Flagge Bulgarien Bulgarien (Republik Bulgarien)

Stand 20.12.2014 (Unverändert gültig seit: 27.08.2014)

Guter Sicherheitsstandard

Häufige Demonstrationen im Zentrum von Sofia

Aufgrund der häufig stattfindenden Demonstrationen gegen die derzeitige Regierung kann es im Zentrum von Sofia zu Verkehrsbehinderungen kommen. Der Zugang zur Botschaft ist während der Amtszeiten möglich. Es sind aber die in einem größeren Umkreis rund um das Parlamentsgebäude, in dessen Nähe sich auch die Botschaft befindet, errichteten Polizeisperren zu passieren.

Guter Sicherheitsstandard.

PKWs sollten möglichst diebstahlsicher geparkt werden. Bewachte Parkplätze stellen nicht immer ausreichenden Schutz vor Diebstahl dar, weshalb keine Wertsachen und vor allem nicht Dokumente im KFZ verbleiben sollten. Im Falle des Diebstahls des eigenen KFZ ist eine Diebstahlsanzeige bei der nächsten Polizeistation zu erstatten, die von der zuständigen Staatsanwaltschaft zu beglaubigen ist. In der Anzeige sind genaue Angaben über Zeit und Ort des Vorfalls, Autokennzeichen und die persönlichen Daten (Name, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Reisepassnummer etc.) anzugeben. Autofahrten in den Nachtstunden sollten möglichst vermieden werden. Man muss mit Gefahren wie etwa unbeleuchteten Pferdefuhrwerken, Radfahrern oder streunenden Tieren rechnen. Bei nächtlichen Zugfahrten wird auf die Gefahr von Diebstählen hingewiesen.

2012 erfolgte ein Terroranschlag auf israelische Touristen am Flughafen in Burgas. Es gibt aber keine konkreten Hinweise auf ein generell erhöhtes Anschlagsrisiko oder auf eine spezifische Gefährdung österreichischer Staatsbürger. Die Sicherheitsvorkehrungen wurden insbesondere bei Verkehrseinrichtungen und Hotels, die israelischen Tourist beherbergen, erhöht. Verstärkte Sicherheitskontrollen und Verzögerungen bei Transfers in der bulgarischen Schwarzmeerregion sind daher möglich.

Bei einem Verkehrsunfall, Bedrohung durch andere, Beschädigung des Autos, medizinischer Hilfe auf der Straße etc., rufen Sie die Rufnummer 112. Führen Sie wenig Bargeld mit, deponieren Sie Fotokopien Ihrer Dokumente im Hotel, zahlen Sie Geldstrafen an Sicherheitsorgane nur gegen Quittung! Vorsicht vor Bettlerbanden! Strafen im Zusammenhang mit Verkehrsübertretungen sind im Wege einer Banküberweisung zu bezahlen. Die Empfänger-Kontonummer muss in der Strafverfügung aufscheinen. Geld darf nur in Banken oder Wechselstuben umgetauscht werden, keinesfalls bei Geldwechslern auf der Straße. In größeren Städten bestehen auch die üblichen Bankomat-Einrichtungen. Wertsachen sollten, wenn überhaupt, nur verdeckt getragen werden. Vor Ort sollten Erkundigungen eingezogen werden, welche Stadtviertel auch bei Tage gemieden werden sollten.

  • Visumpflicht: Nein
  • Reisedokumente: Reisepass oder gültiger Personalausweis
  • Passgültigkeit: Für Aufenthaltsdauer
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert
  • Sonstiges:  Kinder mit Doppelstaatsbürgerschaft benötigen eine bulgarisch-sprachige, notariell beglaubigte Einverständniserklärung des jeweils anderen Elternteiles für den Grenzübertritt. Dies gilt auch für Kinder mit österreichischem Reisepass, die in Begleitung eines Elternteils mit bulgarischem Reisepass reisen. Diese Bestimmung ist besonders bei der Ausreise relevant.
    Wird ein Aufenthalt von mehr als 90 Tagen angestrebt, so ist bei der örtlich zuständigen Fremdenbehörde eine "udostoverenie" (Anmeldebescheinigung) zu beantragen. Diese wird in der Regel am selben Tag ausgestellt. Rund um die Uhr steht in Problemfällen oder bei Unklarheiten beim Grenzübertritt die Rufnummer der Grenzpolizei +359 2 982 4262 oder +359 2 9831865 ausländischen Reisenden zur Auskunftserteilung oder Unterstützung in deutscher oder englischer Sprache zur Verfügung. Bei der Einreise ist es nicht erforderlich, Gesundheitszeugnisse bei der Grenzkontrolle vorzulegen.

Bulgarien ist Mitgliedstaat der Europäischen Union. Es sind daher die für den innergemeinschaftlichen Verkehr geltenden Bestimmungen zu beachten.

Bei humanitären Hilfstransporten sind die nationalen Arznei- und Betäubungsmittelgesetzes einzuhalten und die entsprechenden Genehmigungen durch die bulgarische Botschaft in Wien unbedingt vor Reiseantritt einzuholen.

Landeswährung und Fremdwährung einschließlich Travellerschecks unter einer Gesamthöhe von 10.000 EUR müssen nicht deklariert werden. Für Beträge ab 10.000 EUR (BGN + Fremdwährung + Travellerschecks) muss eine Zollerklärung ausgefüllt und die Herkunft des Geldes bekannt gegeben werden. Es wird darauf hingewiesen, dass die bei der Einreise ausgefüllte und von den Zollbehörden beglaubigte Zollerklärung bis zur Ausreise aufgehoben werden soll.

Mehr Informationen und wichtige Hinweise über die Zollerklärung können unter folgenden Links des bulgarischen Zollamtes abgerufen werden: Bulgarisches Zollamt (EN), wichtige Informationen für Reisende (EN), wichtige Informationen (BG+EN)

Geldwechsel ist nur in Banken und offiziellen Wechselstuben erlaubt. Als Währung empfehlen sich Euro und US-Dollar. Es ist Bankfilialen, die auch der Kunde betreten kann, der Vorzug zu geben gegenüber Gassenlokalen (Gehsteigschaltern), bei denen der Kunde vor der Wechselstube auf dem Gehsteig verweilen muss. Mit Kommissionsgebühren ist auch trotz gegenteiliger Ankündigungen zu rechnen, bzw. holt sie sich der Geldwechsler über einen schlechteren Wechselkurs. In allen größeren Städten existiert ein dichtes Geldautomatennetz. Bei Benutzung von Kredit- und Bankomatkarten ist erhöhte Vorsicht geboten.

Die Einfuhr von Edelmetallen muss deklariert werden und zwar von

  • mehr als 37 g un- bzw. halbverarbeitetes Gold und Platin, einschließlich Münzen aus diesen Metallen,
  • mehr als 60 g Juwelierwaren aus Gold und Platin,
  • mehr als 300 g un- bzw. halbverarbeitetes Silber, einschließlich Münzen und Juwelierwaren,
  • eingefassten Edelsteinen mit einer Gold- oder Platineinfassung
  • sonstigen Arten von Juwelierwaren aus Edelmetallen oder -steinen.

Ein Verstoß gegen die Deklarationspflicht ist mit einer Haftstrafe bis zu 6 Jahren oder einer Geldstrafe im doppelten Warenwert bedroht. Nicht deklarierte Währungen oder Edelmetalle bzw. Juwelierwaren werden beschlagnahmt. Bei besonders gravierenden Verstößen gegen die Ein- und Ausfuhrbestimmungen kann auch das Transportfahrzeug, mit dem die nicht deklarierten Währungen bzw. Edelmetalle und Juwelierwaren transportiert wurden, beschlagnahmt werden.

Die Einfuhr von Schusswaffen, Sprengstoffen und Munition ohne die notwendige Erlaubnis ist nicht erlaubt.

Weiters ist die Einfuhr von Kulturgütern deklarationspflichtig.

Bulgarien ist Mitgliedstaat der Europäischen Union. Es sind daher die für den innergemeinschaftlichen Verkehr geltenden Bestimmungen zu beachten.

Die Ausfuhr von Beträgen über einer Gesamthöhe von 25.000 BGN durch Ausländer bedarf dann keiner Sondergenehmigung, wenn der Betrag geringer oder gleich ist mit jenem Betrag, der bei der Einreise deklariert worden ist. Es wird darauf hingewiesen, dass die bei der Einreise ausgefüllte und von den Zollbehörden beglaubigte Zollerklärung bis zur Ausreise aufgehoben werden soll.

Die Ausfuhr von Edelmetallen muss deklariert werden und zwar von

  • mehr als 37 g un- bzw. halbverarbeitetes Gold und Platin, einschließlich Münzen aus diesen Metallen,
  • mehr als 60 g Juwelierwaren aus Gold und Platin,
  • mehr als 300 g un- bzw. halbverarbeitetes Silber, einschließlich Münzen und Juwelierwaren
  • eingefassten Edelsteinen mit einer Gold- oder Platineinfassung
  • sonstigen Arten von Juwelierwaren aus Edelmetallen oder -steinen.

Ein Verstoß gegen die Deklarationspflicht ist mit einer Haftstrafe bis zu 6 Jahren oder einer Geldstrafe im doppelten Warenwert bedroht. Nicht deklarierte Währungen oder Edelmetalle bzw. Juwelierwaren werden beschlagnahmt. Bei besonders gravierenden Verstößen gegen die Ein- und Ausfuhrbestimmungen kann auch das Transportfahrzeug, mit dem die nicht deklarierten Währungen bzw. Edelmetalle und Juwelierwaren transportiert wurden, beschlagnahmt werden.

Die Ausfuhr von Schusswaffen, Sprengstoffen und Munition ohne die notwendige Erlaubnis ist nicht erlaubt.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

Weiters ist die Ausfuhr von Kulturgütern deklarationspflichtig.

Auf Hygiene ist besonders zu achten. Es sollte kein Wasser aus der Wasserleitung getrunken werden (nur abgekocht).

Ansonsten treten grundsätzlich keine Krankheiten auf, die nicht auch in Österreich verbreitet sind. Die hygienischen Verhältnisse in bulgarischen Krankenhäusern entsprechen nicht den westeuropäischen Standards. Auch Medikamentenmangel könnte auftreten. Vor sich abzeichnenden, notwendigen Spitalsaufenthalten sollte möglichst die Heimreise angetreten werden.

Im Raum Varna (Region Golden Sands) an der Schwarzmeerküste gibt es kaum Ärzte, die Verträge mit der Nationalen Krankenversicherung abgeschlossen haben. Somit müssen ausländische Touristen die medizinischen Leistungen zunächst selbst bezahlen und nach Rückkehr bei der heimischen Krankenversicherung zurückfordern. Die Tarife der Privatärzte liegen in der Regel um ein Vielfaches über jenen der Vertragsärzte. Dies kann zu Problemen bei der Abrechnung mit der eigenen Krankenversicherung führen.

Eine Gefahrenquelle stellen die streunenden Hunde in Sofia und anderen größeren Städten Bulgariens dar, auf die Möglichkeit von Bissverletzungen samt der Gefahr der Übertragung von Infektionskrankheiten einschließlich Tollwut wird hingewiesen.

Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen ist besonders zu achten. Bei Spaziergängen in Sofia ist auf den teilweise schlechten Zustand der Gehsteige und die daraus resultierende Sturzgefahr zu achten.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Auf dem bulgarischen Straßennetz (rd. 550 km Autobahnen und 18.000 km Fernstraßen) besteht Vignettenpflicht. Die Vignette ist an Grenzübergangsstellen und Tankstellen erhältlich.

Alle Vignettenkategorien sind online bei Vinetka (in deutscher Sprache) oder an allen Grenzübergängen von und nach Bulgarien, an den meisten Tankstellen, Post und in Geschäften der Supermarktkette „Piccadilly“ erhältlich. Bei Nichtbesitz der Vignette beträgt die Strafe derzeit (2013) 300 BGN. Zusätzlich zur Vignette müssen Autofahrer, die aus Rumänien kommen, für die Donau-Überquerung separate Gebühren in Höhe von 6 € (für Privatfahrzeuge) bezahlen.

Bei Autofahrten sind der österreichische Führerschein und die Zulassung mitzuführen. Zum Lenken eines KFZ mit ungebremstem Anhänger über 375 kg oder gebremstem Anhänger über 750 kg Gesamtgewicht ist gemäß bulgarischer Rechtslage die Kategorie E erforderlich.

Die Mitnahme der grünen Versicherungskarte ist vorgeschrieben. Das Nichtmitführen der grünen Versicherungskarte ist strafbar und kann mit einer Geldstrafe von 10 - 600 BGN geahndet werden.

KFZ dürfen nur mit einer gültigen Lenkberechtigung gelenkt werden. Ersatzdokumente sind nicht zugelassen. Es gibt keine gesetzliche Regelung, die es nichtbulgarischen Staatsbürgern gestatten würde, mit einer polizeilichen Führerschein-Verlustbestätigung ein KFZ zu lenken.

Als Alkoholgrenze gelten 0,5 Promille, es drohen Geldstrafen, Führerscheinentzug oder Freiheitsstrafen.

Öffentliche Verkehrsverbindungen: Eisenbahnen, Busverbindungen, Flugverbindungen.

Die leistungsfähigsten Eisenbahnlinien bestehen zwischen Sofia und Varna bzw. Burgas (Nachtzüge mit Liegewagen) sowie auf der Transitroute Nisch-Sofia-Plovdiv-Istanbul. Inlandsflüge gibt es zwischen Sofia und Varna bzw. Burgas.

Bei Benützung eines Taxis wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt nach dem Preis zu erkundigen bzw. auf die an der hinteren Fahrgasttür angebrachte Preisinformation zu achten. Für längere Taxifahrten oder vom/zum Flughafen empfiehlt es sich, den Preis im Voraus zu vereinbaren, ansonsten auf dem Einschalten des vorgeschriebenen Taxameters zu bestehen. In Sofia wurden verbindliche Obergrenzen für Taxigebühren eingeführt. Für den Tagestarif beträgt das Limit 1,30 BGN und in der Nacht 1,60 BGN pro Kilometer.

Gemäßigt kontinental. Die Sommer allgemein etwas länger, sonniger und trockener als in Österreich, die Winter eher kürzer, milder, aber schneereich. Kühl und regnerisch im Frühjahr, im Herbst trocken und mild.

Das Fotografieren von militärischen Anlagen und Anlagen von strategischer Bedeutung ist verboten.

Homosexualität ist nicht strafbar.

Aktuelle Reisebroschüre des bulgarischen Innenministeriums (Englisch).

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit der Reiseinformationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.



Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


Sofia

Botschaft
Boulevard Zar Oswoboditel 13/Ulica Schipka 4, BG-1000 Sofia

Telefon:
(+359 / 2) 932 90 32 (Amt)
Telefax:
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Leitung:
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Amtsbereich:
Bulgarien

Parteienverkehr:
Mo 10.00 - 12.00     Di 10.00 - 12.00     Mi 10.00 - 12.00     Do 10.00 - 12.00    

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(+43 / 1) 505 31 13, 505 64 44
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31. Dez. 2014 bis 04. Jan. 2015 geschlossen

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(+43 / (0) 662) 88 30 61 5
Notruf:
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Amtsbereich:
Salzburg
Amtsbefugnis:
ohne Beglaubigungs-, Pass- und Visabefugnis

Parteienverkehr:
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Rechte Wienzeile 13, 1040 Wien

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Telefax:
(+43 / 1) 585 20 01

Parteienverkehr:
Mo - Fr 08.30 - 13.00 und 14.30 - 18.00

Vertrauensarzt Dr. Dimo KURKTSCHIEV

Institution:
Robert Koch Medical Center
Straße:
Ul. Haga 16 B
Stadt:
Sofia/Lozenets 1407

Telefon:
(+359/2) 967 01 65
Telefax:
(+359/2) 967 01 65
Mobil:
(+359) 889 50 99 70

Arbeitsgebiet:
Innere Medizin, Gastroenterologie, Diabetologie
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Bulgarisch, Russisch, Englisch


Vertrauensanwalt Nikolay Raykov NIKOLOV

Straße:
Ul. Strandzha 150 - 154, Bl. B, Et. 1
Stadt:
Sofia BG 1233

Telefon:
(+359/2) 8320 120
Telefax:
(+359/2) 9631 297
Mobil:
(+359) 888 219 174

Sprachkenntnisse:
Bulgarisch, Deutsch, Englisch

Sicherheitsstufe

1 2 3 4 5 6
Was ist eine Sicherheitsstufe?

Basisdaten

Hauptstadt
Sofia
Int. Kennzeichen
BG
Bulgarisch
Fremdsprachen
Russisch, Englisch, Deutsch, Französisch
Währung
1 Lewa (BGN) = 100 Stotinki
Zeitunterschied zu MEZ
+1 h
Elektrischer Strom
220 Volt/50 Hertz, Schukostecker / Euro-Stecker

 

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