Flagge Ägypten Ägypten (Arabische Republik Ägypten)

Stand 04.07.2015 (Unverändert gültig seit: 29.06.2015)

Partielle Reisewarnung / Region

Für die verbleibenden Wochen des Fastenmonats Ramadan (17. Juli) und insbesondere für den 29. und 30. Juni, sowie für den 3. Juli, wird aufgrund gesteigerter Anschlagsgefahr landesweit verstärkte Umsicht empfohlen.

Nach Anschlägen in ganz Ägypten in den letzten Jahren bei denen auch Touristen das Ziel waren ist die Anschlagsgefahr im ganzen Land generell hoch. Auch die touristischen Destinationen sind potenziell gefährdet, weshalb zu erhöhter Vorsicht geraten wird.

Der Anschlag in den Tempelanlagen von Karnak bei Luxor vom 10. Juni 2015, bei dem nur die zwei Angreifer ums Leben kamen und ein weiterer Täter schwer verletzt wurde, untermauert die Anschlagsgefahr im ganzen Land. Aufgrund der rezenten Bestätigung der Todesurteile gegen Führer der Moslembruderschaft sind weitere Attentate nicht auszuschließen. Es wird empfohlen, sich vor dem Besuch von touristisch stark frequentierten Plätzen außerhalb von Hotelanlagen über die Sicherheitslage zu erkundigen, Hinweise der Hotels und der Reiseveranstalter zu beachten, die Nachrichten zu verfolgen und erhöhte Aufmerksamkeit walten zu lassen.

Partielle Reisewarnung gilt für den Nordsinai und die Saharagebiete, an den Grenzen zu Libyen (einschließlich Mittelmeergebiet) und zum Sudan. Die Reisewarnung für die Saharagebiete gilt insbesondere für das Gebiet jenseits der Oasenkette in der Wüste westlich von Ain Della und südlich der Straße Bahariya-Siwa, sowie für die Umgebung von Siwa (großes Sandmeer). Vor Reisen in diese Gegenden wird ausdrücklich gewarnt.

Hohes Sicherheitsrisiko besteht in der Nähe von Sicherheitseinrichtungen, Polizei- und Armeeposten und politischen Kundgebungen in Ballungsräumen, im Nationalpark Weiße Wüste und in der Grenzregion um Taba. Von Fahrten auf dem Landweg zwischen Kairo und Luxor wird abgeraten. Reisen in das Innere des Südsinai, z.B. zum Katharinenkloster, sollten nur mit Reisegruppen mit entsprechendem Schutz durchgeführt werden. Zu großer Vorsicht wird bei Nachtfahrten geraten.

Insbesondere Individualreisenden wird dringend empfohlen, sich genau über die Sicherheitslage auf der geplanten Route zu informieren und im Zweifelsfall vor der Anreise die Österreichische Botschaft in Kairo zu kontaktieren.

Erhöhtes Sicherheitsrisiko: An einzelnen Tourismusorten zeigt sich die Sicherheitslage derzeit weniger gespannt. Dies bezieht sich namentlich auf , auf Sharm el Sheikh und die umliegenden Badeorte am Südsinai (Dahab, Nuweiba), und auf die Badeorte an der Westküste des Golfs von Suez (wie Ain Sukhna, Hurghada und Marsa Alam). In anderen von Touristen frequentierten Gebieten, wie etwa das Niltal von Luxor bis Assuan oder in Kairo wird zu umsichtigen Verhalten geraten. Es wird abgeraten, sich in der Nähe von Sicherheitseinrichtungen oder politischen Kundgebungen aufzuhalten. Weil Anschläge in diesen Regionen nicht auszuschließen sind, gilt erhöhtes Sicherheitsrisiko. Es wird empfohlen mit regulären Reiseveranstaltern zu buchen, die Tourismuszonen nicht zu verlassen, Hinweise der Hotels und der Reiseveranstalter zu beachten, die Nachrichten zu verfolgen und erhöhte Aufmerksamkeit walten zu lassen und beim Transit von und zu den Flughäfen einen möglichst direkten Weg zu wählen. Besondere Umsicht gilt für alleine reisende Frauen.

Mit strengen Kontrollen durch die Sicherheitskräfte ist vor allem nachts zu rechnen.

Sie können die Botschaft bei Fragen und in konsularischen Notfällen rund um die Uhr erreichen: +202 3570 2975; mobile Rufbereitschaft außerhalb der Dienstzeiten: +20 1222 1830 61.

Für Urlaubsreisende und sonstige kurzfristige Aufenthalte wird die Reiseregistrierung des Außenministeriums ausdrücklich empfohlen.

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten oder hohen Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

  • Visumpflicht: Ja, für gewöhnliche Reisepässe. Keine Visumpflicht für Inhaber von Dienst- und Diplomatenpässen.
  • Visum erhältlich: Bei der Einreise. Die angekündigte Änderung der Einreisebestimmungen ist vorerst nicht in Kraft. Einreisende aus Israel erhalten am Grenzübergang Taba/Eilat gratis ein 14-tägiges Visum für die Sinai-Halbinsel; bei Weiterreise in andere Landesteile oder Überschreitung der Aufenthaltsdauer ist die Visumgebühr bei der Ausreise zu begleichen. Rechtsverbindliche Informationen über Einreisebestimmungen kann nur die Vertretungsbehörde dieses Landes erteilen.
  • Reisedokumente: Reisepass
  • Passgültigkeit: Mindestens sechs Monate nach Ausreise.
  • Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert.

Devisen bis zu einem Gegenwert von 10.000 USD können ohne Deklarierung eingeführt werden, Beträge darüber müssen bei Einreise deklariert werden.  Kreditkarten werden in den von Touristen frequentierten Hotels und Lokalen üblicherweise angenommen. Geldwechsel ist bei Banken und autorisierten Wechselstellen möglich; die Verwendung von Bankomatkarten ist nur bei Banken möglich. Mit Kreditkarten kann bei den vereinzelt vorhandenen Geldautomaten abgehoben werden. 

Reisegepäck für den persönlichen Bedarf ist zollfrei einführbar. Persönlicher Schmuck sowie andere wertvolle Gegenstände müssen deklariert werden und werden in den Reisepass eingetragen (auf die Löschung dieser Eintragung bei der Ausreise ist zu achten).

Die Einfuhr von Drogen wird mit härtesten Strafen geahndet!

Das Reisegepäck, soweit es nicht dem persönlichen Verbrauch dient, muss wieder ausgeführt werden. Die Ausfuhr der Landeswährung ist nur bis zu einem Betrag von 5.000 LE gestattet. Die Ausfuhr von Antiquitäten ist, abgesehen von einer ausnahmsweise erteilten Genehmigung, generell verboten; bei Orientteppichen ist jedenfalls eine Genehmigung einzuholen. Beim Kauf von Gegenständen, die unter Umständen als Antiquitäten eingestuft werden könnten (zum Beispiel Einkäufe im Basar, sollte unbedingt eine (möglichst in englischer Sprache gehaltene) Rechnung verlangt werden. Sollten dennoch diesbezügliche Probleme bei der Ausreise auftreten bzw. als Antiquitäten eingestufte Gegenstände konfisziert werden, empfiehlt sich die Notiz des Namens sowie der Dienstnummer des zuständigen Beamten.

Im Fall von Konfiszierungen sollte auch eine entsprechende Bestätigung verlangt werden. Die Ausfuhr von Muscheln, Korallen, Steinen, versteinertem Holz sowie antiken Gold- und Silberarbeiten ist verboten. 

Die Ausfuhr von Fremdwährung im Gegenwert von über 10.000 USD ist nur bei erfolgter Deklarierung bei der Einreise erlaubt.

Bei der Ausreise muss das Mitnehmen jeglicher Nachahmungen von Antiquitäten den Zollbehörden bekannt gegeben werden, da diese die Gegenstände kontrollieren werden, wodurch es zu Verzögerungen bei der Gepäckskontrolle kommen kann.

Die angeführten Mengen und Beträge sind unverbindliche Richtangaben, rechtsverbindliche Informationen kann nur die Vertretungsbehörde dieses Landes erteilen.

Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.

Im Zusammenhang mit dem grenzüberschreitenden Flüchtlingsstrom aus Syrien besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit eines Übergriffs des Poliovirus auf Nachbarstaaten von Syrien, insbesondere in unterversorgte Gegenden. Reisen in Länder des Nahen Ostens sollten jedenfalls geimpft unternommen werden.

In Teilen Oberägyptens (Assiut, Sohag) kam es vereinzelt zu Fällen der Vogelgrippe. Bei Reisen in diese Region sollten die zur Verhinderung einer Ansteckung adäquaten Vorsichtsmaßnahmen (Vermeiden von Kontakt mit Geflügel und Geflügelkot; gründliches Kochen von Geflügel vor Verzehr; besondere Vorsicht bei der Zubereitung von Geflügel und Eiern) ergriffen werden.

Vor allem in der Eingewöhnungszeit sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist in den Sommermonaten auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Die UV-Strahlung ist sehr intensiv. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; der Alkoholkonsum sollte eingeschränkt werden.

Medizinische Einrichtungen sind in den Großstädten vorhanden, allerdings liegt das Niveau, insbesondere was Hygiene und Krankenpflege betrifft, oft unter europäischen Ansprüchen. Medikamente, die in Lizenz von europäischen und amerikanischen Marken erzeugt werden, sind in der Regel ausreichend vorhanden. Importierte Medikamente sind teurer und nicht überall erhältlich. Vor allem in Kairo kann die sehr hohe Luftverschmutzung (Smog) bei Personen mit Atembeschwerden bzw. Atemwegserkrankungen bei längerem Aufenthalt im Freien zu Problemen führen.

Vom Genuss von Obst und Gemüse, das im Boden wächst und nicht geschält werden kann, ist abzuraten. Anderes Obst sollte geschält und gewaschen werden. Das Leitungswasser ist stark gechlort und daher nur beschränkt als Trinkwasser genießbar. Der Genuss von abgekochtem Wasser bzw. abgefülltem Mineralwasser ist anzuraten. Vom Barfußgehen auf Rasenflächen, die mit Nilwasser gesprengt werden, ist wegen der Gefahr von Bilharziose abzuraten. Das gleiche gilt für langsam fließende und stehende Gewässer. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.

Es wird ausdrücklich davon abgeraten, Medikamente oder Pillen die - vor allem am Roten Meer - von Einheimischen, abseits von Apotheken, angeboten werden, anzunehmen und zu konsumieren, da es sich dabei häufig um illegal hergestellte Medikamente handelt. Die Einnahme dieser Pillen kann aufgrund unsachgemäßer Herstellung und fehlender Qualitätskontrollen schwere gesundheitsschädigende Folgen, die bis zum Tod führen können, verursachen.

Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.

Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird dringend angeraten. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Es kann zeitweise zu Einschränkungen im Reiseverkehr zwischen Kairo und Oberägypten sowohl auf der Straße wie auch auf der Schiene kommen. Auch auf der Straßenverbindung Assuan-Abu Simbel kommt es hin und wieder zu illegalen Straßensperren und längeren Wartezeiten. Touristen wird vor Antritt ihrer Reise angeraten, sich über die Sicherheit der Straßenverbindungen, die sie zu benutzen planen, zu informieren.

Aufgrund zahlreicher Unfälle wird von Eisenbahnfahrten abgeraten.

Es existieren Inlandsflugverbindungen, Eisenbahnverbindungen sowie Buslinien zu den wichtigsten touristischen Zentren. Streiks können den Reise- und Flugverkehr betreffen.

Die meisten touristisch interessanten Straßenverbindungen sind asphaltiert. Wüstenpisten können nur mit Geländewagen befahren werden; Vorsicht vor nicht gekennzeichneten Minenfeldern! Einige Straßen sind gebührenpflichtig. Der Straßenverkehr ist vor allem in den Großstädten gewöhnungsbedürftig, da Straßenverkehrsvorschriften so gut wie nicht beachtet werden. Nachtfahrten sollten grundsätzlich vermieden werden, da sehr viele KFZ unbeleuchtet unterwegs sind. Für Touristen sind ein internationaler Führerschein, ein Carnet de Passage sowie eine lokale Personenhaftpflichtversicherung vorgeschrieben. Bei Einreise mit eigenem KFZ wird eine Kaution verlangt, die jedoch manchmal nicht oder nur teilweise rückerstattet wird. Es gilt 0,0 Promille. Da ägyptische Kraftfahrzeuge nur minimale Versicherung für Personenschäden besitzen und eine Durchsetzung eines Anspruches im Rechtsweg höchst fraglich erscheint, sollte unbedingt eine zusätzliche Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Lokal anmietbare Sammelbusse bzw. Sondertaxis inklusive Fahrer sind landesweit verfügbar. Da die Fahrweise der betreffenden Lenker jedoch oft sehr riskant ist, besteht bei der Benutzung solcher Minibusse eine besondere Gefährdung im Straßenverkehr. Dies gilt insbesondere für den Süden des Landes, wo aufgrund von Sicherheitsvorkehrungen manche Sehenswürdigkeiten fast nur mit Touristen-Sammeltransporten (Minibusse + Polizeieskorte) zugänglich sind.

Die Versorgung mit Treibstoff ist nicht in allen Gebieten uneingeschränkt sichergestellt. Insbesondere bei Diesel kommt es regelmäßig zu langen Wartezeiten an den Tankstellen.

Zum Lenken der in Tourismusgebieten beliebten drei- oder vierrädrigen Motorrädern (Quadbikes) ist ein Motorradführerschein erforderlich, da Verletzungen sonst unter Umständen durch die Unfallversicherung nicht anerkannt und gedeckt werden.

Teils subtropisch, teils Wüstenklima mit heißen Tagen und kühlen Nächten. Im Norden Mittelmeerklima.

Vor dem Hintergrund seiner Tradition, Religion und Geschichte muss zu größter Zurückhaltung in Bezug auf die Bekundung zwischenmenschlicher Beziehungen, sexuelle Kontakte beziehungsweise sexuelle Neigungen geraten werden. Der Straftatbestand "unsittliches Verhalten" wird zum Teil sehr streng ausgelegt. Besondere Sensibilität wird hinsichtlich der Gepflogenheiten und der politisch gespannten Stimmung empfohlen.

Fotografieren und Filmen ist an touristischen Destinationen problemlos möglich, an anderen Orten wird aber davon abgeraten.

Reisende, die auch die ägyptische Staatsangehörigkeit besitzen, müssen damit rechnen, dass sie von den ägyptischen Behörden als Ägypter angesehen werden und ausschließlich ägyptisches Recht in Bezug auf sie angewendet wird.

Vor Tauchgängen im Roten Meer sollte unbedingt der Rat von erfahrenen lokalen Tauchern eingeholt werden.

Landesweit kommt es zu immer häufiger werdenden, unangekündigten Stromabschaltungen. Die Dauer beträgt im Allgemeinen wenige Minuten bis zu mehrere Stunden. Für den Sommer wird mit einer Verschärfung der Engpässe gerechnet, die auch touristische Anlagen betreffen könnten.

Da in bestimmten Regionen der Immobilien- und Grundstückserwerb für Ausländer nicht oder nur unter bestimmten Auflagen möglich ist, wird von vorschnellen Immobiliengeschäften ohne entsprechende vorherige Rechtsberatung durch einen lokalen Anwalt abgeraten.

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.

  1. Alexandrien
  2. Kairo


Legende:     zutreffend     nicht zutreffend


Alexandrien

Honorargeneralkonsulat
8 Rue Eglise Debbané, Alexandrien

Telefon:
(+20 / 3) 480 88 88
Telefax:
(+20 / 3) 487 91 90

Leitung:
ALEXANIAN Asdghig Vahan | Honorargeneralkonsulin

Konsularbezirk:
Gouvernorat Alexandrien

Antragstelle für alle Reisepässe und Personalausweise
Antragstelle nur für Kinderpässe, Notpässe und Personalausweise
Notpassausstellung vor Ort
Visabefugnis

Parteienverkehr:
Mo 10.30 - 14.00     Di 10.30 - 14.00     Mi 10.30 - 14.00     Do 10.30 - 14.00     So 10.30 - 14.00    


Kairo

Botschaft
El Nile Street/Corner 5, Wissa Wassef Street, 5th Floor, Riyadth-Tower, Giza, 11111 Kairo

Telefon:
(+20 / 2) 3570 29 75 (Amt)
Telefax:
(+20 / 2) 3570 29 79 (Amt)

Leitung:
STILLFRIED Georg | ao. und bev. Botschafter
AMRY René | Gesandter

Amtsbereich:
Ägypten, Eritrea, Sudan
Konsularbezirk:
Ägypten (ausgenommen Gouvernorat Alexandrien)
Anmerkung:
Schengen-Visa-Anträge für Personen mit Wohnsitz Sudan werden von der Deutschen Botschaft Khartum entgegengenommen. Die generelle Zuständigkeit für Sichtvermerks- und Aufenthaltstitel-Anträge von Personen mit Wohnsitz Libyen wird bis auf Widerruf an die Österreichischen Botschaften Kairo und Tunis übertragen. Arbeitswoche: Sonntag - Donnerstag;

Parteienverkehr:
Mo 08.00 - 11.00     Di 08.00 - 11.00     Mi 08.00 - 11.00     Do 08.00 - 11.00     So 08.00 - 11.00    


Kairo

Kulturforum
El Nile Street/Corner 5, Wissa Wassef Street, 5th Floor, Riyadth-Tower, Giza, 11111 Kairo

Telefon:
(+20 / 2) 3570 29 75
Telefax:
(+20 / 2) 3570 29 79

Leitung:
AMRY René | Gesandter


Kairo

Vertretung bei der Liga der Arabischen Staaten
El Nile Street/Corner 5, Wissa Wassef Street, 5th Floor, Riyadth-Tower, Giza, 11111 Kairo

Telefon:
(+20 / 2) 3570 29 75 (Amt)
Telefax:
(+20 / 2) 3537 29 79 (Amt)

Leitung:
STILLFRIED Georg | ao. und bev. Botschafter

Botschaft der Arabischen Republik Ägypten | Ständige Vertretung der Arabischen Republik Ägypten bei den Internationalen Organisationen in Wien

Botschaft der Arabischen Republik Ägypten

Hohe Warte 50 - 54, 1190 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 370 81 04
Telefax:
(+43 / 1) 370 81 04 - 27
Notruf:
(+43 / 1) 370 81 04
Amtsbereich:
Republik Österreich

Parteienverkehr:
Mo - Fr 09.00 - 13:00 und 14.00 - 17.00

Ständige Vertretung der Arabischen Republik Ägypten bei den Internationalen Organisationen in Wien

Hohe Warte 50 - 54, 1190 Wien

Telefon:
(+43 / 1) 370 81 04
Telefax:
(+43 / 1) 370 81 04 - 27
Notruf:
(+43 / 1) 370 81 04

Parteienverkehr:
Mo - Fr 09.00 - 13.00 und 14.00 - 17.00

Vertrauensarzt AssProf. Dr. Abdel Meguid KASSEM

Straße:
2, El-Fawakeh Street, Mohandessin
Stadt:
Kairo

Telefon:
(+20/2) 3338 2393
Telefax:
(+20/2) 3303 7096

Arbeitsgebiet:
Gastroenterologie, Hepatologie, Infektionskrankheiten
Sprachkenntnisse:
Arabisch, Deutsch, Englisch

Vertrauensanwalt Bahieddin ELIBRACHY

Kanzlei:
Kanzlei Ibrachy & Dermarkar
Straße:
16, Hussein Wassef Street
Stadt:
Dokki, Giza EG-12311

Telefon:
(+20/2) 3760 45 92, 3760 85 78
Telefax:
(+20/2) 3760 45 93

Arbeitsgebiet:
Schiedsgerichtsverfahren, Wirtschafts-, Zivilprozess-, Arbeits-, Immobilien- u Liegenschaftsrecht
Sprachkenntnisse:
Arabisch, Englisch, Französisch

Sicherheitsstufe

1 2 3 4 5 6
Was ist eine Sicherheitsstufe?

Basisdaten

Hauptstadt
Kairo
Int. Kennzeichen
EG
Sprache
Arabisch
Fremdsprachen
Englisch, Französisch.
Währung
1 Ägyptisches Pfund (EGP) = 100 Piastres (PT)
Zeitunterschied zu MEZ
MEZ + 1 h
Elektrischer Strom
220 bzw. 380 Volt Wechselstrom, 50 Hertz

 

Reiseregistrierung.at

Einfach online registrieren - damit wir Sie im Fall des Falles besser unterstützen können.