine hohe Gefahr von terroristischen Anschlägen besteht. Die meisten Gewaltaktionen ereignen sich zwischen militanten Aufständischen und Sicherheitskräften in den ländlichen Gebieten des Landesteils Kaschmir und entlang der sogenannten "Line of Control" (de-facto Grenze zwischen den jeweils von Indien und Pakistan kontrollierten Teilen Kaschmirs). Aber auch in Srinagar, der Hauptstadt Kaschmirs, kommt es immer wieder zu unvorhersehbaren Anschlägen sowie zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei bzw. Armee. Normalerweise sind die Gewaltaktionen nicht gegen Touristen gerichtet, dennoch können auch diese zu Opfern von Anschlägen oder Entführungen werden. Gefahr geht auch von Landminen in den Grenzgebieten aus.

Vor Reisen in die ländlichen Gebiete in den Teilstaaten Chhattisgarh, Odisha/Orissa und Jharkhand wird aufgrund der Gefahr von Anschlägen durch maoistische Guerillas gewarnt. Die Kämpfe zwischen den Sicherheitskräften und den Guerillas haben in den letzten Jahren wieder an Intensität zugenommen, und es kam zu einer Häufung spektakulärer Attentate der Maoisten gegen zivile Ziele wie Eisenbahnverbindungen und Busse, sowie gegen Sicherheitskräfte der Regierung.

Hohes Sicherheitsrisiko:

Von Reisen in die westlichen Teile von Ladakh, in die Grenzgebiete und in die Gegend westlich von Mulbek, sowie von Reisen auf der Straße von Lamayuru nach Kargil, wird abgeraten.

Hohes Sicherheitsrisiko besteht auch in den Gebieten entlang der pakistanischen und der chinesischen Grenze sowie in den Bundesstaaten des Nordostens.

Von Reisen in der unmittelbaren Nachbarschaft zur pakistanischen Grenze in den Bundesstaaten Rajasthan und Punjab sowie in die Gebiete westlich der Orte Jaisalmer, Bikaner und Amritsar wird abgeraten. Die Grenze zu Pakistan sollte nur bei offiziellen Grenzübergangsstellen überschritten werden. Es empfiehlt sich der Grenzübergang Wagah.

In einigen Regionen in den nordöstlichen Bundesstaaten (Arunachal Pradesh, Assam, Nagaland, Manipur, Meghalaya, Mizoram und Tripura) sind militante Gruppen tätig. Zwar richten sich deren Aktivitägen nicht direkt gegen Ausländer, doch können unbeteiligte Dritte zu Schaden kommen. Von nicht notwendigen Reisen in den Nordosten wird daher abgeraten.

Eine Gefährdung durch Anschläge führt auch in den östlichen und südöstlichen Bundesstaaten Bihar, Westbengalen, Madhya Pradesh, Andhra Pradesh und im Osten Maharashtras zu einem hohen Sicherheitsrisiko. Insbesondere die Teilung des Teilstaates Andrah Pradesh in einen neuen Staat Telangana führt immer wieder zu Unruhen und teilweise gewalttätigen Demonstrationen.

Von nicht unbedingt notwendigen Reisen in diese Gebiete und besonders Reisen in die Gebiete der Ureinwohner wird abgeraten, da die Gefahr von Terroranschlägen und  Entführungen besteht.

In den Großstädten sollten aufgrund der starken Kriminalität nur wenig Bargeld sowie Fotokopien der Reisedokumente mitgeführt werden. Besondere Vorsicht ist nach Einbruch der Dunkelheit geboten. Da Frauen in Indien relativ häufig das Ziel von Gewalt sind, wird ihnen von Alleinreisen abgeraten. Individualreisegruppen mit Frauen sollten erhöhte Vorsicht walten lassen. Touristinnen berichten immer wieder von Belästigungen; es kam in Einzelfällen auch zu gewalttätigen Übergriffen. Frauen sollten daher auch in der heißen Jahreszeit einen eher konservativen Kleidungsstil wählen, bei dem Arme und Beine bedeckt sind.

Vor Trickbetrügern, die Reisende dazu zu bringen versuchen, von Ihren Kreditkarten erhebliche Summen für fiktive Schmuckkäufe abzubuchen, wird gewarnt.

An den Flughäfen sollten wegen der hohen Diebstahls- und Betrugsgefahr ausnahmslos vorausbezahlte Taxis – der Ticketschalter ist vor dem Ausgang der Ankunftshalle – verwendet werden.

Auf den Bahnhöfen New Delhis versuchen Schlepper mit dem Hinweis, dass die Buchungs- oder Reservierungsschalter der Eisenbahn geschlossen seien, Reisende in private Reisebüros zu locken. Die Schlepper treten dabei auch glaubwürdig als Eisenbahnpersonal auf. Nehmen Sie derartige Informationen nur von Eisenbahnpersonal am Schalter entgegen. In diesen Reisebüros werden Reisende oftmals dazu überredet, Touren zu buchen, in deren Verlauf sich die Reisenden dann Betrugsversuchen und massivem Druck zu hohen Geldausgaben ausgesetzt sehen.

Trekkern wird angeraten, Trekking-Touren nur mit vertrauenswürdigen und ortskundigen Führern durchzuführen. Vor individuellen Trekkingtouren wird gewarnt. Trekking-Touren sollten nur mit entsprechender Ausrüstung angetreten werden. In einigen grenznahen Wandergebieten besteht behördliche Genehmigungspflicht.

Vor allem während der Monsunzeiten kann es in verschiedenen Teilen des Landes zu Überschwemmungen kommen, die zum Teil verheerende Ausmaße annehmen und zu schweren Schäden der Verkehrsinfrastruktur führen können. Reisenden wird empfohlen, sich im Vorhinein genau über die Wetterlage zu informieren. Insbesondere nach den schweren Regenfällen im Juni 2013 wurden in Uttarakhand zahlreiche Straßen und Brücken zerstört; die Reparaturen sind im Gange, allerdings muß auf einigen Strecken mittelfristig mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Im Oktober 2013 hat der Zyklon „Phailin“ in den ind. Teilstaaten Odisha/Orissa, West Bengal und dem nördlichen Andra Pradesh weite Landstriche verwüstet und zu schweren Schäden an der Verkehrsinfrastruktur geführt; die Wiederaufbauarbeiten werden mehrere Monate in Anspruch nehmen; es muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.

Für Urlaubsreisende und sonstige kurzfristige Aufenthalte wird die Reiseregistrierung des Außenministeriums ausdrücklich empfohlen.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten oder hohen Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Ja
  • Visum erhältlich: BLS – International Visa Service – Austria, Hegelgasse 17, Top 9
    1010 Wien
  • Reisedokumente: Reisepass         
  • Passgültigkeit: Zumindest 6 Monate bei Ausreise
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert, Mindestgültigkeit 6 Monate bei Einreise.
  • Sonstiges: Informationen auf der Homepage der Botschaft der Republik Indien.

Ein Aufenthalt nach Ablauf der Gültigkeit des Visums (Overstay) wird streng – unter Umständen mit mehrwöchiger Haftstrafe – geahndet. Geschäftsvisa "Business Visa " (B) werden nur für kurzfristige Geschäftsreisen erteilt. Alle längerfristig tätigen Personen benötigen ein Arbeitsvisum "Employment Visa" (E).

Personen, die mit einem Employment Visa einreisen, müssen sich innerhalb von 14 Tagen bei der Ausländerbehörde (Foreigners Regional Registration Office - FRRO) registrieren. Ist die Aufenthaltsdauer kürzer als 14 Tage, so muss die Registrierung vor der geplanten Abreise erfolgen.

Touristenvisa werden in der Regel mit einer Gültigkeitsdauer von 3 Monaten ab dem Tag des Ausstellungsdatums als Single Entry Visa oder Multiple Entry Visa ausgestellt. Eine Verlängerung erfolgt nur in begründeten Ausnahmefällen, wie ernsthafte Erkrankung am Urlaubsort und ähnliches.

Sondergenehmigungen sind für Reisen unter anderen nach Sikkim, Arunachal Pradesh, Lakkadiven (Lakshadweep Islands), Nikobaren- und Andamanen-Inseln notwendig. Anträge müssen rechtzeitig (oft auch mehrere Monate im Vorhinein) gestellt werden. In Indien können solche Anträge bei den Verbindungsbüros der Bundesstaaten, für die eine Genehmigung erforderlich ist, oder beim FRRO gestellt werden. Individualreisen und geführte Reisegruppen in diese Gebiete werden jedoch kaum gestattet und müssen mindestens 4 Personen umfassen. Sie müssen auf eine bestimmte Reiseroute und zeitlich (meist auf 10 Tage) beschränkt werden. Besonders für Reisen in grenznahe Bezirke zu Myanmar, China und Pakistan wird die Ausstellung derartiger Sondergenehmigungen sehr restriktiv gehandhabt.

Da sich Einreisebestimmungen auch kurzfristig ändern können, werden Sie ersucht, die letztgültigen Informationen zur Einreise bei der indischen Botschaft einzuholen.

Die Einfuhr der Landeswährung ist verboten, die Mitnahme von Fremdwährung ist unbegrenzt erlaubt, doch ab einem Betrag von umgerechnet 5.000 USD in Reiseschecks und Bargeld deklarationspflichtig.

Ausländische Bankomat- und Kreditkarten werden von den Geldausgabeautomaten der meisten größeren Banken sowie in den gehobenen Hotels und Einkaufszentren der größeren Städte akzeptiert. Es empfiehlt sich die Mitnahme von US Dollar oder Euro in bar (die Umwechslung in offiziellen Wechselstuben an den Flughäfen oder in größeren Banken wird empfohlen).

Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden. Dazu gehören auch im jeweils angeführten Rahmen: Reisesouvenirs und Geschenke (jeweils im Wert von bis zu 600 Rupien), Tabakwaren (200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 Gramm Tabak) und 2 Liter Alkohol (Wein oder andere alkoholische Getränke).

Wertvolle Gegenstände müssen bei der Einreise deklariert werden.

Die Einfuhr von bestimmten Satellitentelefonen ist verboten.

Die Ausfuhr der Landeswährung ist verboten, die Mitnahme von Fremdwährung ist bis zum bei der Einreise deklarierten Betrag erlaubt.

Das Reisegepäck muss vollständig wiederausgeführt werden.

Die Ausfuhr von Elfenbein, Tier- und Schlangenhäuten sowie daraus gearbeiteten Produkten und antiken Kunstgegenständen mit einem Alter von über 100 Jahren ist verboten. Exotische Vögel, wilde Orchideen und wildlebende Tiere oder Pflanzen dürfen nicht ausgeführt werden.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

Erhöhte Gesundheitsgefahr: Derzeit besteht erhöhte Gefahr von Dengue Fieber.

Vorsicht bezüglich Speisen (Vermeidung von rohen Speisen; Eiswürfeln, Speiseeis), Trinkwasser (Leitungswasser nicht trinkbar) und erhöhte Hygiene (häufiges Händewaschen, Mitnahme eines tragbaren Handdesinfektionsmittels) wird empfohlen. Gastroenteritis, Amöben- und Bazillenruhr, Hepatitis, Typhus sowie weitere Infektionskrankheiten treten in Indien relativ häufig auf.

Malaria tritt in urbanen Zentren nur gelegentlich auf. Reale Infektionsgefahr auch in urbanen Zentren besteht beim Dengue-Fieber, das vor allem in den Monaten September bis November durch tagsüber und während der Dämmerung aktive Stechmücken übertragen wird (Mitnahme von starken Insektenschutzmitteln und das Tragen langärmeliger Kleidung wird empfohlen). Tollwutgefahr besteht durch streunende, kranke Tiere (insbesondere Affen und Straßenhunde).

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und des Medikamentenmangels entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem europäischen Standard. Bei Krankenhausaufenthalten ist unbedingt auf die Verwendung von sterilem Material zu achten – die Infektionsgefahr, etwa durch verunreinigte Spritzen, ist groß. Außerhalb der Städte ist die medizinische Versorgung nicht gewährleistet.

Während der Hitzeperioden sollte Bedacht auf die herabgesetzte Leistungsfähigkeit genommen werden. Außerdem ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Der Abschluss einer in Indien gültigen Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird dringend empfohlen.

Innerhalb der Städte sind Autorikschas („Auto“ oder „Tuck-Tuck“), Taxis und (für kurze Distanzen) Fahrradrikschas die gängigsten Transportmittel. Die Benützung öffentlicher Busse und der Metro (wo vorhanden) ist prinzipiell möglich, allerdings haben insbesondere weibliche Fahrgäste von Belästigungen bis hin zu sexuellen Übergriffen berichtet.

Für Inlandsreisen kommen sowohl Flugzeug, als auch Bus, Zug und Privattaxis (Achtung: nur bei seriösen Reiseanbietern buchen) in Frage.

Bei Autofahrten sind ein internationaler Führerschein und die Zulassung sowie eventuell ein "Carnet de Passage" mitzuführen.

Es besteht Haftpflichtversicherungszwang (Grenzversicherung).

In Indien herrscht Linksverkehr.

Im Norden und Zentralindien herrscht subtropisches Kontinentalklima mit extremen Temperaturschwankungen (eher kalte Winter, sehr heiße Sommer, Monsunregen von Juni bis September), in Südindien tropisches Monsunklima mit heftigem Regen in der Zeit von Juni bis September (Südosten: Oktober bis Dezember).

Auch in Großstädten wie New Delhi, Mumbai, Bangalore und Kolkata kommt es während der Monsunzeit aufgrund inadäquater Infrastruktur immer wieder zu schweren Überschwemmungen.

Bei Reisen in diese Gebiete während der Monsunzeit wird auf die dadurch zusätzlich erhöhte Sicherheitsgefährdung hingewiesen.

Das Fotografieren in Stammesgebieten ist verboten; für archäologische Monumente benötigt man eine Genehmigung.

Die Einfuhr und der Gebrauch von Thuraya Satellitentelefonen und Iridium-Telefonen sind - auch bei Trekkingtouren - verboten! Der Gebrauch kann zur Verhaftung des Benützers und Beschlagnahme des Gerätes führen. Auch beim Gebrauch anderer Satellitentelefonmodelle kann es zu Problemen kommen.

In einigen Bundesstaaten sowie an speziellen Feiertagen in ganz Indien (sog. „Dry Days“) ist der Ausschank von Alkohol verboten.

Der Besitz von Drogen ist strengstens untersagt und kann zu harten Strafen, bis hin zur Todesstrafe, führen.

Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind illegal. Auch wenn keine Fälle der Strafverfolgung unter diesem Tatbestand bekannt sind, sollten Reisende jederzeit die lokalen Gebräuche und Empfindsamkeiten respektieren und nicht durch provokantes Verhalten auffallen.

Die sexuelle Ausbeutung von Kindern, auch wenn sie im Ausland begangen wird, ist strafbar und wird rechtlich in Österreich verfolgt (siehe "Kindesmissbrauch im Zusammenhang mit Tourismus").

Touristenpolizei

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Reiseinformationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.


Chennai

Honorarkonsulat
c/o Kothari Buildings 115, Mahatma Gandhi Salai, Numgambakkam, Chennai 600 034

Telefon:
(+91 / 44) 28 33 4501
(+91 / 44) 28 33 4502
(+91 / 44) 28 33 4556
(+91 / 44) 30 22 5515
Telefax:
(+91 / 44) 28 33 4560
(+91 / 44) 28 33 4504

Leitung:
KOTHARI B.H. | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Tamil Nadu, Andhra Pradesh, Karnataka und Pondicherry

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vorort
Sichtvermerksbefugnis

Parteienverkehr:
Mo 09.30 - 14.00   Di 09.30 - 14.00   Mi 09.30 - 14.00   Do 09.30 - 14.00   Fr 09.30 - 14.00  


Goa

Honorarkonsulat
Salgaocar House, 3. Stock, Dr. F. Louis Gomes Road, Vasco Da Gama, Goa 403 802

Telefon:
(+91 / 832) 251 38 16
(+91 / 832) 251 38 11
Telefax:
(+91 / 832) 251 01 12
(+91 / 832) 251 01 12 38 13

Leitung:
SALGAOCAR Dattaraj | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Goa, Kerala und Lakshadweep

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vorort
Sichtvermerksbefugnis

Parteienverkehr:
Mo 11.00 - 13.00   Di 11.00 - 13.00   Mi 11.00 - 13.00   Do 11.00 - 13.00   Fr 11.00 - 13.00  


Kalkutta

Honorarkonsulat
Industry House, 1st floor, 10, Camac Street, Calcutta 700 017

Telefon:
(+91 / 33) 2283 56 61
Telefax:
(+91 / 33) 2281 83 23

Leitung:
KHAITAN Manjushree | Honorarkonsulin

Konsularbezirk:
Westbengalen, Assam, Bihar und Orissa

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vorort
Sichtvermerksbefugnis

Parteienverkehr:
Mo 10.30 - 14.00   Di 10.30 - 14.00   Mi 10.00 - 14.00   Do 10.00 - 14.00   Fr 10.00 - 14.00  


Mumbai

Honorargeneralkonsulat
26; Maker Chambers VI, 2. Stock, Nariman Point, Mumbai - 400 021

Telefon:
(+91 / 22) 2285 1734
(+91 / 22) 2285 1774
(+91 / 22) 2285 1066
Telefax:
(+91 / 22) 2287 0502
(+91 / 22) 2833 4504

Leitung:
SHAH Jasu | Honorargeneralkonsul

Konsularbezirk:
Maharashtra, Gujarat, Madhya Pradesh, Dadra und Nagar Haveli, Daman und Diu

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vorort
Sichtvermerksbefugnis

Parteienverkehr:
Mo 10.30 - 13.15   Di 10.30 - 13.15   Mi 10.30 - 13.15   Do 10.30 - 13.15   Fr 10.30 - 13.15  


New Delhi

Botschaft
Ep-13, Chandragupta Marg, Chanakyapuri, New Delhi 110 021

Telefon:
(+91 / 11) 24 19 27-00
Telefax:
(+91 / 11) 26 88 69 29
(+91 / 11) 26 88 91 70

Leitung:
WRABETZ Bernhard | ao. und bev. Botschafter

Amtsbereich:
Bangladesch, Bhutan, Indien, Malediven, Nepal, Sri Lanka

Anmerkung:
Bereitschaft an Wochenenden und Feiertagen: 98111-20358

Parteienverkehr:
Mo 09.00 - 12.00   Di 09.00 - 12.00   Mi 09.00 - 12.00   Do 09.00 - 12.00   Fr 09.00 - 12.00  


New Delhi

Kulturforum
Ep-13, Chandragupta Marg, Chanakyapuri, New Delhi 110 021

Telefon:
(+91 / 11) 24 19 27-00
Telefax:
(+91 / 11) 26 88 69 29

Leitung:
HEINZ Michael | Kulturrat / Direktor

Parteienverkehr:
Mo 09.00 - 12.00   Di 09.00 - 12.00   Mi 09.00 - 12.00   Do 09.00 - 12.00   Fr 09.00 - 12.00  

Botschaft der Republik Indien | Ständige Vertretung der Republik Indien bei den Internationalen Organisationen in Wien

Botschaft der Republik Indien

Kärntner Ring 2, 1015 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 505 86 66
Telefax:
(+43 / 1) 505 92 19
Amtsbereich:
Republik Österreich


Ständige Vertretung der Republik Indien bei den Internationalen Organisationen in Wien

Kärntner Ring 2, 1015 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 505 86 66
Telefax:
(+43 / 1) 505 92 19


Vertrauensarzt Dr. Kalyan S. SACHDEV

Institution:
Private Hospital (P), Ltd., DLF City-II
Straße:
Gurgaon Mehrauli Road
Stadt:
Gurgaon (Haryana) 122002

Telefon:
(+91/124) 4324 300
(+91/124) 23 52 527
Mobil:
(+91) 9810017781
(+91) 9810124556

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Infektionskrankheiten, Kardiologie, Nephrologie, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie etc.
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch, Hindi, Punjabi


Vertrauensanwältin Ranjana NARAYAN

Straße:
I-43 Jangpura Extension (1st Floor)
Stadt:
New Delhi 110 014

Telefon:
(+91/11) 2431 9569
Mobil:
(+91/98) 1111 9403

Sprachkenntnisse:
Englisch, Hindi

Sicherheitsstufe

1 2 3 4 5 6
Was ist eine Sicherheitsstufe?

Basisdaten

Hauptstadt
New Delhi
Int. Kennzeichen
IN
Sprache
Hindi, Urdu, Tamil, Bengali und andere; Englisch 'assoziierte Sprache'
Fremdsprachen
Englisch
Währung
1 Rupie (HKD) = 100 Paise
Zeitunterschied zu MEZ
+4,5 h
Elektrischer Strom
220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, in einigen Regionen Gleichstrom, (Zwischenstecker erforderlich)