Gesundheit
Auf Bundesebene für Gesundheitsangelegenheiten zuständig ist das Bundesministerium für Gesundheit.
Gesundheitsfragen bzw. Fragen zu Lebensbedingungen einschließlich Lebenshaltungskosten finden Sie auf der Website der Europäischen Kommission.
Informationen zu Vogelgrippe- und Humangrippe-Pandemievorkehrungen bietet Ihnen das Außenministerium:
Dengue-Fieber: Derzeit treten weltweit immer wieder Fälle von Dengue-Fieber Erkrankungen auf. Die am stärksten betroffenen Regionen sind die tropischen und subtropischen Zonen in Zentralamerika, Südamerika, Südostasien, Afrika, im Pazifischen Raum und in der Karibik, wo es speziell während oder nach Regenzeiten zu vermehrten Erkrankungen kommen kann. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bzw. in der Informationsbroschüre über Dengue-Fieber des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend:
Der Samariterbund bietet mit "Der Samariter" ein innovatives Service für Handybenutzer an: Leichte, verständliche und gut bebilderte Erste-Hilfe-Anleitungen für Notfälle können auf das eigene Handy heruntergeladen werden. Nach erfolgtem Download auf der Samariter-Homepage stehen diese im Speicher des Handys jederzeit – also auch unabhängig vom aktuellen Netzempfang – zur Verfügung.
Zur FSME (Frühsommer-Meningoenzephalititis), die durch Zeckenbiss hervorgerufen werden kann, bietet das Bundesministerium für Gesundheit Informationen an.
Zecken sind seit langer Zeit in ganz Mitteleuropa heimische Tiere. Ihr bevorzugter Lebensraum sind das Unterholz von Laub- und Mischwäldern, vor allem an Waldrändern, auf Waldlichtungen und entlang der Waldwege, sowie Hecken und hohes Gras- und Buschland.
Zur Prophylaxe der FSME gibt es eine Impfung. Personen, die sich zeitweise in Endemiegebieten aufhalten und sich einem Expositionsrisiko aussetzen, sollen sich impfen lassen.
In Österreich finden sich FSME-Endemiegebiete bis zu einer Höhe von etwa 1000 Metern in allen Bundesländern. Besonders betroffen sind Regionen Niederösterreichs westlich und südlich von Wien, weite Teile der Steiermark, des Südburgenlands, Kärntens und Oberösterreichs, die Region nördlich von Salzburg sowie Tal-Landschaften in Tirol. Für Besucher der EURO 2008, die sich nur in den Städten aufhalten, ist keine Impfung notwendig
Aktuelle Gesundheitsinformationen zu einzelnen Ländern finden Sie weiters auf der BMeiA-Website über Reiseinformationen:
Wenn Sie im Ausland einen medizinischen Rat brauchen, können Sie sich an den Vertrauensarzt / die Vertrauensärztin der jeweiligen Botschaft wenden. Dieser / diese kann je nach Fall lokale Spezialisten, Spitäler, Rettungsdienste u. ä. empfehlen. Ärztliche Leistungen sind selbstverständlich zu bezahlen.
Gesamtliste der Österreichischen VertrauensärztInnen
Auf dieser sich neu öffnenden Seite können Sie nach einem einzelnen Land RECHTS unter "Länderinformation / Auswahl Land" suchen.
Einen Überblick über 2.500 Lehrgänge und Konferenzen im Gesundheitsbereich in 45 Ländern bietet der privat erstellte Kurskatalog "medicine & health".
Stand: Oktober 2009
