Österreichisch-ungarische Koproduktion „Vielleicht in einem anderen Leben – Talán egy másik életben“

- talan egy masik eletben meghivo
Seit 1. September läuft in ungarischen Kinos die österreichisch-ungarische Koproduktion "Vielleicht in einem anderen Leben" (ungarisch: Talán Egy Másik Életben). Der Film behandelt eines der dunkelsten Kapitel in der österreichischen und ungarischen Geschichte: 1945 am Ende des II. Weltkriegs versuchen jüdische Gefangene in einem Dorf vor Mauthausen mit Hilfe der Operette zu überleben.
Das historische Puschkin Kino in Budapest war Schauplatz der vom Kulturforum in Budapest unterstützen Filmpremiere. Von der hochkarätigen ungarischen und österreichischen Besetzung waren zahlreiche Vertreter anwesend: neben Ursula Strauss, Franziska Singer und ungarischen Schauspielern, darunter Péter Végh, stand auch die Regisseurin des Films, Elisabeth Scharang dem Publikum für Fragen zur Verfügung. Sie strich vor allem die großartige Zusammenarbeit über alle Sprachbarrieren hinweg hervor. Die beiden anwesenden Produzenten, Dieter Pochlatko und Jozsef Berger lobten den internationalen vielfach beachteten Streifen als Paradebeispiel der traditionell guten Kooperation zwischen Österreich und Ungarn im Filmbereich.
