Österreichisch-russischer Konzertabend am 29. Jänner im russischen Kulturzentrum
Österreichisch-russischer Konzertabend: Großer Erfolg!

- Baich Fletzberger gross 01
Interkulturelles Projekt als erster Schritt für das neue Motto „Kultur ohne Grenzen“
Österreichisch-Russischer Musikabend im Russischen Kulturzentrum Peking
Mit Lidia BAICH (Violine) und Matthias FLETZBERGER (Klavier)
Vor einem auserwählten Publikum spielten Lidia BACH und Matthias FLETZBERGER am 29. Jänner 2013 ein abwechslungsreiches Programm österreichischer und russischer Komponisten im Russischen Kulturzentrum in Peking. Das österreichische Kulturforum nahm die Abstammung der bekannten Geigerin zum Anlass, ein Programm unter dem heurigen Mottos des Kulturforums Peking „Kultur ohne Grenzen“ zu initiieren. Nach Mozarts Sonate C-Major KV 296 und Prokofievs Suite von Romeo und Julia konzertierte, als kleine Überraschung für das Publikum, der bekannte Cellist und Musikprofessor im Beijing Konservatorium, Yi-Bing CHU, mit den beiden österreichischen Virtuosen das Klaviertrio von F. Mendelssohn-Bartholdy. Yi-Bing CHU studierte mit Matthias FLETZBERGER in Paris. Die beiden spielten zum letzten Mal in ihrer Studentenzeit vor 25 Jahren gemeinsam.
Anschließend wurden bei einem Glas österreichischen Wein und Sekt und russischen Snacks neue Kontakte geknüpft, die hoffentlich zu einem weiteren Kulturaustausch zwischen Österreich, Russland und China führen werden.
Presseaussendung des Russischen Kulturzentrums Peking
Im Russischen Kulturzentrum Peking wurden von österreichischen und russischen Musikern Meisterstücke sowohl österreichischer als auch russischer Komponisten dargeboten.
Am 29. Januar fand mit großem Erfolg ein, gemeinsam mit dem Österreichischen Kulturforum Peking organisiertes, Konzert eines großartigen internationalen Duos statt: die aus St. Petersburg stammende Lidia Baich sowie der österreichische Klavierspieler Matthias Fletzberger begeisterten das Publikum.
Dem Konzert haben, neben den Botschaftern von Azerbaidschan, Armenien, Deutschland, Georgien, Irak, Luxemburg, Tadschikistan und Usbekistan, auch Vertreter der Union der Unabhängigen Staaten, der EU sowie bedeutende chinesische KünstlerInnen und MedienvertreterInnen beigewohnt.
Eine besondere Atmosphäre wurde diesem Konzert durch eine Ausstellung von Werken russischer Maler verliehen, welche gemeinsam mit dem berühmten Maler Michael Schemjakin organisiert wurde. Virtuos wurden zeitlose musikalische Meisterwerke von Mozart, Mendelssohn, Prokofiev und Khachaturian aufgeführt. Das Publikum wurde ebenfalls mit einer Darbietung eines Werkes von Mendelssohn gemeinsam mit dem berühmten chinesischen Violoncellisten CHU Yi-Bing überrascht.
Bemerkenswert war, dass die glänzende Darbietung von Lidia Baich auf einer im Jahre 1732 gefertigten Giuseppe Guarneri Geige erfolgte, welche freundlicherweise von der Österreichischen Nationalbank leihweise zur Verfügung gestellt wurde.
Der Abend wurde durch die Leiter der beiden Kulturinstitute, Frau Gudrun Hardiman-Pollross und Hrn. Jurii Meteljev eröffnet. Es war das erste Zusammenwirken dieser beiden Kulturinstitute. „Wir freuen uns sehr über den Beginn dieser Zusammenarbeit, welche noch angenehmer durch die uns verbindende Freundschaft ist“ – sagt Frau Hardiman-Pollross. „Musik kennt keine Grenzen und musikalische Meisterwerke sind Eigentum der gesamten Menschheit“ – unterstreicht Herr Meteljev.
Das Russische Kulturzentrum arbeitet sehr eng mit verschiedenen Organisationen zusammen, um die besten Werke russischer sowie weltweiter Kultur dem geschätzten chinesischen sowie internationalen Publikum näherzubringen.
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