Flagge Äthiopien Äthiopien (Demokratische Bundesrepublik Äthiopien)

Stand 21.12.2014 (Unverändert gültig seit: 16.12.2014)

Partielle Reisewarnung / Region

Partielle Reisewarnung für die Regionen Somali und Nord-Afar (inklusive Danakil-Senke).

Besonders instabil ist die Lage in der Region Somali (Kämpfe zwischen Rebellengruppen und dem Militär, Bombenexplosionen, Minengefahr). Im Grenzgebiet zu Somalia besteht außerdem das Risiko von Entführungen. Vor Reisen in die Region Somali wird daher dringend gewarnt.

Reisen in die Danakil- Senke werden wegen des anhaltenden Konflikts mit Eritrea nur mit Begleitung von Miliz-Eskorten erlaubt, die aber auch nicht ausreichenden Schutz bieten können. 2012 wurden bei einem Überfall in der Danakil- Senke (Region Nord-Afar nahe der Grenze zu Eritrea) fünf europäische Touristen getötet, weitere Reisende wurden verletzt und zwei Reisende entführt. 2007 wurden europäische Bürger entführt, 2008 gab es Überfälle auf Reisegruppen. Vor Reisen in die Region Nord-Afar, insbesondere vor Reisen in die Danakil-Senke, wird dringend gewarnt. Mit ähnlichen Vorfällen muss jederzeit gerechnet werden.

Hohes Sicherheitsrisiko in der Gambella-Region sowie für die Grenzgebiete zum Sudan, zum Südsudan und zu Kenia!

Von nicht unbedingt notwendigen Reisen in die Region Gambella sowie in die Grenzregionen zum Sudan und zu Kenia wird abgeraten.

In der Gambella-Region mehren sich in letzter Zeit Stammeskonflikte und gewalttätige Auseinandersetzungen, teilweise auch ausgehend von Stammesgruppen aus Südsudan. Bei einem Überfall waren auch ausländische Staatsangehörige betroffen. Im Grenzgebiet nördlich der Stadt Gambella besteht erhebliche Minengefahr. Das Grenzgebiet zu Südsudan sollte generell gemieden werden.

Aufgrund fortgesetzter Risiken von Entführungen an der somalisch-kenianischen Grenze, sowie grenzüberschreitender Stammesauseinandersetzungen sollte das unmittelbare Grenzgebiet zu Kenia gemieden werden.

Erhöhtes Sicherheitsrisiko in den übrigen Landesteilen!

Besonders im Hinblick auf die in den letzten Monaten durchgeführten Anschläge der Al-Shabaab in Dschibuti und Kenia wird nicht ausgeschlossen, dass Äthiopien auch zukünftig Ziel von Anschlägen sein wird. Es wird daher zu erhöhter Vorsicht, insbesondere in der Nähe westlicher Einrichtungen und touristischer Reiseziele, Hotels und Restaurants, Flughäfen etc. geraten.

Wie in anderen ostafrikanischen Ländern können Aktivitäten terroristischer Gruppen auch in Äthiopien nicht ausgeschlossen werden. Dies gilt angesichts des auch militärischen Engagements Äthiopiens in Somalia vor allem im Hinblick auf die dortige Terrororganisation Al-Shabaab, die regelmäßig Drohungen gegen in Somalia militärisch engagierte Länder ausstößt. In den letzten Jahren, zuletzt 2009 und im Oktober 2013, gab es vereinzelte (versuchte) Bombenanschläge in Addis Abeba. Es wird daher zu erhöhter Vorsicht, insbesondere in der Nähe westlicher Einrichtungen und touristischer Reiseziele, Hotels und Restaurants, Flughäfen etc geraten.Großveranstaltungen sollten gemieden werden.

Die innenpolitische Lage ist in weiten Landesteilen derzeit relativ ruhig, eine kurzfristige Verschlechterung der Sicherheitslage ist jedoch in allen Landesteilen jederzeit möglich. Das eigene Verhalten sollte möglichst unauffällig sein. Es wird empfohlen, verstärkte Wachsamkeit walten zu lassen und sich von größeren Menschenansammlungen, und vor allem von politischen Kundgebungen in Zusammenhang mit den 2015 bevorstehenden Wahlen weitgehend fernzuhalten.

Im April 2014 kam es in mehreren Universitätsstädten (Ambo, Hawassa, Adama, Jimma, Haromaya und Wallagaa/Wollega) zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften.

Vor Reisen abseits der traditionellen Touristenrouten sollten genaue Erkundigungen über die Sicherheitslage eingeholt werden. Insbesondere in den Grenzregionen und abseits regelmäßig befahrener Straßen ist aufgrund des erhöhten Sicherheitsrisikos durch Überfälle höchste Vorsicht geboten, von Übernachtungen im Freien und Campieren außerhalb von bewachten Anlagen wird dringend abgeraten. Derartige Reisen sollten nur in Begleitung von einheimischen Reiseführern oder äthiopischem Sicherheitspersonal unternommen werden.

2013 wurde in der Nähe von Bahir Dar und den Nil - Wasserfällen eine österreichische Reisegruppe am Nil überfallen. Dabei wurde ein Österreicher getötet.

2012 wurde in der Surma Region, West Omo, im Süden Äthiopiens ein europäischer Tourist durch einen Schuss schwer verletzt. 2014 wurden mehrfach Touristen in der Surma Region Opfer von Raubüberfällen, bei denen zum Teil auch Schüsse abgegeben wurden. Touristen sollten daher in dieser Gegend besonders vorsichtig sein. Im Fall eines Überfalls sollte jeglicher Widerstand vermieden werden, da die Täter in der Regel generell mit Messern oder Schusswaffen ausgerüstet sind und sich durch hohe Gewaltbereitschaft auszeichnen.

In Addis Abeba, vor allem im Bole-Area, steigt die Straßenkriminalität an, wobei Taschendiebe und andere Kleinkriminelle oft äußerst geschickt und trickreich, manchmal auch mit Gewalt agieren. Öffentliche Verkehrsmittel in Addis Abeba sollten wegen der hohen Unfall- und Anschlaggefahr und wegen der zahlreichen dort operierenden Taschendiebe nicht benützt werden. Signale von Personen, die nicht eindeutig als offizielle Sicherheitskräfte identifizierbar sind, sollten daher nicht befolgt werden. Wertgegenstände sollten auf keinen Fall sichtbar getragen werden. Weiters wird davon abgeraten, alleine oder bei Dunkelheit zu Fuß zu gehen. Es wird empfohlen zumindest die Kopie des Reisepasses, sowie die Kontaktdaten der Österreichischen Botschaft in Addis Abeba mitzuführen

In Nationalparks sollten aus Sicherheitsgründen nur autorisierte Führer und Wächter angeheuert werden.

In vielen Grenzgebieten aber auch im Landesinneren kommt es immer wieder zu Überfällen durch bewaffnete Banden. Autofahrten nach Einbruch der Dunkelheit sollten daher unbedingt vermieden werden.

In vielen Regionen Äthiopiens sind Minen verlegt, vor allem bis 80 km innerhalb der Grenzen zu Eritrea, Somalia, Sudan, Südsudan und Kenia (Borana Region); aber auch das Landesinnere ist teilweise vermint. In Tigray sollte aus Sicherheitsgründen die Straße Adigrat-Adua-Axum als äußerste nördliche Grenze nicht überschritten werden.

Die Grenze zu Eritrea ist weiterhin gesperrt, die Lage im Grenzgebiet ist angespannt. Mit vermehrten Sicherheitskontrollen in dieser Region muss gerechnet werden.

Konsularische Hilfestellung für in Not geratene Österreicher kann, solange sie sich in Gebieten mit aufrechter Reisewarnung aufhalten, wenn überhaupt, nur in sehr eingeschränktem Umfang geleistet werden.

Für Urlaubsreisende und sonstige kurzfristige Aufenthalte wird die Reiseregistrierung des Außenministeriums ausdrücklich empfohlen.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem hohen oder erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Ja
  • Visum erhältlich: Ständige Vertretung der demokratischen Bundesrepublik Äthiopien bei den Vereinten Nationen in Genf. Touristenvisa (derzeit für 1 Monat Aufenthalt) sind normalerweise auch bei Einreise am internationalen Flughafen Bole in Addis Abeba gegen eine Gebühr von 50 USD in bar (kein Wechselgeld) erhältlich. Mit längeren Wartezeiten muss jedoch gerechnet werden.
  • Reisedokumente: Reisepass         
  • Passgültigkeit: Zumindest 6 Monate bei Einreise
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert. Für die Ausreise mit Notpass wird ein Exit Permit benötigt; dieser wird durch die Migrationsbehörden nach Vorlage einer polizeilichen Anzeigebestätigung (Diebstahl, Verlust des Reisepasses) ausgestellt.
  • Sonstiges: Die Verlängerung eines Visums ist in Addis Abeba beim „Main Department for Immigration and Nationality Affairs“ (MDINA) (Churchill Road, gegenüber Hauptpostamt, Tel.: 011-155 38 99) gegen Bezahlung einer Gebühr normalerweise möglich. Es sind zwei (möglichst aktuelle) Passfotos vorzulegen, ein Rückflugticket sowie der Nachweis ausreichender Barmittel. Aufgrund von aktuellen Problemen muss jedoch damit gerechnet werden, dass eine Verlängerung nicht gewährt wird und eine Ausreise erforderlich ist.

Die Einfuhr der Landeswährung ist bis zu einem Betrag von 200 ETB, die Mitnahme von Fremdwährung unbegrenzt erlaubt, aber ab einem Betrag im Gegenwert von 3.000 USD deklarationspflichtig. Devisen sollten bei der Einfuhr deklariert werden. Es empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar in bar oder als Reiseschecks. In Addis Abeba können auch Euro-Scheine problemlos umgewechselt werden. Kreditkarten werden nur vereinzelt akzeptiert. Wechselbestätigungen müssen bis zur Ausreise aufgehoben werden!

Jede Einfuhr von Gegenständen aller Art nach Äthiopien –sofern sie nicht dem üblichen angemessenen persönlichen Reisegepäck entsprechen, müssen vor dem Grenzübertritt entsprechend deklariert werden Entsprechende Informationstafeln befinden sich auch in der Ankunftshalle des Flughafens.

Neben strengen Beschränkungen für Bargeld, Alkohol, Zigaretten, technische Geräte, Kameras, Laptops und ähnlichen Dingen, gelten die Einfuhrrichtlinien insbesondere auch für Spenden (auch für bereits gebrauchte Waren).

Die Einfuhr jeder Art pornographischen Materials ist verboten. Die Einfuhr von Waffen und Drogen aller Art ist strikt verboten. Jagdwaffen müssen bei der Einreise deklariert und genehmigt werden.

Wertvolle elektronische Geräte müssen bei der Einreise angegeben werden. Die Zollbehörde trägt diese Geräte bei Einreise in den Pass ein und überprüft bei der Ausreise, ob diese Geräte tatsächlich wieder ausgeführt werden.

Weitere Informationen finden Sie auch unter auf der Homepage der äthiopischen Zollbehörde.

Für die Einfuhr von Spenden von medizinischen Gütern und Ausrüstungsgegenständen gilt insbesondere die “Medical Equipment Donation Directive No. 9/2012”

Für weiterführende Auskünfte bzw. Beratung wird dringend geraten, sich rechtzeitig vor der geplanten Einfuhr von Gegenständen, die über den persönlichen Reisebedarf hinausgehen, von geeigneten Speditionen oder äthiopischen Anwälten entsprechend rechtlich beraten zu lassen. (Kostenpflichtige) Auskünfte erteilt auch der Vertrauensanwalt der österreichischen Botschaft.

Falls es trotz Beachtung aller einschlägigen äthiopischen Bestimmungen zu Problemen kommen sollte oder Gegenstände beschlagnahmt werden, wird geraten, die Botschaft zu informieren.

Die Ausfuhr von Landeswährung ist bis zu einem Betrag von 200 ETB erlaubt, die Ausfuhr von Fremdwährung ab einem Betrag im Gegenwert von 3.000 USD ist nur gegen Vorlage einer offiziellen Bankwechselbestätigung oder des Deklarationsformulars, das bei der Einfuhr erstellt wurde, erlaubt.

Für den Export von Fellen und Häuten sowie von Gegenständen mit kunsthistorischem Wert (darunter fallen Gegenstände, die über 50 Jahre alt sind, aber teilweise auch neuere Holzarbeiten, Silberkreuze, etc.) ist eine Genehmigung erforderlich.

Manchmal werden bei der Ausreise in Äthiopien gekaufte Souvenirs durch die Zollbeamten mit Hinweis auf das Verbot der Ausfuhr von kunsthistorischen Gegenständen abgenommen.  

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

In den heißeren Zonen Äthiopiens sowie den höheren Lagen sollten vor allem in der Eingewöhnungsphase größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab.

Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen ist besonders zu achten. Vorsicht ist beim Genuss von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte nicht getrunken werden.

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern (auch in der Hauptstadt) nicht dem europäischen Standard. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen. Es besteht eine erhöhte Ansteckungsgefahr mit AIDS.

Sporadisch wurden Fälle von Erkrankungen durch Meningokokken des impfpräventiven Typ A sowie von vereinzelten Ausbrüchen von Gelbfieber in bestimmten Gebieten berichtet.

Mit Ausnahme des Lake Langano sind sämtliche ruhigen Gewässer mit Bilharziose verseucht.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahe gelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Verspätungen und Ausfälle von Inlandsflügen sollten bei der Reiseplanung berücksichtigt werden.

Der Zugverkehr zwischen Addis Abeba und Dire Dawa ist bis auf weiteres wegen Gleisbauarbeiten eingestellt.

Das Lenken eines Fahrzeuges ist nur mit einem äthiopischen Führerschein gestattet (dies gilt auch für nur kurzfristig im Lande befindliche Touristen). Als Ausstellungsgrundlage dient der österreichische Führerschein zusammen mit einer Bestätigung der Österreichischen Botschaft.

Bei Einreise auf dem Landweg stellt die Zollbehörde ein 6 Monate gültiges Übergangsdokument aus, das allerdings grundsätzlich nur für die Fahrt nach Addis Abeba gilt, wo es gegen einen äthiopischen Führerschein eingetauscht werden sollte.

Für die Einreise mit eigenem PKW ist zusätzlich zum "Carnet de Passage" ein Garantieschreiben der Österreichischen Botschaft in Addis Abeba erforderlich, mit dem bestätigt wird, dass das Fahrzeug wieder ausgeführt werden wird.

Von der Benützung von Mietwagen wird im Hinblick auf die ungeklärte rechtliche Lage betreffend Führerschein, die chaotischen Verkehrsverhältnisse und die größtenteils sehr schlechten Straßen, abgeraten.

Während der Regenzeit können die nicht asphaltierten Straßen auch für Geländefahrzeuge unpassierbar werden.

Im südöstlichen Tiefland heißes und trockenes Wüstenklima mit geringen Niederschlägen. Im Hochland ist das Klima gemäßigter mit Niederschlägen vor allem von Juli bis September (große Regenzeit) und Februar/März (kleine Regenzeit). Das Tiefland im Westen ist tropisch heiß und feucht.

Sexuelle Handlungen mit Minderjährigen sind strafbar. Homosexualität ist mit hohen Haftstrafen bedroht.

Die Verwendung von Internet-Telefonanbietern – wie Skype – ist per Gesetz grundsätzlich verboten. Aufgrund von immer wiederkehrenden Störungen der Telefonnetze sind die Kommunikationsmöglichkeiten sehr eingeschränkt.

Drogendelikte werden schon bei Geringfügigkeit mit langen Haftstrafen geahndet. Konsularische Hilfeleistung kann in Haftfällen (insbesondere außerhalb von Addis Abeba) nicht garantiert werden.

Der Besitz von Elfenbein ist strengstens untersagt und wird mit hohen Geldstrafen geahndet.

Das unbefugte Betreten militärischer Anlagen sowie das Fotografieren öffentlicher Bauten (auch der Bahnhof in Addis Abeba), Brücken, Gleisanlagen, Straßenkreuzungen) und militärischer Anlagen sowie uniformierter Personen ist verboten.

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

  1. Addis Abeba


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


Addis Abeba

Botschaft
N. Silk Lafto Kifle Ketema Kebele 04 H.No. 535, Addis Abeba

Telefon:
(+251 / 11) 371 25 80 (Amt)
(+251 / 11) 371 00 52 (Amt)
(+251 / 11) 371 21 44 (Amt)
Telefax:
(+251 / 11) 371 21 40

Leitung:
MELAN Andreas | ao. und bev. Botschafter

Amtsbereich:
Äthiopien, Dschibuti, Kongo, Uganda, Südsudan

Anmerkung:
Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Ägypten wird die generelle Zuständigkeit für SV- und AT-Anträge von Personen mit Wohnsitz Eritrea bis auf Widerruf an die Österreichische Botschaft Addis Abeba übertragen.

Parteienverkehr:
Mo 09.00 - 12.00     Di 09.00 - 12.00     Mi 09.00 - 12.00     Do 09.00 - 12.00     Fr 09.00 - 12.00    


Addis Abeba

Koordinationsbüro Entwicklungszusammenarbeit
Kasanchise Area, Axum Building, K. K. Kirkos K01/19, Addis Abeba

Telefon:
(+251 / 11) 553 38 28
(+251 / 11) 553 82 80
Telefax:
(+251 / 11) 553 38 31

Leitung:
HABERTHEUER Heinz |

Amtsbereich:
Äthiopien


Addis Abeba

Ständige Vertretung bei der Afrikanischen Union (AU)
N. Silk Lafto Kifle Ketema Kebele 04 H.No. 535, Addis Abeba

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(+251 / 11) 371 24 45 (Amt)
(+251 / 11) 371 00 52 (Amt)
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(+251 / 11) 371 21 40

Leitung:
MELAN Andreas | ao. und bev. Botschafter

Botschaft der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien | Honorarkonsulat der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien, Wien | Ständige Vertretung der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien

Botschaft der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien

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Althanstrasse 14, 1090 Wien

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(+43 / 1) 4277 - 54701
Telefax:
(+43 / 1) 4277 - 9547
Amtsbereich:
Republik Österreich


Ständige Vertretung der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien

56, Rue de Moillebeau, P.O. Box 338, 1211 Genf 19

Telefon:
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Telefax:
(+41 / (0) 22) 919 70 29


Vertrauensarzt Dr.med. Berhanu TEKLE

Institution:
Straße:
Stadt:
Addis Abeba 121600

Mobil:
(+251) 911 226135

Arbeitsgebiet:
Allgemeinmedizin
Sprachkenntnisse:
Amharisch, Englisch, Tschechisch und geringe Deutschkenntnisse


Vertrauensanwalt Dr. Tibebu GASHU DERSEH

Straße:
Haile G/Selassie Building 5the Floor Room 501; Postfach 32133
Stadt:
Addis Abeba ET

Telefon:
(+251/11) 6262 72, 6280 13
Telefax:
(+251/11) 6280 13
Mobil:
(+251/911) 2021 44

Sprachkenntnisse:
Amharisch, Englisch

Sicherheitsstufe

1 2 3 4 5 6
Was ist eine Sicherheitsstufe?

Basisdaten

Hauptstadt
Addis Abeba
Int. Kennzeichen
ET
Amharisch, einheimische Sprachen
Fremdsprachen
Englisch, Italienisch, Arabisch
Währung
1 Birr (ETB) = 100 Cent
Zeitunterschied zu MEZ
+2 h
Elektrischer Strom
220 Volt/50 Hertz Wechselstrom

 

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