Venezuela (de)
- Hauptstadt:
- Caracas 
- Int. Kennzeichen:
- VE 
- Sprache
- Spanisch, regional auch indianische Sprachen 
- Gängige Fremdsprachen:
- Englisch 
- Währung:
- 1 Bolívar (Bs.) = 100 centimos 
- Zeitdifferenz zu MEZ:
- -5:30 h 
- Zeitdifferenz zu MESZ:
- -6:30 h 
- Elektrischer Strom:
- 110/120 Volt, 60 Hertz, meistens amerikanische Flachstecker (Zwischenstecker erforderlich) 
Besondere Hinweise
Letzte Aktualisierung: 23.06.2010
Die für Ende September 2010 angesetzten Parlamentswahlen bewirken bereits eine Erhöhung der politischen und sozialen Spannungen. Mit dem Näherrücken des Wahltermins muss mit einer Intensivierung der Spannungen gerechnet werden, die sich jederzeit in auch gewalttätigen Demonstrationen entladen können. Der Einsatz von Tränengas und Schlagstöcken seitens der Sicherheitskräfte zur Auflösung von Demonstrationen gehört zur Routine.
Dazu kommen Rationierungen von Strom und Wasser. Diese konzentrieren sich zwar noch vor allem auf die Gegenden ausserhalb von Caracas, aber auch in der Hauptstadt muss ständig damit gerechnet werden. Vor allem in Stunden der Dunkelheit ist im Falle von Stromabschaltungen mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko zu rechnen und es wird allgemein geraten, nur während des Tageslichts die Unterkunft zu verlassen.
Reisenden wird dringend empfohlen, ihre Reisedaten und voraussichtlichen Aufenthaltsorte der Botschaft zu melden.
Sicherheit
Allgemein wird auf die hohe Sicherheitsgefährdung hingewiesen (unverändert seit 28.02. 2004)! Von Individualreisen wird allgemein abgeraten.
Die innenpolitische und soziale Lage bleibt weiterhin gespannt. Demonstrationen und Protestaktionen, auch mit Gewaltanwendung, sind insbesondere in Caracas möglich. Es wird weiterhin dringend geraten, sich von Menschenansammlungen und besonders politischen Kundgebungen fernzuhalten. Reisende müssen in diesem Zusammenhang in Caracas und anderen großen Städten ggf. auch mit gewaltsamen Aktionen rechnen. Größere Demonstrationen werden im Voraus in lokalen Medien, unter anderem auch der englischsprachigen Zeitung „Daily Journal“ angekündigt. Weiters kann aufgrund von Aufmärschen und Straßensperren die Zufahrt zum Flughafen und in andere Teile der Hauptstadt überraschend erschwert bzw. gänzlich blockiert werden. Reisende sollten sich daher in Caracas und anderen größeren Städten auf Behinderungen einstellen. Vor Reisen nach Venezuela sollten aktuelle Informationen über die Lageentwicklung eingeholt werden.
Die für Ende September 2010 angesetzten Parlamentswahlen bewirken bereits eine Erhöhung der politischen und sozialen Spannungen. Mit dem Näherrücken des Wahltermins muss mit einer Intensivierung der Spannungen gerechnet werden, die sich jederzeit in auch gewalttätigen Demonstrationen entladen können. Der Einsatz von Tränengas und Schlagstöcken seitens der Sicherheitskräfte zur Auflösung von Demonstrationen gehört zur Routine.
Dazu kommen Rationierungen von Strom und Wasser. Diese konzentrieren sich zwar noch vor allem auf die Gegenden ausserhalb von Caracas, aber auch in der Hauptstadt muss ständig damit gerechnet werden. Vor allem in Stunden der Dunkelheit ist im Falle von Stromabschaltungen mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko zu rechnen und es wird allgemein geraten, nur während des Tageslichts die Unterkunft zu verlassen.
Reisenden wird dringend empfohlen, ihre Reisedaten und voraussichtlichen Aufenthaltsorte der Botschaft zu melden.
Zu besonderer Vorsicht wird Reisenden, die am Flughafen Caracas ankommen, geraten, da sich in letzter Zeit Raubüberfälle unter Beteiligung von Uniformträgern und Taxifahrern häufen. Es wird empfohlen, die (zwar etwas teureren) schwarzen Taxis der Marke Ford-Explorer mit gelben Kennzeichen, welche unmittelbar vor der Ankunftshalle warten, zu benutzen, sollte keine andere (sichere) Art der Abholung vor der Ankunft in Venezuela organisiert werden können.
Aufgrund der allgemeinen Kriminalität sollten in den Großstädten nur wenig Bargeld mitgeführt werden, Dokumente photokopiert werden und die Originaldokumente (samt allfälligen Informationen über Kontaktpersonen in Österreich) an einem gesicherten Ort hinterlegt werden.
Besondere Vorsicht ist nach Einbruch der Dunkelheit geboten. Brutale Raubüberfälle sind an der Tagesordnung. Es sollten nur offizielle Taxis mit gelben Kennzeichen benutzt werden. Die Gebiete entlang der kolumbianischen Grenze sollten wegen der erhöhten Gefahr von Entführungen und anderer Gewaltverbrechen gemieden werden.
Auch auf der Ferieninsel Margarita kommt es regelmäßig zu bewaffneten Raubüberfällen. Dabei sind häufig Ausländer die Opfer, da man bei ihnen eine höhere Beute und weniger Gegenwehr vermutet. Reisenden wird geraten, sich vor Ausflügen ohne einheimische Reiseleiter genauestens zu erkundigen, welche Orte unbedingt zu meiden sind. Als besonders gefährlich gilt z. B. das Zentrum von Porlamar auf der Isla Margarita.
Gelegentlich werden Touristen als Drogenschmuggler eingesetzt. Nehmen Sie daher kein Gepäck für Fremde mit, kontrollieren Sie ab und zu den Inhalt ihres eigenen. Sollte die Polizei den Inhalt ihres Gepäcks kontrollieren, achten Sie darauf, dass ein unabhängiger Zeuge dabei ist. Wer wegen Drogenbesitzes verhaftet wird, muss mit hohen Gefängnisstrafen rechnen. Ein Gefängnisaufenthalt kann wegen der dort herrschenden Kriminalität und schlechter Haftbedingungen lebensgefährlich sein.
Bolívares können in Venezuela zum offiziellen Kurs zwar gekauft, aber nicht verkauft werden. Daher ist ein Rückwechseln in Fremdwährung nicht möglich. Ausländische Kreditkarten werden in grösseren Städten akzeptiert, wobei auf die grosse Gefahr von Fälschungen bzw. "Klonen" hingewiesen wird. Es ist möglich, mit einigen ausländischen Kreditkarten bei Geldausgabeautomaten (ATM) und in Banken Lokalwährung zu abzuheben. In der Zwischenzeit hat sich ein Schwarzmarkt mit US-Dollars, vor allem auf dem internationalen Flughafen Maiquetía (Caracas) , aber auch in den meisten Städten, etabliert. Es wird darauf hingewiesen, dass Transaktionen auf dem Schwarzmarkt nach wie vor strikt verboten sind. Es gelten insbesondere beim Wechseln größerer Beträge (ab 10.000 USD) drakonische Strafen für Devisenvergehen. Achtung vor gefälschten US-Dollar- und Bolívares-Noten. Es wird daher ausdrücklich empfohlen, nur bei offiziell zugelassenen Wechselstuben zu wechseln.
Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit hohem Sicherheitsrisiko begibt, muss sich der Gefährdung bewusst sein. Es wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese auch während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen. Aufgrund der Verschlechterung der Sicherheitslage im Grenzgebiet zu Kolumbien (Bundesstaaten Zulia, Tachira, Barinas und Apure), insbesondere durch die Aktivität von irregulären bewaffneten Gruppen und der steigenden Anzahl an Entführungen, wird von Reisen in diesen Landesteil abgeraten.
Einreise
Reisende, die auf dem Luftweg einreisen, dürfen sich mit einer am Flughafen erhältlichen Touristenkarte bis zu 90 Tage (nicht verlängerbar) im Land aufhalten. Der Reisepass muss bei der Einreise noch 6 Monate gültig sein. Laut Auskunft des venezolanischen Außenministeriums benötigen Reisende, die auf dem Land- oder Seeweg einreisen, ein Visum, das bei der für Österreich zuständigen Vertretungsbehörde des Landes beantragt werden muss. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können.
In der Praxis wird derzeit auf dem Landweg lediglich der Ausreisestempel des Staates, aus dem die Einreise erfolgt, verlangt. Es ist eine Einreisekarte auszufüllen, deren unterer Teil beim Reisenden verbleibt. Bei der Ausreise auf dem Landweg ist eine Ausreisesteuer von 65 Bolivares Fuertes zu entrichten. Da die Bestimmungen jedoch uneinheitlich gehandhabt werden und kurzfristige Änderungen möglich sind, wird vor der Einreise in Venezuela die Kontaktaufnahme mit der zuständigen venezolanischen Vertretungsbehörde empfohlen.
Jedes Kind (unabhängig vom Alter) benötigt zur Einreise einen eigenen Reisepass - Miteintragungen von Kindern in Reisepässen werden nicht akzeptiert.
Ausreise
Bei der Ausreise werden an den internationalen Flughäfen folgende Gebühren eingehoben (Stand Februar 2010):
1. Flughafengebühr: 164,50 Bolivares Fuertes, zahlbar Bolivares Fuertes in bar oder umgerechnet in US-Dollar in bar
2. Ausreisesteuer: 164,50 Bolivares Fuertes, nur zahlbar in Bolivares Fuertes in bar. Die meisten Flugtickets internationaler Fluglinien beinhalten allerdings schon die Ausreisesteuer, die in diesem Fall nicht mehr separat zu entrichten ist. Bei venezolanischen Fluglinien ist diese Ausreisesteuer zumeist separat beim Einchecken zu entrichten.
Am internationalen Flughafen Maiquetia (Caracas) werden bei der Ausreise sämtliche Gepäckstücke auf Vorhandensein von Drogen untersucht. Dabei kann es vorkommen, dass Gepäckstücke (in Abwesenheit des Reisenden) durchstochen werden.
Gegen Drogenschmuggel durch Touristen wird in Venezuela hart vorgegangen. Daher werden Reisende und ihr Gepäck in einigen Fällen sehr genau kontrolliert.
Einfuhr
Zu beachten ist die deklarationsfreie Deviseneinfuhr bis zu USD 10.000,--, höhere Beträge sind bei der Einreise zu deklarieren. Devisen (bzw. Valuten) dürfen nur bei hiefür autorisierten Banken oder Wechselstuben eingetauscht werden (Devisenbewirtschaftung - Einstellung des freien Devisenverkehrs seit Jan. 2003); Zuwiderhandeln ist mit Freiheitsstrafe bedroht. Achtung vor gefälschten US-Dollar- und Bolivares- Noten. Es empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollars in bar, Travellerschecks oder Kreditkarten. Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden (dazu gehören auch 200 Zigaretten und 25 Zigarren sowie 2 Liter Alkohol). Die Einfuhr von Blumen, Pflanzen, Früchten, Fleischprodukten und Gemüse ist verboten.
Ausfuhr
Unbeschränkte Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung. Keine landesspezifischen besonderen Beschränkungen hinsichtlich Waren bekannt.
Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.
Klima
Es gibt keine Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur einen Wechsel von Regen- und Trockenzeit. Das tropische Klima wird durch die Höhenlage modifiziert, so daß das Klima im Hochland von Guyana, der Andenregion und in der karibischen Bergkette gemäßigter als im Rest des Landes ist. Die Regenzeit dauert von April bis November.
Ratschläge
Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab. Schonung ist vor allem bei Herz- und Kreislauferkrankungen geboten.
Gesundheit
Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den öffentlichen Krankenhäusern nicht dem europäischen Standard. Die Qualität der Ärzte ist zwar gut, doch ist das Krankenhauspersonal häufig wenig qualifiziert. Die Situation in den Privatkliniken, vor allem in der Hauptstadt, ist besser. Mit zunehmender Entfernung von den Zentren nimmt die Qualität der medizinischen Versorgung ab.
Venezuela verzeichnet jedes Jahr (besonders im Sommer) eine hohe Anzahl von Erkrankungen an Dengue-Fieber, von denen ca. 60% dem Dengue des Typen 3 zugerechnet werden. In ungefähr 10% der Fälle verläuft die Krankheit hämorrhagisch (mit Blutungen verbunden). Nur in diesen Fällen besteht die Gefahr eines tödlichen Krankheitsverlaufes. Die Symptome des Dengue Fiebers ähneln im Anfangsstadium denen einer Grippe mit starken Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber, Übelkeit und Durchfall, die nach ca. einer Woche abklingen. Für eine sichere Diagnose ist eine Blutprobe erforderlich. Nur im Falle des lebensbedrohlichen hämorrhagischen Verlaufes setzen im Moment der augenscheinlichen Besserung innere Blutungen ein (blutiger Stuhlgang). Spätestens dann ist dringend ein Arzt aufzusuchen! Die Gesundheitsbehörden versuchen, mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Überträger der Krankheit (Stechmücke "Aedes Egyptii") auszurotten. Die lokale WHO-Vertretung geht von einem deutlichen Rückgang der Erkrankungen aus. Bei Reisen nach Venezuela sollte daher zur Zeit besonderer Wert auf Mückenprophylaxe (Mosquitonetze, starker Repellent) gelegt werden. Im Falle einer Erkrankung wird vor der Einnahme von blutverflüssigenden Medikamenten auf der Basis von Acetylsalicilsäure (ASS) und Ibuprofen dringend gewarnt, da diese einen hämorrhagischen Krankheitsverlauf auslösen oder verschlimmern können. Nähere Informationen zum Thema Dengue-Fieber gibt das "Zentrum für Reisemedizin" in Wien (01 - 401 83 43).
Das venezolanische Gesundheitsministerium hat einige Fälle des "Schweinegrippen-Virus" (Influenza AH1N1) bestätigt.
Information des Bundesministeriums für Gesundheit zur "Schweinegrippe"
Derzeit werden bei der Einreise am internationalen Flughafen in Caracas die ankommenden Personen nicht auf Symptome der AH1N1-Grippe kontrolliert.
Impfungen
Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber (ansonsten allen Reisenden dringend zu empfehlen). Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), empfiehlt das Zentrum für Reisemedizin Wien (Tel. 01-403 8343) jedoch für Individualtouristen und bei längeren Aufenthalten eine vorbeugende Impfung gegen Gelbfieber, Cholera und Tollwut. Malariaprophylaxe für die ländlichen Gebiete, den Süden und das Orinocogebiet wird angeraten.
In Venezuela dauerhaft wohnhafte Personen müssen sich vor Reisen ins Ausland gegen Masern impfen lassen. Venezuela besuchende Touristen, Geschäftsreisende und Angehörige diplomatischer Missionen sind von dieser Regelung jedoch nicht betroffen.
Vorsicht
Im Allgemeinen genügt die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen. Vorsicht ist beim Genuß von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser sollte nicht getrunken werden. Vor allem an den Stränden des stark frequentierten 'Litoral Central' ist bedingt durch die starke Verschmutzung des Meerwassers und auch des Sandes Vorsicht bei Badeaufenthalten geboten. Es ist ratsam, dort nicht im Meer zu baden, da es sonst zu Pilzerkrankungen sowie Magen und Darmprobleme kommen könnte. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.
Versicherung
Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.
Verkehr
Der Zustand der Straßen und Autobahnen ist grundsätzlich als sehr schlecht anzusehen. Auf allen Verkehrsverbindungen – vor allem im Großraum Caracas – ist mit erheblichen Verkehrsverzögerungen aufgrund schadhafter Straßenbelege zu rechnen.
Für Mietwagen genügt der österreichische Führerschein (Anmietung nur bei Bezahlung mit internationaler Kreditkarte möglich). Die Verkehrsverhältnisse sind als eher chaotisch zu charakterisieren, der schlechte Fahrzeugzustand ist eine zusätzliche Gefahrenquelle. Die Autobahnen sind teilweise gebührenpflichtig. Beim Autofahren ist es geboten, Türen und Fenster geschlossen zu halten, um Überfällen vorzubeugen. Es empfiehlt sich sämtliche Fahrzeuge durch Alarmanlagen und Wegfahrsperren gegen Diebstahl zu sichern.
Besondere rechtliche Bestimmungen - Sonstiges
Homosexuelle Handlungen gelten in Venezuela als legal.
Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.
