Wien, 26. April 2013 Aussendung

Spindelegger: „EIB-Gelder verstärkt zur regionalen Entwicklung einsetzen“

EIB-Präsident Werner Hoyer und EIB-Vizepräsident Wilhelm Molterer wollen Partnerschaft mit österreichischer Wirtschaft verstärken

Wien, 26. April 2013 – In einem Gespräch mit den Präsidenten und Vizepräsidenten der Europäischen Investitionsbank (EIB), Werner Hoyer und Wilhelm Molterer, betonte Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger die Verantwortung der EIB, das Wachstum in Österreichs Nachbarschaft und im Donauraum anzukurbeln.

„Die Europäische Investitionsbank ist ein langjähriger und verlässlicher Partner der öffentlichen Hand, der Banken und der österreichischen Unternehmen. Heute stellen sich auch für die EIB neue Herausforderungen, besonders in unseren Nachbarländern und dem Donauraum. Hier ist jeder Wachstumsschub willkommen!“, so der Vizekanzler.

Spindelegger betonte, dass KMU-Finanzierungen, neue Unternehmensgründungen, Projekte im Bereich Forschungs- und Innovation und Projekte zur Nutzung von Energieeffizienzpotentialen direkt zu Wachstum und Beschäftigung beitragen können. Dabei sei aber das Angebot der Kommerzbanken in den neuen Mitgliedsländern und den Beitrittskandidaten noch oft lückenhaft.

„Österreich hat im Rahmen der Donauraumstrategie Initiativen gesetzt, wie etwa das Danube Business Forum und den Donaufinanzierungsdialog. Hier kann die EIB auf bereits vorhandene Strukturen aufbauen und direkt KMUs erreichen. Auch kleine Projekte, aber mit hohem Gemeinschaftswert, sollen finanziert werden“, so Spindelegger.

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