Flagge Brasilien Brasilien (Föderative Republik Brasilien)

Stand 22.09.2014 (Unverändert gültig seit: 27.08.2014)

Erhöhtes Sicherheitsrisiko

Erhöhtes Sicherheitsrisiko!

In den Großstädten (besonders Rio de Janeiro,  São Paulo und Salvador) sollte aufgrund erhöhter Kriminalität nur wenig Bargeld mitgeführt werden. Die Täter zeichnen sich in der Regel durch hohe Gewaltbereitschaft aus, dies gilt nicht nur für Eigentums- sondern vor allem auch für Gewaltdelikte, darunter auch Entführungen. Bei Überfällen sollte jeglicher Widerstand vermieden werden. Das Führen und die Verwendung von Schusswaffen durch Kriminelle sind stark angestiegen.

Besonders häufig sind bewaffnete Raubüberfälle auf Autolenker an Kreuzungen oder in Verkehrsstaus, vorübergehende Entführungen um Geld zu erpressen, Überfälle auf Fußgänger, Diebstahl von Bargeld, Uhren und Kameras und Diebstähle am Strand. Besondere Vorsicht ist auf dem Flughafenzubringer in Rio de Janeiro hinsichtlich Raubüberfälle geboten.

Erreichbarkeit der Touristenpolizei von Rio de Janeiro im Notfall  Notruf: Tel.: 194 oder 190

Flüge sollten so gewählt werden, dass die Landung in Rio de Janeiro und die anschließende Fahrt zum Hotel vor 20 Uhr stattfinden. Zugleich wird dringend vor vermeidbaren Kontaktnahmen im Flughafenbereich, selbst mit sich als Personal ausgebenden Fremden, gewarnt. Geldwechsel sollte keinesfalls bei Schwarzwechslern durchgeführt werden (auch wenn ein Wechselvorteil angepriesen wird). Ein bereits vor Flugantritt vom Hotel oder vom Reisebüro organisierter Flughafentransport wird ebenso empfohlen. Das Anheuern von Taxifahrern am Ausgang der Flughafenhalle ist riskant und daher nicht zu empfehlen.

Auf die Gefahr von bewaffneten Auseinandersetzungen und gewalttätigen Ausschreitungen im Stadtgebiet von Rio de Janeiro wird hingewiesen. Bewaffnete Auseinandersetzungen der Drogenbanden und Sonderaktionen der Polizeibehörden gegen die Drogenbanden können auch in unmittelbarer Nähe von Touristenattraktionen stattfinden. Touristen sind durch die gewalttätigen Aktionen bisher noch nicht betroffen gewesen, im Hinblick auf den vermehrten Einsatz der Polizeibehörden gegen die Drogenbanden und deren Gewaltbereitschaft kann eine gewisse Gefahr für Touristen jedoch nicht ausgeschlossen werden. Trotz starker Polizeipräsenz zum Schutz der Touristen wird zu besonderer Vorsicht angeraten. Die Favelas (Armenviertel) sollten vor allem in Rio de Janeiro und São Paulo gemieden werden. Dokumente sollten fotokopiert und separat (Hotelsafe) aufbewahrt werden.  Die Verständigung mit der Lokalbevölkerung kann großteils nur in Landessprache erfolgen. 

Vereinzelt sind auch Missionare dem schwelenden Konflikt zwischen Unternehmen und Landarbeitern im Bundesstaat Pará zum Opfer gefallen. Helfer, die nach Brasilien – wenn auch nur vorübergehend – reisen, mögen sich bei der Österreichischen Botschaft Brasilia melden.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Nein
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Zumindest 6 Monate bei Einreise
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert.
  • Sonstiges: Es gibt Fälle, in denen die brasilianische Bundespolizei bei der Einreise österreichischer Touristen die Aufenthaltsdauer willkürlich auf 30 Tage begrenzt und bei der Ausreise über Touristen, die mehr als 30 Tage in Brasilien waren, Strafen verhängt. Die Beschränkung der Aufenthaltsdauer ist auf dem Einreisestempel im Pass rechts oben handschriftlich vermerkt. Sollte ein österreichischer Tourist einen derartigen Vermerk bei der Einreise bemerken, sollte sofort mit der österreichischen Botschaft Brasilia Kontakt aufgenommen werden. Gegen eine allfällige, widerrechtlich verhängte Strafe muss innerhalb von 5 Arbeitstagen ab Datum des Strafzettels bei der brasilianischen Botschaft in Wien schriftlich Einspruch erhoben werden. Im Zweifelsfall wäre auch hier sofort, (um Fristversäumnis zu vermeiden), mit der Österreichischen Botschaft in Brasilia Rücksprache zu halten. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug,- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können. Derzeit wird von Reisenden, die aus Venezuela, Kolumbien, Peru und Bolivien kommen, eine gültige Gelbfieberimpfung verlangt.

Unbeschränkte Einfuhr von Landes- und Fremdwährung, ab 10.000 USD jedoch deklarationspflichtig (Zollformular wird im Flugzeug ausgegeben). Es empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar in bar oder in Travellerschecks, besonders aber Kreditkarten. Am häufigsten verbreitet sind Visacard und Mastercard. Geldwechsel außerhalb der Bankzeiten ist am Flughafen, in guten Hotels und Reisebüros möglich.

Neue Gegenstände für den persönlichen Bedarf bis zum Wert von 500 USD können zollfrei eingeführt werden; es müssen jedoch bei der Ankunft aus dem Ausland auf einem Formular des brasilianischen Zolls alle eingeführten Gegenstände deklariert werden.

Bei Ankunft in Brasilien kann im Duty-free-Shop um 500 USD zollfrei eingekauft werden. Dies gilt jedoch nicht für offensichtlich zum Verkauf bestimmte Waren (insbesondere größere Mengen von Alkohol, obwohl hier keine fixen Quoten festgesetzt werden.) Waren im Wert von über 500 USD werden für den diesen Betrag übersteigenden Wert mit 50% besteuert.

Folgende Waren müssen speziellen Kontrollen unterzogen werden: Nahrungsmittel, Pflanzen und lebende Tiere, Medikamente, außer wenn sie für den persönlichen Gebrauch des Touristen bestimmt sind, Waffen und Munition, Foto- und Filmausrüstung von Journalisten.

Für Musikinstrumente, die von Orchestern oder konzertierenden Musikern in Brasilien verwendet werden sollen, muss ein Zollvormerkverfahren durchgeführt werden. Das Verfahren muss im Vorhinein in Brasilien von der Agentur abgewickelt werden. Dauer: 2-3 Wochen. Sonst besteht die Gefahr der Beschlagnahme der Instrumente bei der Einreise.

Unbeschränkte Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung. Es dürfen in Brasilien erworbene Güter, sofern diese nicht zu Handelszwecken (Wiederverkauf) bestimmt sind, bis zu einem Wert von 2.000 USD als Gepäck ausgeführt werden, wobei die definitive Ausfuhr bis zu sechs Monaten nach der Ausreise des Touristen erfolgen kann.

In Zweifelsfällen sollte mit dem brasilianischem Zoll Rücksprache gehalten werden!

Nicht als Reisegepäck werden angesehen:

  • Motorräder, Trailers, Autos, Fahrräder, die mit einem Motor versehen sind
  • Flugzeuge, motorisierte Wasserski-Ausrüstungen, motorisierte Boote
  • Motoren für die im vorstehenden angeführten Güter.

Die genannten Gegenstände unterliegen den normalen brasilianischen Exportbestimmungen. Es ist streng verboten, ohne vorherige Genehmigung tropische Pflanzen und Tiere - mit Ausnahme von Haustieren - auszuführen. Bei Verstößen ist mit Verhaftung zu rechnen.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

In den eher tropischen Gebieten ist angesichts der verminderten Leistungsfähigkeit eine kalorienarme Kost und genügend Schlaf sowie ein eingeschränkter Tabak- und Alkoholgenuss ratsam. In den Trockengebieten (Mittelwesten - Zentralbrasilien, insbesondere Juli bis September) wird eine Einschränkung der körperlichen Tätigkeit sowie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr angeraten.

Im Allgemeinen genügt die Einhaltung normaler Hygienemaßregeln wie häufiges Händewaschen. Vorsicht ist beim Genuss von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte nicht getrunken werden. Die Mitnahme einer Reiseapotheke (Arzneimittelmenge für den privaten Konsum in vernünftigem Ausmaß), die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen. Die meisten internationalen Medikamente sind ohne Probleme erhältlich.

Das gesundheitliche Niveau ist gut. Bei Reisen in entlegene Gebiete steigt aufgrund der mitunter schlechten Qualität des Wassers das Infektionsrisiko.

Bei schweren Verletzungen und Erkrankungen wird aufgrund der allgemein schlechten Bedingungen in öffentlichen Krankenhäusern eine Behandlung in einer Privatklinik dringend empfohlen.

Die Ärzte, Zahnärzte und Kliniken haben in den größeren Städten gutes Niveau; öffentliche Krankenhäuser sollten jedoch in der Regel wegen der Infektionsgefahr - außer bei Unfällen - gemieden werden. Notfalls sollte mit der österreichischen Vertretungsbehörde Rücksprache gehalten werden, bevor ein Krankenhaus bzw. Arzt aufgesucht wird.

Dengue-Fieber tritt in vielen Teilen Brasiliens auf. Die Krankheit breitet sich in der feuchten und heißen Jahreszeit besonders stark aus, wobei der Höhepunkt in den Monaten Jänner bis April liegt. Die meisten Krankheitsfälle wurden bisher in den Bundesstaaten Rio de Janeiro, Sao Paulo, Ceará, Bahia, Rio Grande do Norte, Amazonas und Goiás festgestellt. Betroffen sind vor allem die Hauptstädte der genannten Bundesstaaten, wo der Krankheitsüberträger "Aedes Aegypti" einen besonders günstigen Nährboden (z.B. unkontrollierte Mülldeponien, schlechte hygienische Bedingungen, usw.) vorfindet. Dengue ist in den allermeisten Fällen keine tödliche Krankheit. Die Erkrankung ähnelt in ihrer harmlosen Form einer Grippe und klingt normalerweise nach ca. einer Woche wieder ab. Symptome sind Bauchbeschwerden, Erbrechen, Blutungen der Nase und des Zahnfleisches, Ohnmacht und Abgeschlagenheit. Bei Auftreten solcher oder ähnlicher Symptome sollte unverzüglich der Arzt aufgesucht werden. Vor Selbstbehandlung mit Acethyl-Salicyl-säurehältigen Medikamenten, wie z.B. Aspirin, wird seitens der Gesundheitsbehörden dringend abgeraten. Eine Impfung gegen die Krankheit gibt es nicht.

In anderen Reisezielen, z.B. Amazonas, Pantanal, Küstengebiete im Norden Brasilien gibt es gefährliche Parasiten und Stechmücken. Touristen wird angeraten, Insektenschutzsprays oder Cremen an allen unbedeckten Körperteilen zu verwenden und selbst bei den üblicherweise hohen Temperaturen lange Hosen mit Socken und Schuhen zu tragen, da die Mücke nur untertags und in Bodennähe attackiert.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit .

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Da Privatkliniken sehr teuer sind, wird der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport nahe gelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Es existiert ein gut ausgebautes Inlandsflugnetz, für Besuche in verschiedenen Städten empfiehlt sich der Ankauf eines Air-Passes; dieses Rundreiseticket kann allerdings nur außerhalb Brasiliens gekauft werden. Ein Eisenbahnnetz ist so gut wie nicht vorhanden, das Netz an Überlandbussen ist gut ausgebaut.

Bei Reisen mit dem Auto ist wegen des schlechten Zustandes vieler Straßen äußerste Vorsicht geboten. Von Nachtfahrten wird dringend abgeraten.

Darüber hinaus sind längere Autofahrten anstrengend, da nur wenige Autobahnen existieren und der gesamte Güterverkehr über die Straße abgewickelt wird. In den Städten empfiehlt sich die Benutzung der relativ preiswerten Taxis, trotz der - geringen - Gefahr von Taxipiraterie. Internationale Führerscheine werden in Brasilien anerkannt, sofern der Text neben Deutsch, Englisch und Französisch auch in Spanisch oder Portugiesisch enthalten ist. Österreichische Führerscheine müssen in einer offiziellen portugiesischen Übersetzung vorliegen. Diese muss von der brasilianischen Straßenverkehrsbehörde "Detran" (diese gibt es in allen Großstädten) bestätigt werden. Bei Aufenthalt in Brasilien über 12 Monate muss der internationale oder österreichische Führerschein bei Detran in einen brasilianischen Führerschein umgeschrieben werden.

Von den Tourismusbehörden wurde zusammen mit einigen Hotels in Rio de Janeiro ein preisgünstiges Shuttle-Service vom Flughafen zu diesen Hotels und zurück eingerichtet, das sich im Ausbau befindet. Reisebüros geben Auskunft, zu welchen Hotels bereits eine solche Transportmöglichkeit besteht. Auch hier können jedoch, wie jüngste Vorfälle bestätigen, Raubüberfälle nicht ausgeschlossen werden.

Die Jahreszeiten sind gegenüber Europa um 6 Monate verschoben, der europäische Sommer entspricht daher dem brasilianischen Winter und umgekehrt. Es gibt starke regionale Klimaunterschiede. Regenwaldklima bestimmt das Amazonas-Tiefland. Im Bergland von Guyana und im Mittelwesten Savannenklima mit winterlicher Trockenzeit. Die Küstenregion im Nordosten weist tropisches Savannenklima auf. Um Rio de Janeiro und im Südosten herrscht randtropisches Klima vor, im Süden subtropisches Klima mit zum Teil sehr kühlen bis kalten Wintern (bis zum Gefrierpunkt).

Der Besitz von Drogen auch in geringen Mengen zum persönlichen Bedarf wird in Brasilien streng bestraft. Wer wegen Drogenbesitzes verhaftet wird, muss mit hohen Gefängnisstrafen unter schwierigen Haftbedingungen rechnen.

Sexueller Missbrauch Minderjähriger wird streng bestraft. Die sexuelle Ausbeutung von Kindern, auch wenn sie im Ausland begangen wird, ist strafbar und wird rechtlich in Österreich verfolgt (siehe Kindesmissbrauch im Zusammenhang mit Tourismus).

In den letzten Jahren kam es immer wieder zu gesundheitlichen Komplikationen und daraus resultierenden erheblichen finanziellen Belastungen von Reisenden (hohe Spitals- und Rückholungskosten), die einen Wunderheiler in der Nähe von Brasilia aufsuchten. Der Abschluss einer entsprechenden Reiseversicherung, die auch Leistungen wie die Rückholung mit einer Flugambulanz abdeckt, wird dringend angeraten.

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit der Reiseinformationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

  1. Belo Horizonte
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  7. Porto Alegre
  8. Recife
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  10. Salvador
  11. Sao Paulo
  12. Vitória


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


Belo Horizonte

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(+55 / 31) 3333.5363
(+55 / 31) 3333.1046
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(+55 / 31) 3333.1046


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Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
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Mo 09.00 - 11.00   Di 09.00 - 11.00   Mi 09.00 - 11.00   Do 09.00 - 11.00   Fr 09.00 - 11.00  


Brasilia

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Telefon:
(+55 / 61) 3443 3421 (Amt)
(+55 / 61) 3443 3231 (Amt)
(+55 / 61) 3443 3111 (Amt)
(+55 / 61) 3443 3373 (Amt)
Telefax:
(+55 / 61) 3443 5233

Leitung:
FELDMANN Marianne | ao. und bev. Botschafterin

Amtsbereich:
Brasilien, Suriname

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Curitiba

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(+55 / 41) 3336.1166
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Konsularbezirk:
Staat Parana

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Dreizehnlinden (Treze Tilias)

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(+55 / 49) 3522 0122
(+55 / 49) 3537 0101


Konsularbezirk:
Bundesstaat Santa Catarina

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vorort
Sichtvermerksbefugnis

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Mo 08.30 - 12.00   Di 08.30 - 12.00   Mi 08.30 - 12.00   Do 08.30 - 12.00   Fr 08.30 - 12.00  


Fortaleza

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(+55 / 85) 3239.0714
(+55 / 85) 88890011 (Notrufnummer!)
Telefax:
(+55 / 85) 3239.0714


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Bundesstaaten Ceará und Rio Grande do Norte

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
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Mo 14.00 - 17.00   Mi 14.00 - 17.00   Do 14.00 - 17.00  


Manaus

Honorarkonsulat



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Amazonas, Roraime
Anmerkung:
VORÜBERGEHEND GESCHLOSSEN.

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Porto Alegre

Honorarkonsulat
Rua Antonio Carlos Berta 475, cj. 1401 - 91340-020 Porto Alegre RS

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(+55 / 51) 3073 7149
(+55 / 51) 3073 7100
Telefax:
(+55 / 51) 3019 1893


Konsularbezirk:
Rio Grande do Sul
Anmerkung:
Das Honorarkonsulat ist von 19.9. bis 6.10.2014 geschlossen.

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vorort
Sichtvermerksbefugnis

Parteienverkehr:
Mo 10.00 - 16.00   Di 10.00 - 16.00   Mi 10.00 - 16.00 13.00 - 16.00  


Recife

Honorarkonsulat
Av. Agamenon Magalhaes 2790, Santo Amaro, 52020-000 Recife PE

Telefon:
(+55 / 81) 32 31 41 06


Konsularbezirk:
Pernambuco, Alagoas und Paraíba

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Parteienverkehr:
Mo 14.00 - 19.00   Di 14.00 - 19.00   Mi 14.00 - 19.00   Do 14.00 - 19.00  


Rio de Janeiro

Honorarkonsulat
Av. José Silva de Azevedo Neto. no 200 - Torre Evolution IV - Sala 101, 22775.056 - Barra da Tijuca - Rio de Janeiro - RJ

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(+55) 21 3232 6198
Telefax:
(+55) 21 3232 6199


Konsularbezirk:
Bundesstaat Rio de Janeiro

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vorort
Sichtvermerksbefugnis

Parteienverkehr:
Di 09.00 - 13.00   Mi 09.00 - 13.00   Do 09.00 - 13.00  


Salvador

Honorarkonsulat
Avenida Simon Bolivar 116, Jardim Armacao - Solar Bahia Hotel, 41715-320 Salvador BA

Telefon:
(+55 / 71) 3032 1812


Konsularbezirk:
Bahia, Sergipe

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vorort
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Parteienverkehr:
Di 09.00 - 11.00   Do 09.00 - 11.00  


Sao Paulo

Generalkonsulat
Rua Dr. Cardoso de Melo 1340, 7. andar - conj. 71 - Vila Olimpia, 04548-004 Sao Paulo SP

Telefon:
(+55 / 11) 30 44 99 44
Telefax:
(+55 / 11) 39 26 67 98
E-Mail:
saopaulo(at)wko.at (AußenwirtschaftsCenter)
Web:
www.advantageaustria.org/br/ (AußenwirtschaftsCenter)
www.wko.at/awo/br (AußenwirtschaftsCenter)


Konsularbezirk:
Staat Sao Paulo und Staat Mato Grosso
Anmerkung:
(AußenwirtschaftsCenter); Passbefugnisse sh. Konsularabteilung Sao Paulo.

Parteienverkehr:
Mo 09.30 - 11.30   Di 09.30 - 11.30   Mi 09.30 - 11.30   Do 09.30 - 11.30  


Sao Paulo

Konsularabteilung
Edificio Net Office, Av. Dr. Cardoso de Melo 1470 - Conj. 711, Vila Olimpia, 04548-005 Sao Paulo (SP)

Telefon:
(+55 / 11) 3842 7500
Telefax:
(+55 / 11) 3842 2774


Konsularbezirk:
Staat Sao Paulo und Staat Mato Grosso
Anmerkung:
Passbefugnis: Nein, Notpassbefugnis: Nein, Passantragstelle: Ja, Sichtvermerksbefugnis Nein

Parteienverkehr:
Mo 09.30 - 11.30   Di 09.30 - 11.30   Mi 09.30 - 11.30   Do 09.30 - 11.30  


Vitória

Honorarkonsulat
Rua Joaquim Leopoldino Lopes 370, Bairro Consolacao, 29045-580 Vitória

Telefon:
(+55 / 27) 3207 18 37


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Espirito Santo

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Di 12.00 - 16.00   Mi 12.00 - 16.00   Do 12.00 - 16.00  

Botschaft der Föderativen Republik Brasilien | Honorarkonsulat der Föderativen Republik Brasilien, Graz | Honorarkonsulat der Föderativen Republik Brasilien, Wals (SLZBG) | Honorarkonsulat der Föderativen Republik Brasilien, Linz | Honorarkonsulat der Föderativen Republik Brasilien, Innsbruck | Honorarkonsulat der Föderativen Republik Brasilien, Hard (VLBG) | Ständige Vertretung der Föderativen Republik Brasilien bei den Internationalen Organisationen in Wien | Ständige Vertretung der Föderativen Republik Brasilien bei der IAEA und CTBTO

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Vertrauensärztin Dr. med. Robert ESTERL

Institution:
Centro Ortopédico de Taguatinga
Straße:
Hospital Anchieta, A. Esp. 8/9 ¿ Setor C Norte
Stadt:
Taguatinga/Brasilia

Telefon:
(+55/61) 3352-3366 (Taguatinga)
(+55/61) 3215-0061 (Hosp. Santa Elena)

Arbeitsgebiet:
Orthopädie und Unfallchirurgie
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch, Französisch, Portugiesisch
Anmerkung:
2. Ordination: Hospital Santa Helena, Emergências ¿ sala 11, SHLN Qd. 516, conj. D, Brasília (DF)


Vertrauensarzt Dr. Ralph Romanó STRATTNER

Institution:
Straße:
Avenida Nossa Senhora de Copacabana, 1018 Sala 602 - Copacabana
Stadt:
Rio de Janeiro - RJ 22060-000

Telefon:
(+55/21) 25213723, 25212646
Mobil:
(+55/21) 99893954
Telefax:
(+55/21) 2513-1717

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin, Geriatrie
Sprachkenntnisse:
Deutsch, Englisch, Portugiesisch


Vertrauensanwalt Gustav TONIATTI

Straße:
SCS Ed. Baracat, sala 1206
Stadt:
Brasília DF 70309-900

Telefon:
(+55/61) 3322 3320

Sprachkenntnisse:
Portugiesisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Englisch


Vertrauensanwältin Renata M. P. PINHEIRO

Straße:
SAFS Quadra 2 - Bl. G, Praca Portugal
Stadt:
Brasilia DF 70070-600

Telefon:
(+55/61) 3226 8771
Mobil:
(+55/61) 9986 7254
Telefax:
(+55/61) 3225 6215

Sprachkenntnisse:
Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch


Vertrauensanwalt Dr. Ary BERGHER

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Avenida Rio Branco, 143 - 10. Stock
Stadt:
Rio de Janeiro 20040-006

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(+55/21) 2224-4423
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(+55/21) 2224-4255

Sprachkenntnisse:
Portugiesisch, Spanisch, Englisch


Vertrauensanwalt Dr. Sergio MANNHEIMER

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Avenida Almirante Barroso 139/401 u. 402
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Rio de Janeiro 20031-005

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Telefax:
(+55/21) 221 51 740
Mobil:
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Sprachkenntnisse:

Sicherheitsstufe

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Was ist eine Sicherheitsstufe?

Basisdaten

Hauptstadt
Brasilia
Int. Kennzeichen
BR
Sprache
Portugiesisch (brasilianisch)
Fremdsprachen
Englisch, Spanisch
Währung
1 Real (BRL) = 100 Centavos
Zeitunterschied zu MEZ
-4h bzw. -5h
Elektrischer Strom
110Volt/60 Hertz und/oder 220 Volt/60 Hertz. Amerikanische und europäische Steckdosen