Wiedergutmachung, Entschädigung und Gedenken
Österreich ist sich bewußt, dass die Verbrechen der Nazis in keiner Weise "wieder gut gemacht" werden können. Das heutige Österreich versucht aber sein Bestes, seiner historische Verantwortung gerecht zu werden und Zeichen zu setzen.
Die nachstehenden Links führen Sie auf die Homepages des Österreichischen Nationalfonds für Opfer des Nationalsozialismus, des Zukunftsfonds der Republik Österreich und des Allgemeinen Entschädigungsfonds sowie des Versöhnungsfonds:
Weitere Informationen zu Restitution und Entschädigung unter
Der folgende Link führt zur Website über den Überblick der Historikerkommission der Republik Österreich zur Erforschung von Vermögensentzug auf dem Gebiet der Republik Österreich während der NS-Zeit sowie Rückstellungen bzw. Entschädigungen (sowie wirtschaftliche und soziale Leistungen) der Republik Österreich ab 1945.
Zahlreiche Institutionen beschäftigen sich mit der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit, etwa die Gedenkstätten
oder die wissenschaftlichen Institutionen bzw. Projekte
- Projekt Nationalsozialismus und Holocaust
- Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes
- erinnern.at
- Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus an der Universität Wien
Der Umgang der zweiten Republik mit der NS-Zeit ist Gegenstand des Projektes Nachkriegsjustiz.
Heute leisten österreichische Zivildiener Gedenkdienst in mehreren Ländern Europas, in den USA und Israel. Auch die österreichische Zivilgesellschaft bemüht sich um das Gedenken an den Holocaust und die Bekämpfung von Antisemitismus und Rassismus, etwa
