Lopatka: „Gelder für Österreich aus dem Europäischen Globalisierungsfonds“
Staatssekretär Lopatka unterstreicht Bedeutung der EU-Unterstützung für ehemalige Beschäftigte im Sozialdienstbereich in der Steiermark
Wien, 22. März 2013 - „Ich begrüße, dass Österreicherinnen und Österreicher von der EU Hilfe des Europäischen Globalisierungsfonds profitieren“, hält Staatssekretär Lopatka fest. „Wir haben im Mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union 2014-2020 zugestimmt, den Fonds weiterzuführen und seine Arbeitsweise noch zu verbessern“, erklärt der Staatssekretär.
„Es ist immer eine sehr schwierige Situation, wenn ein Mensch seinen Arbeitsplatz verliert. Deswegen muss alles getan werden, diese Menschen zu unterstützen, um wieder einen Arbeitsplatz zu finden“, betonte Lopatka. 5,2 Millionen Euro aus dem Europäischen Globalisierungsfond kommen 350 ehemaligen Beschäftigten im Sozialdienstbereich in der Steiermark zugute, die ihre Arbeit verloren haben. „Ich bin zuversichtlich, dass diese Unterstützung den Arbeitskräften im Sozialdienstbereich dabei helfen wird, eine neue Beschäftigung in Bereichen zu finden, in denen qualifizierte Arbeitskräfte benötigt werden.“
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