Gemeinden

Gemeinden und Städte tragen die Hauptverantwortung der Integration einer zunehmend vielfältigeren Bevölkerung. Bundesminister Sebastian Kurz verfolgt das Ziel einer erhöhten Integrations- und Diversitätskompetenz, die mit entsprechenden Zuständigkeits- und Governancestrukturen den durch Zuwanderung veränderten Bedingungen und Erfordernissen entspricht. Durch effiziente und ineinander greifende Fördersysteme wird Neuzuwander/innen vom ersten Tag an eine Unterstützung für das Ankommen in ihrem neuen Lebensumfeld angeboten. Auch jenen Personen, die schon länger in Österreich leben werden durch gezielte Kursmaßnahmen neue Chancen für eine erfolgreiche Integration eröffnet.

Projektbeispiele:

Netzwerk und Konzept „Integration im ländlichen Raum“

Die Integration von Neuzuwander/innen findet vor allem vor Ort statt. Ländlichen Regionen kommt dabei eine hohe Bedeutung zu. Mit Unterstützung des Bundesministers Sebastian Kurz wurde das Netzwerk „Integration im ländlichen Raum“ ins Leben gerufen. Im Zuge dieses Netzwerk wird in Abstimmung mit dem Städte- und Gemeindebund, dem Bundeskanzleramt und den Bundesländern die Integrationskompetenz in ländlichen Regionen laufend verbessert.

Praxishandbuch „Integration im ländlichen Raum“

Um Gemeinden bei der Förderung ihrer Integrationskompetenz zu unterstützen wurde ein Praxishandbuch erstellt welches den Bedarf an Wissen und Handlungskompetenz der lokalen und kommunalen Akteur/innen aufgreift und mit bedarfsgerechten Instrumenten die Umsetzung örtlicher Integrationsarbeit fördert.

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