Afghanistan (de)
- Hauptstadt:
- Kabul
- Int. Kennzeichen:
- AF
- Sprache
- Paschtu und Persisch (Amtssprachen) sowie Sprachen von Minderheiten wie Usbekisch u.a.
- Gängige Fremdsprachen:
- Englisch und Französisch
- Währung:
- 1 Afghani (Af) = 100 Puls (Pl)
- Zeitdifferenz zu MEZ:
- +3,5 h
- Elektrischer Strom:
- 220 Volt; länger andauernde Stromabschaltungen
Hinweis
( Unverändert gültig seit: 01.02.2013)
Besondere Hinweise
REISEWARNUNG !
Das Österreichische Außenministerium erteilt Reisewarnung, wenn in einem Land
- Krieg, Bürgerkrieg
- Verhängtes Kriegsrecht
- (Bürger)-kriegsähnliche Zustände
herrschen.
Für Afghanistan wurde Reisewarnung erteilt !
Den in Afghanistan lebenden Auslandsösterreichern sowie Österreichern, die sich aus anderen Gründen noch in Afghanistan aufhalten, wird dringend angeraten das Land zu verlassen.
Die Österreichische Botschaft in Kabul wurde aus Sicherheitsgründen geschlossen. In Not geratenen Österreichern kann, solange sie sich auf afghanischem Staatsgebiet befinden, keine konsularische Hilfestellung geleistet werden. Die Österreichische Botschaft in Pakistan, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten derzeit die konsularischen Aufgaben für Afghanistan wahrnimmt, kann Österreichern, die in Afghanistan in eine Notlage geraten, erst ab dem jeweiligen Grenzübergang Hilfestellung leisten.
Österreichische Staatsbürger, die sich trotz Reisewarnung nach Afghanistan begeben müssen, wird empfohlen, dies vorher bei der
Österreichischen Botschaft Islamabad:
Haus 7A, Street 21, F 8/2 Islamabad
Postanschrift: P.O.B. 1018 G.P.O. Islamabad
Telefon (+92/51) 2818 421 (Amt) Telefax (+92/51) 83 50 992 (Amt)
E-Mail: islamabad-ob(at)bmeia.gv.at
anzumelden.
Sollte trotz bestehender Reisewarnung eine Einreise nach Afghanistan unternommen werden müssen, wird empfohlen, mit Ihrem Reise-Versicherungsanbieter vorab abzuklären, ob hierfür überhaupt Versicherungsschutz besteht. Krankentransportflüge sind de facto nicht durchführbar, da zur Zeit eine Landeerlaubnis für zivile Luftfahrtunternehmen kaum erhältlich ist.
Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es keine Gewähr für die Vollständigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernimmt.
