Aktuelles
Statement on the EU-China Dialogue on Human Rights, December 2011
The European Union Delegation to China issues the following statement in agreement with the EU Heads of Mission in China:
The EU deeply regrets that the second session of the EU-China Dialogue on Human Rights in 2011 will not take place as previously agreed. It is disappointed by the absence of an answer by the Chinese side to its proposals for dates in order to hold this session of the Dialogue before the end of the year. It notes that this is the second year in a row in which the second session of the Dialogue is cancelled.
This essential component of the relationship between two strategic partners offers an invaluable platform to discuss all issues of concern. It contributes to improve our mutual understanding.
The promotion of human rights is an important dimension of European foreign policy, as enshrined in the Treaty of the European Union. The EU holds regular dialogues and consultations with more than 40 countries of all continents and will remain committed to the fulfilment of its obligations under international law.
In a separate statement, the Head of the EU Delegation to China, Markus Ederer, added that the EU will continue to engage the Chinese side to enhance the quality and format of the Dialogue.
Vizekanzler Spindelegger: „2011 bedeutsames Jahr im Kampf um Freiheit und Achtung der Menschenrechte“

- HVK Dr. Spindelegger
Vizekanzler zum Internationalen Tag der Menschenrechte
Wien, am 9. Dezember 2011 – „Unser aller Einsatz ist gefordert, wenn es darum geht, Menschen vor Verletzungen ihrer Rechte und Grundfreiheiten zu schützen. Wir müssen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Unterdrückung, Willkür und Ausbeutung keine Chance haben“, so Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte am 10. Dezember. „Der arabische Frühling hat uns das Streben aller Menschen nach Freiheit und Anerkennung ihrer grundlegenden, unveräußerlichen Rechte eindrucksvoll vor Augen geführt. Für all jene, die ihr Leben dem Kampf für Freiheit, Menschenrechte und einem Leben in Würde gewidmet haben, wird das Jahr 2011 daher eine herausragende Bedeutung haben.“
Für Österreich stellen der Schutz und die Durchsetzung der Menschenrechte Kernanliegen seiner Außenpolitik dar. Im Mai dieses Jahres wurde Österreich von der UNO-Generalversammlung zum Mitglied des Menschenrechtsrats, dem bedeutendsten Menschenrechtsorgan der Vereinten Nationen, gewählt. „Als Mitglied des Menschenrechtsrats werden wir unsere Bemühungen auch in Zukunft entschlossen und mit gezielten thematischen Schwerpunktsetzungen fortsetzen. Dabei gilt es auch, den barrierefreien Zugang der Menschen mit Behinderungen zu allen Menschenrechten zu gewährleisten“, so der Außenminister. Schwerpunkte der österreichischen Mitgliedschaft im UNO-Menschenrechtsrat stellen neben dem Schutz ethnischer, religiöser und sprachlicher Minderheiten der Schutz von Journalisten und die Rechte von Kindern dar.
„Mit großer Sorge erfüllt uns die weltweit steigende Gewalt gegen religiöse Minderheiten. Wir setzen uns daher verstärkt auch auf internationaler Ebene für einen effektiven umfassenden Minderheitenschutz und das Recht auf Religionsfreiheit ein“, erklärte der Vizekanzler.
„Wir alle wissen um die bedeutende Rolle, die mutige Journalisten und Berichterstatter während der Demokratisierungsbewegungen der letzten Monate gespielt haben. Nicht wenige von ihnen mussten ihren Kampf mit dem Leben bezahlen. Wir sehen uns daher in unserer Entscheidung bestärkt, den Schutz von Journalisten als einen der Schwerpunkte unserer Mitgliedschaft im Menschenrechtsrat gewählt zu haben“, führte der Vizekanzler aus. „Als Startschuss der österreichischen Initiative zum Schutz von Journalisten hat am 23. November in Wien ein hochrangiges internationales Expertentreffen zu diesem Thema stattgefunden. Unser Ziel ist die Verabschiedung einer substantiellen Resolution, die den Schutz von Journalisten fest auf der internationalen Agenda verankern soll“, so Spindelegger abschließend.
Charity Basar

- Charity Basar 2011
Die Botschaft nahm am 17. September mit einem Stand am Benefizbasar des chinesischen Außenministeriums teil und verkaufte Spezialitäten aus Österreich. Es konnten an diesem herrlichen Herbsttag im Pekinger Chaoyang Park insgesamt über 3000 Euro für den guten Zweck gesammelt werden. Herzlichen Dank allen Sponsoren!
Symposium über Hans Kelsen an der Pekinger Renmin Universität (25. – 26. Mai 2011)

- Hans Kelsen
Am 25. und 26. Mai 2011 findet an der Rechtsfakultät der Pekinger Renmin Universität ein hochkarätiges Symposium zum Werk von Hans Kelsen statt. Mitveranstaltet wird das Symposium von der Universität Wien, dem Hans Kelsen Institut Wien und der Universität Kiel. Für alle Rückfragen betreffend dem Symposium steht die Österreichische Botschaft in Peking unter peking-ob(at)bmeia.gv.at und unter der Telefonnummer (+86/10) 653 29 869 DW 32 (Mag. Johannes Leibetseder) gerne zur Verfügung.
Fußballmatch Österreichische Botschaft - Diplomatic Service Bureau 17.4.2011

- Team OEsterr. Botschaft

- Team DSB
Das Team der Österreichischen Botschaft & Friends kickte am 17. April 2011 gegen die Mannschaft des Diplomatic Service Bureau (DSB) des Chinesischen Außenministeriums. Das erste Spiel konnte die Botschaft mit 3:2 für sich entscheiden, in den beiden anderen Spielen siegte das DSB mit 2:1 (nach Golden Goal) und 3:2 in der Nachspielzeit.
(Bild 1:) Die Mannschaft der Botschaft erstmals in den neuen Dressen, gesponsert von der Firma VAMED.
Statement by the Head of Delegation of the European Union to China on the increasing use of arbitrary detention in China
The Delegation of the European Union to China is concerned by the increasing use of arbitrary detention against human rights defenders, lawyers and activists in China.
Our attention has been brought lately to the case of Ai Weiwei, a well-known artist who reportedly went missing at the weekend after attempting to board a plane to Hong Kong.
We call on the Chinese authorities to refrain from using arbitrary detention under any circumstances.
In Beijing on 05 April 2011
Statement by the European Union, 28th February 2011
The European Union is troubled by accounts of foreign journalists being detained without explanation and being physically intimidated or assaulted in Beijing on Sunday 27th February 2011.
We urge the Chinese authorities to respect the rights of foreign journalists to report freely in China according to the relevant laws and regulations, and also to ensure their physical safety while carrying out their work.
We call on the relevant authorities to clarify the legal basis for the physical obstruction and detention of foreign journalists on Sunday.
Today we met several of the journalists directly affected by the events in Beijing on Sunday, who recounted their ordeals, including accounts of physical violence, intimidation and detention without explanation. We call upon the Chinese authorities to fully investigate these cases and hold the perpetrators to account under Chinese law.
Influenza - Pandemieplan
Weiterführende Informationen für Reisende finden Sie unter: Ages
