Bundespräsident traf Botschafter Japans
Große und aufrichtige Anteilnahme mit Japan, Bundespräsident traf Botschafter Japans - "Österreich zu jeder Hilfe bereit"
Wien, 15. 3. 2011: Bundespräsident Heinz Fischer hat am Dienstag gegenüber dem japanischen Botschafter in Wien, Shigeo Iwatani, die große und aufrichtige Anteilnahme des österreichischen Volkes an der gegenwärtigen Katastrophe in Japan zum Ausdruck gebracht. "Die Regierung ist zu jeder Hilfe bereit", sagte Fischer. Österreich werde in "intensivster Form" den Kontakt zu den japanischen Behörden aufrecht halten.
Botschafter Iwatani sprach seinerseits von "tiefer Dankbarkeit" gegenüber dem Präsidenten, der Regierung und den Österreichern, die ihre "Sympathie mit dem japanischen Volk zum Ausdruck" gebracht hätten. "Wir können diese schwierige Lage mit der Hilfe der Menschen aus aller Welt überwinden", sagte der Botschafter. Fischer schloss das etwa halbstündige Treffen in der Hofburg mit den Worten: "Wir bleiben in Kontakt."
Bereits am Tag der Erdbebenkatastrophe hatte der österreichische Bundespräsident dem Kaiser von Japan in einem Brief die tiefempfundene, solidarische Anteilnahme und das Mitgefühl des ganzen österreichischen Volkes zum Ausdruck gebracht.

