Burundi
Die bilateralen Beziehungen zu Burundi sind freundschaftlich. Österreich hat sich in diesem Land über viele Jahre hinweg entwicklungspolitisch engagiert, wobei Burundi über lange Zeit traditionelles Kooperationsland der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit war. Nach einem Putsch im Jahr 1996 wurden zwar alle Projekte eingestellt, mit Beginn der Friedensverhandlungen im Jahr 2000 kam es jedoch zur Wiederaufnahme einiger Entwicklungsprojekte. Die österreichische Entwicklungszusammenarbeit unterstützte den Arusha-Friedensprozess nicht nur finanziell, sondern brachte sich auch mit dem damaligen Leiter der Sektion für Entwicklungszusammenarbeit im Außenministerium, Botschafter Georg Lennkh, als Vorsitzender der Kommission für Entwicklung und Wiederaufbau aktiv ein. Die rein bilateralen EZA Projekte sind in Burundi in der Zwischenzeit ausgelaufen.
