Aktuelles im Jahr 2010
WM-Bronze für Österreich

- Österreichisches Faustball-Nationalteam der FrauenFoto: ÖFBB
Bei der Fünften Faustball-Weltmeisterschaft der Frauen, die von 18. bis 21. November 2010 im Club Manquehue in Santiago stattfand, errang das österreichische Frauen-Nationalteam die Bronzemedaille. Gold holte sich erstmals Brasilien, die Silbermedaille ging an den Titelverteidiger Deutschland. Nach einem schwierigen WM-Auftakt am Donnerstag mit zwei knappen Niederlagen gegen Deutschland und Brasilien konnten sich die Österreicherinnen am Freitag und Samstag in den drei Vorrundenspielen gegenüber der Schweiz, Chile und Argentinien durchsetzen. Im Halbfinale am Sonntag unterlag das österreichische Team allerdings einer starken brasilianischen Mannschaft. Den Wettkampf um den dritten Platz gegen die Schweiz entschieden die Österreicherinnen schließlich mit 3:1 Sätzen für sich. Der kleine, aber akustisch präsente Fanclub der Auslandsösterreicher fieberte bei allen Spielen der Österreicherinnen mit und jubelte gemeinsam mit dem Team über die Bronzemedaille.
„Wir sind viel besser als das Shanghai Ranking sagt“

- WissenschaftsseminarFoto: Daniela Schimek
Unter dem Titel "Österreich und Chile - gemeinsam zu Innovation und Exzellenz" veranstaltete die österreichische Botschaft Santiago gemeinsam mit CONICYT, der Wissenschaftsförderungsagentur der chilenischen Regierung, am 3. November 2010 in Santiago ein Wissenschafts- und Technologieseminar. Im Zentrum der Beiträge standen Österreichs Leistungskraft in Wissenschaft und Forschung und die Möglichkeiten eines vertieften technologischen Austauschs mit Chile. Die key note Vorträge hielten Friedrich Faulhammer, Generalsekretär des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung sowie der Präsident der chilenischen Wissenschaftsagentur CONICYT, José Miguel Aguilera. Weitere prominente Sprecher kamen von österreichischen Universitäten und Fachhochschulen sowie aus der Welt der Wissenschaft in Chile und Österreich.
Wichtiges Ziel des ganztägigen Seminars war, dem chilenischen Publikum den Konnex von Forschung und Wirtschaft und das erfolgreiche österreichische Modell des Zusammenwirkens von Technologie und Markt nahezubringen, das zu Innovation und neuen Produkten führt. Eindruck hinterließen die persönlichen Erfahrungsberichte von Unternehmern und Managern, die die in Österreich praktizierte Kooperation zwischen Privatunternehmen, Universitäten und Forschungsinstituten sehr positiv beschrieben. Ein lebhafter Meinungsaustausch im Anschluss an die einzelnen Panels zeigte neue Perspektiven für konkrete Zusammenarbeit zwischen Österreich und Chile auf.
Nach seinem Beitritt zur OECD richtet Chile seinen Vergleichsmaßstab auch im Bildungswesen zunehmend an den anderen Mitgliedern dieser Organisation aus. Länder vergleichbarer Größe – wie Österreich - liegen deshalb als Partner für eine akademische Internationalisierung nahe. Die Durchlässigkeit von Forschung, Lehre und technologischer Anwendung in Industrie und Technik sowie die internationale Vernetzung der österreichischen Wissenschaft unterstreichen, dass Chile und Österreich mit ihren komplementären Interessen zueinanderpassen. Das Abschneiden von Österreichs Hochschulen im Shanghai Ranking, so der Grundtenor der österreichischen Sprecher, werde der Qualität der österreichischen Universitäten nicht gerecht: „Wir sind viel besser als es im Shanghai Ranking zum Ausdruck kommt“.
Prof. Michael Metzeltin: "Diskursanalyse im Bicentenario"

- Dr. Michael MetzeltinFoto: Österr. Akademie der Wissenschaften
Aus Anlass der Sechsten Nationalen Diskursanalyse-Konferenz, die unter dem Thema „Diskursanalyse im Bicentenario“ steht, hält Prof. Michael Metzeltin einen Votrag mit dem Titel „Die nationale Bildung Chiles im Diskurs“.
Prof. Metzeltin ist Lehrstuhlinhaber für Romanistik an der Universität Wien, Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und korrespondierendes Mitglied der Academia Chilena de la Lengua.
27. September 2010, 11:30 h
Auditorio Rolando Mellafe der Facultad Filosofía y Humanidades
Universidad Chile
Av. Capitán Ignacio Carrera Pinto 1025, Ñuñoa
Vorlesung Prof. Alfried Längle
Im September 2010 besucht der Präsident der Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse (GLE-International ) mit Sitz in Wien, Dr. Alfried Längle, erneut Chile und hält eine Vorlesung an der Universidad Academia de Humanismo Cristiano. Außerdem hält Dr. Längle vom 24.09. bis 26.09. ein Seminar über hysterische Persönlichkeitsstörung in der Clínica Dávila.
Universidad Academia de Humanismo Cristiano, Auditorium, Condell 343, Providencia
Mittwoch, 22.09., 19:30
Hohe Auszeichnung für Botschafter Skoknic

- Ordensüberreichung an Bot. SkoknicFoto: I. Rodriguez
Der österreichische Botschafter überreichte bei einem feierlichen Akt in der österreichischen Residenz am 29. Juni Botschafter Milenko Skoknic Tapia das Große Goldene Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich.
Botschafter Skoknic war von 2005 bis 2010 Vertreter Chiles in Wien gewesen und wurde von Bundespräsident Heinz Fischer für seinen herausragenden Beitrag zur Vertiefung der bilateralen Beziehung ausgezeichnet. Während seiner Amtszeit in Österreich besuchten Staatspräsidentin Michelle Bachelet Wien und Bundeskanzler Gusenbauer Chile.
Seit seiner Rückkehr nach Santiago leitet Botschafter Skoknic das Kabinett von Außenminister Moreno. Zu seinem Nachfolger in Österreich wurde Botschafter Alfredo Labbé Villa bestellt, der Bundespräsident Heinz Fischer kürzlich sein Beglaubigungsschreiben überreicht hat.
Hope ´87 verwirklicht erstmals Projekt in Chile: ein Spezialbus für die Sonderschule "Maria Alicia Ponce"

- HOPE '87 - Partnerschaft mit Sonderschule MAPFoto: HOPE '87

- Michael Keller mit Kindern der Sonderschule Maria Alicia PonceFoto: HOPE '87
Die österreichische Nicht-Regierungsorganisation HOPE '87, welche im Jahr 1987 auf privatrechtlicher Basis gegründet wurde und weltweit Projekte fuer Kinder und Jugendliche durchführt, ist seit zwei Jahren in Südamerika mit einem Regionalbüro fuer Lateinamerika mit Sitz in Santiago vertreten. HOPE '87 befasst sich vor allem mit der Ausbildung und Schaffung von Arbeitsplätzen für Jugendliche.
Das Projekt in Chile – das erste von HOPE’87 in Südamerika – unterstützt die Behinderten-Schule “María Alicia Ponce“ in der circa 60 km südlich von Santiago gelegenen Ortschaft San Francisco de Mostazal. In dieser Schule werden behinderte Kinder und Jugendliche aus dem regionalen Einzugsgebiet schulisch und sozial betreut und im Rahmen der Möglichkeiten handwerklich unterwiesen. Die Pädagogen und Betreuer leisten mit sehr einfacher Infrastruktur und bescheidenen Mitteln eine bewundernswerte Arbeit.
Im Wege von HOPE ´87 wird nunmehr als Sachspende ein Behindertenbus mit Rollstuhl-Einstieg (fuer acht Rollstühle) dieser Sonderschule gespendet und weitere Mittel werden für den Ausbau der Schule auf quasi die doppelte Kapazität zur Verfügung gestellt. Möglicht gemacht werden diese Zuwendungen durch den deutschen Unternehmer und Philantropen Michael Keller.
Erdbeben in Chile - umfangreiche Katastrophenhilfe aus Österreich
Nach dem verheerenden Erdbeben in Chile leisten österreichische Unternehmen leise, aber dafür umso effizientere Hilfe durch Sachspenden eigener Produkte: Vertreter des oberösterreichischen Schweißtechnikerzeugers Fronius International überreichten am 13. Mai der unter österreichischer Patronanz stehenden Freiwilligen Feuerwehr „Bomba República de Austria“ eine hochwertige Schweißausrüstung sowie ein modernes Plasmaschneidegerät. Die Freiwillige Feuerwehr von Talca, einer vom Beben besonders schwer getroffenen Stadt in Mittelchile, konnte sich über insgesamt 3 Tonnen moderner Feuerwehruniformen, gestiftet vom Linzer Feuerwehrspezialisten Rosenbauer, freuen.
Ebenso professionell wie rasch hatten unmittelbar nach dem Beben die österreichische Bundesregierung sowie die Katastrophenhilfeexperten von Rotem Kreuz und Caritas reagiert. Letztere richteten in Österreich Spendenkonten ein und brachten im Wege ihrer internationalen Schwesterorganisationen umfangreiche Hilfsgüter – wie Lebensmittel, Küchenutensilien, Medikamente, Zelte und Kleidung - nach Chile. Das österreichische Innenministerium stellte Großraumzelte und Notstromgeneratoren zur Verfügung. Auch die in Chile lebenden Österreicher ließen ihren Landsleuten im Katastrophengebiet Nachbarschaftshilfe zukommen. Insgesamt erreichen die öffentlichen und privaten Hilfeleistungen aus Österreich einen sechsstelligen Eurobetrag.

- Hi-Res Download Schweißausrüstung von Fronius, gespendet für die "Bomba República de Austria"(26 kb)Schweißausrüstung von Fronius, gespendet für die "Bomba República de Austria"Foto: Fronius

- Hilfsgüter gespendet von RosenbauerFoto: Rosenbauer
Chilenisch-österreichisches Wirtschaftstreffen
Der Verein der Österreicher in Chile hat eine wichtige Initiative gestartet, um die Kontakte unter den in Chile ansässigen österreichischen Wirtschaftstreibenden zu intensivieren. Viele der in Chile lebenden Österreicher sind selbständig als Unternehmer tätig oder bekleiden Führungspositionen in der Wirtschaft. An die 30 österreichische Unternehmen agieren auf dem chilenischen Markt durch Niederlassungen oder Tochterfirmen. Die Wirtschaftskammer Österreich ist in Chile in Form der Handelsabteilung der österreichischen Botschaft vertreten. Zusammengenommen ist Österreich im wirtschaftlichen Bereich in Chile wesentlich präsenter als dies auf den ersten Blick erscheinen mag.
Auf Einladung von Präsident Peter Moldovanyi trafen sich Ende April 50 österreichische Unternehmer, Firmenvertreter und Repräsentanten österreichischer Firmen in Chile. Zweck der Veranstaltung war, einen Meinungsaustausch innerhalb des regelmäßig mit Österreich in kommerzieller Verbindung stehenden Personenkreises anzuregen und darüber hinaus über aktuelle Themen, die den Wirtschaftsaustausch zwischen Österreichs und Chile betreffen, zu informieren. Die Vorbereitung des Treffens wurde von der österreichischen Botschaft und deren Handelsabteilung aktiv unterstützt.
Botschafter Wolfgang Angerholzer und Handelsattaché Clemens Machal gaben in ihren Beiträgen Informationen zum Wirtschaftsstandort Österreich und Präsident Moldovanyi, selbst jahrelang in führender Funktion im Bergbau tätig, präsentierte den Bergbau als einen der wichtigsten Wirtschaftszweige Chiles. Einhelliger Tenor aller Teilnehmer war, dass die „chilenisch-österreichische Unternehmerschaft“ noch stärker als bisher ihre Zusammengehörigkeit pflegen sollte.
Katastrophen-Drill an der österreichischen Botschaft Santiago

- Katastrophendrill an der österreichischen Botschaft SantiagoFoto: ÖB Santiago
Am 26. April 2010 stellten sich die Mitarbeiter der österreichischen Botschaft und deren Handelsabteilung einer Katastrophenübung, die von der „Bomba República de Austria“ geleitet wurde. Nach einem Unterricht über Gefahren und richtige Verhaltensweisen bei Erdbeben wurden die Sicherheitseinrichtungen wie Brandmeldeanlage, Feuerlöscher, Notstromaggregat, Notbeleuchtung, Erste-Hilfe-Kasten und vieles andere mehr im Detail erläutert. Im Anschluss erfolgte eine praktische Schulung über Verhalten im Brandfall und jeder einzelne konnte üben, wie man richtig mit einem Feuerlöscher umgeht.
"Encuentro académico"
Ein Informationsabend in der Residenz der österreichischen Botschaft bot den Rahmen für ein „encuentro académico“. Österreichische Studenten, die sich im Moment zu einem Studium in Chile aufhalten, Chilenen, die mit dem österreichischen Bildungssystem und seinen wissenschaftlichen Einrichtungen schon einmal in Berührung gekommen sind und die junge Generation der in Chile lebenden Österreicher konnten konkrete Erfahrungen miteinander austauschen und auf ein aktuelles Informationsangebot zugreifen.
Zwischen Chile und Österreich bestehen auf wissenschaftlichem und universitärem Gebiet vielfältige Kontakte. Universitätslehrende aus Österreich besuchen Chile regelmäßig zu Gastvorträgen und können sich dabei auf 20 Universitätspartnerschaften stützen. Alljährlich kommen zwischen 10 und 20 österreichische Studenten für ein Auslandssemester nach Chile und ebenso viele junge Chilenen studieren ein oder mehrere Semester an österreichischen Universitäten und Fachhochschulen, viele von ihnen mit einem chilenischen oder österreichischen Stipendium.
Dieser Abend sollte helfen dieses akademische Netzwerk in Santiago enger zu flechten, Ziel ist auch, die einmal geknüpften wissenschaftlichen Kontakte nicht abreißen zu lassen und immer mehr Chilenen zu ermuntern, Österreich als Bildungsstandort in Erwägung zu ziehen.
Karl Heinrich Brunner – Architekt, Urbanist, Lehrer

- Generalregulierungsplan Santiago, 1932Foto: Universidad de Chile
Vor 70 Jahren wurde der erste Generalregulierungsplan für Santiago erlassen. Inhaltlich stützte sich dieses stadtgestaltende Konzept auf die Vorarbeiten von Karl Heinrich Brunner (von Lehenfeld) der 1929 von der chilenischen Regierung nach Santiago berufen worden war, um für Hauptstadt Chile ein neues urbanistisches Konzept zu erarbeiten. Brunner (* 31. Oktober 1887- † 15. Juni 1960), der sich schon in Wien mit Stadtentwicklung befasst hatte, wurde als städtebaulicher Berater des Entwicklungsministeriums nach Chile geholt, wo er in der Folge richtungweisende Ideen für Bauprojekte entwickelte und wichtige Ideen der Stadtväter Santiagos mitprägte. Die Handschrift Brunners ist auch heute noch zu erkennen: markantes Beispiel ist die Öffenung der Sichtachse des Boulevard Bulnes in Richtung auf den Palacio La Moneda.
Im Rahmen des Bicentario widmet die Fakultät für Architektur und Urbanistik der Universität Chile mit der Patronanz der österreichischen Botschaft eine Sondernummer ihrer Zeitschrift diesem bedeutenden österreichischen Architekten, Urbanisten und Lehrer. Die Präsentation der Schrift erfolgt am 9. April um 13:15 Uhr in der Zentralaula der Fakultät, Portugal 84, Santiago.
Diese Publikation über Karl Heinrich Brunner wurde darüberhinaus zur Präsentation auf der Iberoamerikanischen Biennale für Arquitektur, die heuer in Medellín/Kolumbien stattfinden wird, ausgewählt.
Österreichische Katastrophenhilfe für SOS Kinderdörfer - Außenminister Spindelegger: „Dringend notwendige Hilfe für Kinder in Chile“

- Österreichische Zelte werden aufgebautFoto: Aldeas Infantiles SOS Chile
Humanitäre Hilfe aus Österreich erreicht diejenigen, die sie am meisten benötigen. Das schwere Erdbeben in Südchile der Stärke 8,8 Richter vom vergangenen Februar hat die Hälfte der insgesamt 14 SOS Kinderdörfer in Chile in Mitleidenschaft gezogen. Im Rahmen der vom Innenministerium organisierten Katastrophenhilfe erhält SOS-Kinderdorf Chile nun fünf Großraumzelte, die als Gemeinschaftsräume dringend gebraucht werden. Symbolisch überreichte der österreichische Botschafter in Chile dem Präsidenten von SOS-Kinderdorf Chile fünf Zeltpflöcke. Der Akt fand in der Gemeinde Padre las Casas nahe der Stadt Temuco statt, wo der Präsident von SOS Kinderdorf International, Helmuth Kutin, am 1. April 2010 das bereits 14. Kinderdorf in Chile eröffnete.
Außenminister Spindelegger sagte dazu in Wien: „"Das Erdbeben in Chile hat uns die zerstörerische Gewalt der Natur drastisch vor Augen geführt. Auch die SOS-Kinderdörfer haben stark unter dem Beben gelitten: Österreich leistet jetzt wichtige humanitäre Hilfe für die Kinder, die ihr Heim verloren haben“ Österreich und die österreichische Kolonie in Chile ist mit SOS Kinderdorf seit Jahrzehnten verbunden. Die ersten Kinderdöferurden vor 45 Jahren auch von Österreichern mitbegründet.
Die Katastrophenhilfe der österreichischen Bundesregierung für Chile umfasst Notstromgeneratoren, die bereits im Einsatz sind, sowie 15 Großraumzelte. Koordiniert vom Innenministerium werden die Hilfsgüter im Rahmen des Zivilschutzmechanismus der Europäischen Kommission gemeinsam mit weiterer europäischer Hilfe nach Chile transportiert.
Katastrophenvorsorge "made in Austria"
In Österreich wurde ein wissenschaftliches Konzept zur Katastrophenvorsorge erarbeitet, das nun auch den für Katastrophenschutz Verantwortlichen in Chile zur Verfügung steht. Das System ORTIS erlaubt die Reaktionsmechnismen und Meldeketten in Bezug auf jede Katastrophensituation zu planen und die betroffenen Akteure effizient einzubinden.
Professor Axel Borsdorf von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) erläutert in Vorträgen an der Pontificia Universidad Católica de Chile und der Universidad de Chile die Möglichkeiten der Anwendung und den Zugang zur web-gestützten ORTIS-Software.
25. März 2010, 10:00 Uhr
Axel Borsdorf: "Das ORTIS-System für Risiko-Mangement"
PUC, Campo San Joaquín, Saal R 2
Oberösterreicher-Netzwerk
Das Land Oberösterreich bietet in seiner Initiative "Oberösterreich International - Upper Austrians abroad" den oberösterreichischen Landsleuten in der Welt eine Plattform, um mit ihrem Heimat-Bundesland stärker Kontakt halten zu können. Durch Austausch von Erfahrungen, Kompetenz und Informationen soll der Ausbau von Kooperationen in Wirtschaft, Forschung, Wissenschaft, Sport und Kultur unterstützt und gefördert werden. Auch die Auslands-Oberösterreicher in Chile sind eingeladen, dem Netzwerk beizutreten.
