Flagge Chile Chile (Republik Chile)

Stand 21.12.2014 (Unverändert gültig seit: 30.09.2014)

Erhöhtes Sicherheitsrisiko

Erhöhtes Sicherheitsrisiko!

Im ganzen Land kommt es immer wieder zu Demonstrationen und gewaltsamen Ausschreitungen im Zusammenhang mit innenpolitischen Auseinandersetzungen um die Bildungspolitik, den Bau von Staudämmen, oder Forderungen der indigenen Bevölkerung. Reisende sollten sich von eventuellen Protest- und anderen gewaltsamen Aktionen im Land fernhalten, gegebenenfalls Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter aufnehmen und die weitere Entwicklung in den Medien bzw. vor Ort verfolgen. Ausländern, die sich an den Demonstrationen beteiligen oder in ihrem Umfeld festgenommen werden, droht die Abschiebung.

In der Umgebung von Temuco (VIII. und IX. Region) kommt es immer wieder zu gewaltsamen Ausschreitungen, gelegentlich werden dort auch Fahrzeuge angegriffen und Fernstraßen gesperrt. Die Polizei rät, nachts (20 bis 8 Uhr) keine Fernstraßen in der IX. Region und Umgebung zu befahren. Besucher sollten aufmerksam sein, sich zu Fuß möglichst nicht allein und vor allem nicht nachts bewegen und sich bei Übergriffen defensiv verhalten. Der Besuch ärmerer Wohnviertel ohne ortskundige Begleitung sollte vermieden werden.

Im Großraum Santiago kommt es vermehrt zu Sprengstoffanschlägen. Diese richten sich gegen Bankautomaten und Einrichtungen des Sicherheitsapparats, betreffen in Einzelfällen aber auch den öffentlichen Nahverkehr. Bei einem Anschlag auf eine U-Bahnstation in Santiago de Chile am 8. September 2014 wurden erstmalig auch 14 Personen verletzt. Reisende sind aufgefordert, an öffentlichen Orten und in Transportmitteln besonders wachsam zu sein.

In ganz Chile - insbesondere in der Innenstadt und dem Stadtteil Bellavista von Santiago, sowie in Valparaíso, Viña del Mar, Calama, San Pedro de Atacama, Temuco, Pucon - kommt es regelmäßig zu Rucksack- und Taschendiebstahl bei Touristen, häufig auch mit Gewaltanwendung. Die Täter verwenden auch K.O.-Tropfen bzw. Nervengifte, die die Opfer für mehrere Stunden außer Gefecht setzen. Auch Einbrüche in Mietwagen sind keine Seltenheit. Zunehmend kommt es auch zu Überfällen auf wartende Autos an Kreuzungen und Ampeln. Die Täter schlagen die Autoscheibe ein, um Taschen vom Beifahrersitz zu entwenden. Taschen und Wertgegenstände sollten möglichst an einem von außen nicht sichtbaren Ort verstaut werden. In Busbahnhöfen, an öffentlichen Plätzen (auch am Strand), in Restaurants, Cafés und Supermärkten sowie bei Metrofahrten sollte man sein Gepäck bzw. persönliche Habe nicht aus den Augen lassen. Insbesondere Reisepässe, Führerscheine, Flugtickets, Geld und Kreditkarten sollte man im Hotel verschließen oder sicher am Körper tragen.

In Chile muss immer mit Erdbeben und vulkanischer Aktivität gerechnet werden. Ein Erdbeben der Stärke 8,2 auf der Richterskala hat am 1. April 2014 den Norden Chiles (Regionen Arica y Parinacota, Tarapacá und Antofagasta) erschüttert, bei dem sechs Menschen starben. Auf der Website der Katastrophenschutzbehörde Onemi finden sich aktuelle Informationen.

In folgenden Regionen sind Vulkane aktiv:

  • Im Nationalpark Conguillío in der Región de la Araucania,
  • Región de los Lagos
  • Región de los Riós,
  • Región de Antofagasta,
  • Región de Aysén
  • Región de Bío-Bío

Im Norden und insbesondere an der Grenze zu Peru gibt es immer noch ungeräumte Landminen. 2012 wurden zahlreiche Minen im Küstenbereich an der Grenze zu Peru an die Strände geschwemmt. Auf den öffentlichen Straßen und Wegen wurden die Landminen geräumt. Allerdings ist die Kennzeichnung der Minenfelder nicht flächendeckend sichergestellt bzw. in unwegsamem Gelände nicht vorhanden. Insbesondere in abgelegenen Gegenden sollten Reisende sich in diesen Gebieten nur auf befestigten Straßen und Wegen bewegen.

E-Mine Network

Landmine Monitor

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Nein
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Für die Dauer des Aufenthaltes
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert
  • Sonstiges: Bei Ankunft wird eine Touristenkarte ausgestellt, die beim Verlassen des Landes zurückgegeben werden muss. Sollte diese verloren gegangen sein, kann bei der "Policia Internacional" oder bei einer der Polizeidienststellen (Carabineros) in der Provinz für Ersatz gesorgt werden. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug,- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können.
    Ein- und Ausreise mit Kindern: In Begleitung beider Elternteile genügt die Mitführung der Geburtsurkunde des Kindes mit beglaubigter Übersetzung samt drei Kopien. Bei Reisen allein oder in Begleitung nur eines Elternteils wird eine schriftliche Zustimmungserklärung des nicht mitreisenden erziehungsberechtigten Elternteils in Form einer notariellen oder beglaubigten Urkunde, überbeglaubigt durch ein chilenisches Konsulat und das chilenische Außenministerium, verlangt. Kinder von Alleinerziehern müssen Scheidungsurteil oder Sterbeurkunde des verstorbenen Elternteils mit jeweils drei Kopien oder Gerichtsbeschluss über die Obsorge mitführen. Alle Dokumente müssen im Original und in spanischer Sprache oder in beglaubigter Übersetzung vorliegen. Website des chilenischen Außenministeriums.

Reisegepäck kann zollfrei eingeführt werden. Ein Einfuhrverbot besteht für Nahrungsmittel wie Milchprodukte, Obst und Gemüse, Fleisch-und Wurstwaren sowie Pflanzen, Waffen, Drogen und Pornografie. Der chilenische zoosanitäre/phytosanitäre Dienst (Servicio Agrícola y Ganadero - SAG) überprüft penibel die Einfuhr von pflanzlichen und tierischen Stoffen und verhängt bei - auch versehentlich - nicht angezeigten mitgebrachten Waren empfindliche Strafen.

Devisen dürfen unbegrenzt ein- und ausgeführt werden (Meldepflicht ab Gegenwert von 10.000 USD). Als Barmittel empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar. Kreditkarten werden allgemein akzeptiert (vor allem Visa und Master Card, aber auch American Express). Weiters können mit Bankomatkarten (Maestro-Funktion) täglich bis zu 200.000 CLP bar behoben werden. Für im persönlichen Gepäck mitgeführte Neuwaren gilt im Allgemeinen als obere Wertgrenze 500 USD, darüber muss ein Zollagent eingeschaltet werden.

Unbeschränkte Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung. Keine Beschränkungen hinsichtlich Waren bekannt.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

Die Lage in den öffentlichen Krankenhäusern entspricht sowohl vom Hygienestandard als auch von der Ausrüstung her nicht dem europäischen Standard. Die Privatkliniken - vor allem in den Großstädten - haben internationalen Standard. Die Versorgung mit Medikamenten ist im Allgemeinen ausgezeichnet. Apotheken in den Städten sind in ausreichender Zahl vorhanden. Mit zunehmender Entfernung von den Großstädten nimmt die Qualität der medizinischen Versorgung ab.

Die Gesundheitseinrichtungen erbringen im Allgemeinen erst Leistungen wenn die Kostentragung vorweg geklärt ist, auch im Falle von Akuterkrankungen oder Unfällen. Es empfiehlt sich daher entsprechende Bescheinigungen über das Bestehen von Versicherungsschutz oder liquide Mittel mit sich zu führen.

Die Giftspinne „araña de rincón“ ist verbreitet; ihr Biss muss sofort behandelt werden. Es empfiehlt sich, das Tier dem behandelnden Arzt zu zeigen.

Wegen Choleragefahr sollte besonderes Augenmerk auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie etwa häufiges Händewaschen gelegt werden. Auf den Konsum von rohem Gemüse, Salaten, ungeschältem Obst, rohen Meeresfrüchten und Fischen sollte verzichtet werden. Leitungswasser sollte nicht getrunken werden.

Auf den Osterinseln scheint die Gefahr des durch Stechmücken übertragenen Dengue-Fiebers gebannt. Es wird dennoch zur Vorsicht geraten: den ganzen Körper abdeckende Kleidung, Hotels mit Klimaanlage und Moskitonetzen, kein Aufenthalt im Freien vor allem nach Regenfällen und während der Dämmerung. Die Erkrankung ähnelt in ihrer harmlosen Form einer Grippe und klingt normalerweise nach ca. einer Woche wieder ab. Symptome sind Bauchbeschwerden, Erbrechen, Blutungen der Nase und des Zahnfleisches, Ohnmacht und Abgeschlagenheit. Bei Auftreten solcher oder ähnlicher Symptome sollte unverzüglich der Arzt aufgesucht werden. Eine Impfung gegen die Krankheit gibt es nicht. Bei Campingreisen sind Vorsichtsmaßnahmen gegen das Hanta-Virus, das durch Mäuse übertragen wird, angebracht. Die UV-Belastung ist von November bis Mai sehr hoch. Es wird die Mitnahme von Sonnenschutzmitteln mit hohem Lichtschutzfaktor empfohlen. Gute Sonnenbrillen und Kopfbedeckung sollten nicht vergessen werden.

Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, ist ratsam.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen im Gesundheitsbereich mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport ist empfehlenswert. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Hauptdurchzugsstraßen sind gut ausgebaut, entsprechen aber oft nicht mitteleuropäischem Standard. Nebenstraßen außerhalb der städtischen Gebiete sind meist nicht asphaltiert. Die Fahrweise ist nicht immer rücksichtsvoll. Der österreichische Führerschein der Klasse B wird akzeptiert. Für alle anderen Fahrzeuge (Motorrad etc.) ist ein internationaler Führerschein in Verbindung mit dem österreichischen Führerschein erforderlich.

Österreicher, die sich länger als 90 Tage in Chile aufhalten, müssen ihren Führerschein beim zuständigen Gemeindeamt unter Vorlage einer gültigen chilenischen Aufenthaltserlaubnis sowie des österreichischen Originalführerscheins umschreiben lassen (Reaktionsfähigkeit wird überprüft).

Öffentliche Verkehrsverbindungen: Gut ausgebautes Inlandsflugnetz, gute Busverbindungen. Überregionalen Personenverkehr der Eisenbahnen gibt es nur mehr auf der Strecke Santiago-Temuco. In Santiago gibt es drei U-Bahn Linien und ein dichtes Netz von Buslinien. Taxis, vor allem sogenannte Linientaxis, sind im Verhältnis zu Österreich ein preiswertes Transportmittel.

Im Norden heiß und trocken, oft jahrelang keine Niederschläge. Subtropisches Klima in der Zentralzone des Landes mit milden Wintern und heißen Sommern. Im Tagesverlauf können starke Temperaturschwankungen auftreten. Nach Süden wird das Klima kälter und niederschlagsreicher.

Das Fotografieren von militärischen und polizeilichen Anlagen ist verboten.

Homosexualle Handlungen sind nicht strafbar, jedoch existieren unterschiedliche Bestimmungen für homosexuelle und heterosexuelle Handlungen bezüglich des Schutzalters.

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit der Reiseinformationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

  1. Arica
  2. Santiago de Chile
  3. Valdivia
  4. Valparaiso


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


Arica

Honorarkonsulat
Sotomayor 169, Arica

Telefon:
(+56 / 58) 223 12 74
Telefax:
(+56 / 58) 223 12 74

Leitung:
WORM STARI Juan Andrés | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
I. und XV. Region

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vor Ort
Visabefugnis

Parteienverkehr:
Mo 18.00 - 19.00     Di 18.00 - 19.00     Mi 18.00 - 19.00     Do 18.00 - 19.00     Fr 18.00 - 19.00    


Santiago de Chile

Botschaft
Barros Errazuriz 1968, 3 piso, Santiago de Chile

Telefon:
(+56 / 2) 2223 47 74 (Amt)
(+56 / 2) 2223 42 81 (Amt)
(+56 / 2) 2274 15 90 (Amt)
Telefax:
(+56 / 2) 2204 93 82

Leitung:
AUER Dorothea | ao. und bev. Botschafterin

Amtsbereich:
Chile

Parteienverkehr:
Mo 10.00 - 12.00     Di 10.00 - 12.00     Mi 10.00 - 12.00     Do 10.00 - 12.00     Fr 10.00 - 12.00    


Valdivia

Honorarkonsulat
Avda. Espana 1000, Valdivia

Telefon:
(+56 / 63) 2 20 40 21
Telefax:
(+56 / 63) 2 27 80 57

Leitung:
IAMPAGLIA Marcos | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
IX., X., XI. und XIV. Region
Anmerkung:
Parteienverkehr während Bürozeiten bzw. nach Vereinbarung.

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vor Ort
Visabefugnis


Valparaiso

Honorarkonsulat
Santo Domingo 26, Valparaiso

Telefon:
(+56 / 32) 225 18 83
Telefax:
(+56 / 32) 221 64 20

Leitung:
BIER Michael | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
V. Region

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vor Ort
Visabefugnis

Parteienverkehr:
Di 10.00 - 13.00     Do 10.00 - 13.00    

Botschaft der Republik Chile | Honorarkonsulat der Republik Chile, Linz | Honorarkonsulat der Republik Chile, Salzburg | Honorarkonsulat der Republik Chile, Klagenfurt | Honorarkonsulat der Republik Chile, St. Pölten | Ständige Vertretung der Republik Chile bei den Internationalen Organisationen in Wien

Botschaft der Republik Chile

Lugeck 1/III/10, 1010 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 512 92 08
Telefax:
(+ 43 / 1) 512 92 08 - 33
Amtsbereich:
Republik Österreich, Slowakische Republik, Republik Slowenien.


Honorarkonsulat der Republik Chile, Linz

Kaplanhofstraße 3, 4020 Linz

Telefon:
(+43 / (0) 732) 65 33 32
Telefax:
(+43 / (0) 732) 65 33 32 13
Notruf:
(+43 / (0) 664) 210 20 88
Amtsbereich:
Oberösterreich, Tirol, Vorarlberg
Amtsbefugnis:
ohne Beglaubigungs-, Pass- und Visabefugnis

Parteienverkehr:
Di, Mi, Do 09.00 - 12.00

Honorarkonsulat der Republik Chile, Salzburg

Bärengasse 11, 5020 Salzburg

Telefon:
(+43 / (0) 662) 43 09 48
Telefax:
(+43 / (0) 662) 43 09 48 15
Notruf:
(+43 / (0) 662) 43 09 48
Amtsbereich:
Salzburg
Amtsbefugnis:
ohne Beglaubigungs-, Pass- und Visabefugnis

Parteienverkehr:
Mo - Fr 09.00 - 11.00

Honorarkonsulat der Republik Chile, Klagenfurt

Bahnhofstraße 26/V, Postfach 205, 9010 Klagenfurt

Telefon:
(+43 / (0) 463) 51 34 23
Telefax:
(+43 / (0) 463) 51 34 23 17
Notruf:
(+43 / (0) 463) 51 34 23
Amtsbereich:
Kärnten, Steiermark
Amtsbefugnis:
ohne Beglaubigungs-, Pass- und Visabefugnis

Parteienverkehr:
Mo - Fr 10.00 - 12.00

Honorarkonsulat der Republik Chile, St. Pölten

In Bearbeitung,

Amtsbereich:
Niederösterreich, Burgenland


Ständige Vertretung der Republik Chile bei den Internationalen Organisationen in Wien

Am Lugeck 1/III/10, 1010 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 512 92 08
Telefax:
(+43 / 1) 512 92 08 33

Parteienverkehr:
Mo - Fr 09.00 - 17.00

Vertrauensarzt Dr.med. Herbert ALTSCHILLER

Institution:
Clinica Alemana
Straße:
Avenida Manquehue Norte 1410, piso 5 (torre nueva)
Stadt:
Santiago de Chile

Telefon:
(+56/2) 210 1111
(+56/2) 210 1400
Mobil:
(+56) 09-9234 8649
Telefax:
(+56/2) 210 1051 (Fax-Ton ist zu verlangen)

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin, Gastroenterologie
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Spanisch, Englisch


Vertrauensanwalt Dr. Christian MENTLER

Straße:
Av. Nueva Providencia 2155, Of. 1101, Torre A, Providencia
Stadt:
Santiago de Chile

Telefon:
(+56/2) 268 88 703

Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch, Spanisch


Vertrauensanwalt Gerardo SCHEFFELT

Straße:
Avenida El Golf 40, piso 20, Las Conces
Stadt:
Santiago de Chile

Telefon:
(+56/2) 3643 778

Sprachkenntnisse:
Spanisch, Deutsch

Sicherheitsstufe

1 2 3 4 5 6
Was ist eine Sicherheitsstufe?

Basisdaten

Hauptstadt
Santiago de Chile
Int. Kennzeichen
CL
Spanisch
Fremdsprachen
Englisch, Deutsch
Währung
Chilenischer Peso (CLP) = 100 Centavos
Zeitunterschied zu MEZ
-4h
Elektrischer Strom
220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, Stecker meist amerikanisches System

 

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