Gemeinsame kulturelle Wurzeln in einem geeinten Europa: Polen Österreich
11.12.2006
Stete Weiterentwicklung der Kulturbeziehungen; Tagung der Gemischten Polnisch-Österreichischen Kommission
Wien, 11. Dezember 2006 - Über Einladung des Bundesministeriums für auswärtige Angelegenheiten fand am 4. und 5. Dezember 2006 in Wien eine Sitzung der Gemischten Polnisch-Österreichischen Kommission statt. Diese Gemischte Kommission wurde mit dem Abkommen zwischen der Republik Österreich und der Volksrepublik Polen über die Zusammenarbeit auf den Gebieten der Kultur und Wissenschaft aus dem Jahr 1972 geschaffen. Das nunmehr angenommene Arbeitsprogramm deckt die Periode bis Ende 2009 ab und kann in beiderseitigem Einvernehmen bis Ende 2010 verlängert werden.
Der Beitrag Polens und Österreichs zum Welt- und europäischen Kulturerbe und die Erinnerung an die gemeinsame geschichtliche Bindung zwischen den beiden Ländern sowie der intensive kulturelle Dialog spiegelt sich auch im nunmehr unterzeichneten Kooperationsprogramm wider, das zu einer Intensivierung der traditionell guten kulturellen Zusammenarbeit insbesondere in den Bereichen der wissenschaftlichen und technischen Kooperation und des Hochschulwesens, der schulischen und außerschulischen Ausbildung und des Sprachunterrichts, von Kultur und Kunst sowie der beiderseitigen kulturellen Institutionen beitragen soll.
Die Annahme des Arbeitsprogramms zeigt, dass zwischen den EU-Partnern Polen und Österreich weiterhin großes Interesse besteht, einerseits die bilateralen Kulturbeziehungen weiterzuentwickeln und andererseits die Zusammenarbeit in den europäischen Institutionen sowie den Institutionen der Vereinten Nationen zu vertiefen.
Rückfragehinweis:
Außenministerium
Referat Kulturelle Öffentlichkeitsarbeit
Andreas Pawlitschek
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Fax:+43 (0) 501159 3564
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