Benefizveranstaltung Gedenkstätte Ravensbrück

- Erste Reihe, zweite v.r.: Ehrengast Elisabeth JägerBild: ÖKF Berlin

- österr. GedenkdienerBild: ÖKF Berlin

- Musikalische UmrahmungBild: ÖKF Berlin

- Musikalische UmrahmungBild: ÖKF Berlin

- Bot. Scheide mit GedenkdienernBild: ÖKF Berlin
Am 7. Dezember fand an der Österreichischen Botschaft in Berlin eine Benefizveranstaltung für die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück statt. Botschafter Scheide eröffnete, neben dem Vorsitzenden des Internationalen Freundeskreises Ravensbrück e.V. und Frau Dr. Eschebach, der Leiterin der Gedenkstätte kamen u.a. auch österreichische Gedenkdiener zu Wort, die über ihre Tätigkeiten berichteten.
Botschafter Scheide erinnnerte in seiner Ansprache an die zahlreichen österreichischen Häftlinge und Opfer in Ravensbrück, insbesondere an die Roma und Sinti aus dem Burgenland und an die Kärntner Slowenen. In Hinblick auf den Gedenksdienst betonte er die zunehmend wichtige Rolle junger Menschen, gegen das Vergessen des Nationalsozialismus anzukämpfen und Rassismus und sonstige Formen der gesellschaftlichen Ausgrenzung zu verhindern. Hunderte österreichische Gedenkdiener sind in 22 Ländern weltweit tätig und tragen so zur Vergangeheitsbewältigung und Aufarbeitung bei.
Der Vorsitzende des Internationalen Freundeskreises Ravensbrück e.V. Dr. Peter Plienider stellte den Sammlungsgegenstand, den Abguss der "Pieta von Ravensbrück" vor.
Als Ehrengast war Elisabeth Jäger, ehem. Häftling im KZ Ravensbrück, anwesed.
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