Frauen

Die niedrige Erwerbstätigkeit von Frauen mit nicht deutscher Muttersprache will Bundesminister Kurz mit gezielten Projekten bekämpfen. Migrantinnen sind in den niedrigsten und höchsten Bildungsschichten überproportional vertreten. Bildungsdefizite wird Bundesminister Kurz anpacken. Die Hebung des Gesundheitsbewusstseins bei gesundheitlich benachteiligten Personen mit Migrationshintergrund – insbesondere Frauen – möchte Bundesminister Kurz mit gezielter Information über Vorsorgeuntersuchungen erreichen. Bundesminister Kurz möchte im Speziellen Frauen, die aufgrund ihrer momentanen Lebenssituation besonderen Belastungen ausgesetzt sind, traumatisierte Frauen, alleinerziehende Frauen mit Kindern, geschiedene oder alleinstehende Frauen ansprechen.

Projektbeispiele:

NÖ Frauentelefon

Der Beratungsschwerpunkt liegt in der anonymen telefonischen Erst- und Krisenberatung sowie in der Krisenintervention und der Vermittlung zu frauenspezifischen Beratungseinrichtungen, Kriseninterventionszentren und Frauenhäusern. In der telefonischen Erstberatung erhalten Frauen auf Wunsch auch Informationen über soziale und rechtliche Fragen. Das NÖ Frauentelefon soll im ersten Schritt Problementlastung und im zweiten Schritt Lösungsvorschläge für weitere Vorgehensweisen ermöglichen. Weitere Informationen unter: 

Hilfswerk 

FrauenGewaltEhre V

Das Projekt bietet frauenspezifische Beratung und Betreuung für Mädchen und Frauen, die aufgrund ihrer aktuellen Lebenssituation besonderen Belastungen ausgesetzt sind und Schutz brauchen. Dies sind hauptsächlich von Zwangsheirat bedrohte Mädchen und junge Frauen sowie Frauen, die nach erfolgter Zwangsverheiratung Hilfestellung bei Trennung, Scheidung oder Ausstieg aus einer Gewaltbeziehung und Unterstützung im Aufbau eines selbstbestimmten Lebens benötigen. Weitere Informationen unter:

Caritas - Frauenspezifische Beratungsstelle für MigrantInnen 

Downloads