Architekt Adolf Krischanitz bei der 2011 Chengdu Biennale, China
City. Figure. Ground.
Adolf Krischanitz ist international tätiger Architekt mit Büros in Wien und Zürich. Zu seinen wichtigsten Bauten zählen die Renovierung der Wiener Secession (1986), Kunsthallen in Wien (1992), Krems (1995) und Berlin (2008), die Siedlung Pilotengasse Wien (mit Herzog & de Meuron und Steidle+Partner, 1992), das Museum Rietberg in Zürich (mit Alfred Grazioli, 2007), ein Laborgebäude auf dem Novartis Campus in Basel (2008), sowie aktuell die Sanierung und Erweiterung des 20er Haus in Wien. 2008 wurde unter seiner Initiative und Leitung die Beton-Mustersiedlung Hadersdorf fertig gestellt, für die er namhafte internationale Architekten (Peter Märkli, Hans Kollhoff, Otto Steidle, Meili Peter Architekten, Roger Diener, Heinz Tesar, Max Dudler, Hermann Czech) gewinnen konnte. Seit 1992 ist Krischanitz Professor für Stadterneuerung und Entwerfen an der Universität der Künste Berlin.
Bei der 2011 Chengdu Biennale zeigt Adolf Krischanitz Arbeiten, die sich – dem programmatischen Titel „Holistic Realm“ entsprechend – mit der Dialektik zwischen bebauter und nichtbebauter Fläche beschäftigen und gezielt auf sich verändernde Vorstellungen von (und Ansprüche an) Wohnraum/-umgebung eingehen.
Weitere Informationen zur Arbeit des Architekten finden Sie unter www.krischanitz.at
Zur offiziellen Website der 2011 Chengdu Biennale www.chengdubiennale.org
Holistic Realm: Internationale Architekturausstellung
Kurator: Zhi Wenjun
29. September bis 30. Oktober 2011
Ort: Chengdu Industrial Civilization Museum

