Kooperationen

Österreichische Kurzfilmschau

Diese im Jahr 2012 ins Leben gerufene Kooperation des BMEIA mit der Akademie des Österreichischen Films hat sich bestens bewährt. Dabei werden über das Netzwerk der Österreichischen Auslandskultur hervorragende österreichische Kurzfilme als "Österreichische Kurzfilmschau 2015" weltweit präsentiert - mit großem Erfolg und erfreulicher Resonanz, wie dieser Rückblick und Ausblick 2014 zeigt. Die Filme des Jahres 2014 finden Sie In der Broschüre "Österreichischen Kurzfilmschau 2014".

Logo Akademie des Österreichischen Films

Tricky Women Filmrolle

Kaum eine andere Kunstform prägte in den letzten Jahren die alltägliche visuelle Wahrnehmung so sehr wie Animation in ihren verschiedensten Facetten. Die Bandbreite reicht vom klassischen Zeichentrickfilm über Puppentrick, Claymation, Collagentechnik bis hin zu 3/4D-Techniken und Hybridformen. Von abstrakten Formenspielen über ungewöhnliche Alltagsgeschichten bis hin zu bizarrenMusikvideos oder düsteren Zukunftsvisionen reicht die große Palette. Das in Kooperation zwischen dem BMEIA und dem Tricky Women Animation Festival erstellte Programm "Von der Liebe bis zur Transformation“ versammelt Arbeiten von österreichischen Künstlerinnen von 2009 bis 2012, die ein spannendes Potpourri an Zugängen, Techniken und Themen bieten.

Logo Tricky Women

Ars Electronica Animation Festival

Seit dem Jahr 2011 verbindet das BMEIA eine sehr erfolgreiche Kooperation mit der Ars Electronica im Bereich des Animationsfilmes. In Zusammenarbeit mit den Vertretungsbehörden und Kulturforen im Ausland werden weltweit die besten Animationsfilme aus den Einreichungen zum Prix Ars Electronica  präsentiert. Die zahlreichen Aufführungsorte der Jahre 2012 bis 2015 können Sie hier sehen:

Animation Festival On Tour 2013 - 2015
Animation Festival On Tour 2012

Logo Ars Electronica

TRADUKI

Österreich ist gemeinsam mit Deutschland, der Schweiz und Slowenien Gründungsmitglied des Netzwerkes für Literatur und Bücher Traduki, das sich der Förderung der zeitgenössischen Literatur Südosteuropas widmet. Diese ist sehr reich und vielfältig, allerdings im deutschsprachigen Raum kaum bekannt. Andererseits mangelt es auch an Übersetzungen deutschsprachiger Werke, Belletristik wie Sachbücher und Kinderliteratur, in die Sprachen der Länder Südosteuropas.

Traduki hat sich daher zum Ziel gesetzt, zur Schließung dieser Lücke in Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, dem Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Rumänien, Serbien und Slowenien - aber auch in Österreich. Deutschland und der Schweiz - beizutragen.

Traduki

Quartier21

Das Writer-in-Residence Programm in Kooperation mit dem Quartier21 ermöglicht es seit Jänner 2016 AutorenInnen aus den Westbalkanländern zu ein- oder zweimonatigen Schreibaufenthalten nach Österreich einzuladen. Bisher waren Zlatko Pakovic, Dalibor Plecic, Ljiljana Ilic und Dragan Protic aus Belgrad, Jonila Godole aus Tirana, Petar Andonovski aus Skopje und Ognjen Spahic aus Podgorica zu Gast in Wien. 2016 folgen Tanija Slivar und, Lejla Kalamujić aus Sarajewo und Naida Mujkić aus Tuzla folgen.

Analog zu diesem Programm startet 2016 in Kooperation mit dem Quartier21 ein Atelierprogramm, das KünstlerInnen aller Genres aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, dem Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien einen ein- bis zweimonatigen Gastaufenthalt in Wien ermöglicht. Das Q21 stellt innerhalb des MuseumsQuartier eine Wohn- und Atelierwohnung zur Verfügung, während das BMEIA die Finanzierung des monatlichen Stipendiums übernimmt. Als erste StipendiatInnen für das Westbalkan-Studio im MQ wurden in einem gemeinsamen Auswahlprozess Igor Bošnjak und Elma Selman aus Bosnien und Herzegowina und Lea Vidakovic aus Serbien nominiert.

Logo Q21

< rotor > Zentrum für zeitgenössische Kunst

Den geographischen Schwerpunkten entsprechend hat das BMEIA den Grazer Verein < rotor > Zentrum für zeitgenössische Kunst beauftragt, ein Austauschprogramm für bildende Künstlerinnen und Künstler aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Serbien und Österreich zu starten.

Eine offene Ausschreibung und die Auswahl der Künstlerinnen und Künstler hat bereits stattgefunden. Im Jahr 2016 sollen für die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler Gastateliers in den genannten Ländern zur Verfügung stehen.

 

 

Bild: < rotor > Logo < rotor >