Ausstellung: "Historische Ansichten Chinas von Emma Bormann"
28.10.2005
Ausstellung von Bildern der österreichischen Künstlerin Emma Bormann (*1887 in Wien, gest. 1974 in Riverside, USA) im Beijing Urban Planning Museum, Qianmen Dongdajie No.20, Chongwen District, 100051 vom 28.Oktober bis 6. November 2005.
Holzschnitte, Ölbilder und auf Seide aufgezogene Drucke von Ansichten aus dem China der 40er-Jahre des 20. Jahrhunderts (Peking, Shanghai, Bohai) aus dem Nachlass der Künstlerin, ergänzt um Motive aus Österreich (Wien und Salzburg).
Emma Bormann, geb. 1887 in Wien, studierte in Wien und Italien unter der Anleitung von Oskar Laske, stellte 1918 erstmals im Künstlerhaus in Wien aus. Lehrte von 1918-1921 an der Schule für angewandte Kunst in München die Kunst des Kupferstichs, Steindrucks und Holzschnittdrucks. Von 1926-40 als Dozentin an der Universität Wien tätig. Mitglied des Künstlerhauses Wien seit 1935. Rege Reisetätigkeit, u.a. USA, Ferner Osten, Japan, Mexiko. Von 1940-1950 lebte sie in China, Hongkong, Shanghai, Peking. Die Künstlerin starb 1974 in Riverside, Kalifornien.
