Flagge Costa Rica Costa Rica (Republik Costa Rica)

Stand 18.12.2014 (Unverändert gültig seit: 28.08.2014)

Erhöhtes Sicherheitsrisiko

Erhöhtes Sicherheitsrisiko!

Aufgrund der wirtschaftlichen Situation hat sich auch die Sicherheitslage in im Laufe der letzten Jahre verschlechtert, sodass es besonders in Städten und in stark frequentierten Nationalparks immer häufiger zu Diebstählen und Überfällen (insbesondere Pass- und Kreditkartendiebstähle) kommt. Besondere Vorsicht ist in den Touristenzentren, auf den Touristenrouten (z.B. Brücke über den Río Tárcoles), in San Jose (z.B. bei den Busbahnhöfen), in der Gegend von Limón (Cahuita, Puerto Viejo), zwischen Jacó und Quepos, den Stränden im Nordwesten und auch auf den Zufahrtsstraßen zum Flughafen geboten, da die Gewaltbereitschaft der Täter sehr hoch ist. Es sollte daher nur wenig Bargeld und Schmuck mitgeführt werden. Es wird unbedingt empfohlen, keine Anhalter mitzunehmen und bei einem scheinbaren Unfall nicht anzuhalten, zumal  Unfälle vorgetäuscht werden, um den Helfer auszurauben. Während des Fahrens sollten die Türen und Fenster des Wagens geschlossen sein. Es sollten keine Wertgegenstände sichtbar im Auto zurückgelassen werden. Gepäck sollte man nie unbeaufsichtigt lassen und Fahrzeuge nur auf gut eingezäunten und bewachten Parkplätzen abstellen. Es kann vorkommen, dass Diebe zu jeder Tageszeit in dichtem Verkehr Autoscheiben einschlagen, um Gepäck zu entwenden. Busreisende sollten ihr Gepäck nach Möglichkeit im Personenteil des Busses transportieren und nicht aus den Augen lassen.

Auf sichtbar getragene Gürteltaschen sollte verzichtet werden. Trickdiebstähle (z.B. das Betäuben der Opfer durch mit Äther versetzten Parfumproben, die in Einkaufszentren und auf Parkplätzen angeboten werden) kommen häufig vor. 

Besondere Vorsicht wird bei allen Bank- und Geldwechseltätigkeiten angeraten. Abhebungen sollten deshalb immer bei Tageslicht durchgeführt bzw. Foyers in Banken aufgesucht werden. Bei Überfällen sollte jeglicher Widerstand vermieden werden, das Führen und die Verwendung von Schusswaffen durch Kriminelle sind stark angestiegen. Dokumente sollten fotokopiert und die Originale sicher aufbewahrt werden. Aufgrund häufigen Diebstahls wird empfohlen, vor Reiseantritt eine Kopie des Passes und des Flugtickets bei der Österreichischen Botschaft in Mexiko zu hinterlegen. Im Falle eines Verbrechens sollte die Österreichische Botschaft Mexiko oder das Honorargeneralkonsulat in San José umgehend informiert werden. 

Seien Sie vorsichtig bei Personen, die während Ihrer Reise Ihr Vertrauen erwecken wollen. Nehmen Sie auf keinen Fall Aufträge (etwa Mitnahme von Geschenken für Dritte) entgegen.

Da es bei Abenteuertourismus immer wieder zu Unfällen kommt, ist es ratsam, Abenteuertouren nur bei etablierten und autorisierten Tourismusunternehmen zu buchen.

Besondere Vorsicht ist beim Baden an Wasserfällen und in Flüssen (auch wegen Krokodilen), Wanderungen in Flusstälern und Aktivitäten wie Rafting geboten. Während der Regenzeit kommt es auch immer wieder zu Erdrutschen, die Straßen vorübergehend unpassierbar machen können. Der Aufenthalt an Stränden bei Einbruch der Dunkelheit sollte vermieden werden.

In Notfällen kann die Notfallnummer 911 der Tourismuspolizei angerufen werden (auch englischsprachig). Bei Beschwerden gegen Tourismuseinrichtungen können Sie auch das costa-ricanische Tourismusinstitut kontaktieren: 800-8868-7476 oder 800-8887-4766.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Nein
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Zumindest 6 Monate bei Einreise
  • Cremefarbener Notpass: Wird akzeptiert
  • Sonstiges: Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket, finanzielle Mittel) nachweisen können. Bei der Ausreise ist eine Flughafengebühr von 29 USD zu entrichten. Die Gebühr kann auch in der Landeswährung Colón oder per Kreditkarte beglichen werden.

Von Minderjährigen, die auch costa-ricanische Staatsangehörige sind oder in der Vergangenheit mit einer Aufenthaltsbewilligung in Costa Rica gelebt haben, auch wenn dieser Aufenthaltsstatus bereits abgelaufen ist, und die allein, in Begleitung der Eltern (eines Elternteils) oder einer dritten Person ausreisen, verlangen die costa-ricanischen Grenzbehörden ein sog. „Permiso de Salida“, das bei der Einwanderungsbehörde in San José oder bei der costa-ricanischen Botschaft in Wien beantragt werden kann. Ohne dieses Dokument wird eine Ausreise aus Costa Rica nicht gestattet.

Bei Aufenthalten von mehr als drei Monaten beträgt die Ausreisegebühr je nach Aufenthaltszweck zwischen 47 und 67 USD. Für die Ausreise am Landweg ist keine Steuer zu entrichten. Eine Aufenthaltsgenehmigung von mehr als 90 Tagen muss bei der Botschaft von Costa Rica in Wien beantragt werden.

Bei der Einreise von Panama auf dem Landweg sollte darauf geachtet werden, dass sowohl der costa-ricanische Einreisestempel als auch der panamaische Ausreisestempel im Reisepass angebracht werden. Gleiches gilt für die Rückreise. Ohne diesen Stempel kann es zu Schwierigkeiten an der Grenze kommen.

Landes- und Fremdwährung dürfen bis zu einem Wert von umgerechnet 10.000 USD eingeführt werden; Deklarationspflicht besteht ab 10.000 USD. Geld in Euro kann bei Banken in die Landeswährung umgewechselt werden, in Landeswährung kann auch bei Bankomaten abgehoben werden. Es empfiehlt sich unbedingt die Mitnahme von US-Dollar in bar, Travellerschecks und/oder Kreditkarten. In einigen Gegenden werden nur VISA-Kreditkarten akzeptiert. Es kommt zudem des Öfteren zu Problemen bei der Liquiditätsabfrage von Kreditkarten. Es sollte daher immer genügend Bargeld mitgeführt werden. Eine rasche Geldversorgung im Notfall kann durch Western Union erfolgen.

Gegenstände für den persönlichen Bedarf (inklusive wahlweise 400 Zigaretten, 50 Zigarren, 500 Gramm Tabak sowie 3 Liter Alkohol) können zollfrei eingeführt werden. Das Einführen von Fleisch- und Wurstwaren, Milchprodukten, Obst und Gemüse im Reisegepäck ist verboten.

Landes- und Fremdwährung dürfen bis zu einem Wert von umgerechnet 10.000 USD ausgeführt werden. Deklarationspflicht besteht ab 10.000 USD. Die Ausfuhr von Antiquitäten ist verboten, die Ausfuhr von Tieren und Pflanzen streng reglementiert.

Bitte beachten Sie die bei der Einreise nach Österreich geltenden Einfuhrbestimmungen.

Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab.

Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen – insbesondere vor und nach dem Essen – ist besonders zu achten. Insgesamt ist auf ständige Sauberkeit besonderen Wert zu legen. Vorsicht ist beim Genuss von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte – wenn überhaupt – nur in abgekochtem Zustand getrunken werden.

Der hygienische Standard, die Versorgung mit Medikamenten und das Aufkommen von Fachpersonal in Krankenhäusern entsprechen nicht dem europäischen Standard. Mit zunehmender Entfernung von größeren Städten nimmt die Infrastruktur und Qualität der medizinischen Versorgung ab. Eine etwaig notwendige Versorgung in Privatkliniken, vor allem in der Hauptstadt, ist empfehlenswerter.

Planbare Eingriffe sollten nach Möglichkeit daher in Österreich erfolgen.

In Teilen Costa Ricas (vor allem an der atlantischen Küste und in der Guanacaste Region) tritt regelmäßig Dengue-Fieber auf. Die Krankheit breitet sich in der Regenzeit vor allem in tiefer gelegenen Gebieten stark aus. Die Krankheitsüberträger sind Stechmücken, insbesondere "Aedes Airitus". Die Erkrankung ähnelt in ihrer harmlosen Form einer Grippe und klingt normalerweise nach ca. 1 Woche wieder ab. Symptome sind Bauchbeschwerden, Erbrechen, Blutungen der Nase und des Zahnfleisches, Ohnmacht und Abgeschlagenheit. Bei Auftreten solcher oder ähnlicher Symptome sollte unverzüglich der Arzt aufgesucht werden. Vor Selbstbehandlung mit Acethyl-Salicyl-säurehältigen Medikamenten, wie z.B. Aspirin, wird seitens der Gesundheitsbehörden abgeraten. Der Krankheitsverlauf, vor allem bei der mit Blutungen verbundenen Krankheitsvariante, kann in seltenen Fällen tödlich enden. Es wird Reisenden empfohlen, bei Besuchen im betroffenen Gebiet strenge Vorsichtsmaßnahmen zu treffen: Wirksamer Insektenschutz, den ganzen Körper abdeckende Kleidung, Hotels mit Klimaanlage und Moskitonetze.

Leishmaniose kommt landesweit vor. Dies wird ebenfalls durch Mücken übertragen. Mückenschutz ist empfehlenswert. Ganzjährig kann es zu der bakteriellen Infektion Leptospirose (verursacht durch Nagetierausscheidungen) kommen. Eine medikamentöse Prophylaxe kann vom Arzt empfohlen werden.

Die Mitnahme einer Reiseapotheke wird angeraten.

Es besteht ganzjährig auch ein geringes Risiko von Malaria in den atlantischen Nordprovinzen. Durchfallerkrankungen bei Reisenden sind dagegen häufig.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und allfälligen Krankentransport (insbesondere Krankentransportflüge) wird nahegelegt. Österreichische Versicherungsgesellschaften bieten umfassende Reiseversicherungen an.

Öffentliche Verkehrsverbindungen: Taxis, Mietwagen, Busverbindungen, für entlegene Gebiete Flugverbindungen. 

Touristen können den österreichischen Führerschein in Verbindung mit einem gültigen Reisepass verwenden. Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten wird die Ausstellung eines lokalen Führerscheines empfohlen. 

Vergewissern Sie sich bei Taxifahrten, dass das Taxi an den Türen mit einem gelben Dreieck gekennzeichnet ist und über einen Taxameter verfügt. Grundsätzlich wird empfohlen, ein Taxi in der Hotelrezeption zu bestellen

Mietfahrzeuge befinden sich zum Teil in einem bedenklichen technischen Zustand. Bei der Übernahme sollten die Funktionsfähigkeit und der äußere Zustand des Fahrzeugs gründlich geprüft und in einem Protokoll festgehalten werden.

Nachtfahrten sollten wegen des gelegentlich sehr schlechten und auch sonst von europäischen Verhältnissen stark abweichenden Zustands der Straßen, wegen ungesicherter Hindernisse sowie wegen der unzureichenden Beschilderung vermieden werden. Bei einem Unfall muss damit gerechnet werden, dass das Mietwagenunternehmen – unabhängig von der Schuldfrage – die Kaution einbehält (bis zu ca. 2.000 USD). ImBei einem Unfall sollten die beteiligten Fahrzeuge erst nach Aufforderung der Polizei bewegt werden, da dies andernfalls als Schuldgeständnis gewertet wird. In jedem Fall sollte man das Eintreffen eines Sachverständigen der Versicherungsgesellschaft INS abwarten.

Für verkehrswidriges Verhalten gibt es extrem hohe Strafen. Bei Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss droht eine Gefängnisstrafe, bei Unfall mit Todesfolgen bis zu 15 Jahre.

Oft sind Landstraßen für längere Zeit gesperrt. Aktuelle Informationen über die Straßenverhältnisse finden Sie unter diesem Link oder telefonisch unter 800-87267486.

Es gibt keine Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur einen Wechsel von Regen- und Trockenzeit. Tropisches feucht-heißes Klima mit einer Trockenzeit von Dezember bis Mai, ab 700 m herrscht subtropisches Höhenklima. Obwohl Costa Rica in den Tropen liegt, können die Temperaturen sehr stark variieren. Costa Rica ist grundsätzlich ein hurrikangefährdetes Gebiet. Während der Hurrikan-Saison (ca. Juni bis November) kommt es regelmäßig zur Ausrufung des Notstandes wegen ausgedehnter Überschwemmungen. Aktuelle Informationen über Wirbelstürme entnehmen Sie bitte dem National Hurricane Center of the USA.

Costa Rica liegt in einer Erdbebenzone. Es können im Land immer wieder Erdstöße verspürt werden. Weitere Informationen (auf Englisch) zu Erdbeben erhalten Sie beim Nationalen US- Geologieinstitut.

Homosexualität ist nicht strafbar.

Die sexuelle Ausbeutung von Kindern, auch wenn sie im Ausland begangen wird, ist strafbar und wird rechtlich in Österreich verfolgt (siehe Kindesmissbrauch im Zusammenhang mit Tourismus).

Drogenbesitz und -handel sind strafbar, bei Festnahme ist mit einer Verurteilung zu einer hohen Haftstrafe zu rechnen. 

Besondere Vorsicht ist auch beim Baden im Meer geboten. Starke Strömungen und plötzlicher, starker Wellengang können auch gute Schwimmer in Gefahr bringen. Einheimische sollten befragt und ihre Hinweise unbedingt beachtet werden. Es ist zu bedenken, dass die Sicherheitsvorkehrungen (z. B. Gefahrenhinweise) häufig nicht den europäischen Sicherheitsvorstellungen entsprechen.

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit der Reiseinformationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

  1. San José


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


  • Botschaft: siehe Mexiko

  • San José

    Honorargeneralkonsulat
    Cariari, Bosque Dna. Rosa 2da Rotonda 100 oeste, 50 sur, Heredia, Costa Rica

    Telefon:
    (+506) 2239 3616
    Telefax:
    (+506) 2239 1354

    Leitung:
    MAURER Manfred | Honorargeneralkonsul

    Konsularbezirk:
    Costa Rica

    Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
    Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
    Notpassausstellung vor Ort
    Visabefugnis

    Parteienverkehr:
    Mo 09.00 - 12.00 14.00 - 16.00     Di 09.00 - 12.00 14.00 - 16.00     Mi 09.00 - 12.00 14.00 - 16.00     Do 09.00 - 12.00 14.00 - 16.00     Fr 09.00 - 12.00 14.00 - 16.00    

    Botschaft der Republik Costa Rica | Honorargeneralkonsulat der Republik Costa Rica, Salzburg | Ständige Vertretung der Republik Costa Rica bei den Internationalen Organisationen in Wien

    Botschaft der Republik Costa Rica

    Wagramer Straße 23/1/1/ Top2 und 3, 1220 Wien

    Telefon:
    (+43 / 1) 263 38 24
    Telefax:
    (+43 / 1) 263 38 24 - 5
    Notruf:
    (+43 / 1) 263 38 24
    Amtsbereich:
    Republik Österreich

    Parteienverkehr:
    Mo - Fr 09.00 - 16.00

    Honorargeneralkonsulat der Republik Costa Rica, Salzburg

    Hagenauerstraße 5, 5020 Salzburg

    Telefon:
    (+43 / (0) 662) 44 13 86
    Telefax:
    (+43 / (0) 662) 44 14 85
    Amtsbereich:
    Salzburg, Tirol
    Amtsbefugnis:
    Beglaubigungs-, Paß- und Sichtvermerksbefugnis

    Parteienverkehr:
    Mo - Fr 08.00 - 13.00

    Ständige Vertretung der Republik Costa Rica bei den Internationalen Organisationen in Wien

    Wagramer Straße 23/1/1/ Top2 und 3, 1220 Wien

    Telefon:
    (+43 / 1) 263 38 24
    Telefax:
    (+43 / 1) 263 38 24 - 5


    Vertrauensarzt Dr.med. Jorge QUESADA VARGAS

    Institution:
    Centro Medico Internacional
    Straße:
    Avenida 14, calles 3 y 5
    Stadt:
    San José

    Telefon:
    (+506/2) 257 2890
    Telefax:
    (+506/) 222 5344 (Fax)
    E-Mail:

    Arbeitsgebiet:
    Allgemeinmedizin, Innere Medizin
    Sprachkenntnisse:
    Deutsch, Spanisch, Englisch
    Anmerkung:
    Krankenhaus: Hospital San Juan de Dios Medicina 4 - Neumologia

    Sicherheitsstufe

    1 2 3 4 5 6
    Was ist eine Sicherheitsstufe?

    Basisdaten

    Hauptstadt
    San José
    Int. Kennzeichen
    CR
    Spanisch
    Fremdsprachen
    Englisch
    Währung
    1 Colon (CRC) = 100 Centavos
    Zeitunterschied zu MEZ
    -7 h
    Elektrischer Strom
    110 Volt/60 Hertz, amerikanische Flachstecker (Zwischenstecker erforderlich)


    Reiseregistrierung.at

    Einfach online registrieren - damit wir Sie im Fall des Falles besser unterstützen können.