Heidi Holleis - Art Contemporary Gallery Croissant
Wenig überraschend, dass die 1974 geborene Künstlerin eine besondere Beziehung zur Natur pflegt, ist sie doch in Völs in Tirol aufgewachsen. „Das schönste für uns war der wuchernde Garten vom dritten Nachbarhaus. Darin gab es uralte Laub- und Nadelbäume, Beerensträucher, Zwetschkenbäume, Blumen, Tiere, eine Hängematte und alles in allem für uns Kinder eine riesige Fläche zum Toben und Klettern“.
In der Kunstgewerbeschule für angewandte Malerei in Innsbruck entdeckte Heidi Holleis mit Interesse Egon Schiele und Paul Klee. Eine Teilnahme an einer schwedischen Konferenz entfachte außerdem Reiselust und nach Abschluss der Schule verschlug es die Tirolerin einmal fünf Monate nach Indien. Den Studienzweig Bühnenbild am Mozarteum Salzburg trat die Künstlerin nie an. Von Beginn an war sie freischaffend tätig, heute in ihrem offenen Atelier mit Kommunikationsfläche in Jenbach.
Art Contemporary Gallery Croissant: 13.-20.03.2010
108 rue du Croissant, 1190 Brüssel
