Philippinen (de)
- Hauptstadt:
- Manila auf der Insel Luzon
- Int. Kennzeichen:
- PH
- Sprache
- Pilipino (auch Tagalog genannt), daneben Regionalsprachen (Cebuano, Ilocano, Pinay-Hiligaynon, Bicol)
- Gängige Fremdsprachen:
- Englisch
- Währung:
- 1 philippinischer Peso (PHP) = 100 Centavos
- Zeitdifferenz zu MEZ:
- +7 h
- Zeitdifferenz zu MESZ:
- +6 h
- Elektrischer Strom:
- 110 und 220 Volt/60 Hertz Wechselstrom, Flachstecker (Zwischenstecker erforderlich); häufige Stromabschaltungen (vor allem im Gefolge der Taifune)
Hinweis
( Unverändert gültig seit: 25.03.2013)
Besondere Hinweise
Die Europäische Kommission hat Anfang April 2010 eine Aktualisierung der Liste aller Fluglinien vorgenommen, deren Betrieb in der EU nicht zugelassen ist; darin enthalten sind auch alle von den philippinischen Behörden zugelassenen Fluglinien. Philippinische Fluglinien werden damit von der EU als nicht den internationalen Sicherheitsstandards entsprechend eingestuft. Die Maßnahme erfolgte im Lichte der Ergebnisse einer ICAO-Inspektion vom Oktober 2009. Reisenden, die trotzdem philippinische Fluglinien benützen, wird daher dringend angeraten, sich bei ihren jeweiligen Versicherungsträgern zu informieren, inwieweit damit allenfalls eine Einschränkung des Versicherungsschutzes verbunden ist.
Achtung: Schon der Besitz geringer Drogenmengen ist strafbar und kann zu hohen Freiheitsstrafen führen (ab 5g lebenslange Freiheitsstrafe, bei Festnahme in einem Flug- oder Fährhafen wird strafverschärfend Handel unterstellt).
Hohe Freiheitsstrafen werden verhängt bei Sexualdelikten und insbesondere bei Kindesmissbrauch. Die Abgrenzung zu Prostitution, die auf den Philippinen verboten ist, ist nicht immer deutlich definiert.
Zu Vorsicht wird beim Eingehen von Freundschaften oder Beziehungen via Internet geraten. Hier gab es in der Vergangenheit auf den Philippinen Betrugsfälle, wo z.B. Internet-Bekanntschaften eine dringende Notlage vortäuschten und um Übermittlung von Geldbeträgen baten. In solchen Fällen empfiehlt es sich, die Informationen der Internet-Bekanntschaft genau zu überprüfen und im Zweifelsfall auf keinen Fall Geldbeträge zu überweisen.
Auch bei Jobangeboten, welche eine Beschäftigung auf den Philippinen versprechen, ist Vorsicht bei Geldüberweisungen (z.B. zur angeblichen Bezahlung eines Flugtickets oder zur Beschaffung der Arbeitsbewilligungen) geboten bzw. wird nahegelegt, entsprechend zu verifizieren, ob tatsächlich eine Beschäftigung in Aussicht steht bzw. der potentielle Arbeitgeber tatsächlich existiert.
Bei der Planung von Bootsfahrten oder von Touren in entlegene Gebiete sollte die Wetterlage (welche sich in tropischen Ländern auch rasch massiv verschlechtern kann) berücksichtigt werden. Die Informationen von möglichen lokalen Tour-Anbietern müssen oft mit Vorsicht beurteilt werden, da diese aus Geschäftsinteressen oft Touren oder Bootsfahrten auch bei sehr schlechter Wetterlage riskieren. Es wird empfohlen, in den lokalen Tageszeitungen oder im Internet – zum Beispiel auf der Webseite der philippinischen Katastrophenhilfe aktuelle Informationen zur Wetterlage einzuholen.
Sicherheit
Allgemein wird auf die erhöhte Sicherheitsgefährdung hingewiesen.
Trotz der Bemühungen und einiger Erfolge der philippinischen Regierung im Kampf gegen Verbrechen und Terrorismus wird Reisenden auf den Philippinen allgemein Vorsicht empfohlen.
Im Laufe der letzten Jahre ist es auf den Philippinen wiederholt zu Bombenexplosionen gekommen, die zahlreiche Menschenleben und Hunderte von Verletzten gefordert haben. Aufgrund von immer wiederkehrenden Bombendrohungen muss gelegentlich mit vorübergehenden Evakuierungen – z.B. von Ressorts, Hotels und Kaufhäusern – gerechnet werden.
Generell wird Reisenden vor allem in den Touristenzentren und an Orten mit großen Menschenansammlungen zu besonderer Vorsicht geraten. Öffentliche Plätze, Bars, Discos, Nachtclubs, Schulen, religiöse Heiligtümer und Märkte sollten möglichst vermieden werden.
Es besteht nach wie vor die Gefahr von Geiselnahmen ausländischer Touristen, vor allem im südlichen und südwestlichen Teil des philippinischen Archipels.
Ebenso besteht weiterhin die Gefahr von Terroranschlägen auf Flughäfen, Busstationen, Einkaufszentren, etc. und Orte wie Ferienressorts oder gewisse Bars, die v.a. von westlichen Touristen frequentiert werden.
Von Reisen nach Mindanao, insbesondere in die Autonomous Region of Muslim Mindanao (ARMM), Zamboanga City, Zamboanga del Sur und Lanao del Norte, wird derzeit abgeraten. Auch von Besuchen des gesamten Sulu-Archipels (Inseln Basilan, Jolo, Sulu, Tawi-Tawi etc.) wird abgeraten, da dort Terrorgruppen aktiv sind und militärische Operationen durchgeführt werden. Auch Bombenattentate auf zivile Ziele kommen auf Mindanao vor.
Überlandreisen auf den Philippinen sollten generell nur in Gruppen und mit seriösen Reiseveranstaltern unternommen werden. Der Aufenthalt in sichtbar verarmten und verwahrlosten Stadtteilen, auch in der Hauptstadt Manila, ist grundsätzlich zu vermeiden. Besonders nachts wird angeraten, sich nur in Gruppen zu bewegen.
Privat angebotene Fahrzeuge oder illegale Taxidienste sollten nicht angenommen werden, da es sich unter Umständen um Mitglieder von Verbrechersyndikaten handelt (Gefahr von Raubüberfällen).
Speisen und Getränke von Fremden sollten nicht angenommen werden, da diese mit Substanzen versetzt sein könnten, welche zu Verwirrungen, Schläfrigkeit oder gar zu Bewusstlosigkeit führen können.
Auch die Bitte gut gekleideter, freundlicher Personen an Flughäfen, Bus-Terminals und Seehäfen, Geld (auch Kleingeld) zu wechseln, sollte unbeachtet bleiben.
Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.
Einreise
- Visumpflicht: Ja
- Visum erhältlich: Bei Einreise für 21 Tage Gültigkeit
- Reisedokumente: Gültiger Reisepass
- Passgültigkeit: Zumindest 6 Monate bei Ausreise
- Cremefarbiger Notpass: Wird akzeptiert; Visum bei Einreise für 21 Tage Gültigkeit, wenn der Notreisepass für Reisen von Österreich auf die Philippinen oder umgekehrt verwendet wird und zumindest 6 Monate gültig ist.
- Miteintragung v. Kindern: Miteintragungen von Kindern in österreichischen Reisepässen sind seit dem 15.06.2012 nicht mehr gültig. Bei Auslandsreisen muss jedes Kind über ein eigenes Reisedokument verfügen.
- Sonstiges: Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können.
Die Verlängerung des Einreisevisums bis maximal 59 Tage ist beim Bureau of Immigration, Intramuros, Manila oder in einem der Regionalbüros (u.a. in Cagayan de Oro, Cebu City, Davao City, San Fernando, Iloilo, Pampanga, Tacloban) möglich. Hierfür ist ein gültiges Rückflugticket erforderlich. Die Gebühr für die Verlängerung beträgt ca. 3.500 PHP. Personen, die sich länger auf den Philippinen aufhalten, sollten einen Aufenthaltstitel der entsprechenden Kategorie, z.B. für Pensionisten, beantragen. Außerdem ist die Registrierung bei der „Alien Registration Division“ notwendig.
Die Gültigkeitsdauer des Visums wird bei Ausreise genau überprüft; bei illegalem Aufenthalt wird die Ausreise erst nach Bezahlung hoher Strafgebühren oder Haft gestattet. Die Bezahlung muss beim Hauptbüro der philippinischen Immigrationsbehörde (Bureau of Immigration and Deportation) in Intramuras, Metro Manila erfolgen. Nähere Informationen der philippinischen Einwanderungsbehörde zu den Einwanderungsbestimmungen.
Die Flughafengebühr an den internationalen Flughäfen Manila, Cebu City und Davao City in Höhe von derzeit 550 PH wird bei der Ausreise erhoben und muss bar in PHP oder US-Dollar bezahlt werden. Auch bei Inlandsflügen sind Flughafengebühren zu entrichten.
Am Flughafen kann bei es bei – nach lokalem Verständnis – grob unhöflichem Benehmen des Reisenden zur Einreiseverweigerung, Geldstrafe oder auch Verhaftung kommen.
Spezielle Einreisebestimmungen für Minderjährige unter 15 Jahren:
Bei Kindern unter 15 Jahren in Begleitung ihrer Eltern muss die Elternschaft für die philippinische Einwanderungsbehörde ausreichend klar sein (z.B. gemeinsamer Familienname, Kopie und englischsprachige Übersetzung der Geburtsurkunde des Kindes, oder Obsorgebeschluss ).
Kinder unter 15 Jahren ohne Begleitung ihrer Eltern müssen vor der Einreise eine spezielle Einreiseerlaubnis („Waiver of Exclusion“) direkt bei der philippinischen Einwanderungsbehörde beantragen. Hierfür sind folgende Dokumente vorzulegen: schriftliche Zustimmung der Eltern des Kindes zur Reise, beglaubigt von der jeweiligen philippinischen Botschaft, Kopien der Reisepässe der Eltern, eine Kopie der Geburtsurkunde sowie die Gebühr von 3.120 PHP. Die Einreiseerlaubnis kann auch direkt am Flughafen beantragt werden. In diesem Fall wird der Reisepass des Kindes von der philippinischen Einwanderungsbehörde erst bei der Ausreise wieder zurück gegeben.
Großgruppen von Kindern ohne Begleitung ihrer Eltern (z.B. zu Kultur-, Sport- oder Schulveranstaltungen) wird angeraten, sich vor der Einreise mit der Österreichischen Botschaft Manila in Verbindung setzen, die einen Antrag auf Gewährung der Einreiseerlaubnis für die Minderjährigen bei der philippinischen Einwanderungsbehörde einbringt. Dieser Service kann allerdings nicht für Individualreisende angeboten werden.
Einfuhr
Ohne Deklaration ist die Ein- und Ausfuhr von bis zu 10.000 PHP und 10.000 USD gestattet.
Euro können lokal getauscht werden, es empfiehlt sich auch die Mitnahme von Kreditkarten oder US-Dollar in bar. Die Einlösung von Travellerschecks ist oft schwierig; entsprechende Quittungen der ausstellenden Geldinstitute müssen bei der Einlösung jedenfalls vorgewiesen werden.
Gegenstände für den persönlichen Bedarf können zollfrei eingeführt werden (dazu gehören auch für Personen ab 18 Jahren wahlweise 400 Zigaretten, 50 Zigarren, 250 Gramm Tabak sowie 2 Flaschen Alkohol à 1 Liter).
Achtung: Schon der Besitz geringer Drogenmengen ist strafbar und kann zu hohen Freiheitsstrafen führen (ab 5g lebenslange Freiheitsstrafe, bei Festnahme in einem Flug- oder Fährhafen wird strafverschärfend Handel unterstellt).
Auch der Import von illegal produzierten CDs oder DVDs ist strafbar.
Weitere Importverbote bestehen für:
• Nachtsichtgeräte
• Waffen, Waffenteile und Munition, auch wenn sie nur dekorativen Charakter haben (z.B. Amulette in Waffenform, die überall angeboten werden)
Ausfuhr
Ohne Deklaration ist die Ein- und Ausfuhr von bis zu 10.000 PHP und 10.000 USD gestattet.
Personen ab 18 Jahren dürfen auch wahlweise 200 Zigaretten, 50 Zigarren, 500 Gramm Tabak sowie 1 Quart (ca. 1,3 Liter) Alkohol ausführen.
Bitte beachten Sie bei der Einreise nach Österreich die geltenden Einfuhrbestimmungen.
Klima
Es gibt keine Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur einen Wechsel von Regenzeit und Trockenzeit.
Die eigentliche Trockenzeit dauert von Dezember bis Februar, woran der heiße Abschnitt der Trockenzeit von März bis Mai anschließt.
Schließlich folgt die Regenzeit von Juni bis November mit hoher Luftfeuchtigkeit und häufigen Taifunen.
Gesundheit
Die Einhaltung der für tropische Länder üblichen Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen wird angeraten, Leitungswasser sollte generell nicht getrunken werden.
Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern generell nicht dem europäischen Standard. In Manila kann noch am ehesten mit einer dem europäischen Standard annähernd vergleichbaren Spitalseinrichtung und medizinischen Versorgung gerechnet werden.
Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.
Medikamente für den persönlichen Gebrauch können, in der für die Dauer des Aufenthaltes entsprechenden Menge, eingeführt werden. Rezeptpflichtige Medikamente müssen mit einem Begleitbrief des behandelnden Arztes, in dem eine Begründung für die notwendige Einnahme sowie die genaue Dosierung angegeben ist, versehen sein.
Ganzjährig in Manila sowie während der Regenzeit in anderen Regionen wird vor Denguefieber gewarnt, das durch Stechmücken übertragen wird. Heuer wurden bereits etliche Fälle von Denguefieber bekannt.
In weiten Teilen des Landes (auch auf Palawan, einem beliebten Touristenziel!) kommt es auch zu Malaria; während der Regenzeit erhöht sich das Risiko. Manila, die Inseln Bohol, Cebu, Catanduanes und Leyte gelten als malariafrei.
Die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung gegen Malaria und Denguefieber ist der Schutz vor Mückenstichen mittels passender Bekleidung, die Verwendung von Mückenschutzmitteln und evtl. Moskitonetzen etc. Für die medikamentöse Prophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente vor Ort erhältlich. Die Anwendung dieser Medikamente sollte vor Antritt der Reise jedoch unbedingt mit einem Tropenmediziner besprochen werden: Zentrum für Reisemedizin Wien (Tel. 01/ 403 8343).
Impfungen
Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.
Informationen über Reiseimpfungen erhalten Sie auch bei der Stadt Wien, Tel. 01/ 4000-87621, und auf den Homepages des Bundesministeriums für Gesundheit oder der WHO.
Versicherung
Zwischen Österreich und den Philippinen besteht seit 1982 ein Abkommen im Bereich der sozialen Sicherheit (s. BGBl. Nr. 116 vom 11. März 1982), das sich die Philippinen betreffend jedoch auf Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten sowie die Bereiche Alter, Invalidität und Tod bezieht.
Für Reisende wird der Abschluss einer Reisekranken- und Reiseunfallversicherung inklusive Rückholversicherung für den Rücktransport nach Österreich im Anlassfall dringend empfohlen.
Auch auf den Philippinen werden Reisekrankenversicherungen für Touristen angeboten. Einige dieser Versicherungsunternehmer arbeiten jedoch unseriös bzw. bieten nicht die volle Deckung im Schadensfall. Vorsicht ist geboten.
Verkehr
Taxis sind zahlreich vorhanden und zum größten Teil klimatisiert, ebenso Mietwagen. Die chaotische Verkehrslage in Manila ist jedoch gewöhnungsbedürftig. Taxifahrer sollten den Taxameter einschalten, tun sie dies nicht, sollte der Fahrpreis unbedingt vor Antritt der Fahrt vereinbart werden. Vor allzu freundlichen Taxi-, Trycicle- oder Calesa-(=Kutschen)fahrern, die zu sich nach Hause einladen oder zu Karten- bzw. Würfelspielen (um Geld) auffordern, wird eindringlich gewarnt. Auch Speisen und Getränke, die in Fahrzeugen freundlich angeboten werden, sollten nicht angenommen werden.
Von der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel wird aus technischen und Sicherheitsgründen abgeraten.
Gültigkeit bzw. Umschreibung österreichischer Führerscheine:
Bei touristischen Aufenthalten – bis zu 3 Monaten – ist die Vorlage eines internationalen Führerscheins erforderlich.
Bei längerfristigen Aufenthalten ("residence permit") ist für die Ausstellung eines philippinischen Führerscheines eine englischsprachige Zertifizierung des österreichischen Führerscheines notwendig. Diese kann über die Österreichische Botschaft Manila beantragt bzw. ausgestellt werden. Danach kann ein Antrag auf einen philippinischen Führerschein beim zuständigen Land Transportation Office (LTO) eingebracht werden.
Besondere rechtliche Bestimmungen - Sonstiges
Das Zusammenleben unverheirateter Paare auf den Philippinen ist nicht verboten. Aufgrund des großen Einflusses religiöser und traditioneller Moralvorstellungen wird es aber gesellschaftlich strikt abgelehnt.
Homosexualität ab 18 Jahren ist legal.
Die sexuelle Ausbeutung von Kindern, auch wenn sie im Ausland begangen wird, ist strafbar und wird rechtlich in Österreich verfolgt (siehe "Kindesmissbrauch im Zusammenhang mit Tourismus").
Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten weist darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit der Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.
