Flagge Ägypten Ägypten (Arabische Republik Ägypten)

Stand 22.12.2014 (Unverändert gültig seit: 27.11.2014)

Partielle Reisewarnung / Region

Am 16. Februar 2014 wurde ein tödlicher Bombenanschlag auf einen Reisebus in Taba (Sinai) verübt. Dies folgt einer Serie von Anschlägen im ganzen Land, zu dem sich Terrorgruppen bekannt haben. Diese haben angekündigt, Angriffe gegen den Staat fortzusetzen. Die Anschlagsgefahr ist somit im ganzen Land generell hoch. Auch die touristischen Destinationen sind zunehmend gefährdet.

Partielle Reisewarnung gilt für den Nordsinai und die Saharagebiete, an den Grenzen zu Libyen (einschließlich Mittelmeergebiet) und zum Sudan. Die Reisewarnung für die Saharagebiete gilt insbesondere für das Gebiet jenseits der Oasenkette in der Wüste westlich von Ain Della und südlich der Straße Bahariya-Siwa, sowie für die Umgebung von Siwa (großes Sandmeer). Vor Reisen in diese Gegenden wird ausdrücklich gewarnt.

Hohes Sicherheitsrisiko gilt in allen Landesteilen, in denen ausdrücklich keine Reisewarnung oder lediglich erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht. Es wird dringend abgeraten, sich in der Nähe von Sicherheitseinrichtungen, Polizei- und Armeeposten und politischen Kundgebungen aufzuhalten. Dringend abgeraten wird von allen nicht unbedingt notwendigen Reisen (z.B. touristischer Natur), insbesondere nach Kairo und in andere Großstädte, wo auf die Gefahr weiterer Bombenanschläge und gewaltsamer Auseinandersetzungen hingewiesen wird, den Sinai abseits des Ressorts Sharm el Sheik sowie generell von allen Nachtfahrten. Die hohe Sicherheitsgefährdung wegen eines möglichen Terroranschlages gilt auch für Dahab, Nuweiba, die Grenzregion um Taba und das Katharinenkloster am Sinai. Für den Nationalpark Weiße Wüste gilt ebenfalls hohes Sicherheitsrisiko.

Insbesondere Individualreisenden wird dringend empfohlen, sich genau über die Sicherheitslage auf der geplanten Route zu informieren und im Zweifelsfall vor der Anreise die Österreichische Botschaft in Kairo zu kontaktieren.

Erhöhtes Sicherheitsrisiko: An einzelnen Tourismusorten zeigt sich die Sicherheitslage derzeit weniger gespannt. Dies bezieht sich namentlich auf das Niltal von Luxor bis Assuan, auf Sharm el Sheikh und auf die Badeorte an der Westküste des Golfs von Suez (wie Ain Sukhna, Hurgada und Marsa Alam). Weil auch Anschläge auch dort nicht auszuschließen sind, gilt an diesen Orten erhöhtes Sicherheitsrisiko. Es wird empfohlen mit regulären Reiseveranstaltern zu buchen, die Tourismuszonen nicht zu verlassen, Hinweise der Hotels und der Reiseveranstalter zu beachten, die Nachrichten zu verfolgen und erhöhte Aufmerksamkeit walten zu lassen.

Mit strengen Kontrollen durch die Sicherheitskräfte ist vor allem nachts zu rechnen.

Für den Aufenthalt in Ägypten wird generell besondere Sensibilität hinsichtlich der Gepflogenheiten und der politisch gespannten Stimmung empfohlen. Besondere Umsicht gilt aufgrund zahlreicher Berichte über Belästigungen insbesondere für alleine reisende Frauen.

Für alle Aufenthalte in Tourismusorten in Ägypten wird empfohlen, den Sicherheitshinweisen der Hotels bzw. Reiseveranstalter Folge zu leisten und beim Transit von und zu den Flughäfen einen möglichst direkten Weg zu wählen.

Aufgrund der derzeitigen Situation kann es zu Streiks kommen, die insbesondere den Reise- und Flugverkehr betreffen könnten. In ganz Ägypten sind zeitlich begrenzte Stromabschaltungen möglich.

Erreichbarkeit der Botschaft:

Sie können die Botschaft bei Fragen und in konsularischen Notfällen rund um die Uhr erreichen: +202 3570 2975; mobile Rufbereitschaft außerhalb der Dienstzeiten: +20 1222 1830 61.

Der Bereitschaftsdienst des Außenministeriums in Wien ist unter +431 90115 – 4411 erreichbar.

Für Urlaubsreisende und sonstige kurzfristige Aufenthalte wird die Reiseregistrierung des Außenministeriums ausdrücklich empfohlen.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten oder hohen Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Ja, für gewöhnliche Reisepässe. Keine Visumpflicht für Inhaber von Dienst- und Diplomatenpässen.
  • Visum erhältlich: Bei Einreise: für mehrere Einreisen gegen eine Gebühr von derzeit 35 USD, für eine Einreise 25 USD. Visa bei der ägyptischen Botschaft in Wien kosten 35 USD. Einreisende aus Israel erhalten am Grenzübergang Taba/Eilat gratis ein 14-tägiges Visum für die Sinai-Halbinsel; bei Weiterreise in andere Landesteile oder Überschreitung der Aufenthaltsdauer ist die Visumgebühr bei der Ausreise zu begleichen.
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Mindestens sechs Monate nach Ausreise.
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert.
  • Einreise mit eigenem Kfz: Für die Einreiseerlaubnis mit dem eigenen KFZ ist ein "Carnet de Passage" und eine Kaution von ca. 2.900 EUR erforderlich. Selbst bei Vorliegen einer vollständigen Dokumentation wird dem Fahrzeughalter die Kaution manchmal nicht oder nur teilweise rückerstattet.

Devisen bis zu einem Gegenwert von 10.000 USD können ohne Deklarierung eingeführt werden, Beträge darüber müssen bei Einreise deklariert werden.  Kreditkarten werden in den von Touristen frequentierten Hotels und Lokalen üblicherweise angenommen. Geldwechsel ist bei Banken und autorisierten Wechselstellen möglich; die Verwendung von Bankomatkarten ist nur bei Banken möglich. Mit Kreditkarten kann bei den vereinzelt vorhandenen Geldautomaten abgehoben werden. 

Reisegepäck für den persönlichen Bedarf ist zollfrei einführbar. Persönlicher Schmuck sowie andere wertvolle Gegenstände müssen deklariert werden und werden in den Reisepass eingetragen (auf die Löschung dieser Eintragung bei der Ausreise ist zu achten).

Die Einfuhr von Drogen wird mit härtesten Strafen geahndet!

Das Reisegepäck, soweit es nicht dem persönlichen Verbrauch dient, muss wieder ausgeführt werden. Die Ausfuhr der Landeswährung ist nur bis zu einem Betrag von 5.000 LE gestattet. Die Ausfuhr von Antiquitäten ist, abgesehen von einer ausnahmsweise erteilten Genehmigung, generell verboten; bei Orientteppichen ist jedenfalls eine Genehmigung einzuholen. Beim Kauf von Gegenständen, die unter Umständen als Antiquitäten eingestuft werden könnten (zum Beispiel Einkäufe im Basar, sollte unbedingt eine (möglichst in englischer Sprache gehaltene) Rechnung verlangt werden. Sollten dennoch diesbezügliche Probleme bei der Ausreise auftreten bzw. als Antiquitäten eingestufte Gegenstände konfisziert werden, empfiehlt sich die Notiz des Namens sowie der Dienstnummer des zuständigen Beamten.

Im Fall von Konfiszierungen sollte auch eine entsprechende Bestätigung verlangt werden. Die Ausfuhr von Muscheln, Korallen, Steinen, versteinertem Holz sowie antiken Gold- und Silberarbeiten ist verboten. 

Die Ausfuhr von Fremdwährung im Gegenwert von über 10.000 USD ist nur bei erfolgter Deklarierung bei der Einreise erlaubt.

Bei der Ausreise muss das Mitnehmen jeglicher Nachahmungen von Antiquitäten den Zollbehörden bekannt gegeben werden, da diese die Gegenstände kontrollieren werden, wodurch es zu Verzögerungen bei der Gepäckskontrolle kommen kann.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

Im Zusammenhang mit dem grenzüberschreitenden Flüchtlingsstrom aus Syrien besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit eines Übergriffs des Poliovirus auf Nachbarstaaten von Syrien, insbesondere in unterversorgte Gegenden. Reisen in Länder des Nahen Ostens sollten jedenfalls geimpft unternommen werden.

Vor allem in der Eingewöhnungszeit sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist in den Sommermonaten auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Die UV-Strahlen der Sonne sind in Ägypten sehr intensiv; wegen der starken Kontraste sind Sonnenbrillen unumgänglich. Vor allem während der heißen Jahreszeit ist die Verwendung von Kleidung aus Baumwollfasern anzuraten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; der Alkoholkonsum sollte eingeschränkt werden.

Medizinische Einrichtungen sind in den Großstädten vorhanden, allerdings liegt das Niveau, insbesondere was Hygiene und Krankenpflege betrifft, oft unter europäischen Ansprüchen. Medikamente, die in Lizenz von europäischen und amerikanischen Marken erzeugt werden, sind in der Regel ausreichend vorhanden. Importierte Medikamente sind teurer und nicht überall erhältlich. Erwähnenswert ist die vor allem in Kairo sehr hohe Luftverschmutzung (Smog), welche insbesondere bei Personen mit Atembeschwerden bzw. Atemwegserkrankungen bei längerem Aufenthalt im Freien zu Problemen führen kann.

Vom Genuss von Obst und Gemüse, das im Boden wächst und nicht geschält werden kann, ist abzuraten. Anderes Obst sollte geschält und gewaschen werden. Das Leitungswasser ist hoch gechlort und daher nur beschränkt als Trinkwasser genießbar. Der Genuss von abgekochtem Wasser bzw. abgefülltem Mineralwasser ist anzuraten. Vom Barfußgehen auf Rasenflächen, die mit Nilwasser gesprengt werden, ist wegen der Gefahr von Bilharziose abzuraten. Das gleiche gilt für langsam fließende und stehende Gewässer. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.

Es wird ausdrücklich davon abgeraten, Medikamente oder Pillen die - vor allem am Roten Meer - von Einheimischen, abseits von Apotheken, angeboten werden, anzunehmen und zu konsumieren, da es sich dabei häufig um illegal hergestellte Medikamente handelt. Die Einnahme dieser Pillen kann aufgrund unsachgemäßer Herstellung und fehlender Qualitätskontrollen schwere gesundheitsschädigende Folgen, die bis zum Tod führen können, verursachen.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird dringend angeraten. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Es kann zeitweise zu Einschränkungen im Reiseverkehr zwischen Kairo und Oberägypten sowohl auf der Straße wie auch auf der Schiene kommen. Auch auf der Straßenverbindung Assuan-Abu Simbel kommt es hin und wieder zu illegalen Straßensperren und längeren Wartezeiten. Touristen wird vor Antritt ihrer Reise angeraten, sich über die Sicherheit der Straßenverbindungen, die sie zu benutzen planen, zu informieren.

Aufgrund zahlreicher Unfälle wird derzeit auch von Eisenbahnfahrten abgeraten.

Es existieren Inlandsflugverbindungen, Eisenbahnverbindungen sowie Buslinien zu den wichtigsten touristischen Zentren. Die meisten touristisch interessanten Straßenverbindungen sind asphaltiert und instandgesetzt. Die Wüstenpisten können nur mit Geländewagen befahren werden. (Vorsicht vor nicht gekennzeichneten Minenfeldern; siehe Kapitel "Sicherheit".) Einige Straßen sind gebührenpflichtig. Grundsätzlich gilt, dass der Straßenverkehr vor allem in den Großstädten gewöhnungsbedürftig ist, da Straßenverkehrsvorschriften so gut wie nicht beachtet werden. Nachtfahrten sollten grundsätzlich vermieden werden, da sehr viele KFZ unbeleuchtet unterwegs sind. Für Touristen sind ein internationaler Führerschein, ein "Carnet de Passage" sowie eine lokale Personenhaftpflichtversicherung vorgeschrieben. Es gilt 0,0 Promille. Da ägyptische Kraftfahrzeuge nur minimale Versicherung für Personenschäden besitzen und eine Durchsetzung eines Anspruches im Rechtsweg höchst fraglich erscheint, sollte unbedingt eine zusätzliche Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Lokal anmietbare Sammelbusse bzw. Sondertaxis inklusive Fahrer sind landesweit verfügbar. Da die Fahrweise der betreffenden Lenker jedoch oft sehr riskant ist, besteht bei der Benutzung solcher Minibusse eine besondere Gefährdung im Straßenverkehr. Dies gilt insbesondere für den Süden des Landes, wo aufgrund von Sicherheitsvorkehrungen manche Sehenswürdigkeiten fast nur mit Touristen-Sammeltransporten (Minibusse + Polizeieskorte) zugänglich sind.

Bei Individualreisen mit dem PKW – für die aufgrund der Sicherheitslage und der generell schwierigen Verkehrsbedingungen zu äußerster Vorsicht geraten wird – ist zu beachten, dass die Versorgung mit Treibstoff nicht in allen Gebieten Ägyptens uneingeschränkt sichergestellt ist. Insbesondere bei Diesel kommt es regelmäßig zu langen Wartezeiten an den Tankstellen.

Zum Lenken der in Tourismusgebieten beliebten drei- oder vierrädrigen Motorrädern (Quadbikes) ist ein Motorradführerschein erforderlich, da Verletzungen sonst unter Umständen durch die Unfallversicherung nicht anerkannt und gedeckt werden.

Teils subtropisch, teils Wüstenklima mit heißen Tagen und kühlen Nächten. Im Norden Mittelmeerklima.

Vor dem Hintergrund seiner Tradition, Religion und Geschichte muss in Ägypten zu größter Zurückhaltung in Bezug auf die Bekundung zwischenmenschlicher Beziehungen, sexuelle Kontakte beziehungsweise sexuelle Neigungen geraten werden. Der Straftatbestand "unsittliches Verhalten" wird zum Teil sehr streng ausgelegt.

Fotografieren und Filmen ist an touristischen Destinationen problemlos möglich, an anderen Orten wird aber davon abgeraten.

Reisende, die auch die ägyptische Staatsangehörigkeit besitzen, müssen damit rechnen, dass sie von den ägyptischen Behörden als Ägypter angesehen werden und ausschließlich ägyptisches Recht in Bezug auf sie angewendet wird.

Vor Tauchgängen im Roten Meer sollte unbedingt der Rat von erfahrenen lokalen Tauchern eingeholt werden.

Landesweit kommt es zu immer häufiger werdenden, unangekündigten Stromabschaltungen. Die Dauer beträgt im Allgemeinen wenige Minuten bis zu mehrere Stunden. Für den Sommer wird mit einer Verschärfung der Engpässe gerechnet, die auch touristische Anlagen betreffen könnten.

Da in bestimmten Regionen Ägyptens der Immobilien- und Grundstückserwerb für Ausländer nicht oder nur unter bestimmten Auflagen möglich ist, wird von vorschnellen Immobiliengeschäften ohne entsprechende vorherige Rechtsberatung durch einen lokalen Anwalt abgeraten.

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

  1. Alexandrien
  2. Kairo


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


Alexandrien

Honorargeneralkonsulat
8 Rue Eglise Debbané, Alexandrien

Telefon:
(+20 / 3) 480 88 88
Telefax:
(+20 / 3) 487 91 90

Leitung:
ALEXANIAN Asdghig Vahan | Honorargeneralkonsulin

Konsularbezirk:
Gouvernorat Alexandrien

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vor Ort
Visabefugnis

Parteienverkehr:
Mo 10.30 - 14.00     Di 10.30 - 14.00     Mi 10.30 - 14.00     Do 10.30 - 14.00     So 10.30 - 14.00    


Kairo

Botschaft
El Nile Street/Corner 5, Wissa Wassef Street, 5th Floor, Riyadth-Tower, Giza, 11111 Kairo

Telefon:
(+20 / 2) 3570 29 75 (Amt)
Telefax:
(+20 / 2) 3570 29 79 (Amt)

Leitung:
MAULTASCHL Ferdinand | ao. und bev. Botschafter
AMRY Rene | Gesandter

Amtsbereich:
Ägypten, Eritrea, Sudan
Konsularbezirk:
Ägypten (ausgenommen Gouvernorat Alexandrien)
Anmerkung:
Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Ägypten wird die generelle Zuständigkeit für SV- und AT-Anträge von Personen mit Wohnsitz Eritrea bis auf Widerruf an die Österreichische Botschaft Addis Abeba übertragen. Schengen-Visa-Anträge für Personen mit Wohnsitz Sudan werden von der Deutschen Botschaft Khartum entgegengenommen. Die generelle Zuständigkeit für Sichtvermerks- und Aufenthaltstitel-Anträge von Personen mit Wohnsitz Libyen wird bis auf Widerruf an die Österreichischen Botschaften Kairo und Tunis übertragen. Arbeitswoche: Sonntag - Donnerstag;

Parteienverkehr:
Mo 08.00 - 11.00     Di 08.00 - 11.00     Mi 08.00 - 11.00     Do 08.00 - 11.00     So 08.00 - 11.00    


Kairo

Kulturforum
El Nile Street/Corner 5, Wissa Wassef Street, 5th Floor, Riyadth-Tower, Giza, 11111 Kairo

Telefon:
(+20 / 2) 3570 29 75
Telefax:
(+20 / 2) 3570 29 79

Leitung:
AMRY Rene | Gesandter


Kairo

Vertretung bei der Liga der Arabischen Staaten
El Nile Street/Corner 5, Wissa Wassef Street, 5th Floor, Riyadth-Tower, Giza, 11111 Kairo

Telefon:
(+20 / 2) 3570 29 75 (Amt)
Telefax:
(+20 / 2) 3537 29 79 (Amt)

Leitung:
MAULTASCHL Ferdinand | ao. und bev. Botschafter

Botschaft der Arabischen Republik Ägypten | Ständige Vertretung der Arabischen Republik Ägypten bei den Internationalen Organisationen in Wien

Botschaft der Arabischen Republik Ägypten

Hohe Warte 50 - 54, 1190 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 370 81 04
Telefax:
(+43 / 1) 370 81 04 - 27
Notruf:
(+43 / 1) 370 81 04
Amtsbereich:
Republik Österreich

Parteienverkehr:
Mo - Fr 09.00 - 13:00 und 14.00 - 17.00

Ständige Vertretung der Arabischen Republik Ägypten bei den Internationalen Organisationen in Wien

Hohe Warte 50 - 54, 1190 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 370 81 04
Telefax:
(+43 / 1) 370 81 04 - 27
Notruf:
(+43 / 1) 370 81 04

Parteienverkehr:
Mo - Fr 09.00 - 13.00 und 14.00 - 17.00

Vertrauensarzt AssProf. Dr. Abdel Meguid KASSEM

Institution:
Straße:
2, El-Fawakeh Street, Mohandessin
Stadt:
Kairo

Telefon:
(+20/2) 3338 2393
Telefax:
(+20/2) 3303 7096

Arbeitsgebiet:
Gastroenterologie, Hepatologie, Infektionskrankheiten
Sprachkenntnisse:
Arabisch, Deutsch, Englisch


Vertrauensanwalt Bahieddin ELIBRACHY

Straße:
16, Hussein Wassef Street
Stadt:
Dokki, Giza EG-12311

Telefon:
(+20/2) 3760 45 92, 3760 85 78
Telefax:
(+20/2) 3760 45 93

Sprachkenntnisse:
Arabisch, Englisch, Französisch

Sicherheitsstufe

1 2 3 4 5 6
Was ist eine Sicherheitsstufe?

Basisdaten

Hauptstadt
Kairo
Int. Kennzeichen
EG
Arabisch
Fremdsprachen
Englisch, Französisch.
Währung
1 Ägyptisches Pfund (EGP) = 100 Piastres (PT)
Zeitunterschied zu MEZ
MEZ + 1 h
Elektrischer Strom
220 bzw. 380 Volt Wechselstrom, 50 Hertz

 

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