Kultur, Bildung & Wissenschaft
Kulturaktivitäten der Botschaft

- Tanzendes Paar vor Strauss-DenkmalFoto: Copyright © OEW / Bartl
Liebe Leserinnen und Leser!
Der Kulturbereich bildet einen der Schwerpunkte der Tätigkeit der Österreichischen Botschaft Sarajewo. Im Zentrum stehen dabei die Förderung von Kulturaustausch zwischen Österreich und Bosnien-Herzegowina und die Kontaktpflege mit den Kulturministerien sowie den Kulturschaffenden, Museen, Galerien und den Medien des Gastlandes.
In den vergangenen zwei Jahren unterstützte die Österreichische Botschaft Sarajewo ca. 40 Kulturprojekte aus den Bereichen Musik, Literatur, bildende Kunst und Film. Mehr Informationen zu einigen Highlights aus dem Kulturprogramm der Botschaft finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.
Für mehr Informationen zum Kulturprogramm der Österreichischen Botschaft Sarajewo steht Ihnen zur Verfügung: sarajewo-ob(at)bmeia.gv.at
Österreichische Stipendien

- Hauptgebäude der Alten UniFoto: Österreich Werbung
Österreichische Stipendien für ausländische Studierende, Graduierte und Wissenschafter bzw. Wissenschafterinnen im Sommer 2009 bzw. im Studienjahr 2009/10 - Ausschreibung
Das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung teilt mit, dass für das Studienjahr 2009/10 für Studierende, Graduierte und Wissenschafterinnen/Wissenschafter Stipendien zur Verfügung gestellt werden.
Die Stipendienausschreibung erfolgt nicht mehr in Broschürenform, sondern mittels der Österreichischen Datenbank für Stipendien und Forschungsförderung www.grants.at (Deutsch und Englisch). Diese enthält neben den Stipendien des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung auch Informationen über Studienprogramme anderer Institutionen.
Auf Grund der positiven Erfahrungen im vergangenen Bewerbungszyklus wird mit der Stipendienausschreibung für das Studienjahr 2009/10 die elektronische Antragstellung (via www.scholarships.at) ausnahmslos verpflichtend vorgeschrieben.
Das Franz-Werfel-Stipendienprogramm läuft inkl. der Nachbetreuung weiter wie bisher.
Das Ernst Mach-Stipendienprogramm besteht aus zwei Teilprogrammen:
a) Ernst-Mach-Stipendien – Weltweit - die Laufzeit des Stipendiums wird verlängert, sie kann jetzt bis zu neun Monaten betragen. Dieses Programm wird für eine zusätzliche Zielgruppe geöffnet, nämlich für junge UniversitätsabsolventInnen, die eine wissenschaftliche Karierre anstreben, aber (noch) keine Universitätsanbindung haben, und deren Studienabschluss (Mag./Dipl.-Ing; Master; Dr.(PhD.) bei Stipendienantritt maximal 30 Monate zurückliegt.
b) Ernst-Mach-Stipendien für Studierende außerhalb Europas zum Studium im Rahmen eines Masterstudienganges an österreichischen Fachhochschul-Einrichtungen
Das Richard Plaschka-Stipendienprogramm richtet sich an junge Universitätslehrende der historischen Wissenschaften, die in lehre und Forschung einen Schwerpunkt auf österreichische Geschichte legen. Die Bewerbung erfolgt ausschließlich über www.scholarships.at.
Auf der Homepage des Österreichischen Austauschfienstes (www.oead.ac.at) finden Sie ebenfalls Informationen über Studiumsmöglichkeiten an den österreichischen Universitäten sowie die EU-Bildungsprogramme.
Österreichisches Kooperationsbüro in Wissenschaft, Bildung und Kultur
Universität Sarajevo
Pravni fakultet / Judex 4/410
71000 Sarajewo
Telefon: (+387/33) 552 777
Telefax: (+387/33) 552 775
E-Mail: oek(at)bih.net.ba
Leitung: Direktorin Kamala Sertovic
Amtsbereich: Bosnien und Herzegowina
Die Tätigkeiten des Kooperationsbüros umfassen vor allem folgende Bereiche:
Die Vermittlung und Unterstützung wissenschaftlicher Kooperationen zwischen österreichischen Universitätsinstituten und Forschungsstellen und lokalen Institutionen, die Vermittlung von Gastvorträgen, Vorlesungen und Seminaren österreichischer Fachleute und umgekehrt, die Veranstaltung von größeren wissenschaftlichen Symposien, die Vermittlung kurzer Studien- und Forschungsaufenthalte von Fachleuten aus der Region sowie die Unterstützung von Deutschkursen für Schüler und Studenten."
Beauftragter für Bildungskooperation - k·education Projektbüro Sarajewo
Die österreichischen Beauftragten für Bildungskooperation leiten die k·education Projektbüros in elf Ländern und führen bilaterale und multilaterale Projekte zu zentralen Themen der Schulreform und der Modernisierung der Bildungssysteme durch.
Im Auftrag und mit Unterstützung des österreichischen Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur und von KulturKontakt Austria wurden seit 1992 an zentralen Bildungsinstitutionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa die elf k·education Projektbüros eingerichtet, die von den österreichischen Beauftragten für Bildungskooperation geleitet werden.
Die k·education Büros koordinieren und implementieren Projekte österreichischer und internationaler Geldgeber im schulischen Bereich, zum Beispiel im Rahmen des Stabilitätspaktes für Südosteuropa, und initiieren EU-Projekte. Dabei kooperieren sie mit österreichischen Bildungsinstitutionen und -initiativen, zahlreichen PartnerInnen im Gastland (Ministerien, Pädagogische Institute, Universitäten, Hochschulen, Berufsbildungsinstitute, Schulen, Stiftungen, NGOs) und internationalen Organisationen.
Die Projektbüros arbeiten eng vernetzt, auch in grenzüberschreitenden Projekten und setzen regionale und internationale Aktivitäten.
Neben der Entwicklung, Durchführung und Leitung der auf die Anforderungen der einzelnen Partnerländer abgestimmten Projekte wirken die Bildungsbeauftragten auch als VermittlerInnen zwischen vielfältigen Kulturen und unterschiedlichen Institutionen. Sie bieten Beratung, Information und Service an und leisten Öffentlichkeitsarbeit.
Als österreichische VertreterInnen des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur und von KulturKontakt Austria wirken sie bei zahlreichen Veranstaltungen mit und nehmen Aufgaben wie Projektmanagement, Moderation, Monitoring und Consulting wahr.
Weitere Informationen und Erreichbarkeiten:
VIENNA FAIR, Mai 2009
Die Messe für zeitgenössische Kunst hat sich innerhalb kürzester Zeit einen Namen in der internationalen Kunstszene gemacht und bietet mit dem klaren Schwerpunkt auf Ost- und Südosteuropa jungen, aufstrebenden Galerien und KünstlerInnen und nicht zuletzt Österreichs lebendiger Galerienszene ein unverwechselbares Profil.
Auch heuer versucht der Fachbeirat Baudach/Berlin), Anne Blümel (Galerie Lelong/Zürich/New York/Paris), Kerstin Engholm (Engholm Engelhorn Galerie/Wien), Dr. Ursula Krinzinger (Galerie Krinzinger/Wien), Simon Rees (Contemporary Art Centre of Vilnius/Litauen), Anthony Wilkinson (Wilkinson Art Gallery/London) und Mag. Thomas Wüstenhagen (layr:wuestenhagen contemporary/Wien) Programm nochmals zu schärfen und unternimmt Anstrengungen die Qualität der Messe weiterauszubauen.
Weitere Informationen zur VIENNAFAIR 2009 entnehmen Sie bitte derHomepage der Veranstaltung http://www.viennafair.at.


