Flagge Guatemala Guatemala (Republik Guatemala)

Stand 18.12.2014 (Unverändert gültig seit: 25.08.2014)

Erhöhtes Sicherheitsrisiko

Erhöhtes Sicherheitsrisiko!

Die Sicherheitslage in ganz Guatemala hat sich in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert. Die Mordrate gehört trotz leichten Rückgangs in den letzten Jahren immer noch zu den höchsten der Welt. 

Die Anzahl gewalttätiger Übergriffe auf ausländische Touristen hat stark zugenommen. Kriminelle operieren meist in Gruppen, sind fast immer bewaffnet und unberechenbar. Auch im früher als sicher geltenden Antigua werden immer mehr Überfälle und Einbrüche mit gewalttätigen Tatbeständen gemeldet, sodass zu besonderer Vorsicht geraten wird.

Zudem ist Guatemala zunehmend Schauplatz von gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen (vor allem mexikanischen) Drogenkartellen, bei denen es immer wieder auch zivile Opfer gibt. Informieren Sie sich jeweils lokal, welche Gegenden aufgrund der Bandenkriege gemieden werden sollten. Grundsätzlich ist in allen Landesteilen Guatemalas besondere Vorsicht angeraten. Nächtliche oder alleiniges Reisen sollten vermieden werden. Das höchste Risiko besteht in Guatemala Stadt, aber auch in den Touristenzentren wie Flores, Tikal und am Atitlánsee ist erhöhte Vorsicht geboten. Antigua und Quetzaltenango gelten als relativ sicher, aber auch hier kommt es zu Überfällen.

Waffen sind weit verbreitet. Grundsätzlich muss von der Bereitschaft zum Waffeneinsatz ohne Vorwarnung ausgegangen werden. Die geforderten Gegenstände sollten zügig und ruhig herausgegeben werden. Ratsam ist es auch, immer einen kleineren Geldbetrag mit sich zu führen.

Das Mitführen von Bargeld, Schmuck oder Wertgegenständen sollte vermieden werden. Dokumente wie Tickets und Reisepässe sollten möglichst im Hotelsafe gelassen und lediglich in Kopie bei sich getragen werden. Touristen sollten nach Möglichkeit eine Kopie des Reisepasses der Österreichischen Botschaft Mexiko zukommen lassen.

Von Autofahrten alleine oder nach Einbruch der Dunkelheit wird dringend abgeraten. Das Gepäck sollte in Lokalen und auf öffentlichen Plätzen niemals unbeaufsichtigt gelassen werden. Bewaffnete Überfälle finden sowohl auf Langstreckenbusse (besonders an den Grenzen zu Mexiko und El Salvador) und Stadtbusse, als auch Touristenbusse statt, wobei eine Überlandfahrt mit einer organisierten Tour eines Reisebüros noch die sicherste Variante darstellt. Taxis sollten nur von den großen Hotels genommen werden, niemals von der Straße.

Die Vulkane Acatenango und Agua waren in der jüngsten Vergangenheit Schauplätze krimineller Übergriffe auf Touristengruppen. Aus diesem Grund sollten Vulkanbesteigungen nur mit geführter Tour und Polizeischutz gemacht werden. Bei der guatemaltekischen Tourismusbehörde INGUAT (Tel.: 0052- 2421 2810) kann hierfür Polizeischutz angefordert werden. 

In Guatemala Stadt gibt es besonders oft Überfälle in Zone 1 und bei den Busterminals. Die Zone 1 sollte nachts und Elendsviertel sollten generell unbedingt gemieden werden. Auch in den Zonen 9,10, 14,15 und 16 wird zu Vorsicht geraten (Taschendiebe). Derzeit kommt es vermehrt zu Überfällen auf Taxis und Shuttle-Busse vom Flughafen in die Hotelbezirke (Zonen 9 und 10). Auf der Straße nach El Salvador kommt es zwischen der Zone 10 und km 16 vermehrt zu Überfällen auf Autofahrer. Auch das Geschäfts- und Ausgehviertel „Zona Viva“, in dem sich die meisten Hotels und Restaurants befinden, ist nicht sicher. Mehrere Banden haben sich auf den Raub von Mobiltelefonen spezialisiert.

Alleinreisende Frauen sollten besonders vorsichtig sein, da es immer wieder zu Überfällen auf Touristinnen und Vergewaltigungen kommt.

Sowohl bei der Benutzung an Geldautomaten als auch beim Bezahlen kommt es vermehrt zu Kreditkartenbetrug. Es wird empfohlen, nur Geldautomaten zu benutzen, die durch Kameras oder Bankpersonal überwacht werden. Sollte die Karte vom Bankomaten einbehalten werden, kann es sich um einen Betrugsversuch handeln. Beim Bezahlen sollte die Kreditkarte nur vor den Augen des Inhabers benutzt werden. Die Kontobewegungen sollten regelmäßig überprüft werden. Im Betrugsfall sollte eine Anzeige bei der guatemaltekischen Polizei oder Staatsanwaltschaft durchgeführt werden.

Guatemala gehört zu den Ländern, in denen es regelmäßig zu Naturkatastrophen kommt (Vulkanausbrüche, Erdbeben, Hurrikans). Weiters kann es in Guatemala zu sintflutartigen Regenfällen mit Schlammlawinen in der Regenzeit kommen (Mai bis Oktober).

Durch innenpolitische Unruhen kann es landesweit immer wieder kurzfristig zu Straßenblockaden und Demonstrationen kommen.

Lassen Sie Ihr Gepäck nie unbeaufsichtigt! Seien Sie vorsichtig bei Personen, die während Ihrer Reise Ihr Vertrauen erwecken wollen! Nehmen Sie auf keinen Fall Aufträge (etwa Mitnahme von Geschenken für Dritte) entgegen!

Reisende sollten vor Reiseantritt über die guatemaltekische Tourismusbehörde INGUAT (Tel. +502 2421 2810) ihre Reiseroute abklären und allenfalls Sicherheitsbegleitung gegen Übernahme der Unkosten anfordern.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Nein
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Zumindest 6 Monate bei Einreise
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert
  • Sonstiges: Da es immer wieder vorkommt, dass eine kürzere Aufenthaltsdauer im Einreisestempel eingetragen wird, sollten Reisende eine dreimonatige Aufenthaltsdauer fordern. Eine Verlängerung von 90 Tagen kann bei der Einwanderungsbehörde beantragt werden.
    Es ist darauf zu achten, dass bei der Einreise der Reisepass gestempelt wird, da es sonst zu Schwierigkeiten bei der Ausreise kommen könnte. 
    Alleinreisende Minderjährige benötigen eine beglaubigte Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten in deutscher Sprache (mit spanischer Übersetzung) oder in englischer Sprache.
    Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Homepage der guatemaltekischen Einwanderungsbehörde "Dirección General de Guatemala" (auf spanisch).

Unbeschränkte Einfuhr von Landes- und Fremdwährung. Deklarationspflicht ab 10.000 USD. Euro werden nur bei Banco Uno umgewechselt, es empfiehlt sich die Mitnahme von US Dollar in bar, Travellerschecks oder Kreditkarten.
Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden.

Produkte tierischer Herkunft (Wurstwaren, Milchprodukte, etc.) müssen am Flughafen deklariert werden (zuständige Behörde: Servicio Nacional de Cuarentena Animal).

Unbeschränkte Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung. Deklarationspflicht ab 10.000 USD.
Die Ausfuhr von Antiquitäten und Ausgrabungsgegenständen ist verboten.
Für die Ausfuhr von Tieren, Pflanzen und Edelsteinen ist eine Genehmigung erforderlich.
Bitte beachten Sie die bei der Einreise nach Österreich geltenden Einfuhrbestimmungen.

Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab.

Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen ist besonders zu achten. Vorsicht ist weiters beim Genuss von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte, wenn überhaupt, nur abgekocht getrunken werden. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.

In den ländlichen Gebieten Guatemalas kann Malaria auftreten. In Teilen Guatemalas tritt regelmäßig Dengue-Fieber auf. Die Krankheit breitet sich in der Regenzeit vor allem in tiefer gelegenen Gebieten stark aus. Die Krankheitsüberträger sind Stechmücken, insbesondere "Aedes Airitus". Die Erkrankung ähnelt in ihrer harmlosen Form einer Grippe und klingt normalerweise nach ca. 1 Woche wieder ab. Symptome sind Bauchbeschwerden, Erbrechen, Blutungen der Nase und des Zahnfleisches, Ohnmacht und Abgeschlagenheit. Bei Auftreten solcher oder ähnlicher Symptome sollte unverzüglich der Arzt aufgesucht werden. Vor Selbstbehandlung mit Acethyl-Salicyl-säurehältigen Medikamenten, wie z.B. Aspirin, wird seitens der Gesundheitsbehörden abgeraten. Der Krankheitsverlauf, vor allem bei der mit Blutungen verbundenen Krankheitsvariante, kann in seltenen Fällen tödlich enden. Es wird Reisenden empfohlen, bei Besuchen im betroffenen Gebiet strenge Vorsichtsmaßnahmen zu treffen: Wirksamer Insektenschutz, den ganzen Körper abdeckende Kleidung, Hotels mit Klimaanlage und Moskitonetze. Eine Impfung gegen die Krankheit gibt es nicht.

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der oft unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den öffentlichen Krankenhäusern nicht dem europäischen Standard.
Die Situation in den Privatkliniken, vor allem in der Hauptstadt, ist besser. Mit zunehmender Entfernung von den Zentren nimmt die Qualität der medizinischen Versorgung ab.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt (siehe auch Punkt "Gesundheit"). Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden. Reisende sollten daher immer einen Nachweis hinsichtlich einer Krankenversicherung bei sich haben.

Öffentliche Verkehrsverbindungen: Überlandbusse. Diese sind allerdings meist in schlechtem Zustand. Von deren Benutzung ist weiters aufgrund der schlechten Sicherheitslage abzuraten. Für Reisen nach Tikal bestehen regelmäßige Flugverbindungen. Die Anmietung von Leihwagen ist möglich. Reisende sollten sich weitgehend auf Hauptstraßen beschränken und Nebenstraßen meiden. Reisen mit Mietwagen erfordern jedoch besondere Vorsicht: Nur sehr sporadisch aufgestellte Wegweiser und Hinweisschilder machen die Orientierung für Landesunkundige durchweg schwierig.

Bei Mietwagen wird im Schadensfall dem Mieter der Nutzungsausfall nach Tagessätzen für die Zeit berechnet, in der das Auto voraussichtlich durch Reparatur ausfällt! Taxis ohne Lizenz sollten gemieden werden. Lizenzierte Taxis erkennt man an den Kennzeichen, die mit dem Buchstaben „A“ beginnen und einer Lizenznummer, die auf den Seitentüren vermerkt ist. In der Hauptstadt sollten nach Möglichkeit die gelben "Funktaxis" (Taxi Amarillo), die nur über Telefon angefordert werden können, genutzt werden.

Unter der Telefonnummer 1500 können für die Hauptstadt, Antigua und die Anlegestellen der Kreuzfahrtschiffe geprüfte Taxifahrer vermittelt werden. In Guatemala Stadt wird zudem von der Benutzung von Stadtbussen (rot) und den Bussen Transurbano abgeraten. Auf öffentliche Busse werden immer wieder Anschläge verübt.

Nach Unfällen kann in den meisten Fällen kein Schadenersatz von den Busunternehmen und Inlandsfluggesellschaften erhalten werden.

 

Der österreichische Führerschein wird in den ersten 6 Monaten des Aufenthalts anerkannt. Es muss eine spanische Übersetzung des Führerscheines mitgeführt werden. Diese Übersetzung muss den Stempel der österreichischen Vertretung (Honorarkonsulat) aufweisen. Der Reisepass sollte ebenfalls mitgeführt werden. Bei Aufenthalten von mehr als 6 Monaten ist die Ausstellung eines guatemaltekischen Führerscheines erforderlich.

Das Klima variiert je nach Höhenlage. In den Küstengebieten und tiefergelegenen Tälern tropisches feucht-heißes Klima. Auf dem Hochplateau und im Gebirge gemäßigteres Klima. Die Regenzeit dauert von Mitte Mai bis Oktober, während der übrigen trockenen Zeit können starke Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht auftreten. Die Nächte sind zu jeder Jahreszeit ziemlich frisch.

Wirbelstürme können insbesondere in der Zeit von Juni bis November auftreten. Große Windgeschwindigkeiten, heftige Niederschläge und extreme Brandung stellen für Menschen, die sich in den betroffenen Regionen aufhalten, eine ernste Gefahr dar. Aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage des National Hurricane Center.

Das Fotografieren von militärischen Anlagen und Anlagen von strategischer Bedeutung sollte vermieden werden.

Alkoholkonsum nach 1 Uhr nachts ist verboten.

Drogendelikte werden mit langjährigen Haftstrafen geahndet.

Homosexualität wird am ehesten in den Ballungszentren akzeptiert, weniger jedoch im ländlichen Raum.

Vor dem Fotografieren bzw. Filmen der einheimischen Bevölkerung (Mayas) besonders in ländlichen Gebieten, aber auch in Touristenzentren, sollte man sich der Zustimmung der betreffenden Personen versichern. In Fällen, in denen die Fotografie aus religiösen oder anderen Gründen abgelehnt wird, sollte der Wunsch respektiert werden.

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

  1. Guatemala


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


  • Botschaft: siehe Mexiko

  • Guatemala

    Honorargeneralkonsulat
    Edificio Multimédica Blvd. Vista Hermosa 25-19, Zona 15 Nivel 12, Oficina 1218, Guatemala Stadt

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    Leitung:
    CACERES Manuel | Honorargeneralkonsul

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    Sicherheitsstufe

    1 2 3 4 5 6
    Was ist eine Sicherheitsstufe?

    Basisdaten

    Hauptstadt
    Ciudad de Guatemala
    Int. Kennzeichen
    GT
    Spanisch, einheimische Sprachen
    Fremdsprachen
    Englisch
    Währung
    1 Quetzal (GTQ) = 100 Centavos
    Zeitunterschied zu MEZ
    -7 h
    Elektrischer Strom
    110 Volt/60 Hertz, amerikanische Flachstecker (Zwischenstecker erforderlich)


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