Kulturelles
"Reconstructing Wittgenstein"

- Haus Wittgenstein in Wien, ModellFoto: unbekannt
Ludwig Wittgenstein war einer der bedeutendsten österreichischen Philosophen des 20. Jahrhunderts. Er entstammte einer wohlhabenden Wiener Industriellenfamilie. Schon im Elternhaus wurde in ihm die Liebe zu Kunst und Kultur geweckt. Nach Beginn eines technischen Studiums, wurde er rasch von der Philosophie vereinnahmt. Er widmete sich der Logik, der Sprache und dem Bewusstsein; sein Hauptwerk ist der Tractatus logico-philosophicus.
Abseits seiner philosophischen Studien widmete er sich auch ein einziges Mal der Gestaltung: in der Villa Stonborough-Wittgenstein vereinte er Funktionalität und Kunst. Im Zeitraum von 1925-1928 plante und vollendete Ludwig Wittgenstein gemeinsam mit dem Architekten Paul Engelmann das großzügige Anwesen. Wittgensteins Schwester Margaret Stonborough-Wittgenstein bewohnte das Stadthaus nahe der Wiener Innenstadt bis 1958. Die Villa strahlt großbürgerliche Eleganz aus, die Formgebung übertrifft andere Bauwerke derselben Zeit an Radikalität und Modernismus. Die Bauweise zeigt auch starke Einflüsse von Wittgensteins multikulturellem Umfeld. Im Jahre 1971 entging es nur knapp dem Abriss.
Der 60. Todestag des Philosophen gibt Anlass dessen Exkurs in die Welt der Architektur mit der Ausstellung „Reconstructing Wittgenstein“ zu würdigen. Fotos, Pläne, Texte und ein Modell der Villa Stonborough-Wittgenstein dokumentieren Wittgensteins architekturale Kreativität.
Ort: DUC , Santo Domingo 26 (Plaza La Matriz), Valparaíso
Datum: Eröffnung: Mittwoch, 26. Oktober 2011, 18:30 Uhr
Ende: 30. November 2011
Hinweis: Die Österreichische Nationalbibliothek besitzt die zweitgrößte Wittgenstein- Sammlung weltweit. Diese umfasst Manuskripte, zahlreiche Briefe und seit 1991 einen großen Nachlassbestand seiner Schwester Margaret Stonborough-Wittgenstein. In selbigem sind drei Fotoalben, die Bildmaterial zur Familie Wittgenstein liefern, von ganz besonderem Interesse. Die ÖNB hat die Bilder dieser Alben nun digitalisiert und online gestellt. Zu finden sind sie auf der Homepage in der Datenbank HANNA unter dem Suchbegriff „Wittgenstein Fotoalbum“.
Zillertaler Bürgermeisterkapelle

- Zillertaler BürgermeisterkapelleFoto: MARK Karl
Seit jeher gehört Volks – und Marschmusik zum Kulturerbe Österreichs. Dabei besitzt jede Region ihre lokalen Eigenheiten, die ihre Repräsentanten in Form von Musik und traditionellen Trachten mit Stolz zur Schau tragen. Ihre Musik verbreitet Stimmung, transportiert Geschichte und lädt zum fröhlichen Miteinander ein.
Die Bürgermeister-Musikkapelle aus dem Bezirk Schwaz/Tirol wird sich in der Zeit vom 21. bis 26.Oktober 2011 in Chile aufhalten und zahlreiche Auftritte absolvieren.
Historischer Anknüpfungspunkt ist die Tiroler Einwanderung nach Südchile vor mehr als 150 Jahren, als die so genannten „Inklinanten“ wegen ihres protestantischen Glaubens nach Preußisch- Schlesien flohen und dann dort der Kolonialanwerbung der chilenischen Regierung Folge leisteten.
Noch heute erinnern Sprache, Gebräuche, Arbeitsethos, Architektur und Lebensweise in Puerto Varas und den Nachbargemeinden rund um den Llanquihue See an diese erste Besiedlung durch Tiroler. Seit dem Jahre 2006 besteht nun wieder ein engerer Kontakt des Zillertales im Bezirk Schwaz/Tirol mit Chile. Um ein Stück traditioneller österreichischer Volkskultur in Chile lebendig zu lassen, wird die Bürgermeistermusikkapelle zu folgenden Terminen in Tracht und mit ihren Instrumenten auftreten:
Freitag 21.10.2011
Gran Casino Monticello San Francisco de Mostazal
21:00 u.23:00 Uhr
Samstag 22.10.2011
Fiesta de la Cerveza 2011 “Oktoberfest”
Club Alemán Manquehue, Las Condes 13:00 u.22:00 Uhr
Sonntag 23.10.2011
Fiesta de la Cerveza 2011 “Oktoberfest”
Club Alemán Manquehue, Las Condes 13:00 Uhr
Montag 24.10.2011
Garten des Ex- Kongressgebäude 11:30 Uhr Teatros de Carabineros 19:30 Uhr
Dienstag 25.10.2011
San Francisco de Mostazal, Plaza de Armas 11:00 Uhr
Mittwoch 26.10.2011
Plaza La Matriz, Valparaíso 17:30 Uhr
Hyperion Ensemble Salzburg

- Hyperion Ensemble SalzburgFoto: Hyperion Ensemble
Das Hyperion Ensemble wurde 1996 als Streichsextett in klassischer Zusammensetzung von Musiker der Orchester Camerata Academica Salzburg, Klangforum Wien und Berliner Philharmoniker gegründet. Schon nach Aufnahme der ersten CompactDisc wurde das Hyperion Ensemble in zahlreiche Städte Europas eingeladen; bald folgten Konzerttourneen durch Europa, die USA und Südamerika.
Das Ensemble legt sich nicht auf eine bestimmte musikalische Richtung oder Epoche fest, es will dem Publikum ein unkonventionelles Konzertprogramm bieten, indem wohlbekannte mit selten zu hörenden Kammermusikwerken vereint werden.
Nachdem das Hyperion Ensemble erstmals 2008 in Santiago zu Gast war, wurde es heuer wiedder zu zwei Konzerten der Fundación Beethoven und zu einem Auftritt im Teatro del Lago in Frutillar eingeladen; weitere Konzerte in anderen Ländern Südamerikas schließen sich an.
Das Repertoire der Tournee umfasst Werke von Brahms, Schönberg, Cerha, Tschaikowsky und Bach.
Kammerkonzerte des Hyperion Ensemble Salzburg:
Frutillar:Teatro del Lago: 9. Oktober 2011, 19:00h (Teatro del Lago)
Santiago: Teatro Municipal de Las Condes: Dienstag, 11. Oktober 2011 (Fundación Beethoven)
Preisgekrönter Solohornist zu Gast in Chile

- Johannes HinterholzerFoto: Andreas Hauch
Das Orchester der Universität Andrés Bello, die Camerata Universidad Andrés Bello, lädt regelmäßig internationale Interpreten zu ihren Abonnementkonzerten ein. Im Oktober dieses Jahres wird der aus Oberösterreich stammende Hornist Johannes Hinterholzer in Konzerten in Santiago und Viña del Mar mit Stücken von Mozart zu Gast sein.
Mit dem ersten Preis bei dem österreichischen Jugendmusikwettbewerb "Gradus ad Parnassum" konnte Johannes Hinterholzer den entscheidenden internationalen Durchbruch erringen; zahlreiche Einladungen als Solist und Kammermusiker waren die Folge. Er übernahm die Stelle eines Solohornisten der Salzburger Kammerphilharmonie sowie des Mozarteum Orchester Salzburg; Soloauftritte mit dem Symphonieorchester Vorarlberg, der Camerata Academica Salzburg und den Berliner Philharmonikern prägten rasch seine künstlerische Karriere. Spezialgebiet von Johannes Hinterholzer ist das Spielen auf historischen Instrumenten, wie dem Barock- und Naturhorn.
Seit 2000 unterrichtet Johannes Hinterholzer an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz und hält Meisterkurse in Österreich, Italien, Deutschland, Georgien und Ungarn. 2008 übernahm er die Professur für Horn an der Hochschule für Musik und Theater München.
Konzerte:
Santiago: 2.Oktober 2011, 19:00 Uhr
Salón Colonial del Campus Casona de Las Condes. Fernández Concha 700
Viña del Mar: 6. Oktober 2011, 19:30 Uhr
Auditorio soprano Cristina Gallardo-Domás del Campus Los Castaños. 7 Norte 1348
Zwei österreichische Beiträge beim Europäischen Dramaturgiefestival

- Händl KlausFoto: unbekannt
Beim diesjährigen Europäischen Dramaturgiefestival in Santiago werden wieder zwei in Chile bislang unbekannte Theaterstücke aus der feder österreichischer Literaten gezeigt. Die Autoren derselben, Händl Klaus und Ewald Palmetshofer, wurden von der Fachzeitschrift Theater Heute zu den Nachwuchsautoren des Jahres 2004 bzw. 2008 gewählt.
Das Werk von Händl Klaus, „(Wilde) Der Mann mit den traurigen Augen“, erzählt von einem Mediziner, der im Auftrag von Ärzte ohne Grenzen ein Jahr in Osteuropa verbracht hat, und nun zu Hause von seinen Eltern erwartet wird. Übernächtig und verwirrt gerät er in einen Alptraum, der immer bedrohlichere Ausmaße annimmt. Das 2003 uraufgeführte Stück sorgte für den internationalen Durchbruch des Tiroler Dramatikers.

- Ewald PalmetshoferFoto: Ruth Deibl
Ewald Palmetshofer ist der Autor des gesellschaftskritischen Stücks „wohnen. unter glas“. Drei Jugendfreunde, im Alter von Anfang 30, begegnen nach längerem einander wieder. Obwohl in ihrer Entwicklung eigentlich im Zenit ihres Lebens, empfinden sie ihr Dasein als grau und eintönig und müssen feststellen, dass sie bis auf eine gemeinsame Vergangenheit und die Perspektivenlosigkeit der Zukunft in Wahrheit nichts mehr gemeinsam haben.
Aufführungen:
„(Wilde) Der Mann mit den traurigen Augen“ von Klaus Händl
20. und 26. August, 21.00 Uhr
Centro Cultural Gabriela Mistral, Santiago
“wohnen. unter glas” von Ewald Palmetshofer - szenische Lesung
23. August, 19.00 Uhr
Centro Cultural Gabriela Mistral, Santiago
Thomas Bernhard: Der Weltverbesserer

- Der Weltverbesserer, von Thomas BernhardFoto: F. Babul
Der junge chilenische Theaterimpressario und Schauspieler Omar Morán bringt mit seinem Ensemble des Stück Der Weltverbesserer („El Reformador del Mundo“) von Thomas Bernhard erstmals in Chile und in spanischer Sprache zur Aufführung.
Der vor allem als Dramatiker bekannt gewordene österreichische Autor Thomas Bernhard (1931 - 1989) verfasste das Stück im Jahr 1978. Dem egozentrischen Weltverbesserer, dem die Ehrendoktorwürde überreicht werden soll, steht die unselbstständige Frau gegenüber, die er wie eine unterwürfige Dienerin ausnutzt. Die Hauptrolle in der Erstbesetzung spielte Bernhard Minetti, dem das Stück gewidmet war.
Die Inszenierung von Omar Morán geht nicht vom Lamento und der Opferrolle des Menschen aus, sondern von der sprachlichen Gewalt dieses außerordentlichen Textes und der Sichtbarmachung eines schwarzen Humors, der unter der Gestaltgebung von hypochondrischen und misanthropischen Charakteren hervorleuchtet.
Insgesamt sind 14 Aufführungen von "El Reformador del Mundo" (Premiere ist am 27. Juli 2011) im Lastarria90 geplant. Die Kleinkunstbühne Lastarria90 im zentral von Santiago gelegenen Bohemien-Viertel Lastarria hat in den 15 Jahren ihres Bestehes als Spielstätte eines modernen, avantgardistischen Theaters künstlerische Anerkannung erworben.
Gustav Mahler und Wien

- Gustav MahlerFoto: Radierung von Emil Orlik
Gustav Mahler (* 1860 in Kalischt, Böhmen; † 1911 in Wien) gilt als eines der musikalischen Genies des Wiener Fin de Siècle und zugleich als Vollender der romantischen Symphonie und Wegbereiter der Neuen Musik.
Unter Mahlers Leitung erlebte die Wiener Hofoper eine Dekade intensivster künstlerischer Erfüllung; seine Reformen prägen den Opernbetrieb bis heute. Seine kompositorische Tätigkeit übte Mahler neben seinem Dirigentenberuf in den Sommerferien aus. Obwohl er dadurch gewöhnlich nur zwei Monate Zeit hatte, setzten seine zehn Symphonien und die Liederzyklen einen Wendepunkt der Musikgeschichte.
Um 1900 war Wien das kulturelle Zentrum Mitteleuropas, Hauptstadt des 15 Nationen umfassenden Habsburgerreiches; nicht nur Musik, auch Architektur, Malerei und Literatur gelangten zur Blüte. Mahler selbst war Teil der Wiener intellektuellen Gesellschaft, er fühlte sich vom sozialen Gedankengut angesprochen und verarbeitete dies in seinen Kompositionen. Mahlers Frau Alma, die später mit dem Architekten Walter Gropius und danach mit dem Dichter Franz Werfel verheiratet war, führte in der Donaumetropole einen mondänen Salon, in welchem Künstler und Intellektuelle verkehrten.
Anlässlich des 100. Todestages von Gustav Mahler widmet die Universidad de Los Andes in Santiago dem österreichischen Komponisten und Hofoperndirektor eine musikalische Woche mit Konzerten, Vorträgen und der Ausstellung „Mahler und Wien“.
Santiago:
13. Juni bis 8. Juli 2011
Universidad de Los Andes
Campus San Carlos de Apoquindo
Chor der Universität Wien

- Chor der Universität Wien - Konzert in ConcepciónFoto: Gabriel Maige
Auf Einladung des Instituto Cultural de Providencia unternimmt der Chor der Universität Wien eine Konzertreise nach Chile und gibt unter der Leitung von Maestro Vijay Upadhyaya im Februar und März 2011 Konzerte, darunter eines in Concepción im Gedenken an das große Erdbeben am 27. Februar.
Der 1994 gegründete Chor besteht aus über 400 SängerInnen, die in fünf verschiedenen Chorgruppen musizieren (Symphonischer Chor, Symphonischer Frauenchor, Kammerchor, Voice Club und Femmes Vocales). Das Repertoire des Wiener Universitätschors umfasst ein breites musikalisches Spektrum von klassischer Musik aller Epochen bis hin zu Gospels, World Music und Pop.
Konzerte:
Valparaiso: 25. Februar 2011 (Teatro Municipal de Valparaiso)
Concepción: 27. Februar 2011 (Forum de la Universidad de Concepción)
Santiago: 4. März 2011 (Parque Bustamante, Providencia)
Ein Österreicher entdeckt Chile

- OchsenkarrenFoto: Ignaz Hochhäusler

- Ausstellungskuratorin Susanne Angerholzer mit Inge Hochhäusler, der Tochter des Künstlers, bei der Eröffnung in ValparaisoFoto: ÖB Santiago
Dem österreichischen Fotografen Ignaz Hochhäusler (1892 - 1983) ist eine Ausstellung seines künstlerischen Schaffens gewidmet, die sich als österreichischer Beitrag zum Bicentenario, den Feiern zur 200-jährigen Unabhängigkeit Chiles, versteht.
Ignaz Hochhäusler, der 1926 von Wien nach Chile auswanderte und sich in Santiago als Fotograf niederließ, hat die chilenische Fotographie maßgeblich mitgeprägt. Hochhäusler widmete sich zunächst der Porträtfotographie: Persönlichkeiten aus Politik, Kulturleben und der Gesellschaft Santiagos zählten bald zu seiner Klientel. In den 30er und 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts wandte sich der „Fotograf aus Wien“ - „El Fotógrafo Vienés“ -, wie er genannt wurde, der Landschaftsfotografie zu. Naturschönheit und Naturgewalt, das Leben der Landarbeiter und Hirten, Szenen aus dem täglichen Leben fesselten seine Aufmerksamkeit. Sein Blickwinkel und seine Aufnahmetechnik waren dabei seiner Zeit voraus. Bald fand er Nachahmer unter seinen Schülern und Freunden aus dem Foto Cine Club de Chile. Auch heute erinnern sich noch zahlreiche Mitglieder der österreichischen Kolonie in Chile an persönliche Begenungen mit Ignaz Hochhäusler. In der vorliegenden Schau illustrieren 40 repräsentative Arbeiten das handwerkliche Können und den fotografischen Scharfblick Hochhäuslers.
Lota:
17. Jänner bis 17. Februar 2011
Festsaal des "Polideportivo Lota Alto"
Arica:
25. Oktober bis 3. November 2011
Casa de la Cultura
Santiago:
29. November 2011 bis 15. Januar 2012
Centro Cultural Montecarmelo, Providencia

- HüterbubenFoto: Ignaz Hochhäusler

- NostalgieFoto: Ignaz Hochhäusler

- Maultiere vor dem PflugFoto: Ignaz Hochhäusler
"Schutz vor der Zukunft" - ein dramatisch-musikalisches Projekt von Christoph Marthaler
Erstmals ist beim internationalen Theaterfestival "Santiago a Mil" eine Produktion der Wiener Festwochen zu Gast. Der Schweizer Christoph Marthaler, einer der bedeutendsten europäischen Regisseure und Theatermacher, hat sich von einem ganz besonderen Ort, dem im psychiatrischen Krankenhaus der Stadt Wien gelegenen "Jugendstiltheater" zu dem dramatisch-musikalischen Projekt "Schutz vor der Zukunft" inspirieren lassen. Das Areal dieser Klinik bildet ein von Otto Wagner konzipiertes Garten- und Architekturensemble, das von der "Kirche am Steinhof", einem Baujuwel und Gesamtkunstwerk im Jugendstil, bekrönt wird.
Unter der nazionalsozialistichen Herrschaft wurden in diesem Krankenhaus- gestützt auf Euthanasiegesetze, Rassenhygieneideologie und Euthanasiepraxis - Ausgrenzung und Selektion geübt, woran heute die Gedenkstätte Steinhof erinnert. Die Selektionen der Nazis wurden biologisch-medizinisch, sozialdarwinistisch und rassistisch legitimiert.
In "Schutz vor der Zukunft" setzt sich Marthaler mit diesem dunklen historischen Erbe auseinander. Der Autor analysiert die erschreckende Ähnlichkeit von Texten damaliger Eugeniker und Sozialeugeniker mit heutigen politischen Argumentationen, wenn es um Menschen geht, deren Präsenz als unerwünscht empfunden wird oder die als "anders" oder "abnorm" erachtet werden. Das Stück nimmt seinen Ausgang von Berichten ehemaliger und gegenwärtiger Patienten der Klinik, theoretischen und politischen Texten sowie einer Auswahl an Musikstücken, unter anderem von Schubert, Schumann, Mahler und Schostakowitsch.
Aufführungen:
8., 9., 11., 12. Januar 2011, 20:00h
Teatro Colegio San Ignacio, Alonso de Ovalle 1452, Santiago Centro

- Schutz vor der ZukunftFoto: Wiener Festwochen
