Flagge Brasilien Brasilien (Föderative Republik Brasilien)

Stand 09.02.2016 (Unverändert gültig seit: 28.01.2016)

Erhöhtes Sicherheitsrisiko

Sicherheitsstufe

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Was ist eine Sicherheitsstufe?

Zuletzt ist es in zahlreichen brasilianischen Städten zu Demonstrationen in öffentlichen Bereichen gekommen. Die Proteste verliefen bisher gewaltfrei und hatten nur geringfügige Auswirkungen auf den Tourismus (z.B. Straßensperren, Schließungen öffentlicher Museen etc.).

Generell kann nicht ausgeschlossen werden, dass es dabei zu Plünderungen, Sachbeschädigungen und gewalttätigen Ausschreitungen kommt. Es wird empfohlen, die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen und sich von Demonstrationen fernzuhalten sowie gegebenenfalls die Anweisungen der Sicherheitskräfte zu befolgen.

In den Großstädten (besonders Rio de Janeiro,  São Paulo und Salvador) sollte aufgrund erhöhter Kriminalität nur wenig Bargeld mitgeführt werden. Die Täter zeichnen sich in der Regel durch hohe Gewaltbereitschaft aus, dies gilt nicht nur für Eigentums- sondern vor allem auch für Gewaltdelikte, darunter auch Entführungen. Bei Überfällen sollte jeglicher Widerstand vermieden werden. Das Führen und die Verwendung von Schusswaffen durch Kriminelle sind stark angestiegen.

Besonders häufig sind bewaffnete Raubüberfälle auf Autolenker an Kreuzungen oder in Verkehrsstaus, vorübergehende Entführungen um Geld zu erpressen, Überfälle auf Fußgänger, Diebstahl von Bargeld, Uhren und Kameras und Diebstähle am Strand. Besondere Vorsicht ist auf dem Flughafenzubringer in Rio de Janeiro hinsichtlich Raubüberfälle geboten.

Erreichbarkeit der Touristenpolizei von Rio de Janeiro im Notfall  Notruf: Tel.: 194 oder 190

Flüge sollten so gewählt werden, dass die Landung in Rio de Janeiro und die anschließende Fahrt zum Hotel vor 20 Uhr stattfinden. Zugleich wird dringend vor vermeidbaren Kontaktnahmen im Flughafenbereich, selbst mit sich als Personal ausgebenden Fremden, gewarnt. Geldwechsel sollte keinesfalls bei Schwarzwechslern durchgeführt werden (auch wenn ein Wechselvorteil angepriesen wird). Ein bereits vor Flugantritt vom Hotel oder vom Reisebüro organisierter Flughafentransport wird ebenso empfohlen. Das Anheuern von Taxifahrern am Ausgang der Flughafenhalle ist riskant und daher nicht zu empfehlen.

Auf die Gefahr von bewaffneten Auseinandersetzungen und gewalttätigen Ausschreitungen im Stadtgebiet von Rio de Janeiro wird hingewiesen. Bewaffnete Auseinandersetzungen der Drogenbanden und Sonderaktionen der Polizeibehörden gegen die Drogenbanden können auch in unmittelbarer Nähe von Touristenattraktionen stattfinden. Touristen sind durch die gewalttätigen Aktionen bisher noch nicht betroffen gewesen, im Hinblick auf den vermehrten Einsatz der Polizeibehörden gegen die Drogenbanden und deren Gewaltbereitschaft kann eine gewisse Gefahr für Touristen jedoch nicht ausgeschlossen werden. Trotz starker Polizeipräsenz zum Schutz der Touristen wird zu besonderer Vorsicht angeraten. Die Favelas (Armenviertel) sollten vor allem in Rio de Janeiro und São Paulo gemieden werden. Dokumente sollten fotokopiert und separat (Hotelsafe) aufbewahrt werden.  Die Verständigung mit der Lokalbevölkerung kann großteils nur in Landessprache erfolgen. 

Vereinzelt sind auch Missionare dem schwelenden Konflikt zwischen Unternehmen und Landarbeitern im Bundesstaat Pará zum Opfer gefallen. Helfer, die auch nur vorübergehend einreisen, mögen sich bei der österreichischen Botschaft melden.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Nein
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Zumindest 6 Monate bei Einreise
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert.
  • Sonstiges: Es gibt Fälle, in denen die Aufenthaltsdauer willkürlich auf 30 Tage begrenzt wird und bei der Ausreise nach darüber hinaus gehendem Aufenthalt Strafen verhängt werden. Die Beschränkung der Aufenthaltsdauer ist auf dem Einreisestempel im Pass rechts oben handschriftlich vermerkt. In diesem Fall sollte sofort mit der österreichischen Botschaft Kontakt aufgenommen werden. Gegen eine allfällige, widerrechtlich verhängte Strafe muss innerhalb von 5 Arbeitstagen ab Datum des Strafzettels bei der brasilianischen Botschaft in Wien schriftlich Einspruch erhoben werden. Im Zweifelsfall wäre auch hier sofort (um Fristversäumnis zu vermeiden), mit der Österreichischen Botschaft Rücksprache zu halten. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug,- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können. Derzeit wird von Reisenden, die aus Venezuela, Kolumbien, Peru und Bolivien kommen, eine gültige Gelbfieberimpfung verlangt.
    Minderjährige, die ohne Begleitung beider Elternteile ausreisen, werden strikt kontrolliert. Minderjährige, die auch die brasilianische Staatsangehörigkeit besitzen (Doppelbürger), benötigen bei der Ausreise eine Einverständniserklärung des nicht mitreisenden Elternteils bzw. beider Eltern oder Erziehungsberechtigten. Die Unterschriften müssen von der brasilianischen Vertretungsbehörde oder von einem brasilianischen Notar beglaubigt sein. Die brasilianische Botschaft erteilt genauere Informationen dazu.

Unbeschränkte Einfuhr von Landes- und Fremdwährung, Beträge ab 10.000,00 BRL (oder im Gegenwert) sind jedoch deklarationspflichtig (Zollformular wird im Flugzeug ausgegeben). Es empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar in bar oder in Travellerschecks, besonders aber Kreditkarten. Am häufigsten verbreitet sind Visacard und Mastercard. Geldwechsel außerhalb der Bankzeiten ist am Flughafen, in guten Hotels und Reisebüros möglich.

Neuwertige Gegenstände für den persönlichen Bedarf bis zum Wert von 500 USD können zollfrei eingeführt werden; es müssen jedoch bei der Ankunft aus dem Ausland auf einem Formular des brasilianischen Zolls alle eingeführten Gegenstände deklariert werden.

Bei Ankunft kann im Duty-free-Shop um 500 USD zollfrei eingekauft werden. Dies gilt jedoch nicht für offensichtlich zum Verkauf bestimmte Waren (insbesondere größere Mengen von Alkohol, obwohl hier keine fixen Quoten festgesetzt werden.) Waren im Wert von über 500 USD werden für den diesen Betrag übersteigenden Wert mit 50% besteuert.

Folgende Waren müssen speziellen Kontrollen unterzogen werden: Nahrungsmittel, Pflanzen und lebende Tiere, Medikamente außer für den persönlichen Gebrauch, Waffen und Munition, Foto- und Filmausrüstung von Journalisten.

Für Musikinstrumente muss im voraus in Brasilien von der entsprechenden Agentur ein Zollvormerkverfahren durchgeführt werden. Das ca. 2-3 wöchige Verfahren muss abgewartet werden, sonst besteht die Gefahr der Beschlagnahme der Instrumente bei der Einreise.

Unbeschränkte Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung. Es dürfen in Brasilien erworbene Güter, sofern diese nicht zu Handelszwecken (Wiederverkauf) bestimmt sind, bis zu einem Wert von 2.000 USD als Gepäck ausgeführt werden, wobei die definitive Ausfuhr bis zu sechs Monaten nach der Ausreise des Touristen erfolgen kann.

In Zweifelsfällen sollte mit dem brasilianischen Zoll Rücksprache gehalten werden!

Motorräder, Trailers, Autos, Fahrräder, die mit einem Motor versehen sind, Flugzeuge, motorisierte Wasserski-Ausrüstungen, motorisierte Boote sowie Motoren für diese Fahrzeuge werden nicht als Reisegepäck angesehen, sondern unterliegen den normalen brasilianischen Exportbestimmungen. 

Es ist streng verboten, ohne vorherige Genehmigung tropische Pflanzen und Tiere - mit Ausnahme von Haustieren - auszuführen. Bei Verstößen ist mit Verhaftung zu rechnen.

Die angeführten Mengen und Beträge sind unverbindliche Richtangaben. Eine rechtsverbindliche Auskunft über die Einfuhrbestimmung für Brasilien kann nur die zuständige brasilianische Finanzbehörde („Receita Federal do Brasil“) oder die brasilianische Vertretungsbehörde in Österreich erteilen.

Die derzeit geltenden Einfuhrbestimmungen für Brasilien können auf der Website der brasilianischen Bundesfinanzbehörde „Receita Federal do Brasil“ (nur in Portugiesisch) abgerufen werden.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

In den eher tropischen Gebieten ist angesichts der verminderten Leistungsfähigkeit eine kalorienarme Kost und genügend Schlaf sowie ein eingeschränkter Tabak- und Alkoholgenuss ratsam. In den Trockengebieten (Mittelwesten - Zentralbrasilien, insbesondere Juli bis September) wird eine Einschränkung der körperlichen Tätigkeit sowie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr angeraten.

Im Allgemeinen genügt die Einhaltung normaler Hygienemaßregeln wie häufiges Händewaschen. Vorsicht ist beim Genuss von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte nicht getrunken werden. Die Mitnahme einer Reiseapotheke (Arzneimittelmenge für den privaten Konsum in vernünftigem Ausmaß), die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen. Die meisten internationalen Medikamente sind ohne Probleme erhältlich.

Das gesundheitliche Niveau ist gut. Bei Reisen in entlegene Gebiete steigt aufgrund der mitunter schlechten Qualität des Wassers das Infektionsrisiko.

Bei schweren Verletzungen und Erkrankungen wird aufgrund der allgemein schlechten Bedingungen in öffentlichen Krankenhäusern eine Behandlung in einer Privatklinik dringend empfohlen.

Die Ärzte, Zahnärzte und Kliniken haben in den größeren Städten gutes Niveau; öffentliche Krankenhäuser sollten jedoch in der Regel wegen der Infektionsgefahr - außer bei Unfällen - gemieden werden. Notfalls sollte mit der österreichischen Vertretungsbehörde Rücksprache gehalten werden, bevor ein Krankenhaus bzw. Arzt aufgesucht wird.

Das von Stechmücken übertragene Zika-Virus breitet sich im Nordosten Brasiliens, vor allem im Bundesstaat Pernambuco aus. Da ein ursächlicher Zusammenhang mit Mikrozephalie aus medizinischer Sicht nicht ausgeschlossen werden kann, werden folgende Vorsichtsmaßnahmen empfohlen:

  • Schwangere, Personen mit Immunerkrankungen, schweren und chronischen Erkrankungen oder Personen, die mit Kindern reisen, sollen im Vorfeld der Reise medizinischen Rat betreffend Mückenschutz und anderen Vorbeugungsmaßnahmen einholen.
  • Reisende, die innerhalb drei Wochen nach Rückreise aus einem betroffenen Gebiet Symptome zeigen, die vereinbar sind mit Dengue-Fieber, Chikungunya-Fieber oder Zika-Virus-Infektion, sollen ihren Arzt kontaktieren.

In anderen Reisezielen, z.B. Amazonas, Pantanal, Küstengebiete im Norden gibt es gefährliche Parasiten und Stechmücken (Malaria). Touristen wird angeraten, Insektenschutzsprays oder Cremen an allen unbedeckten Körperteilen zu verwenden und selbst bei den üblicherweise hohen Temperaturen lange Hosen mit Socken und Schuhen zu tragen, da die Mücke nur untertags und in Bodennähe attackiert.

Denguefieber und zunehmend auch Chikungunyafieber treten vor allem in den Bundesstaaten Rio de Janeiro, Sao Paulo, Ceará, Bahia, Rio Grande do Norte, Amazonas, Paraná und Goiás auf. Es gibt keine Schutzimpfung. Die Krankheit breitet sich in der feuchten und heißen Jahreszeit (Jänner bis April) besonders stark aus. Bei Besuchen dieser Gebiete sollte besonders auf wirksamen Insektenschutz geachtet werden.

Das Öffentliche Gesundheitsportal Österreichs bietet ausführliche Informationen zu den gängigen Infektionskrankheiten auf Reisen (wie Malaria, Denguefieber, Chikungunya, Cholera, Hepatitis und andere).

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit .

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Da Privatkliniken sehr teuer sind, wird der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport nahe gelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

In den letzten Jahren kam es immer wieder zu gesundheitlichen Komplikationen und daraus resultierenden erheblichen finanziellen Belastungen von Reisenden (hohe Spitals- und Rückholungskosten), die einen Wunderheiler in der Nähe von Brasilia aufsuchten.

Es existiert ein gut ausgebautes Inlandsflugnetz, für Besuche in verschiedenen Städten empfiehlt sich der Ankauf eines Air-Passes; dieses Rundreiseticket kann allerdings nur außerhalb Brasiliens gekauft werden. Ein Eisenbahnnetz ist so gut wie nicht vorhanden, das Netz an Überlandbussen ist gut ausgebaut.

Bei Reisen mit dem Auto ist wegen des schlechten Zustandes vieler Straßen äußerste Vorsicht geboten. Von Nachtfahrten wird dringend abgeraten. Es gibt nur wenige Autobahnen, der gesamte Güterverkehr wird über die Straße abgewickelt. In den Städten empfiehlt sich die Benutzung der relativ preiswerten Taxis, trotz der - geringen - Gefahr von Taxipiraterie. Internationale Führerscheine werden anerkannt, sofern der Text auch in Spanisch oder Portugiesisch enthalten ist. Österreichische Führerscheine müssen in einer offiziellen portugiesischen Übersetzung vorliegen. Diese muss von der Straßenverkehrsbehörde "Detran" (diese gibt es in allen Großstädten) bestätigt werden. 

In Rio de Janeiro gibt es ein preisgünstiges Shuttle-Service zwischen dem Flughafen und einigen Hotels. Auch hier können jedoch, wie jüngste Vorfälle bestätigen, Raubüberfälle nicht ausgeschlossen werden.

Es gibt starke regionale Klimaunterschiede. Regenwaldklima bestimmt das Amazonas-Tiefland. Im Bergland von Guyana und im Mittelwesten Savannenklima mit winterlicher Trockenzeit. Die Küstenregion im Nordosten weist tropisches Savannenklima auf. Um Rio de Janeiro und im Südosten herrscht randtropisches Klima vor, im Süden subtropisches Klima mit zum Teil sehr kühlen bis kalten Wintern (bis zum Gefrierpunkt).

Bei Drogenbesitz auch in geringen Mengen zum persönlichen Bedarf muss mit hohen Gefängnisstrafen unter schwierigen Haftbedingungen gerechnet werden.

Sexueller Missbrauch Minderjähriger wird streng bestraft. Die sexuelle Ausbeutung von Kindern, auch wenn sie im Ausland begangen wird, ist strafbar und wird rechtlich in Österreich verfolgt (siehe Kindesmissbrauch im Zusammenhang mit Tourismus).

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit der Reiseinformationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

  1. Belo Horizonte
  2. Blumenau
  3. Brasilia
  4. Curitiba
  5. Dreizehnlinden (Treze Tilias)
  6. Fortaleza
  7. Manaus
  8. Porto Alegre
  9. Recife
  10. Rio de Janeiro
  11. Salvador
  12. Sao Paulo
  13. Vitória


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


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Rio Grande do Sul

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(+55 / 81) 2125 3904

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PESSOA DE QUEIROZ FILHO Ricardo Luiz | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Pernambuco, Alagoas und Paraíba

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Rio de Janeiro

Honorarkonsulat



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Bundesstaat Rio de Janeiro
Anmerkung:
VORÜBERGEHEND GESCHLOSSEN.

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Salvador

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Avenida Simon Bolivar 116, Jardim Armacao, 41750-230 Salvador Bahia, Brasilien

Mobil:
(+55 / 71) 9158 3007

Leitung:
DAHRE Eva | Honorarkonsulin

Konsularbezirk:
Bahia, Sergipe

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Di 09.00 - 11.00     Do 09.00 - 11.00    


Sao Paulo

Generalkonsulat
Rua Dr. Cardoso de Melo 1340, 7. andar - conj. 71 - Vila Olimpia, 04548-004 Sao Paulo SP

Telefon:
(+55 / 11) 30 44 99 44
Telefax:
(+55 / 11) 39 26 67 98
E-Mail:
saopaulo(at)wko.at (AußenwirtschaftsCenter)
Web:
www.advantageaustria.org/br/ (AußenwirtschaftsCenter)
www.wko.at/awo/br (AußenwirtschaftsCenter)

Leitung:
LOCHSCHMIDT Ingomar | Konsul

Konsularbezirk:
Staat Sao Paulo und Staat Mato Grosso
Anmerkung:
(AußenwirtschaftsCenter); Passbefugnisse sh. Konsularabteilung Sao Paulo.

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Mo 09.30 - 11.30     Di 09.30 - 11.30     Mi 09.30 - 11.30     Do 09.30 - 11.30    


Sao Paulo

Konsularabteilung
Edificio Net Office, Av. Dr. Cardoso de Melo 1470 - Conj. 711, Vila Olimpia, 04548-005 Sao Paulo (SP)

Telefon:
(+55 / 11) 3842 7500
Telefax:
(+55 / 11) 3842 2774

Leitung:
LOCHSCHMIDT Ingomar | Konsul

Konsularbezirk:
Staat Sao Paulo und Staat Mato Grosso
Anmerkung:
Antragstelle für alle Reisepässe und Personenausweise: Ja, Antragstelle für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise: Nein, Notpassausstellung vor Ort: Nein, Sichtvermerksbefugnis: Nein

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Mo 09.30 - 11.30     Di 09.30 - 11.30     Mi 09.30 - 11.30     Do 09.30 - 11.30    


Vitória

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Telefon:
(+55 / 27) 3207 18 37

Leitung:
BADOFSZKY Wolfgang Theophil | Honorarkonsul

Konsularbezirk:
Espirito Santo

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Botschaft der Föderativen Republik Brasilien | Honorarkonsulat der Föderativen Republik Brasilien, Graz | Honorarkonsulat der Föderativen Republik Brasilien, Wals (SLZBG) | Honorarkonsulat der Föderativen Republik Brasilien, Linz | Honorarkonsulat der Föderativen Republik Brasilien, Innsbruck | Honorarkonsulat der Föderativen Republik Brasilien, Hard (VLBG) | Ständige Vertretung der Föderativen Republik Brasilien bei den Internationalen Organisationen in Wien | Ständige Vertretung der Föderativen Republik Brasilien bei der IAEA und CTBTO

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Vertrauensärztin Dr. med. Robert ESTERL

Institution:
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Straße:
Hospital Anchieta, A. Esp. 8/9; Setor C Norte
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Taguatinga/Brasilia

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(+55/61) 3352-3366 (Taguatinga)

Arbeitsgebiet:
Orthopädie und Unfallchirurgie
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Deutsch, Englisch, Französisch, Portugiesisch

Vertrauensarzt Dr. Ralph Romanó STRATTNER

Straße:
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Stadt:
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(+55/21) 2513-1717

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin, Geriatrie
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch, Portugiesisch

Vertrauensanwalt Gustav TONIATTI

Straße:
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Stadt:
Brasília DF 70309-900

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(+55/61) 3322 3320

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Bürgerliches Recht, Handelsrecht
Sprachkenntnisse:
Portugiesisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Englisch

Vertrauensanwältin Renata M. P. PINHEIRO

Kanzlei:
Paixao Cortes Advogados Associados
Straße:
SAFS Quadra 2 - Bl. G, Praca Portugal
Stadt:
Brasilia DF 70070-600

Telefon:
(+55/61) 3226 8771
Mobil:
(+55/61) 9986 7254
Telefax:
(+55/61) 3225 6215

Arbeitsgebiet:
Arbeits- und Zivilrecht
Sprachkenntnisse:
Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch

Vertrauensanwalt Dr. Ary BERGHER

Straße:
Avenida Rio Branco, 143 - 10. Stock
Stadt:
Rio de Janeiro 20040-006

Telefon:
(+55/21) 2224-4007
(+55/21) 2224-4423
Telefax:
(+55/21) 2224-4255

Sprachkenntnisse:
Portugiesisch, Spanisch, Englisch

Vertrauensanwalt Dr. Sergio MANNHEIMER

Kanzlei:
Anwaltsbüro ANDRADE & FICHTNER
Straße:
Avenida Almirante Barroso 139/401 u. 402
Stadt:
Rio de Janeiro 20031-005

Telefon:
(+55/21) 221 51 733
Telefax:
(+55/21) 221 51 740
Mobil:
(+55/21) 9982 8843

Sprachkenntnisse:

Basisdaten

  • Hauptstadt
    Brasilia
  • Int. Kennzeichen
    BR
  • Sprache
    Portugiesisch (brasilianisch)
  • Fremdsprachen
    Englisch, Spanisch
  • Währung
    1 Real (BRL) = 100 Centavos
  • Zeitunterschied zu MEZ
    -4h bzw. -5h
  • Elektrischer Strom
    110Volt/60 Hertz und/oder 220 Volt/60 Hertz. Amerikanische und europäische Steckdosen

 

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